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Bilder zum Test: Sony VAIO Duo 13 SV-D1321Z9EB - Lang lebe der Akku

Beschreibung

Ein größerer Bildschirm mit Triluminos Technologie, flottere Intel Haswell Hardware, längere Akkulaufzeit, integrierte Stifthalterung, Multitouchpad – das Sony VAIO Duo 13 klingt wie eine umfassende Optimierung des Vorgängers Sony VAIO Duo 11. Dieser konnte in unserer Redaktion schon mächtig Eindruck schinden, dementsprechend hoch sind die Erwartungen an den 13-Zoll Nachfolger. Die Slider-Mechanik hat Sony verbessert, einhändiges Öffnen geht leichter, jedoch noch nicht mühelos vonstatten. Das Scharnier lässt sich nicht verbiegen, bietet dank Federung sehr guten Widerstand und führt das Display zielstrebig in die Arretierung. Mehr als ein Aufstellwinkel wird aber immer noch nicht geboten. Ragt die Basis in etwa 1 Zentimeter unter der Displayunterseite hervor, erlaubt das Servoscharnier einen weiteren, flacheren Winkel, wir haben aber noch kein Szenario finden können, wo das Sinn macht. Das VAIO Duo 13 legt gegenüber dem Vorgänger 40 Gramm mehr auf die Waage (1,34 Kg), ist 1 Zentimeter breiter und tiefer. Vom sogenannten „Footprint“ her, also dem Platzbedarf, ordnet sich das Gerät beim Durchschnitt der Ultrabooks ein. Dafür bietet es bei der Ausstattung aber ein überdurchschnittliches Sortiment. Man muss nicht allzu zimperlich mit dem Sony VAIO Duo 13 umgehen, allzu hart anfassen sollte man das Gerät aber auch nicht. Das Karbonchassis lässt Verwindungen zu, die Spaltmaße bleiben jedoch auch nach kraftvollem Biegen gering und gleichmäßig.

Schon die Eingabegeräte eröffnen Möglichkeiten, die herkömmliche Ultrabooks vermissen lassen: Wir finden eine geräumige Chiclet-Tastatur mit leicht fleckiger Hintergrundbeleuchtung, ein schmales aber ausreichendes Multitouchpad, einen Stylus Stift und nicht zuletzt den 10-Punkt Multitouchscreen. Die Tastatur wirkt nur optisch sehr kompakt. Das Tippgefühl zeigt sehr schnell, dass nur beim Touchpad gespart wurde. Hub und Druckpunkt sind in Ordnung, wen auch noch nicht optimal. Wir haben allerdings keinerlei Probleme, unsern Testbericht hier abzutippen.Macht ein Touchscreen noch Schwierigkeiten beim Setzen des Cursors für Anpassungen im Text, so hilft das 2,5 x 8 Zentimeter Touchpad bei geforderter Präzision. Wir müssen dafür nicht erst zu Stylus greifen, sondern nutzen den Daumen, während die Hände auf der Tastatur ruhen. Wie auch schon beim Vorgänger will ein effektiver Umgang mit den Eingabemethoden, speziell dem Stylus Stift erlernt werden. Im Gegensatz zum Touchscreen ist der Stift kein Einsteiger-Feature. Sony hat in der Lautsprecherleiste unterhalb des Touchpads noch drei schwer erreichbare Hardwaretasten angebracht: Mit Assist wird VAIO Care aufgerufen, zudem gibt es zwei Tasten für „Lauter“ und „Leiser“. Selbst im Tablet- und Porträtmodus macht die Platzierung der Tasten wenig Sinn.

