1. Startseite
  2. Notebook Tests
  3. Test Sony VAIO VPC-EC1M1E/WI - Der weiße Unterhaltungsriese?

Erster Eindruck vom Sony VAIO VPC-EC1M1E/WI

Nachdem wir uns bereits ausführlich mit dem Sony Vaio VPC-EB, also der 15 Zoll-Version beschäftigt haben, hat es nun auch der größere Bruder Vaio VPC-EC1M1E/WI in unsere Redaktion geschafft. Wie die letzten beiden Buchstaben der Seriennummer schon andeuten, ist auch dieses Testgerät in Weiß zu uns gekommen. Im Gegensatz zu den kleineren Serienvertretern gibt es die 17,3 Zoll-Variante nur in Weiß und Schwarz.

Dabei ist der Displaydeckel unseres Geräts eigentlich gar nicht weiß, sondern eher silbergrau mit einem leichten Metalliceffekt und einem glänzenden Vaio-Logo in der Mitte. Innen glänzt ebenfalls etwas, nämlich die Handballenauflage. Das zieht leider Fingerabdrücke an. Die Tastatureinfassung ist matt und das darüber liegende Lautsprechergitter ebenso wie die Bildschirmeinfassung silbergrau. Hier hätte Sony entweder konsequent bei einer Farbe bleiben sollen oder gleich zwei verschiedene wählen: So kontrastieren die silberne obere Hälfte des Gehäuses und die weiße untere Hälfte für unseren Geschmack zu wenig. Mit maximal 3,7 Zentimetern Höhe, 40,5 Zentimetern Breite und 27 Zentimetern Tiefe hat das Gehäuse recht übliche Abmessungen für einen 17,3-Zöller. Durch seine abgerundeten Kanten wirkt das Gehäuse jedoch kompakter. Man sollte beim Anheben darauf achten, dass das Gewicht von 3050 Gramm sich eher im hinteren Teil des Notebooks konzentriert.

Wie von Sony-Geräten gewohnt ist die Verarbeitungsqualität sehr gut, alle Teile sind ohne große Spaltmaße oder störende Kanten miteinander verbunden. Als Material ist zwar ausschließlich Kunststoff verbaut, der fasst sich aber angenehm an und vermittelt einen wertigen Eindruck. Die Handballenauflage ist sehr stabil und lässt sich an keiner Stelle auch nur einen Millimeter durchdrücken, die Tastatureinfassung gibt allerdings oberhalb des DVD-Laufwerks etwas nach. Die Tastatur selbst sitzt recht fest im Gehäuse, ein leichtes Nachgeben der Tasten bei mittelstarkem Druck ist aber spürbar. Der Bildschirmdeckel lässt sich zwar verwinden, Druck von hinten muss aber schon sehr stark sein, wenn er bis zum Bildschirm gelangen will.

Die Wahl der beiden wenig kontrastierenden Farben Silbergrau und Weiß mag nicht ganz optimal sein und im Bereich der Tastatureinfassung gibt es leichte Stabilitätsschwächen, ansonsten ist das Gehäuse des Sony Vaio VPC-EC1M1E/WI aber sehr solide und wertig verarbeitet.

Technische Daten und Ausstattung

Einen Intel Core i3-330M-Prozessor integriert Sony in unser Testgerät. Der taktet mit 2,13 GHz und besitzt zwei getrennte Rechenkerne, die jeweils zwei Aufgaben gleichzeitig bearbeiten können. Die Core i3-Serie muss auf einige Features verzichten, die mit Intels neuer Core i-Familie eingeführt wurden: So erhöht sich beispielsweise die Taktrate nicht automatisch, wenn nur ein Rechenkern verwendet wird. Trotzdem ist der Core i3 ein schneller Prozessor und bietet Multimediafans in den allermeisten Fällen genügend Leistung.
Als Grafikkarte kommt eine ATI Radeon 5470 Grafikkarte zum Einsatz, die 512 MB eigenen Speicher mitbringt. Die Grafikkarte ist für Spiele geeignet, dürfte aber bei hohen Auflösungen und vielen Effekten Probleme bekommen.

Der Hauptspeicher des Systems umfasst 4 GB DDR3-RAM, die 5.400 Umdrehungen schnelle Festplatte kann bis zu 500 GB an Daten aufnehmen, wobei tatsächlich nur 455 GB zur Verfügung stehen. Ein DVD-Brenner, sowie eine Webcam sind ebenso an Bord.

