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  3. Test Toshiba Qosmio X500-13R - Schweres Gaming-Notebook mit Schönheitsfehlern

Erster Eindruck vom Toshiba Qosmio X500-13R

Schon der große Karton lässt erahnen: Das Toshiba Qosmio X500-13R ist riesig. Fast fünf Kilogramm bringt es auf die Waage. Auch für das Netzteil allein bräuchte man eine eigene Tasche. Das Notebook ist in den Farben Rot und Schwarz gehalten. Der schwarze Gehäusedeckel und die Handballenablage sind dunkelgrau gemustert. Das große, rote Qosmio-Logo befindet sich in der Mitte des Deckels. Das Gehäuse ist aus glänzendem Kunststoff, der Fingerabdrücke magisch anzieht. Schon nach kurzer Betriebszeit ist das ganze Gehäuse mit den hässlichen Spuren übersät. An der Vorderseite, rechts von der Mitte, sind orange Status-LEDs, die beispielsweise anzeigen, wenn das Gerät auflädt oder die Festplatte arbeitet. Ebenfalls an der Vorderkante, auf der linken Seite, gibt es einen Schiebeschalter für das WLAN-Modul. Rot leuchtende, berührungsempfindliche Sensoren für die Steuerung von Multimedia-Funktionen befinden sich links der Tastatur und lassen das Toshiba Qosmio X500-13R edel wirken. Die großen Lautsprecher stecken gut sichtbar links und rechts unterhalb des Bildschirms. Eine Sondertaste oberhalb des Touchpads aktiviert und deaktiviert den Mausersatz. Der sehr große Netzstecker versorgt das Toshiba Qosmio X500-13R mit Strom, sitzt aber wackelig und kann leicht herausrutschen. Schade: Neben dem Notebook, Kabeln, Handbüchern, CDs und einem Adapter gibt es keinerlei Zubehör im Karton. Bei einem so teuren Gaming-Notebook wäre eine Beigabe wie ein Headset oder eine Gaming-Maus angebracht.

Technische Daten und Ausstattung

Ein Intel Core i7-740 QM ist die Rechenzentrale des Toshiba Qosmio X500-13R. Seine vier Kerne arbeiten mit jeweils 1,73 Gigahertz (GHz). Mit der TurboBoost-Technik kann der Prozessor die Geschwindigkeit eines Kerns aber auf bis zu 2,93 GHz erhöhen. Das ist unverzichtbar für Programme und Spiele, die nur einen oder zwei Kerne unterstützen. Acht Gigabyte (GB) DDR3-RAM bieten genug Reserven für zahlreiche, speicherhungrige Programme. Daten finden auf zwei Festplatten mit jeweils 500 GB Kapazität Platz. Für die Bildausgabe auf dem FullHD-Bildschirm ist eine Nvidia-Grafikkarte GeForce GTX 460M mit 1.536 Megabyte (MB) Speicher verantwortlich. Das optische Laufwerk liest und beschreibt neben fast sämtlichen DVD-Formaten auch Blu-rays. Um Langfingern das Leben schwer zu machen, hat Toshiba dem Qosmio X500-13R ein Fingerabdrucklesegerät spendiert.

Anschlüsse

Das Toshiba Qosmio X500-13R besitzt vier USB-2.0-Anschlüsse, von denen einer gleichzeitig ein eSATA-Anschluss für externe Festplatten ist. Weiterhin finden sich am Gerät ein HDMI- und ein VGA-Ausgang zum Betrieb von Bildschirmen oder Projektoren. Auch Firewire ist mit dabei. Das integrierte Kartenlesegerät liest und beschreibt fünf verschiedene Formate und über den ExpressCard-Schacht lässt sich das Notebook mit Komponenten wie TV-Tuner oder Soundkarte erweitern. Ein Gigabit-LAN-Anschluss ermöglicht die Einbindung des Toshiba Qosmio X500-13R in ein Heimnetzwerk. Alternativ kann man den WLAN-Adapter nutzen, der auch den Standard 802.11n unterstützt. Dadurch liegt die maximale Übertragungsrate bei 300 Megabit pro Sekunde (MBit/s).

