Test Schenker XMG P723 SLI - Leistung, koste es, was es wolle!

Es gibt Nutzer, die verlangen einerseits größtmögliche Leistung und andererseits deren Mobilität. Dass das sehr viel kosten kann, zeigt das Schenker XMG P723 mit Intel Core i7-4930MX Quadcore, zwei Nvidia Geforce GTX 780M Grafikkarten im SLI und vier 512 GB SSDs im RAID 0 Verbund. Für uns das schnellste Notebook bisher.

Einleitung: Schon wieder ein wahnwitzig schnelles Notebook

Von traditionellen Maßstäben beim Preis-Leistungsverhältnis muss man sich beim Schenker XMG P723 in der Topausstattung verabschieden. Das Gerät bietet zwar moderate Einstiegspreise, in der Champions League der Notebook-Komponenten jedoch fordert jedes Quäntchen mehr Leistung seinen Preis. Bei unserem Schenker XMG P723 sind das momentan knapp 5.600 Euro. Das Modell startet zwar bei 1.699 Euro, in unserem Testsample haben wir jedoch sündhaft teure Spitzenkomponenten stecken. Zwei mobile Grafikchips, mit der Nvidia Geforce GTX 780M jeweils die schnellste Grafikkarte am Markt, ganze 2 TB SSD Speicher, der schnellste mobile Prozessor Intel Core i7-4930MX und satte 32 GB Arbeitsspeicher haben ihren Preis, ermöglichen jedoch auch Arbeiten am Notebook, bei denen anderen Mobilrechnern schnell die Puste ausgeht. Letztes Jahr war das Schenker XMG P722 bei uns „das schnellste Notebook der Welt“ – nun ist es der Nachfolger.

Schenker XMG P723 SLI (Bild 3 von 3)Bildquelle: Schenker Technology
Fotogalerie (3)
XMG P723: Intel Core i7 Prozessoren und High-End-Grafikkarten von Nvidia im SLI Verbund treiben den 17,3-Zoller auf Hochtouren.

Gehäuse: Nicht wirklich spektakulär aber praktisch

Dass in dem 3,9 Kilogramm Chassis des Schenker XMG P723 insgesamt 330 Watt Verlustleistung zusammenkommen, sieht man dem Gerät nicht an. Mit rund 42 x 5 x 29 Zentimeter Abmessungen (BxHxT) erscheint es wie ein gängiges 17,3 Zoll Gaming Notebook. Der Innenraum trägt dezent gebürstetes Aluminium, der Displaydeckel und die Handballenauflage sind gummiert. Bei so viel Schlichtheit tritt das großflächige, glänzende Clickpad mit einer feinen Struktur ein wenig hervor. Die beiden Lüftergrills reißen leicht aus mit einer Chromumrandung, die Unterseite des Chassis kehrt zurück zur Unauffälligkeit. Nur vier Schrauben müssen für einen Zugang zu den Komponenten gelöst werden, die 2,5 Zoll Schächte erreicht man mit nur einer Schraube. Die Verarbeitungsqualität der Basiseinheit ist in Ordnung. Die Spaltmaße sind gering und gleichmäßig. Aufgrund des modularen Aufbaus (Akku, optisches Laufwerk, SSDs) können das Gerät im Bereich der Handballenauflage jedoch verwinden. Lässt man das teure Gefährt einmal fallen, so fängt ein stabiler Rahmen um die Basiseinheit wohl das schlimmste ab. Die Dicke des Displaydeckels täuscht, aufgrund der Verwendung von Kunststoff lässt er sich sehr leicht biegen und eindellen. Die Spaltmaße sind jedoch auch hier gleichmäßig und die Verkleidung ist sauber verklebt. Wer sein Schenker XMG P723 Performance Monster vom Schreibtisch wegbewegt, sollte eine gut gepolsterte Notebooktasche oder einen speziellen Rucksack verwenden.

Ausstattung: Auch die Schnittstellen bieten hohe Performance

Bei den Schnittstellen lässt unser Schenker XMG P723 Testgerät fast nichts aus und bietet auch die gängigen Anschlüsse in großer Anzahl. Wir finden keinen VGA Ausgang, dafür aber HDMI und Thunderbolt. Rechts und hinten am Gehäuse finden sich jeweils zwei USB 3.0 Ports. Zusätzlich wurde ein USB 2.0/eSata Kombiport platziert. Auf der linken Seite finden sich der SD-Kartenleser, die vier Audiobuchsen und ein Gigabit-LAN Anschluss. Für schnelle drahtlose Kommunikation haben wir ein Intel Dual-Band Wireless-AC 7260 Modul mit WLAN ac und Bluetooth 4.0 konfiguriert. Im Schacht für das optische Laufwerk, welches gut erreichbar vorn rechts positionier ist, sitzt ein Blu ray Brenner. Ein Fingerabdruckscanner und ein TPM Modul sorgen für etwas mehr Sicherheit als im normalen Gaming Notebook und eine 2 Megapixel Webkamera für Videochats komplettiert die Ausstattung.