Insgesamt ist die Ausstattung des Vaio VPC-EC1M1E/WI gut auf den Verwendungszweck als Multimediaeinsteiger abgestimmt. Das System wird durch die günstigen Komponenten nicht unnötig verteuert und bietet trotzdem genügend Leistung für den Alltag. Auch die große Festplatte und der üppige Arbeitsspeicher überzeugen uns.

Anschlüsse

Die Rückseite, über die der Monitor im offenen Zustand klappt, bleibt die einzige Seite, an der Sony keine Anschlüsse anbringt. An der Vorderseite reihen sich links ein Memory Stick-Kartenleser, sowie ein SD-Kartenleser aneinander, daneben der Wirelessschalter, mit dem sich die drahtlose Kommunikation schnell ein- und ausschalten lässt. Rechts vorne finden sich Kopfhörer- und Mikrofonanschluss.

Auf der linken Seite findet man von vorne nach hinten: Einen Express-Karten-Slot, einen kombinierten eSATA/USB-Anschluss, einen HDMI-Port und einen VGA-Anschluss. Es folgt das Lüftungsgitter und schließlich ganz hinten der LAN-Anschluss und der Netzeingang.

Auf der rechten Seite schließlich finden sich vorne drei USB 2.0-Anschlüsse nebeneinander, dahinter der DVD-Brenner und ganz hinten ein Anschluss für ein Notebookschloss.

Etwas überraschend finden wir, dass Sony seinen eigenen Firewire-Standard vernachlässigt und hier keinen Steckplatz verbaut. Auch bieten manch andere 17 Zoll-Notebooks noch einen Displayport oder einen zweiten Lautsprecheranschluss, mit dessen Hilfe dann sogar Raumklangsysteme angeschlossen werden können. Alles in allem ist die Anschlussausstattung aber komplett und ganz ordentlich platziert. Lediglich die drei USB 2.0-Port an der rechten Seite sind zu viel an einer Stelle, hier wäre eine bessere Verteilung über das ganze Gerät sinnvoller gewesen.

Software und Zubehör

Sony ist bekannt dafür, seinen Geräten auch einmal recht hochwertige Softwarebeigaben zu spendieren, dafür müssen die Benutzer aber auch mit allerhand Werbe- und Testversionen leben.
Zwar gibt es diesmal kein Adobe Photoshop Elements, wie auf anderen Geräten des Herstellers, aber immerhin sind die Media Gallery sowie Media Plus und einige andere Sony-Tools installiert, mit denen sich multimediale Inhalte Sortieren, ordnen, abspielen und sogar auf andere Geräte streamen lassen.

Roxio Media Creator, ArcSofts WebCam Companion und Magic-i Visual Effects sowie die scheinbar unausweichlichen Testversionen von Microsoft Office und McAfee Security sind ebenfalls an Bord.
Ein Handbuch oder eine Recovery-DVD bekommt man von Sony übrigens nicht, das darf man digital nachlesen, respektive selbst brennen. Dass das keine Umweltschutzgründe hat, zeigt die nette Werbebroschüre, die Sony in gedruckter Form beilegt.

Display

Auch für seine guten Displays konnte sich Sony bisher bei so manchem Gerät rühmen, musste in letzter Zeit aber auch manchmal Kritik einstecken. Beim Sony Vaio VPC-EC1M1E/WI ist ein mit 1600 mal 900 Pixeln auflösender Bildschirm verbaut, ein FullHD-Display ist ebenfalls im Angebot.

Unser Bildschirm zeigte ein gestochen scharfes und mit sattem Schwarz ausgestattetes Bild, das allerdings in der Helligkeit zu gering war. Auch spiegelt der Bildschirm, so dass er wirklich nur zum Einsatz in nicht allzu hellen Innenräumen geeignet ist. Die Blickwinkel sind ebenfalls nicht gerade großzügig bemessen: Bewegt man sich im Verhältnis zum Display nur leicht nach links und rechts, oben oder unten, verfälschen die Farben sehr schnell.

Insgesamt bietet das Display ein sehr gutes Bild vor allem bei der Filmwiedergabe. Allerdings ist die maximale Helligkeit für helle Räume zu gering und die Blickwinkel sehr eng.

Eingabegeräte

Die Tastatur führt Sony, wie bei den allermeisten seiner Geräte auch beim Vaio VPC-EC1M1E/WI als Chiclet-Tastatur mit Einzeltasten und großen Zwischenräumen aus. Gut gefallen uns hier die deutlich abgesetzten Pfeiltasten, die Größe der Tasten und das tolle Schreibgefühl, dass die richtige Mischung aus weichem Anschlag und solider Rückmeldung bildet.

