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  3. Test Sony VAIO VPC-S11V9E/B - Kann dieses Vaio alles?

Erster Eindruck vom Sony VAIO VPC-S11V9E/B

Zunächst haben wir natürlich das Problem, wie wir das Sony Vaio VPC-S11V9E/B denn eigentlich einordnen sollen. Von den Abmessungen und dem Gewicht her spricht alles für ein Subnotebook, der Core i5-Prozessor und das DVD-Laufwerk sprechen wiederum eher dagegen. Auf ein Business-Notebook deuten der Fingerabdrucksensor und der Festplattenschutz hin, für ein Multimedia-Notebook sprechen der Glanzbildschirm und das optionale Blu-ray-Laufwerk. Letztendlich entscheiden wir uns doch für die Kategorie "Subnotebook", da sie wohl auch der Absicht der Designer am meisten entspricht.

Das eigentliche Gerät wird in einer für Sony typischen, recht schlichten schwarzen Verpackung geliefert. Unser Gerät zeigt sich ebenfalls in Schwarz oder eher Anthrazitgrau. Dass Sony sich nicht auf puren Kunststoff als Material verlässt, sondern auf eine Magnesiumlegierung, tut einerseits dem Gewicht gut und soll andererseits für Stabilität sorgen.

Der Deckel hat eine leicht strukturierte Oberfläche und fasst sich gut an, ist allerdings unter Stabilitätsgesichtspuntken weniger gut gelungen. Schon bei leichtem Darüberstreichen gibt der Deckel nach und unter Druck spürt man förmlich, wie der Displaydeckel den eigentlichen Bildschirm berührt. Dadurch werden starke Bildstörungen verursacht. Auch lässt sich der Monitor stark verwinden, wenn man ihn an beiden Seiten anfasst und bewegt. Die Befestigung des Akkus ist auch etwas fummelig, so dass sich der Akku kaum mit einer Hand oder ohne hinzusehen lösen und einsetzen lässt.

Die Handballenauflage gibt ebenfalls leicht nach und sogar die Tastatur lässt sich leicht eindrücken. Da waren wir bisher von Sony bessere Stabilität gewohnt. Immerhin sind alle Teile ohne scharfe Kanten miteinander verbunden und alle Oberflächen fassen sich angenehm an. Als sehr angenehm empfanden wir die stark abgeschrägte Vorderkante, wodurch die Handballen des Nutzers vor Druckstellen geschützt sind. Außer beim Displaydeckel verwendet Sony zudem vor allem matte und strukturierte Materialien, was die Schmutzanfälligkeit mindert.

1,7 Kilo zeigt unsere Waage an, als wir das Notebook darauf plazieren. Mit 3,15 Zentimetern an maximaler Höhe, 32,9 Zentimeter in der Breite und 22,9 Zentimeter in der Tiefe ist das Sony Vaio VPC-S11V9E/B nicht gerade das kleinste 13,3 Zoll-Notebook, angesichts der starken Hardware die verbaut ist, sind die Maße aber in Ordnung. Zudem ist das Gerät trotzdem noch sehr portabel.

Technische Daten und Ausstattung

Neben einem starken Intel Core i5-Prozessor sitzt auch eine GeForce 310M-Grafikkarte von NVidia in unserem Sony Vaio S. Damit sollte sogar das Spielen von älteren Games möglich sein. 4 GB RAM und eine 500 GB Festplatte sind Standard bei aktuellen Subnotebooks. Ein DVD-Laufwerk dagegen gibt es nicht immer. Exklusiver sind auch Extras wie ein Fingerabdruckleser oder ein Freifallsensor, der die Festplatte im Fall eines Sturzes vor Beschädigungen schützt.

Alles in allem sticht besonders die starke Prozessor- und Grafikkartenausstattung im Vergleich zu anderen Subnotebooks heraus. Was wir bei so einem mobilen Gerät vermissen, ist die Möglichkeit, auf eine energiesparendere Grafikkarte umzuschalten.

Der Prozessor lässt sich in Sonys Style-Internetshop sogar noch auf einen Core i7 mit vier Rechenkernen erweitern, als Festplatte kann man einen Solid State Drive einsetzen, der ohne mechanische Teile auskommt und ein Blu-ray-Laufwerk gibts ebenfalls optional. Nimmt man einen langsameren Prozessor und eine langsamere Grafikkarte lässt sich der Preis auf unter 900 Euro drücken.