Die umfangreiche Ausstattung des Vorgängers wurde nochmals aufgestockt. Die Schnittstellen sitzen nun ausschließlich an der Rückseite: Zwei USB 3.0 Ports (Einer mit Charging Funktion bei ausgeschaltetem Gerät), HDMI, Headsetbuchse und Kartenleser teilen sich den Platz. Ein VGA Ausgang bietet das VAIO Duo 13 nur noch über einen Adapter, Gigabit-LAN mündet in einen WLAN Router im Netzteil. Der Schwerpunkt der Kommunikation liegt ganz klar auf der drahtlosen Seite, neben WLAN a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und NFC verbaut Sony auch ein Mobilfunkmodem für SIMkarten mit UMTS und LTE Unterstützung. Damit ist das Sony VAIO Duo 13 eines der wenigen Ultrabooks, welches auch über das Mobilfunknetz Zugang zu Breitbandinternet erlangt. Nur Toshiba, Fujitsu und Lenovo legen da ähnlich viel Wert drauf. Der NFC Chip ist an der Gehäuseunterseite angebracht. wollen wir also eine aufgerufene Webseite oder App vom Mobiltelefon mit dem VAIO Duo 13 teilen, sind wir schneller, wenn wir einfach googlen. Die Empfangsstärke des WLAN-Moduls ist merklich schwächer als bei einem herkömmlichen Ultrabook. Das Sony VAIO Duo 13 zeigt in unserem Testsetup nur zwei von fünf Balken in der Taskleiste und kann bei einer ankommenden Signalleistung von -76 dB nur eine 24 Mbit Leitung aufbauen während bei einem Samsung Serie 9 (900X3C) -55 dB ankommen, volle fünf Balken aufleuchten und eine 54 Mbit Leitung erreicht wird. Im Regelfall bei guter WLAN-Umgebung wird auch das Modul im VAIO Duo 13 nicht auffällig. Ist die Netzabdeckung aber grenzwertig, könnte das Probleme geben. Man darf sich nicht wundern, wenn das WLAN im Garten beispielsweise nicht mehr erreichbar ist, während das Vorgängernotebook noch ins Netz gelangte. Der Umstieg auf das unterstützte, seltenere 5 GHz Band könnte Abhilfe schaffen, wenn die Netzwerkdichte sehr hoch ist. Für alle Fälle kann man auch eine UMTS oder LTE SIM-Karte installieren und genießt damit weit größere Unabhängigkeit als das WLAN Modul an Einschränkungen mitbringt. Über einen mitgelieferten Adapter für den USB-Ladeport am Sony Netzteil dient dieses zudem als eigener Router. Auf Reisen kann einem die WLAN Signalstärke oder –Gebühr egal sein, solange es wie in den meisten Hotels ein kabelgebundenes Netzwerk gibt.

Auch softwareseitig will Sony das heftige Preisschild für das Sony VAIO Duo 13 von etwas mehr als 1.500 Euro in der Einstiegsvariante rechtfertigen. Die beiden tollen Kameras mit Exmor RS Sensor, eine 2 Megapixel Frontkamera sowie eine 8 Megapixel Rückkamera werden begleitet von einer etwas ausführlicheren ArcSoft Kamera App und der CamScanner App. Letztere ist vor im beruflichen Alltag sehr praktisch: Abfotografierte Dokumente, egal in welchem Winkel, werden ausgerichtet, für bessere Lesbarkeit hinsichtlich Kontrast und Helligkeit bearbeitet und abgespeichert. Zwei weitere Klicks erlauben die Ausgabe oder das Versenden als PDF-Datei. Mit dem Windows 8 Pro Betriebssystem ist das Sony VAIO Duo 13 bestens bestückt hinsichtlich des Touchscreens. Einmal angewöhnt, ermöglichen Login über Bildcode, Settings über die Charmsbar und Scrolling per Fingerwisch eine sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit. Wie man sich schnell im Windows 8 Betriebssystem zurechtfindet, erklärt eine Bedienungsanleitung im Lieferumfang. Besuchen Sie auch unseren How-To Bereich.

Display:13.3" IPSAuflösung:1920 x 1080
Prozessor:Intel Core i7 4500U / 1.8 GHzGrafikkarte:Intel HD Graphics 4400
Festplatte128 GB SSDRAM:4 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Microsoft Windows 8 Pro (64 Bit)
Akkulaufzeit:k.A.Gewicht:1.34 kg
B x H x T:33 cm x 0.92 cm x 21 cmFarbe:schwarz