Die drei separaten Sondertasten, die den Internetbrowser aufrufen, Hilfe bei PC-Problemen anfordern oder teils sogar frei belegbar sind, sprechen ebenfalls für das Bedienkonzept. Weniger gut gefällt uns in diesem Zusammenhang, dass Funktionen wie die Helligkeitsregulierung des Bildschirms und die Lautstärkeregelung nur über Tastenkombinationen möglich sind.

Das Touchpad sitzt stark nach links versetzt im Gehäuse, wodurch es für Rechtshänder angenehmer zu bedienen ist, als für Linkshänder. Durch eine deutliche Absenkung und eine angeraute Oberfläche ist das recht große und angenehm zu bedienende Touchpad vom Rest der Handballenauflage abgegrenzt. Darunter liegen zwei Kunststofftasten, die einen sehr kurzen Hub haben, aber deutlich und zuverlässig ansprechen.

Temperatur

Weiß ist eine recht kühle Farbe. Wenn also die Farbpsychologie einen Einfluss auf unser Wärmeempfinden hat, dann fühlt sich das Sony Vaio VPC-EC1M1E/WI vielleicht nur deshalb recht kühl an? Kein Sorge, auch die Ergebnisse unseres hoffentlich von psychologischen Faktoren unbeeinflußten Meßgerätes zeigen: Ein Heißsporn ist das Gerät in keiner Situation.

Die überhaupt maximal gemessene Temperatur beträgt 43,5 Grad, wir messen sie nach einem Belastungstest, bei dem Prozessor und Grafikkarte für eine halbe Stunde unter Volllast arbeiten. Verständlicherweise tritt diese Temperatur unterhalb des Lüftungsgitters auf, dort also, wohin die gesamte Wärme des Gerätes abgeleitet wird.

Betriebsgeräusche

Auch die Geräuschkulisse des weißen Vaio bleibt im Rahmen. Im Idle-Betrieb messen wir kaum hörbare 32,1 dB(A). Wenn man ein HD-Video anschaut hat der Lüfter etwas mehr zu tun und erzeugt ein 34,0 dB(A) lautes Geräusch.

Setzt man das Notebook unter Volllast, so steigert sich das Rauschen schon mal bis auf 44,3 dB(A), bleibt aber stets in einem recht guten Frequenzbereich, erzeugt also keine unangenehm hohen Töne. Etwas zu laut geht das DVD-Laufwerk zu Werke, wenn Daten gelesen werden: 43,7 dB(A). Bei der Filmwiedergabe wiederum drehen sich die Silberscheiben lediglich mit 36,6 dB(A), was den Filmgenuss kaum stören sollte.

Leistung

Ein Multimediagerät für Einsteiger sollte natürlich eine gewisse Leistung mitbringen und vielleicht sogar das eine oder andere Spielchen erlauben. 4107 Punkte im 3DMark06 sprechen dafür, dass aktuelle Spiele laufen sollten, allerdings wohl nur mit reduzierten Details und in geringerer Auflösung, als das Display maximal bietet.

5067 Punkte im PCMark Vantage wiederum sprechen dafür, dass Bürosoftware wohl ohne Probleme laufen sollte und dass man das Notebook durchaus auch als Hobbyfotograf oder -filmer zum Bearbeiten seiner Werke nutzen kann. Zumindest, solange die Bilder nicht zu groß und die Effekte nicht zu aufwändig sind.

64 Bit und mehrere Rechenkerne können die Leistung erhöhen, das zeigt der Vergleich der Testwerte aus dem Cinebench R10. Für unsere Videokonvertierung brauchte der Rechner 6 Minuten und 55 Sekunden.

Auch RAM und Festplatte zeigen sich in unserem Leistungstest in guter Verfassung und werden wohl aufgrund des recht kräftigen Prozessors zu ordentlichen Leistungswerten gebracht.

Insgesamt zeigt sich die Hardware des Vaio VPC-EC1M1E/WI als gute Kombination, die für ein Multimedianotebook ausreichend ist. Nutzer, die mehr Leistung wollen sollten zu einem Core i5 oder Core i7-Prozessor greifen. Für eine bessere Spieleleistung ist eine schnellere Grafikkarte zu empfehlen.

