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  3. Test Toshiba Satellite A660-1EG - Multimediatalent von Toshiba

Erster Eindruck vom Toshiba Satellite A660-1EG

Satellite benennt seit jeher die Multimediareihe von Toshiba, was bereits beim Design deutlich wird. Denn im Gegensatz zu den Officenotebooks gilt bei dem Hersteller die Devise, man soll dem Notebook ansehen, dass es nicht nur für einfache Aufgaben gedacht ist, sondern mehr kann. Dafür sorgt eine Mischung aus matten sowie glänzenden, schwarzen Oberflächen, kombiniert mit silbernen Applikationen bei den Lautsprechern, Scharnieren und Eingaben.
Das Ziel verfehlt der Hersteller damit nicht. Optisch macht das Notebook einen hochwertigen Eindruck. Allerdings auf Kosten der Sauberkeit. Fingerabdrücke hinterlassen auf den Hochglanzflächen Spuren. Immerhin bleibt davon der Großteil der Arbeitsumgebung, bestehend aus Handballenauflage und Touchpad, verschont.
An der Verarbeitung gibt es nur wenig auszusetzen. Das Chassis bietet eine gute Stabilität und auch die Handballenauflage hält übermäßigem Druck stand. Etwas stabiler könnte dagegen das Tastaturbett sein. Im Bereich des Ziffernblocks ist bei härteren Anschlägen ein Nachgeben spürbar. Auf dem Schreibkomfort hat das jedoch keine negativen Auswirkungen. Größte Schwachstelle ist aber wie bei vielen Notebooks der Deckel. Dieser lässt sich zu leicht verbiegen und die Rückseite gibt zu schnell nach.

Technische Daten und Ausstattung

Die technischen Daten klingen auf dem Papier vielversprechend. Herz des Notebooks ist ein Intel-Core-i3-370M-Prozessor, dem vier Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Videos und Bilder finden auf der 500-Gigabyte-Festplatte Platz. Die multimediale Unterstützung übernehmen gleich zwei Grafikchips. Eine in den Prozessor integrierte Intel-HD-Graphics-Grafikkarte ist für einfache Anwendungen zuständig und sorgt gleichzeitig für einen geringeren Energiebedarf. Aufwendigere Programme, beispielsweise Spiele, übernimmt eine deutlich stärkere Nvidia-Geforce-GT-330M-Grafikkarte mit 1.024 Megabyte Videospeicher.
Nvidias Grafikkartentreiber enthält verschiedene Profile für eine Vielzahl von Anwendungen, wonach entweder die Intel- oder Nvidia-Grafikkarte aktiv ist. Das Umschalten funktioniert vollautomatisch im Hintergrund. Beim Start eines Spieles schaltet sich automatisch die Nvidia-Geforce-GT-330M-Grafikkarte ein. Nach Beendigung übernimmt wieder die sparsame Intel-Chipsatzgrafik. Zusätzlich lassen sich die Profile zum Umschalten in der Nvidia-Systemsteuerung anpassen. Denn nicht immer erkennt der Treiber alle Anwendungen oder Spiele richtig.
Eine Besonderheit des Satellite A660 ist das Lautsprechersystem von Harman/Kardon. Toshiba setzt seit Langem auf die Lautsprecherspezialisten. Gleiches machen Hersteller wie Asus (Altec Lansing), Lenovo (JBL) oder MSI (Dynaudio). Obwohl der Sound kein entscheidendes Kaufargument ist, setzen immer mehr Hersteller bei den Lautsprechern auf Qualität. Dem Kunden ist es recht. Selten boten Mittelklasse-Notebooks einen besseren Klang. So auch das Toshiba Satellite A660.
Die beiden Lautsprecher über der Tastatur sind nicht nur optisch ein Blickfang. Sie besitzen viel Klangfarbe und geben tiefe bis hohe Frequenzen klar und sauber wieder. Selbst bei lauten Pegeln bleibt der Klang immer stabil.