Softwareseitig erlaubt Schenker die Auswahl zwischen Windows 7 und Windows 8 Versionen (64 Bit) aber auch den Verzicht auf ein vorinstalliertes Betriebssystem. Die Einrichtung inklusive der Installation aller Treiber gehört zum Service dazu. Ein Control Center bietet Zugriff auf die wesentlichen Funktionen des Notebooks. Bei der Tastatur bleibt Schenker entgegen dem allgemeinen Trend hin zum Insel- oder Chicletdesign mit isolierten Tasten beim Standardlayout. Abstufungen grenzen die Tasten klar voneinander ab. Hub und Druckpunkt ermöglichen komfortables und geräuscharmes Schreiben, ein separater Ziffernblock unterstützt bei Büroarbeiten. Die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur kann umfassend konfiguriert werden, insgesamt gibt es 8 Farben. Das große Touchpad bietet eine angenehme Haptik, einen sauberen Druckpunkt und eine präzise Erkennung.

Technische Daten

Display:17.3"Auflösung:1920 x 1080
Prozessor:Intel Core i7 4930MX / 3 GHzGrafikkarte:NVIDIA GeForce GTX 780M
1. Festplatte:
2. Festplatte:
3. Festplatte:
512 GB SSD
512 GB SSD
512 GB SSD
RAM:32 GB
Laufwerk:BD-RE (-RE DL) (Blu-ray-Brenner)Plattform:Microsoft Windows 8 Pro (64 Bit)
Akkulaufzeit:3 Std.Gewicht:3.9 kg
B x H x T:41.9 cm x 4.97 cm x 28.6 cmFarbe:schwarz

Leistung: Ungebändigte Grafikpower eines High-End Desktops

Kurz gesagt, schneller geht nicht – nur etwas günstiger. Mit dem Intel Core i7-4930MX Prozessor haben wir den leistungsstärksten mobilen Vierkernprozessor in unserem Schenker XMG P723 Testsample. Der Basistakt liegt bei 3,0 GHz, der maximale Turbotakt bei 3,9 GHz. Die Verlustleistung der CPU beträgt 57 Watt. Unter dauerhafter, hoher Last sinkt der Prozessortakt bis auf 3,3 GHz, der Turbo von 3,9 GHz für einen Kern, 3,8 GHz für 2 Kerne und 3,7 GHz für alle 4 Kerne wird also nur sehr selten genutzt – den Aufpreis von mehr als 500 Euro gegenüber dem zweitschnellsten Modell Intel Core i7-4900MQ ist das in unseren Augen nicht Wert. Schon der Intel Core i7-4700MQ in der Basisvariante (2,4 – 3,4 GHz) liefert genug Leistung und spart 10 Watt an Abwärme. Wir wagen die Vermutung, dass ein 47 Watt Prozessor aufgrund der thermischen Drosselung mitunter genauso schnell oder gar schneller sein könnte bei hohen Belastungen. Neben der starken Quadcore CPU sitzen 32 GB Arbeitsspeicher in unserem System. Uns fallen bis auf Compositing und Videorendering keine Anwendungen ein, die so viel Speicher benötigen. Riesige Bilddateien, Exceltabellen und sehr viele parallele Anwendungen sind damit möglich. Bei den vier 512 GB SSDs versagte unser Benchmark leider regelmäßig. Wir haben CrystalDiskMark und AS SSD probiert, letzterer zeigte vor dem Absturz Werte von 1.345 MB/s beim Lesen und 968 MB/S beim Schreiben. Die 2 TB reagierten durchgängig extrem flink, auch wenn wir die genaue Geschwindigkeit des RAID 0 Verbunds nicht wirklich ermitteln können. Vielleicht kommt es beim Benchmark zu Problemen der zwei 2,5 Zoll und der zwei mSata Laufwerke, als Stripesize wählten wir 32KB.