Anschlüsse

Die Rückseite verwendet Sony nicht für Anschlüsse, es klappt nämlich im geöffneten Zustand die Unterkante des Bildschirms über die Rückseite, zudem wird der Akku dort eingesetzt. Entfernt man die Batterie allerdings, bekommt man einen SIM-Steckplatz zu sehen, wie man ihn vom Handy kennt. Hier kann man eine SIM-Karte für mobiles Internet einlegen. Zudem befindet sich an der Unterseite hinter einer Klappe ein Docking-Port. Über diesen kann man das Notebook an eine Dockingstation anschließen, die weitere Anschlüsse bereitstellt.

An der Vorderseite befinden sich zwei separate Kartenleser: Einer für SD-Karten und einer für Sonys Memory-Sticks. Eher im rechten Teil der Vorderkante findet sich ein Wireless-Schalter, der alle drahtlosen Verbindungen sofort kappt oder aktiviert. Es folgen ein Kopfhörer- und ein Mikrofonanschluss, sowie ganz rechts der Auswurfknopf für das DVD-Laufwerk, das sich allerdings an der rechten Seite findet.

Dort finden sich zudem ein schmaler 34mm Express-Karten-Slot, sowie im hinteren Bereich zwei USB 2.0-Anschlüsse, der LAN-Port und, im Scharnier verbaut, der Ein- und Aussschalter.

Linkerhand findet man von vorne nach hinten einen Firewire-Port, einen weiteren USB 2.0-Anschluss, einen VGA-Port, eine HDMI-Schnittstelle und einen Anschluss für ein Notebookschloss. Ganz hinten folgen noch das recht große Lüftungsgitter und der Steckplatz für das Netzteil.

Drahtlos kommuniziert der 13,3-Zöller per WLAN und Bluetooth nach den neuesten Standards und integriert auch, wie bereits angerissen UMTS, mit dem man unterwegs von fast überall ins Internet gehen kann.

Alles in allem ist Sonys Vaio VPC-S11V9E/B sehr gut mit Anschlüssen ausgestattet. Natürlich wäre es noch schön gewesen, die dicken Monitorkabel im hinteren Teil des Notebooks, am besten an der Rückseite verlegen zu können. Ansonsten überzeugt uns aber auch die Platzierung der Anschlüsse. Abgesehen von einem Display-Port und der ohnehin nur selten genutzten eSATA-Schnittstelle, bietet das Sony Vaio VPC-S11V9E/B eine ähnliche Ausstattung wie so mancher 17-Zöller.

Software und Zubehör

Bei der Softwareausstattung setzt Sony zunächst auf Windows 7 Professional als Betriebssystem und legt es freundlicherweise gleich in der 64 Bit-Version bei, was in darauf abgestimmten Programmen einen kleinen Leistungsbonus bringt. Wer möchte, kann aber auch Windows XP Professional installieren, das als DVD beiliegt. Für Windows 7 gibt es übrigens keine Widerherstellungs-DVD, die muss sich der Benutzer selbst brennen.

Ansonsten schwankt die vorinstallierte Software des Vaio VPC-S11V9E/B zwischen ein bisschen Multimedia und ganz viel Sicherheit für Geschäftsleute: So kann man mit dem Roxio Easy Media Creator ganz ordentlich CDs und DVDs brennen, mit dem Vaio Data Restore Tool aber gelöschte Dateien wieder herstellen. Vaio Gate bietet eine Schnellzugriffsleiste auf dem Windows-Desktop, während die Protector Suite den Einsatz des Fingerabdrucklesers zur Datensicherung ermöglicht.

Vaio Care bietet Tipps und Einstellungsmöglichkeiten zur Sicherheit und Geschwindigkeit des Systems und das exklusiv herunterladbare MediaGo kann Daten zwischen dem Vaio Notebook und einer Playstation Portable austauschen. Sonys weitere Multimediasoftware, wie Media Gallery oder Media Plus ist allerdings nicht installiert.
Leider finden sich auch zahlreiche Testversionen auf dem Subnotebook, beispielsweise von Microsoft Office, McAfee Security Center oder Norton Online Backup. Diese laufen nur für eine bestimmte Zeit, danach muss man die Vollversion erwerben. Auch Werbelinks zu bekannten Websites sind installiert.