Anschlüsse

Bei den verbauten Schnittstellen gibt es keine Überraschungen. Toshibas Satellite A660 bietet alle wichtigen Verbindungsmöglichkeiten. Einzig USB-3.0-Anschlüsse, womit das Kopieren von Daten gegenüber USB 2.0 dreimal schneller vonstattengeht, und Firewire fehlen.
Für externe Speichermedien ist ein schneller eSATA-Port mit von der Partie. Er dient gleichzeitig auch als weiterer USB-Anschluss. Weiterhin besitzt das Notebook drei weitere USB-2.0-Ports, zwei Audio-Schnittstellen und einen Ethernet-Anschluss. Per VGA und HDMI lassen sich externe Anzeigegeräte anbinden und für Erweiterungskarten, zum Beispiel für TV-Karten, ist ein ExpressCard-Schacht an Bord. Dazu gesellt sich ein Speicherkartenleser an der Front.
Als Feature bietet Toshiba die USB-Sleep-&-Charge-Funktion. Damit ist es möglich, seinen MP3-Player oder Mobiltelefon im ausgeschalteten Zustand über den USB-Port zu laden. Praktisch vor allem unterwegs.

Software und Zubehör

Wie üblich bei aktuellen Notebooks, liegen dem Toshiba Satellite A660 keinerlei Medien bei. Das Betriebssystem Windows 7 Home Premium 64 Bit und weitere Software sind auf dem Notebook bereits vorinstalliert. Systemwiederherstellung-DVDs lassen sich über die Anwendung Toshiba Recovery Media Creator erstellen.
Andere CDs oder DVDs fertigt das Brennprogramm Nero 9 an. MCAfee Internet Security schützt das Notebook vor Viren. Darüber hinaus hat Toshiba noch eine Reihe eigener Anwendungen vorinstalliert. Bei den meisten handelt es sich um Serviceprogramme - beispielsweise den Toshiba-PC-Health-Monitor. Er überwacht das System und macht auf Probleme aufmerksam.
Neben den Serviceprogrammen liegt auch eine Toshiba-DVD-Player-Software mit Upscaling-Funktion auf der Festplatte. Normale DVDs skaliert die Anwendung auf HD-Niveau hoch.
Zusätzlich gibt es Microsoft Office Starter 2010. Dabei handelt es sich um eine vereinfachte Version von Microsoft Office 2010. Sie beinhaltet das Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel Starter und das Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word Starter.

Display

Wie bei vielen Notebooks dieser Kategorie und Preisklasse setzt auch Toshiba auf ein verspiegeltes HDReady-Display. Es besitzt eine maximale Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln und wartet mit einer guten maximalen Helligkeit von 216 Candela pro Quadratmeter, Einheit der Lichtstärke pro Fläche, auf.
Die Helligkeit ist für Räume vollkommen ausreichend. Arbeiten im Freien schränkt die spiegelnde Oberfläche jedoch stark ein. Dafür eignen sich Notebooks mit matten Displays deutlich besser.
Nichts auszusetzen gibt es an der Helligkeitsverteilung mit einem maximalen Unterschied von neun Candela pro Quadratmeter und an der subjektiven Farbwiedergabe.
Dafür fallen die Blickwinkel, besonders im vertikalen Bereich, sehr gering aus. Ein Defizit, das viele Notebookdisplays mitbringen. Schon bei kleinen Veränderungen der Blickposition von zehn bis 15 Grad verfälscht das Bild. Horizontal sieht es dagegen deutlich besser aus. Erst bei starken Abweichungen von etwa 50 Grad treten Helligkeitsverluste auf.

Eingabegeräte

Auch Toshiba geht mit dem Trend und verbaut eine Chiclet-Tastatur mit freistehenden Tasten sowie integriertem Ziffernblock. Nach Sony und Apple setzen mittlerweile fast alle Hersteller darauf. Grund: Sie vermitteln einen hochwertigeren Eindruck und besitzen oft bessere Eingabeeigenschaften.
Auf die Tastatur des Toshiba Satellite A660 trifft das aber nur teilweise zu. Denn die glatte Oberfläche der Tasten ist gewöhnungsbedürftig. Dafür sind Rückmeldung und Federung gelungen. Der Druckpunkt ist deutlich und der Abwärtshub gering. Das ist gut beim Verfassen langer Texte.
Die Größe der Tasten entspricht weitestgehend Standardtastaturen. Einzig die Pfeiltasten fallen etwas klein aus. Abweichungen vom Standardlayout gibt es nicht.
Über der Tastatur befindet sich ein Bedienfeld für die Steuerung von Medien, etwa Start, Stopp und Lautstärke sowie weiteren Funktionen. Dazu zählen beispielsweise das Ein- und Ausschalten von WLAN und der Tastaturbeleuchtiung. Die Tasten reagieren bereits bei geringer Berührung und lassen sich gut bedienen.
Das große Touchpad hat eine angeraute Oberfläche und arbeitet präzise. Es erkennt Eingaben mit mehreren Fingern (Multi-Touch) und erlaubt damit schnelleres Zoomen in Dokumenten. Direkt darüber ist eine weiß beleuchtete Leiste. Sie zeigt an, ob das Touchpad de- oder aktiviert ist.
Das Pad könnte noch etwas weiter in der Mitte sitzen. Beim Benutzen der Tasten „W“, „A“, „S“ und „D“ streifen Daumen und Handballen den Mausersatz, was zu Fehleingaben führen kann. Es lässt sich aber schnell mit einem Klick deaktivieren. Die Taste dafür befindet sich direkt über der Eingabe.
Die Touchpadtasten sind leichtgängig. Das Klickgeräusch fällt allerdings recht laut aus. Besonders in ruhigen Umgebungen kann das schnell nerven.