Software und Zubehör

Dem Toshiba Qosmio X500-13R liegt Microsoft Office 2010 bei. Das Programm Nero BackItUp erzeugt Datensicherungen, die sich anschließend auf DVD oder Blu-ray brennen lassen. Vorinstalliert ist auch die Brennsoftware Nero Express 9. Damit sind im Handumdrehen Musik-CDs und Daten-Discs erstellt. Mittlerweile gibt es das Programm aber schon in Version 10. Filme bannt die Software DVD MovieFactory auf CD. Die Internettelefonie-Software Skype ist ebenfalls von Werk aus dabei. Das Programm macht es möglich, Kontakte überall auf der Welt anzurufen. Es lässt sich aber auch kostenfrei aus dem Internet beziehen. Die Webcam-Software stammt von Toshiba selbst und bietet eher rudimentäre Funktionen. Auf bunte Effekte muss man verzichten. Allerdings kann das Programm Videos und Bilder aufzeichnen. Eher im Hintergrund aktiv ist das Programm zum Festplattenschutz von Toshiba. Dieses erkennt Erschütterungen des Notebooks und parkt die Lese/Schreib-Köpfe der Festplatten in einer sicheren Position, so dass kein Datenverlust auftritt. Das schnell einzurichtende Fingerabdrucklesegerät verhindert zuverlässig Zugriffsversuche von außen und ersetzt das Passwort zur Windows-Anmeldung.

Display

Der Bildschirm des Toshiba Qosmio X500-13R punktet vor allem mit seiner Auflösung. Mit seinen 1.920 x 1.080 Bildpunkten ist es FullHD-zertifiziert. Die Helligkeitsverteilung ist durchwachsen: Zwar ist die durchschnittliche Helligkeit mit 217 Candela pro Quadratmeter (cd/m²) in Ordnung, allerdings fällt die Ausleuchtung zu ungleichmäßig aus. Während das obere Drittel des Displays rund 200 cd/m² hell leuchtet, sind es im unteren Drittel bis zu 247 cd/m². Das entspricht einer Abweichung von fast 25 Prozent. Noch schwerwiegender ist ein kräftiger Grünton. Besonders bei der Arbeit mit weißen Hintergrundflächen ist der Farbstich so störend, dass er durchaus ein Reklamationsgrund sein könnte. So ist das Arbeiten mit Bildbearbeitungsprogrammen mangels korrekter Anzeige praktisch unmöglich. Bei einem Preis jenseits der 2000-Euro-Marke ist dies nicht akzeptabel. Die Reaktionszeit des Bildschirms ist in Ordnung. Beim langsamen Ziehen von Fenstern bilden sich leichte Schatten um die Buchstaben. Das ist bei einem Display mit dieser Auflösung zu verschmerzen. Angenehm ist der große seitliche Betrachtungswinkel. Betrachtet man den Bildschirminhalt allerdings von oben, verfälschen die Farben.

Eingabegeräte

Damit auch einem nächtlichen Spielemarathon nichts im Weg steht, hat das Toshiba Qosmio X500-13R eine beleuchtete Tastatur. Das ist besonders beim Schreiben sehr praktisch. Durch den großen Bildschirm bleibt genügend Platz für einen separaten Ziffernblock. Die Tasten sind groß, haben einen guten Druckpunkt und einen flachen Hub. Allerdings gibt das Tastenfeld auf Druck deutlich nach. Ein unschöner Verarbeitungsmangel.

Das Touchpad fällt relativ klein aus. Es hat eine angeraute Oberfläche und grenzt sich auch nur dadurch von der umliegenden Handballenablage ab. Folglich kann es vorkommen, dass der Finger über die Grenzen des Touchpads hinaus rutscht. Die Bedienung ist präzise und das Touchpad versteht Multitouch-Gesten, reagiert also auf die Berührung durch zwei Finger. So lässt sich beispielsweise durch Webseiten und Dokumente scrollen. Alternativ funktioniert das auch herkömmlich durch vertikale Bewegungen am rechten Rand des Touchpads. Die beiden Maustasten befinden sich in relativ großem Abstand zum Touchpad, sind aber sehr groß und besitzen einen guten Druckpunkt.

Temperatur

Die vier Kerne des Hauptprozessors erwärmen sich von 46 Grad Celsius (°C) ohne Beanspruchung auf 74 Grad Celsius unter Last. Durch die TurboBoost-Technik kann es auch vorkommen, dass ein einzelner Kern etwas wärmer wird, wenn die anderen Kerne brachliegen. Der Intel Core i7 ist für einen Betrieb mit bis zu 100 Grad Celsius ausgelegt, so dass genügend Puffer bleibt. Das große Gehäuse wirkt sich nicht nur bei den Temperaturen der Komponenten positiv aus. Auch die Oberfläche selbst bleibt angenehm kühl. Denn durch das größere Volumen kann die Luft besser zirkulieren, so dass sich weniger Hitze staut.