Insgesamt ist die Softwareausstattung recht üppig und durchdacht, wobei der Fokus auf Sicherheit liegt. Mit der Werbesoftware könnte sich Sony aber etwas zurückhalten.

Display

Das 13,3 Zoll-Display des Sony Vaio VPC-S11V9E/B bietet eine Auflösung von 1366 mal 768 Pixeln. Das ist eine recht übliche Auflösung in dieser Kategorie und reicht, um Inhalte in der vorhandenen Bildschirmgröße knackig darzustellen.

Die Farben wirken durch die Glanzoberfläche ganz ordentlich. Insgesamt sagt uns das Bild des Monitors aber nur bedingt zu: Zu fahl wirkt das Bild insgesamt und die maximale Helligkeit ist zwar gerade noch in Ordnung, aber für Außeneinsätze zu dunkel. Schwarz wirkt allerdings recht dunkel und große Farbflächen wirken nicht sehr fleckig, was auf eine gleichmäßige Ausleuchtung des Displays hindeutet.

Insgesamt gibt der Monitor ein gemischtes Bild ab: Passende Auflösung mit gutem Schwarzwert bei etwas fahlem Gesamteindruck und nur mittelmäßiger Helligkeit.

Eingabegeräte

Die Tastatur kommt, wie bei Sony meist üblich, im Chiclet-Design, also mit großen Einzeltasten und üppigen Abständen, ins Haus. Dabei ist die Tastatur, wie bereits erwähnt, leicht nachgiebig, ansonsten lässt es sich aber vorzüglich mit dem Schreibgerät arbeiten: Ein guter Anschlag, nicht zu fest, nicht zu weich, große Tasten mit der richtigen Platzierung und große Zwischenräume, so dass man in den allermeisten Fällen die richtige Taste trifft.

Sogar eine Tastaturbeleuchtung hat Sony eingebaut, die lässt sich allerdings nicht per Sondertaste oder Tastenkombination aktivieren, sondern lediglich per Software oder automatisch über den eingebauten Helligkeitssensor.

An Sondertasten sind eine frei belegbare Viao-Taste integriert, eine Assist-Taste, die Hilfe bei PC-Problemen bringt, an der Vorderseite der von Sony wohl bekannte Wireless-Schalter, der die drahtlose Kommunikation steuert und die Eject-Taste an der Vorderkante des Notebooks.

Das Touchpad sitzt ganz leicht nach links versetzt in der Handballenauflage, ist aber für Links- wie Rechtshänder noch gut zu erreichen. Die berührungsempfindliche Fläche machte uns keine Probleme: Der Finger glitt gut und schnell über das Touchpad. Die beiden Tasten unterhalb sprechen ebenfalls zuverlässig und mit gutem Widerstand an.

Auch Multi-Touch-Gesten beherrscht der Mausersatz, man kann also zwei Finger auf das Touchpad legen und dann mittels Gesten beispielsweise heranzoomen oder scrollen.

Temperatur

Die Temperaturwerte in der Praxis überzeugen: Bei leichtem Bürobetrieb wird das Notebook an keiner Stelle heißer als 34 Grad. Das ist zwar immer noch spürbar, aber kein ernsthaftes Problem.
Wer jedoch spielen will oder sein Notebook sonst stark fordert, der sollte sich auf Temperaturen von bis zu 46,3 Grad an der Unterseite einstellen. Die starken Komponenten in dem kleinen Gehäuse fordern hier ihren Tribut.

Betriebsgeräusche

Durch den starken Prozessor und die Einsteiger-Grafikkarte sollte grundsätzlich Spielen möglich sein, allerdings nur unter Einschränkungen. So ähnlich sieht das auch der 3DMark06 und vergibt 3898, das ist schon eher unterstes Mittelfeld.

Für aktuelle Büroanwendungen jedoch sollte dank des Core i5-Prozessors genug Power vorhanden sein und tatsächlich messen wir ordentliche 5257 Punkte im PCMark Vantage. Damit sollten alle Textverarbeitungen, Internetbrowser und sonstigen Office-Programme dieser Welt flüssig laufen. Wer anspruchsvollere Programme für Fotobearbeitung oder Videoschnitt aufspielt, der wird sich bei hochauflösenden Inhalten aber schon etwas gedulden müssen.