Auf dem Prüfstand

Der Hardware nach ist das Sony VAIO Duo 13 ein typisches Ultrabook mit brandaktuellem Intel Core i7-4500U Stromsparprozessor, der integrierten Intel HD Graphics 4400 Grafikeinheit und einer 256 GB SSD. In Begleitung von 8 GB Arbeitsspeicher kann der Zweikernprozessor rein theoretisch mit 1,8 GHz Basis- und bis zu 3 GHz (2,7 GHz für beide Kerne) Turbotakt auch anspruchsvollere Aufgaben wie Bildbearbeitung und Videoschnitt bewältigen. Wir erleben die CPU aber sehr oft mit einem Maximaltakt von 2,4 GHz - Sony hat hier gedrosselt. Das reicht für das Aufgabengebiet, rechtfertigt aber nicht den Core i7-4500U in der Konfiguration, da er sich mit dem häufig limitiertem Takt nur noch durch einen etwas größeren Level 3 Cache vom wesentlich günstigeren (160 Euro)Core i5-4200U abhebt. In sämtlichen Benchmarks offenbart der Intel Core i7-4500U mit Drosselung ungefähr 20 Prozent weniger Leistung als eine ungedrosselte Variante. Der Intel Core i7-4500U des Sony VAIO Duo 13 muss sich im direkten Vergleich mit einem Intel Core i5-4200U im Sony VAIO Pro 13 geschlagen geben. In sehr vielen, wenn nicht gar in allen, Fällen ist sogar der Intel Core i5-3317U im Sony VAIO Duo 11 schneller. Wir haben auch nur das Windows Energieprofil "Ausbalanciert" vorgefunden und in diesem gibt es keine Einstellungsmöglichkeiten bezüglich der Performance. Die Intel HD Graphics 4400 Grafikeinheit böte im Vergleich zur Vorgängerversion Intel HD Graphics 4000 bis zu 40 Prozent mehr Leistung, im Sony VAIO Duo 13 wird diese Mehrleistung allerdings ebenso von der Drosselung gefressen. Die Performance genügt für weniger grafisch anspruchslose Spiele, ein wirkliches Gaming-Ultrabook erwächst damit jedoch nicht aus unserem Sony VAIO Duo 13. Weniger fordernde Spiele wie Fifa 2013, Need for Speed Most Wanted oder Skyrim können in niedrigen bis mittleren Details und einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixel flüssig dargestellt werden. Zur hohen Arbeitsgeschwindigkeit trägt auch die SSD im neuen Formfaktor M2 (NGFF) bei. Die Datenraten unseres 256 GB Modells liegen mit 495,2 MB/s (Lesen) und 252,4 MB/s (Schreiben) allerdings unter unseren Erwartungen. Ob die anderen Kapazitäten, welche sich konfigurieren lassen (128 GB, 512 GB), hinsichtlich der Geschwindigkeit abweichen, müssen wir noch klären.

Das 13,3 Zoll Triluminos Display des Sony VAIO Duo 13 bietet einen angenehm dimensionierten Arbeitsraum und stellt die Inhalte mit 1.920 x 1.080 Pixel Auflösung sehr scharf dar. Die Farben wirken sehr frisch und lebhaft dank der Triluminos Technologie. Die durchschnittliche Leuchtdichte von 277 Candela pro Quadratmeter erschwert allerdings die Arbeit im Freien. Es muss auf einen dunklen Hintergrund und einen schattigen Platz geachtet werden. Der Aufstellwinkel des spiegelnden Touchscreens gibt sonst im schlimmsten Fall die Reflexion des Himmels anstelle des Bildschirminhaltes wieder. Die Blickwinkel sind weniger stabil als wir uns wünschen. Da bei einer vertikalen Abweichung vom Lot sehr schnell Helligkeitsverluste auftreten, wirkt der feste Winkel des Displays erneut störend. Das VAIO Duo 11 trug nicht nur ein bedeutend helleres Display, sondern lieferte auch die besseren Blickwinkel. Steht das Sony VAIO Duo auf dem Schreibtisch, überrascht die Lautsprecherleiste mit einem kraftvollen und ausgewogenen Klang. Der Standort ist hinsichtlich der Reflexionsfläche sehr wichtig. Auf dem Schoß kommt weniger vom Sound an, mit Hilfe einer glatten Unterlage erreicht das Soundsystem allerdings ein hervorragendes Ergebnis.