Betriebsgeräusche

Bereits beim Einschalten bekommt man einen kurzen Eindruck davon, zu welchem Geräuschpegel der Lüfter des Toshiba Qosmio X500-13R fähig ist. Erfreulicherweise regelt sich der Lüfter anschließend auf ein erträgliches Niveau herunter: Beim Surfen oder Bearbeiten von Texten zeigt das Messgerät einen Wert von annehmbaren 35,5 Dezibel (dB(A)) an. Bei der Filmwiedergabe steigt der Wert schon auf 40,5 dB(A) an, was sich in leisen Filmpassagen schon bemerkbar macht. Mit 43 dB(A) unter Last ist das Toshiba Qosmio X500-13R zwar laut, für ein Gaming-Notebook ist dieser Wert allerdings noch in Ordnung.

Wirklich störend ist lediglich das Blu-ray-Laufwerk. Beim Auslesen von Daten erreicht es einen Geräuschpegel von knapp 50 Dezibel. Zum Vergleich: Dieser Wert entspricht dem Brummen eines Kühlschranks oder dem Prasseln von Regen. Bei der Filmwiedergabe ist das Laufwerk etwas leiser. Hier zeigt das Messgerät 37 dB(A).

Leistung

Für Spieler am wichtigsten: Kann das Toshiba Qosmio X500-13R aktuelle Spiele bei hohen Details ruckelfrei wiedergeben? Leider lässt sich diese Frage nicht pauschal mit „Ja“ beantworten. Das hat im Prinzip zwei Gründe: Zum einen zählt die verwendete Grafikkarte bestenfalls zur oberen Mittelklasse. Entgegen der Bezeichnung entspricht die mobile Geforce GTX 460 der Nvidia Geforce GTS 450 für den PC, ist dieser aber noch unterlegen. Zum anderen stellt sich das Notebook durch die hohe Auflösung selbst ein Bein: Die Grafikkarte wäre bei einer niedrigeren Auflösung wesentlich häufiger in der Lage, Spiele auch bei hohen Details flüssig wiederzugeben. Die FullHD-Auflösung zwingt häufig dazu, auf Details oder hohe Auflösung zu verzichten. Beides führt zu erheblichen Qualitätseinbußen. Bereits heute gibt es etliche Titel, die das Toshiba Qosmio X500-13Ran die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit treiben. Zukunftssicherheit ist etwas anderes. Dennoch ist das Toshiba Qosmio X500-13R insgesamt enorm leistungsstark, wie die Ergebnisse der Benchmarks beweisen.

So erreicht das Notebook im DirectX-9-Benchmark 3DMark 2006 eine Punktzahl von 12.325. Der DirectX-10-Benchmark 3DMark Vantage bemisst die Leistungsfähigkeit des Toshiba Qosmio X500-13R mit einem Wert von 8.224 Punkten. Wirklich beeindruckend ist die Geschwindigkeit des Arbeitsspeichers. Die Leserate liegt bei 13.750 Megabyte pro Sekunde (MB/s). Hier hält das Notebook locker mit Highend-PCs mit. Auch die Schreibrate ist mit knapp zwölf GB/s sehr hoch. Die Speicherlatenz, also die Verzögerung, mit welcher das System den Speicher ansprechen kann, beträgt lediglich 53 Nanosekunden. Die Festplatte erreicht bei zufälligen Lesezugriffen eine ebenfalls hohe Datenrate von gut 80 MB/s. Allerdings ist die Festplattenschutz-Software von Toshiba Segen und Fluch zugleich. Denn das Programm reagiert so empfindlich, dass es selbst minimale Wackler als Erschütterung interpretiert. In der Praxis brechen dadurch die Lese- und Schreibraten beim Kopieren von Daten drastisch ein.

Die Prozessorleistung ist erwartungsgemäß sehr hoch. Cinebench R10 dokumentiert das. Das Programm lässt den Prozessor unter Verwendung eines Kerns und anschließend aller Kerne ein Bild rendern und vergibt umso mehr Punkte, je schneller das Bild fertig ist. Im 64-Bit-Modus errechnet das Programm mit einem Kern eine Punktzahl von 3.733 und mit allen vier Kernen und HyperThreading einen Wert von 10.796. Dass sich der Wert lediglich verdreifacht, liegt daran, dass bei Verwendung eines Kerns durch die TurboBoost-Technik der Takt auf bis zu 2,93 GHz steigt, während die Erhöhung bei Verwendung aller Kerne sehr gering ausfällt. Die Videokonvertierung eines 20 Minuten langen Films dauert gut acht Minuten. Allerdings liegt die Prozessorauslastung während des Rechenprozesses nur bei 50 Prozent.