Die zwei Nvidia Geforce GTX 780M Grafikkarten im SLI Modus dürfen als schnellste mobile Grafiklösung betrachtet werden. Mit 2700 Punkten im Unigine Valley Extreme HD Benchmark ordnet sie sich neben einer einzelnen Nvidia Geforce GTX 780 oder gar Nvidia GTX Titan für den Desktop ein. Im Valley Benchmark erreichten beide Karten einen Takt von 849 Mhz und blieben unter 80 Grad Celsius so dass keine thermische Drosselung erfolgt. Die Leistung reicht, um das derzeit grafisch aufwendigste Spiel Metro Last Light in FullHD mit maximalen Details zu spielen. Wir haben erweiterte Nvidia PhysX Effekte hinzugeschalten, also wirklich das Maximum aus der Grafik herausgeholt. Dann liefert das SLI Gespann eine wirklich grandiose Bildqualität und spielbare Frameraten von 37 FPS im Metro eigenen Benchmark. Für Tomb Raider haben wir uns ebenso mit FullHD und allerhöchsten Grafikdetails aus dem Fenster gelehnt. Die Haarsimulation TressFX hat jedoch ein Flimmern bei den Haarschatten verursacht. Die Dreifachpufferung bei Vsync hat da leider keine Abhilfe geschaffen. Auch wenn man SLI deaktiviert und nur eine GTX 780M nutzt, kann man fast alle Grafikdetails hochsetzen. Wir empfehlen allerdings von 4xSSAA auf FXAA auszuweichen, um jederzeit flüssige Darstellung zu gewährleisten. Auch bei Metro war 4xSSAA zuviel des Guten.

Display: Solide mit guten Blickwinkeln

Beim Display bleibt das Schenker relativ unauffällig. Das matte 17,3 Zoll Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixel auf, was für diese Bildschirmgröße eigentlich Pflicht ist. Mit 260 Candela pro Quadratmeter ist die Ausleuchtung hell genug auch für schattige Plätze im Freien. Das untere Drittel des Bildschirms ist allerdings deutlich heller als der Rest. Der Schwarzwert ist mit 0,32 tief genug , es ergibt sich ein sehr gutes maximales Kontrastverhältnis von 950:1. Dank IPS Technologie erlaubt das Panel sehr breite Blickwinkel. Filme und Spiele machen wirklich Spaß auf dem Display. Der Sound ist so ähnlich zu beurteilen. Die Onkyo Lautsprecher liefern dank separatem Subwoofer kräftige Bässe ab und bieten ausreichend Lautstärke.

Emissionen: Drei Lüfter halten die Chips kühl

Unser Messgerät zeigt einen maximalen Stromverbrauch des Schenker XMG P723von 330 Watt. Im Spielebetrieb sind es eher zwischen 230 und 300 Watt. Die zwei Grafikchips (ca. 122 Watt jeweils) und die CPU (57 Watt) haben alle ihre eigene Kühllösung und dementsprechend laut ist das Schenker XMG P723 schon im Leerlauf (44 Watt). Nie fällt die Lautstärke unter deutlich hörbare 37 dB (A), bei wenig Last liegt sie bei 43 dB (A) und bei voller Lüfterdrehzahl bei 53 dB (A). Signifikant über den Werten anderer Gaming Notebooks liegt das XMG P723 aber weder bei der Lautstärke noch bei der Temperatur. Die beiden Grafikchips werden bei aktzeptablen 87 Grad Celsius gehalten, an der Oberfläche beträgt die Durchschnittstemperatur sehr gute 30,4 Grad Celsius. Die Handballenauflage bleibt stets angenehm kühl, nur das Touchpad erwärmt sich im Akkubetrieb unter hoher Last ein wenig, da die Innenseite des Akkus sich auf über 60 Grad Celsius erwärmt.

Insgesamt drei Kühler führen die Abwärme aus dem GehäuseBildquelle: notebookinfo.de | rk
Schenker XMG P723: Leistungsfähige Kühlung

In der Praxis: Keine Probleme mehr mit Multi-GPU Setups?