Überraschen konnte das Sony VAIO Duo 13 auch bezüglich der Akkulaufzeit. Ganze 22 Stunden und 18 Minuten hielt der 6.950 mAh Akku im Leerlauf durch. Die Marathonlaufzeit erreichte das Sony VAIO Duo 13 dank der sparsamen Intel Haswell Plattform: Nur 2,9 Watt forderte das Gerät bei niedrigster Displayhelligkeit und deaktivierten Funkverbindungen. Unter Volllast liegt der Gesamtverbrauch bei 20 Watt und die Laufzeit bei 4 Stunden und 54 Minuten. Aufgrund der Drosselung auf 32 Prozent Prozessorlast kann jedoch nicht wirklich von voller Belastung gesprochen werden. Im Alltag, wenn über die Funkverbindungen gesurft, das eine oder andere Video gerendert und mal ein Spiel zur Abwechslung gestartet wird, sind die von Sony versprochenen 15 Stunden Laufzeit mit 13 Stunden und 36 Minuten nicht wesentlich unterschritten. Der Betrieb ist dabei die meiste Zeit über flüsterleise bei angenehmen 29 dB (A). Auch die Temperaturen halten sich mit 28,5 Grad Celsius im angenehmen Rahmen. Sony hat die wämeintensiven Komponenten in größtmögliche Distanz zum Nutzer gepackt.

Zusammenfassung

Das Sony VAIO Duo 13 ist eine gelungene Weiterentwicklung des 11-Zoll Modells. Die Stärken hinsichtlich der Eingabevielfalt spielt der 13-Zoller voll aus. Abgesehen vom spiegelnden Display und schwächelndem WLAN-Empfang muss ein Ultrabooknutzer keinerlei Verzicht üben, wird aber durch Touchscreen und Stylus, UMTS, LTE sowie NFC und nicht zuletzt auch die satte Akkulaufzeit von XXX entschädigt. Die vollumfängliche Chiclet-Tastatur genießt eine Hintergrundbeleuchtung, das flüsterleise Kühlsystem fällt auch in einer Bibliothek nicht auf und der Stylus hat eine ausklappbare Halterung. Das Sony VAIO Duo 13 ist ein stylischer Begleiter auf Geschäftsreisen und lädt ein zur abendlichen Internetlektüre im Tabletmodus. Für das Folgemodell wünschen wir uns ein Slider-Scharnier mit alternativen Aufstellwinkeln à la Acer Aspire R7 oder aber mehr Blickwinkelunabhängigkeit in der Vertikalen. Wegen der Drosselung hat sich ein Intel Core i7-4500U im Sony VAIO Duo 13 als vollkommen sinnlos erwiesen, greifen Sie in jedem Fall zum Core i5-4200U Prozessor. Der Mehrwert des 160 Euro teureren Modells ist nicht spürbar.


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von EasyNotebooks.de | Händlerangabe: 17.04.14 21:01

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 1,0 (Sehr gut)
  2. Display 2,5 (Gut)
  3. Eingabegeräte 1,0 (Sehr gut)
  4. Temperatur 2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher 1,5 (Sehr gut)
  6. Betriebsgeräusche 2,0 (Gut)
  7. Anschlüsse 1,5 (Sehr gut)
  8. Akku und Energieverbrauch 1,0 (Sehr gut)
  9. Software und Zubehör 1,5 (Sehr gut)
  10. Leistung 2,0 (Gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
3DMark06 3248 Pkt. Max. 27244 Pkt.
3DMark11 526 Pkt. Max. 12363 Pkt.
3DMarkVantage 2002 Pkt. Max. 47497 Pkt.
3DMark Ice Storm 14605 Pkt. Max. 106283 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme 13516 Pkt. Max. 90026 Pkt.
3DMark Cloud Gate 2549 Pkt. Max. 16298 Pkt.
3DMark Fire Strike 340 Pkt. Max. 4135 Pkt.
3DMark Fire Strike Extreme 169 Pkt. Max. 1981 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single) 4741 Pkt. Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi) 7432 Pkt. Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL) 6359 Pkt. Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single) 3544 Pkt. Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi) 5814 Pkt. Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL) 6107 Pkt. Max. 9005 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit 8.82 fps Max. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit 1.76 Pkt. Max. 7.49 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 64 Bit 0.98 Pkt. Max. 138 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 32 Bit 9.95 fps Max. 74.4 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 32 Bit 1.62 Pkt. Max. 6.95 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 32 Bit 0.95 Pkt. Max. 1.56 Pkt.
Unigine Valley Basic 5.2 fps Max. 96.2 fps
Unigine Valley Basic Score 217 Pkt. Max. 4027 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD 1.5 fps Max. 64.5 fps
Unigine Valley Extreme HD 63 Pkt. Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 4 Std. 54 Min. Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal 22 Std. 18 Min. Max. 23 Std. 32 Min.
Praxis 13 Std. 36 Min. Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

11 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,011 kWh x 24,00 Cent = 5,78 EUR

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