Gut, dass Sony ein 64 Bit-Betriebssystem installiert, denn das kann in angepassten Anwendungen durchaus einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil bringen: 7887 Punkte im Vergleich zu 6543 Punkten messen wir beispielsweise, wenn alle Prozessorkerne ein Bild im Cinebench R10 berechnen, das sind immerhin fast 20 Prozent Leistungsgewinn. Allerdings sollte man einen solchen Wert nicht in allen Anwendungen erwarten.

Auch bei der Videokovertierung schlägt sich unser Testsystem mit 5:36 Minuten sehr ordentlich und im Everest CPU Queen Benchmark gibt es 14378 Punkte. Festplatte und RAM liefern übliche Werte.
Die Leistung des Systems ist gut, eine stärkere Grafikkarte würde wohl am meisten zusätzliche Leistung bringen, die hat Sony aber nicht im Angebot. Angesichts der hohen Temperatur- und Lautstärkewerte unter Last ist das wohl auch ganz gut so, fürs Büro reichen die Komponenten nämlich locker aus.

Leistung

Durch den starken Prozessor und die Einsteiger-Grafikkarte sollte grundsätzlich Spielen möglich sein, allerdings nur unter Einschränkungen. So ähnlich sieht das auch der 3DMark06 und vergibt 3898, das ist schon eher unterstes Mittelfeld.

Für aktuelle Büroanwendungen jedoch sollte dank des Core i5-Prozessors genug Power vorhanden sein und tatsächlich messen wir ordentliche 5257 Punkte im PCMark Vantage. Damit sollten alle Textverarbeitungen, Internetbrowser und sonstigen Office-Programme dieser Welt flüssig laufen. Wer anspruchsvollere Programme für Fotobearbeitung oder Videoschnitt aufspielt, der wird sich bei hochauflösenden Inhalten aber schon etwas gedulden müssen.

Gut, dass Sony ein 64 Bit-Betriebssystem installiert, denn das kann in angepassten Anwendungen durchaus einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil bringen: 7887 Punkte im Vergleich zu 6543 Punkten messen wir beispielsweise, wenn alle Prozessorkerne ein Bild im Cinebench R10 berechnen, das sind immerhin fast 20 Prozent Leistungsgewinn. Allerdings sollte man einen solchen Wert nicht in allen Anwendungen erwarten.

Auch bei der Videokovertierung schlägt sich unser Testsystem mit 5:36 Minuten sehr ordentlich und im Everest CPU Queen Benchmark gibt es 14378 Punkte. Festplatte und RAM liefern übliche Werte.
Die Leistung des Systems ist gut, eine stärkere Grafikkarte würde wohl am meisten zusätzliche Leistung bringen, die hat Sony aber nicht im Angebot. Angesichts der hohen Temperatur- und Lautstärkewerte unter Last ist das wohl auch ganz gut so, fürs Büro reichen die Komponenten nämlich locker aus.

Akku und Energieverbrauch

Durch den starken Prozessor und die Einsteiger-Grafikkarte sollte grundsätzlich Spielen möglich sein, allerdings nur unter Einschränkungen. So ähnlich sieht das auch der 3DMark06 und vergibt 3898, das ist schon eher unterstes Mittelfeld.

Für aktuelle Büroanwendungen jedoch sollte dank des Core i5-Prozessors genug Power vorhanden sein und tatsächlich messen wir ordentliche 5257 Punkte im PCMark Vantage. Damit sollten alle Textverarbeitungen, Internetbrowser und sonstigen Office-Programme dieser Welt flüssig laufen. Wer anspruchsvollere Programme für Fotobearbeitung oder Videoschnitt aufspielt, der wird sich bei hochauflösenden Inhalten aber schon etwas gedulden müssen.

Gut, dass Sony ein 64 Bit-Betriebssystem installiert, denn das kann in angepassten Anwendungen durchaus einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil bringen: 7887 Punkte im Vergleich zu 6543 Punkten messen wir beispielsweise, wenn alle Prozessorkerne ein Bild im Cinebench R10 berechnen, das sind immerhin fast 20 Prozent Leistungsgewinn. Allerdings sollte man einen solchen Wert nicht in allen Anwendungen erwarten.