Temperatur

Punkten kann Toshibas Satellite A660 mit seiner geringen Wärmeentwicklung. Selbst nach langem und anspruchsvollem Betrieb erreicht das Gehäuse keine bedenklichen oder unangenehmen Temperaturen. Die liegen auf der Oberseite zwischen 26 und 30 Grad. Ein gleichwertiges Ergebnis liefert die Unterseite mit großflächigen Temperaturen zwischen 28 bis 34 Grad.

Betriebsgeräusche

Eine gute Vorstellung liefert das Notebook bei den Geräuschemissionen. Der verbaute Lüfter arbeitet zwar stets, ist aber mit einem Pegel von 34,6 Dezibel in der Praxis nur leicht hörbar. Erst bei stärkerer Auslastung lässt er sich deutlicher aus der Reserve locken. Bei stärkerer Nutzung von Prozessor und Grafikkarte erreicht das Notebook einen deutlich hörbaren, aber akzeptablen Pegel von 37,9 Dezibel.
Etwas lauter geht das DVD-Laufwerk zu Werke. Bei der Wiedergabe von Filmen erreicht es einen Lautstärkepegel von 39,7 Dezibel und beim Einlesen von CDs oder DVDs ist es bis zu 51,1 Dezibel laut.

Leistung

Toshiba setzt beim Satellite A660 auf Technik von Intel und Nvidia. Dazu gehören ein Intel-Core-i3-370M-Prozessor mit einer Taktrate von 2,4 Gigahertz, vier Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher und zwei Grafikbeschleuniger. Intels mobile Prozessoren der Core-i-Familie sorgen dank Technologien wie Hyper-Threading für mehr Leistung. So kommen beispielsweise preisgünstige Geräte wie das Toshiba Satellite A660 mit dem Core i3-370M in den Genuss von vier Kernen. Der eigentliche Zweikernprozessor kann dadurch vier Aufgaben nahezu gleichzeitig ausführen (Multi-Tasking).
Dementsprechend hat das Notebook mit Windows 7 oder Büroprogrammen keinerlei Probleme. Gleiches gilt für einfache Multimediaanwendungen, also Bild-, Ton-, oder Videobearbeitung. Das spiegelt sich auch in den Benchmarks wieder, wo das Notebook mit 4.785 Punkten im PCMark Vantage und 7.345 Punkten im Cinebench-R10-64Bit-Muli-Test gute Ergebnisse erzielt.
Der Einsatz von zwei Grafikchips beim Toshiba Satellite A660 hilft, Energie zu sparen. Die Onboard-Variante Intel-HD-Graphics benötigt sehr wenig Strom. Während Nvidias-Geforce-GT-330M-Grafikkarte bei rechenintensiven Anwendungen, beispielsweise Spielen, aktiv ist. Ihre bessere Leistung und der damit verbundene höhere Energiebedarf kommen nur bei entsprechenden Anwendungen zur Geltung. Das wirkt sich positiv auf die Akkulaufzeit aus.
Die Mittelklassegrafikkarte Nvidia-Geforce-GT-330M ist mit 1.024 Megabyte Videospeicher bestückt und bietet für die meisten aktuellen Spiele genügend Leistung. Im 3D-Benchmark 3DMark06 erreicht die Grafikkarte spieletaugliche 6.796 Punkte.
Die meisten Titel, wie zum Beispiel „Call of Duty: Black Ops“, lassen sich in der maximalen HDReady-Auflösung mit hohen Details flüssig spielen. Lediglich bei Spielen, welche die Hardware mehr fordern, beispielsweise „Battlefield: Bad Company 2“ oder „Starcraft 2“, reicht die Leistung nicht immer für maximale Grafikeinstellung. Das ist jedoch bei vielen Notebooks in der Preisklasse bis 1.000 Euro der Fall.
Erst Gaming-Notebooks mit einer ATI-Mobility-Radeon-HD5870 oder Nvidia-GeForce-GTX-460M sind in der Lage, anspruchsvolle Titel in hohen Auflösungen ruckelfrei darzustellen. Die kosten mit preisen ab 1.200 Euro allerdings auch mehr.