Akku und Energieverbrauch

Etwas mickrige 39 Wattstunden liefert die Batterie des Vaio VPC-EC1M1E/WI, Sony gibt die maximale Laufzeit mit 180 Minuten, also drei Stunden an. Das klingt auf den ersten Blick gar nicht so schlecht. Zieht man jedoch in Betracht, dass die Hersteller zu Marketingzwecken natürlich jede mögliche Minute aus dem Gerät herausholen, ahnt man schon, dass diese Werte in unserem Praxistest deutlich unterschritten werden. Und tatsächlich: Knapp die Hälfte der Zeit, 88 Minuten lang kann man einem der Haupteinsatzzwecke eines Multimedianotebooks fröhnen, nämlich Filme schauen. Der HD-Film von der Festplatte sollte also nicht zu lang sein, wenn man ihn mit einer Akkuladung schaffen will.

Der Energieverbrauch liegt auf dem normalen Niveau eines Core i3-Prozessors: Ohne Last kann man den Verbrauch auf bis zu 8 Watt drosseln, 35 Watt verbraucht unser Notebook im Praxistest, also beim Filmeschauen und 83 Watt unter Volllast und mit Akkuladung.

Eine stärkere Batterie hätte dem Gerät nicht geschadet, aber irgendwo musste Sony anscheinend sparen. Wenigstens optional hätte man aber noch einen größeren Akku ins Programm nehmen können. So müssen sich Filmfreunde unterwegs ziemlich schnell nach einer Steckdose umsehen, zumal die maximale Kapazität des Akkus mit der Zeit sinkt.

Praxis

Bei der Wiedergabe eines FullHD-Trailers aus dem Internet hatte unser Testgerät dank des modernen Prozessors und der eigenständigen Grafikkarte keine Probleme, selbst als wir den Computer vom Netz trennten und den Energiesparmodus aktivierten. Das Bild blieb stets flüssig und synchron mit dem Ton.
Der kommt übrigens aus zwei oberhalb der Tastatur verbauten Lautsprechern, die an sich einen vollen Klang liefern, den Bass allerdings etwas vernachlässigen und etwas zu höhenlastig sind. Für den gelegentlichen Film reicht der Klang aus, Musikliebhaber werden aber wohl eher einen Kopfhörer anschließen wollen.

Für seine Multimediaaufgaben ist das Sony Vaio VPC-EC1M1E/WI also ganz gut gerüstet, etwas störend empfanden wir nur, dass Sony keine Multimediatasten verbaut und diese auch nicht per Tastenkombination verfügbar sind. Ebenso fehlt die von anderen Sonygeräten bekannte "Display Off"-Taste, die beim Musik hören den Energieverbrauch senkt.

Zusammenfassung

Für den Multimediafreund, der keine absolute Topleistung braucht, der aber trotzdem nicht auf ein Leistungsreserven, ein solides Design und einen akzeptablen Bildschirm verzichten möchte, stellt Sonys 17,3-Zöller eine gute Wahl dar.

Wenn auch die Einsparungen im Vergleich zu teureren Vaio-Modellen offensichtlich sind: Weniger Software, schwache Akkukapazität, weniger Zusatztasten, nicht ganz so wertiger Bildschirm, nicht ganz so makelloses Design. Aber nichtsdestoweniger bleiben dem Vaio VPC-EC1M1E/WI einige zentrale Sony-Qualitäten erhalten: Das stabile Gehäuse beherbergt tolle Eingabegeräte, eine solide Anschlussausstattung, sowie gut aufeinander abgestimmte Hardware.

Der Bildschirm bietet Licht und Schatten, nämlich tolle Schwarzwerte, aber zu geringe Helligkeit und Blickwinkel. Auch die Farbkombination des Gehäuses überzeugt uns nicht restlos.

Natürlich bekommt man nach den Preisschlachten der letzten Jahre bei anderen Herstellern für unwesentlich mehr Geld leistungsfähigere Komponenten. Dafür muss man aber dann auf die klassischen Sony-Stärken verzichten. Das Vaio VPC-EC1M1E/WI ist nicht so schnörkellos wie andere Notebooks aus dem japanischen Konzern, bietet aber sehr solide Qualität zu einem angemessenen Preis.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,2 (Gut)
  2. Ausstattung2,4 (Gut)
  3. Display2,6 (Befriedigend)
  4. Eingabegeräte1,4 (Sehr gut)
  5. Temperatur1,6 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche2,4 (Gut)
  7. Anschlüsse2,3 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch3,5 (Befriedigend)
  9. Software und Zubehör2,6 (Befriedigend)
  10. Leistung2,8 (Befriedigend)
  11. Praxis2,0 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark064107 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage5067 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read7324 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write5327 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz104.7 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read63.4 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen11562 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)2882 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)6696 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)4002 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)2358 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)5441 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)3970 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung423 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 0 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal3 Std. 1 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis1 Std. 28 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

35 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,035 kWh x 24,00 Cent = 18,40 EUR