Auch bei der Videokovertierung schlägt sich unser Testsystem mit 5:36 Minuten sehr ordentlich und im Everest CPU Queen Benchmark gibt es 14378 Punkte. Festplatte und RAM liefern übliche Werte.
Die Leistung des Systems ist gut, eine stärkere Grafikkarte würde wohl am meisten zusätzliche Leistung bringen, die hat Sony aber nicht im Angebot. Angesichts der hohen Temperatur- und Lautstärkewerte unter Last ist das wohl auch ganz gut so, fürs Büro reichen die Komponenten nämlich locker aus.

Praxis

Ob das Notebook Multimediainhalte, beispielsweise einen HD-Trailer aus dem Internet flüssig wiedergibt, muss man eigentlich nicht fragen, schließlich soltle ein Core i5-Prozessor und die dedizierte Grafikkarte dazu locker in der Lage sein.

Diese Theorie bestätigt sich in unserem Praxistest mit einem Kinotrailer aus dem Worldwide Web. Der actionreiche 3-Minüter wird ruckelfrei wiedergegeben, selbst als wir den Stecker ziehen und in den Energiesparmodus wechseln.

Dabei können wir uns von der Qualität der Lautsprecher überzeugen. Die ist kurz gesagt mittelmäßig: Die Höhen sind sehr stark überbetont, die Bässe etwas schwächlich, aber insgesamt ist der Klang doch in Ordnung. Musikliebhaber werden zwar keine Freude daran haben, alle sie nur mal schnell eine Folge ihrer Lieblingsserie gucken wollen, sollten aber mit den Lautsprechern klar kommen. Und für alle Klangenthusiasten gibt's immer noch den Kopfhöreranschluss.

Die Sicherheitsfeatures testen wir auch noch: So funktioniert der Fingerabdrucksensor ganz ordentlich und erkennt in Kombination mit der mitgelieferten Software uns als Benutzer schnell wieder. Auch der Festplattenschutz klappr ganz ordentlich: Stellt der Sensor Bewegungen fest, greift er ein und entfernt den Lesekopf von der Festplatte. Das funktioniert ganz gut und lässt sich in seiner Empfindlichkeit einstellen.

Der eingebaute Helligkeitssensor regelt je nach Umgebungslicht die Helligkeit des Displays automatisch und schaltet die Tastaturbeleuchtung ein und aus. Manchmal stellt er unserer Meinung nach zu dunkle Helligkeiten ein, die lassen sich dann auch von Hand nicht korrigieren.

Zusammenfassung

Neben einem starken Intel Core i5-Prozessor sitzt auch eine GeForce 310M-Grafikkarte von NVidia in unserem Sony Vaio S. Damit sollte sogar das Spielen von älteren Games möglich sein. 4 GB RAM und eine 500 GB Festplatte sind Standard bei aktuellen Subnotebooks. Ein DVD-Laufwerk dagegen gibt es nicht immer. Exklusiver sind auch Extras wie ein Fingerabdruckleser oder ein Freifallsensor, der die Festplatte im Fall eines Sturzes vor Beschädigungen schützt.

Alles in allem sticht besonders die starke Prozessor- und Grafikkartenausstattung im Vergleich zu anderen Subnotebooks heraus. Was wir bei so einem mobilen Gerät vermissen, ist die Möglichkeit, auf eine energiesparendere Grafikkarte umzuschalten.

Der Prozessor lässt sich in Sonys Style-Internetshop sogar noch auf einen Core i7 mit vier Rechenkernen erweitern, als Festplatte kann man einen Solid State Drive einsetzen, der ohne mechanische Teile auskommt und ein Blu-ray-Laufwerk gibts ebenfalls optional. Nimmt man einen langsameren Prozessor und eine langsamere Grafikkarte lässt sich der Preis auf unter 900 Euro drücken.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,1 (Gut)
  2. Ausstattung1,7 (Gut)
  3. Display2,4 (Gut)
  4. Eingabegeräte1,4 (Sehr gut)
  5. Temperatur2,0 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche2,3 (Gut)
  7. Anschlüsse1,5 (Sehr gut)
  8. Akku und Energieverbrauch2,6 (Befriedigend)
  9. Software und Zubehör2,4 (Gut)
  10. Leistung2,2 (Gut)
  11. Praxis1,7 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark063898 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage5257 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read7631 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write5883 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz99.1 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read54.4 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen14378 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)3565 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)7887 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)3416 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)2874 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)6543 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)3213 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung336 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 0 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal5 Std. 27 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis2 Std. 37 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

27 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,027 kWh x 24,00 Cent = 14,19 EUR