Akku und Energieverbrauch

Durch die energieeffiziente Intel-Onboard-Grafik ist das Toshiba Satellite A660 sparsam beim Energiebedarf. In der Praxis verbraucht es 33 Watt. Ein guter Wert für ein Multimedia-Notebook.
Gleichermaßen wirkt sich die Verwendung zweier Grafikchips positiv auf die Akkulaufzeit aus. Maximal erreicht das Notebook eine Laufzeit von vier Stunden und 15 Minuten. Im Alltag bei einfachen Schreibarbeiten mit aktiviertem WLAN und 40-prozentiger Helligkeit reicht eine Akkuladung für etwa drei Stunden.

Praxis

Das Toshiba Satellite A660 ist ein interessantes Alltagsgerät. Mit den guten Eingaben gehen Schreibarbeiten leicht von der Hand. Dazu bietet es für die verschiedensten Anwendungsszenarien eine ordentliche Leistung. Einfache Videobearbeitung absolviert das Notebook genauso souverän, wie das Spielen von aktuellen Titeln. Dabei spielt es gleichzeitig tollen Sound über die Harman/Kardon-Lautsprecher.
Für den regelmäßigen, mobilen Einsatz eignet sich das Notebook aufgrund des Gewichtes und der Abmessungen nur bedingt. Auch verzeihen die vielen Hochglanzflächen unachtsame Umgangsweisen nur selten. Dem gelegentlichen Transport, beispielsweise zu LAN-Partys oder Reisen mit der Bahn, steht aber auch dank der guten Akkulaufzeit nichts im Weg.

Zusammenfassung

Leistungsunterschiede gibt es bei Multimedia-Notebooks dieser Preisklasse kaum. Letztendlich entscheiden Kriterien wie Design, Ausstattung und Preis. Punkte, bei denen Toshibas Satellite A660 überzeugt.
Abstriche bei den Schnittstellen gibt es nur in Sachen USB 3.0 und Firewire. Die Leistung des Intel-Core-i3-370M-Prozessors reicht locker für die meisten Anwendungsgebiete. Gleiches gilt für die spieletaugliche Nvidia-Geforce-GT-330M-Grafikkarte.
An der Verarbeitung gibt es bis auf die Mängel beim Deckel nichts auszusetzen. Die Tastatur eignet sich auch für lange Texte. Weiterhin bleibt das Notebook stets angenehm kühl und der Lüfter zieht die Aufmerksamkeit nur bei starker Auslastung auf sich.
Zusammengefasst ist das Gesamtpaket des Toshiba Satellite A660, nicht zuletzt aufgrund der ansprechenden Optik, der guten Akkulaufzeit und des attraktiven Preises von 750 Euro, gelungen.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,5 (Gut)
  2. Ausstattung2,3 (Gut)
  3. Display2,4 (Gut)
  4. Eingabegeräte2,4 (Gut)
  5. Temperatur2,3 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche2,4 (Gut)
  7. Anschlüsse2,4 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch2,5 (Gut)
  9. Software und Zubehör2,5 (Gut)
  10. Leistung2,2 (Gut)
  11. Praxis2,3 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark066796 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage4785 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read7336 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write4928 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz104.3 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read36.3 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen15259 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)3201 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)7345 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)1826 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)2417 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)5499 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)1790 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung357 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 17 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal4 Std. 15 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis2 Std. 35 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

33 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,033 kWh x 24,00 Cent = 17,34 EUR

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