Im Fazit muss sich Toshiba die Frage stellen lassen, ob eine andere Konfiguration nicht besser für Spieler geeignet wäre. Vier statt acht Gigabyte Arbeitsspeicher würden das Notebook kaum ausbremsen. Mit dem gesparten Geld wäre eine schnellere Grafikkarte drin gewesen.

Akku und Energieverbrauch

Naturgemäß gehört eine hohe Ausdauer nicht zu den Stärken eines Gaming-Notebooks. Das ist auch beim Toshiba Qosmio X500-13R nicht anders. Bei hoher Auslastung, wie sie beim Spielen auftritt, ist bereits nach knapp einer Stunde Schluss. Bei weniger anspruchsvollen Anwendungen, wie der Filmwiedergabe, sind es 80 Minuten. Benutzt man das Notebook bei niedrigster Helligkeit und deaktiviertem WLAN nur zum Schreiben, kommt es immerhin drei Stunden ohne Netzstrom aus.

Das Toshiba Qosmio X500-13R ist alles andere als ein Segen für die Stromrechnung. Mit 130 Watt verbraucht das Gerät in der Praxis fast so viel wie ein Desktop Computer.

Praxis

Große Stärke des Toshiba Qosmio X500-13R ist seine Übersichtlichkeit. Dank der hohen Auflösung lassen sich zwei Dokumente problemlos nebeneinander betrachten. Auch die Sensoren erfüllen ihren Zweck und erleichtern den Umgang mit Medien. Außerdem sind sie ein echter Hingucker. Gut ist auch die Webcam. Sie bietet mit einem Megapixel zwar nur Standardauflösung, dafür aber auch bei dunkleren Lichtverhältnissen eine butterweiche Wiedergabe. Auch die Schärfe ist ausgezeichnet. Dass Multimedia für Toshiba besonders wichtig ist, zeigt sich auch bei den Lautsprechern. Zwar fehlt dem Toshiba Qosmio X500-13R ein echter Subwoofer, dafür erzeugen die beiden großen Lautsprecher einen guten, differenzierten Klang mit Ansätzen von Bässen. Auch die maximale Lautstärke ist in Ordnung. Leider fehlt dem Toshiba Qosmio X500-13R die Möglichkeit, ein 5.1-Boxensystem anzuschließen.

Zusammenfassung

Sicherlich ist das Toshiba Qosmio X500-13R ein schnelles Gaming-Notebook mit guten Multimedia-Funktionen. Allerdings hat es auch deutliche Schwächen. Probleme wie geringe Akkulaufzeit und hoher Stromverbrauch sind noch typisch und vertretbar für Gaming-Notebooks. Verarbeitungsmängel sind bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 2.199 Euro aber absolut unverzeihlich, und davon hat das Toshiba Qosmio X500-13R gleich mehrere. Noch schlimmer: Was nützt ein FullHD-Display, wenn der Bildschirm einen immensen Farbstich hat? Warum leistet sich das Notebook gerade bei der für Spieler so wichtigen Grafikleistung Schwächen? Insgesamt kann das Toshiba Qosmio X500-13R seinen hohen Preis nicht rechtfertigen und ist mit seinen Mängeln letztlich nicht empfehlenswert.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,3 (Gut)
  2. Ausstattung1,3 (Sehr gut)
  3. Display4,0 (Ausreichend)
  4. Eingabegeräte2,0 (Gut)
  5. Temperatur1,5 (Sehr gut)
  6. Betriebsgeräusche3,3 (Befriedigend)
  7. Anschlüsse1,5 (Sehr gut)
  8. Akku und Energieverbrauch5,0 (Mangelhaft)
  9. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  10. Leistung1,3 (Sehr gut)
  11. Praxis1,5 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark0612325 Pkt.Max. 28871 Pkt.
3DMarkVantage8224 Pkt.Max. 47497 Pkt.
PCMarkVantage6291 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read13750 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write11633 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz53.1 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read80.6 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen21164 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)3733 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)10796 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)4638 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)3038 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)8755 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)4205 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung493 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast0 Std. 55 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal3 Std. 5 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis1 Std. 20 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

130 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,130 kWh x 24,00 Cent = 68,33 EUR

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