Erschreckend, dass es Spiele wie Metro Last Light gibt, die selbst unser 5.600 Euro teures, ultimatives Gaming Notebook so sehr fordern. Mit SSAA muss man bei modernen Spielen immer noch vorsichtig umgehen. Das Schenker XMG P723 verbaut brachiale Grafikgewalt und wird trotzdem bis an die Grenze getrieben. Die Dual-GPU Lösung bringt normalerweise das Problem von Mikrorucklern mit sich. Obwohl die Bildwiederholrate bei Metro mit 36 FPS beispielsweise immer im „anfälligen“ Bereich lag, konnten wir bis auf gelegentliches Tearing(leichtes Nachziehen von Objekten) keine Probleme erkennen. Wir haben den aktuellen Nvidia Treiber 320.49 genutzt. Beim SSD Speicher konnten wir subjektiv nur das Mehr an Kapazität wahrnehmen. Schnell genug ist schon eine einzelne Samsung 840 Pro. Bezüglich des Intel Core i7-4930MX können wir nur wieder zur Mäßigung mahnen. In der Regel verdoppelte eine zweite Nvidia Geforce GTX 780M die Grafikleistung tatsächlich, mindestens 60 Prozent sind immer drin. Der 57 Watt Prozessor kämpft allerdings gegen das thermische Limit im Notebook und hat dadurch in unseren Augen, auch wenn ein Vergleich mit dem Intel Core i7-4900MQ nicht gemacht werden konnte, nur minimalen Effekt. Da kann es sich positiv auswirken, einen leicht sparsameren Prozessor zu verbauen.
Bei der Akkulaufzeit kann auch der starke 89 Wh Akku (wechselbar) kaum mehr rausholen als 2 Stunden und 41 Minuten unter minimaler Auslastung (immerhin 40 Watt). Im Akkubetrieb läuft das Gerät maximal mit halber Leistung (1,8 GHz CPU- und 405 MHz GPU-Takt) und kommt so auf 48 Minuten Laufzeit. Da Nvidia Optimus nicht unterstützt wird, kann nicht auf die sparsamere, integrierte Intel HD Graphics 4600 Grafikeinheit gewechselt werden

Unter Volllast müssen die Taktraten gedrosselt werdenBildquelle: notebookinfo.de | rk
Intel Core i7-4930MX: Kein voller Turbotakt

Fazit: Extreme Mobile Gaming greift nicht zu kurz

Wie erwartet setzt sich das Schenker XMG P723 mit dem Nvidia Geforce GTX 780M SLI Gespann, vier 512 GB SSDs und dem stärksten mobilen Prozessor, den man bekommen kann, an die Leistungsspitze. Wir freuen uns, dass das SLI Gespann während unserer Tests keine Anzeichen auf Mikroruckler lieferte und ärgern uns, dass der Prozessor den vollen Turbotakt unter Last nicht ausfährt. Die Hardware ist allererste Sahne, Display und Sound bleiben Qualitativ aber auf dem immer noch angemessenen Niveau der Einstiegsvariante für 1.700 Euro „zurück“. Ein wenig enttäuscht waren wir vom Chassis. Das schlichte Gehäuse erlaubt zwar unkomplizierten Zugang zu allen Komponenten aber eben auch Verwindungen an Basis und Displaydeckel. Transporte des mobilen Kraftpakets sollten vorsichtig angegangen werden. Trotz der leistungsfähigen Komponenten behält die Kühlung stets die Kontrolle ohne übermäßig laut zu werden. Wirkliche Schnitzer darf sich ein solch teures Gerät aber auch nicht leisten.

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 1,5 (Sehr gut)
  2. Display 1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte 1,5 (Sehr gut)
  4. Temperatur 1,5 (Sehr gut)
  5. Lautsprecher 1,5 (Sehr gut)
  6. Betriebsgeräusche 2,5 (Gut)
  7. Anschlüsse 1,5 (Sehr gut)
  8. Akku und Energieverbrauch 4,0 (Ausreichend)
  9. Software und Zubehör 2,0 (Gut)
  10. Leistung 1,0 (Sehr gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
3DMark06 26434 Pkt. Max. 28871 Pkt.
3DMark11 12363 Pkt. Max. 12363 Pkt.
3DMarkVantage 47497 Pkt. Max. 47497 Pkt.
PCMark7 6194 Pkt. Max. 6666 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single) 7529 Pkt. Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi) 27064 Pkt. Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL) 6727 Pkt. Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single) 5704 Pkt. Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi) 20577 Pkt. Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL) 6829 Pkt. Max. 9005 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit 72.82 fps Max. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit 7.49 Pkt. Max. 7.49 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 64 Bit 1.75 Pkt. Max. 1.75 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 32 Bit 74.4 fps Max. 74.4 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 32 Bit 6.95 Pkt. Max. 6.95 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 32 Bit 1.56 Pkt. Max. 1.56 Pkt.
Unigine Valley Basic 96.2 fps Max. 96.2 fps
Unigine Valley Basic Score 4027 Pkt. Max. 4027 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD 64.5 fps Max. 64.5 fps
Unigine Valley Extreme HD 2700 Pkt. Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 0 Std. 48 Min. Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal 2 Std. 41 Min. Max. 23 Std. 40 Min.
Praxis 1 Std. 45 Min. Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

230 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,230 kWh x 24,00 Cent = 120,89 EUR

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