Test Razer Blade Pro - Feinschliff für die 17-Zoll Klinge

Der amerikanische Hersteller Razer hat mit dem Razer Blade Pro mittlerweile schon die dritte Generation seines flachen 17-Zoll Gamers im Angebot. Wir schauen über den großen Teich und ermitteln das satte Leistungsplus durch Intel Haswell Prozessor und Nvidia Geforce GTX 765M Grafikkarte.

Einleitung: Schwer zu bekommen

Razer Blade Pro: Der flache 17-Zoll Gamer erhielt ein leichtes UpdateBildquelle: notebookinfo | rk
Fotogalerie (9)
Razer Blade Pro: Besuch aus den USA

Wir sind ein kleines Unternehmen mit geringen Stückzahlen. Alles was wir an Notebooks produzieren, wird direkt ausverkauft“, erklärte uns Razer PR-Chef Alain Mazer bei einem Treffen zur CES 2013 in Las Vegas. Auch das aktuelle Line Up bestehend aus Razer Blade Pro sowie einem 14-Zoll Pendant Razer Blade ist nur für Kunden in Nordamerika erhältlich. Für europäische Kunden bedeutet das zusätzlich zu den 2.500 US-Dollar (ca. 1.840,- Euro) für eine Bestellung unseres Testmodells mit 256 GB SSD fallen noch einmal um die 90 US-Dollar (66 Euro) Versandkosten über einen Importservice und 350 Euro Einfuhrumsatzsteuer an.Das macht rund 2.350 Euro Kaufpreis – ein satter Aufpreis gegenüber dem MSI GS70 Stealth Gamer, welcher bis auf das LCD Trackpad eine frappierende Ähnlichkeit aufweist. Das Razer Blade Pro ist also etwas für Individualisten, die nicht unbedingt auf den Geldbeutel schauen müssen und den Import in Kauf nehmen. Das bedeutet ein amerikanisches Tastaturlayout (Für die Tasten Y und Z lassen sich die Befehle tauschen) und einen komplizierten Weg bei einem Support-Fall.

Gehäuse: Stylisch, stabil und schlicht

Das schlichte aber hochwertige Design des Vollaluminium-Chassis ist die große Stärke des Razer Blade Pro. Mit knapp 3 Kilogramm Gewicht und einer Bauhöhe von 22,4 Millimetern zählt das Gerät zu den schlankesten 17-Zollern am Markt. Das mattschwarze Metallchassis ist sehr hochwertig verarbeitet und wartet mit dezenten Elementen in der giftgrünen Designsprache des Herstellers auf. Die drei USB 3.0 Ports an der linken Gehäuseseite, die Tastaturhintergrundbeleuchtung sowie das illuminierte Logo auf dem Displaydeckel sind hier zu nennen. Auffällig im Vergleich mit anderen Notebooks aber perfekt in die Erscheinung des Razer Blade Pro eingepasst, ist das Multitouch-LCD Trackpanel mit den LED-Funktionstasten. Das Displayscharnier bietet einen angenehmen Widerstand und schließt mit einem eleganten, dumpfen Klang. Transportiert man das Razer Blade Pro unter dem Arm, was durch das Gewicht durchaus kein Problem darstellt, so hat man auf der Seite gegenüber dem Scharnier den besseren Griff. Basis und Displaydeckel sind sehr steif und widerstandsfähig. Das geringe Spaltmaß ist bei unserem Testgerät allerdings nicht immer einheitlich, an der Anschlussseite steht das obere Teil der Basisverkleidung ganz leicht über. Der Displayrahmen, welcher als Besonderheit ebenfalls aus Metall gefertigt ist, sitzt sehr fest und lässt sich nicht abheben. Zusammenfassend können wir dem bekannten Chassis das gelungene Design und die gute Verarbeitung wieder bescheinigen. Der Gestaltungswille von Razer macht dabei nicht beim Notebook Schluss, auch das 150 Watt Netzteil ist sehr handlich und leicht.

Der komplette Displaydeckel samt Rahmen besteht aus AluminiumDer Netzschalter Im Innenraum ist das Razer Blade Pro dickt gepackt, nur unter Mühe kann man Komponenten tauschenBildquelle: notebookinfo | rk
Chassis: Stabiles Vollaluminium, stylische Elemente und ein dicht gepacktes Innenleben

Die Bodenplatte lässt sich mit einem Torx-Schraubenzieher abschrauben (unter Garantieverlust, da versiegelt). Die mSata SSD oder das WLAN Modul kann man mit etwas Geschick austauschen, bei den anderen, zum Teil aufgelöteten Komponenten, ist ein Umbau unmöglich oder sehr kompliziert. Der Innenraum ist den Ultrabook Innenleben ähnlich dicht gepackt und nicht so modular aufgebaut, wie in konventionellen Notebooks.

Ausstattung: Port-Minimalismus

Razer setzt bei seinen Notebooks und Tablets voll auf Mobilität. Das äußerst sich auch beim Schnittstellenportfolio: 3x USB 3.0, HDMI-Ausgang, Gigabit-LAN Port und Headset-Klinkebuchse besetzen die linke Flanke am Gehäuse. Drahtlos wird über WLAN a/b/g/n und Bluetooth 4.0 kommuniziert. Während wir ein optisches Laufwerk nicht wirklich vermissen, fehlt uns ein Kartenleser schon. Zumindest eine 2,0 Megapixel Webkamera für Videochats und ein integriertes Mikrofon sind vorhanden.

Die Anschlussausstattung bietet nur das allernötigsteDie Chiclet-Tastatur ist grün beleuchtet und bietet ein komfortables TippgefühlBildquelle: notebookinfo | rk
Schnittstellen: Sehr überschaubar, die knackige Tastatur leuchtet in der giftgrünen Firmenfarbe

Softwareseitig bietet das Razer Blade Pro das Windows 8 Betriebssystem, den Qualcomm Atheros Killer Network Manager und die Razer Synapse 2.0 Software. Mit diesem Konfigurationsprogramm können Einstellungen für die besonderen Eingabegeräte vorgenommen und in der Cloud gespeichert werden. Das Tastaturbett für die knackige Chiclet-Tastatur ist in die Verkleidung der Basiseinheit eingelassen, das heißt die Räume für die Tasten wurden aus dem Aluminiumstück herausgeschnitten. Die flachen Tasten bieten einen sauberen Druckpunkt, geräuscharmen Betrieb und ausreichend Abstände zueinander.

Das Touchpad rückt neben die Tastatur und ist mit einem LCD-Display hinterlegtBildquelle: notebookinfo | rk
Switchblade UI: Für bekannte Titel wie Battlefield 3 gibt es eigene Belegungen

Die Besonderheit des Razer Blade Pro ist das LCD Trackpad mit den 10 anpassbaren Funktionstasten, das Eingabekonzept nennt der Hersteller Switchblade UI (User Interface). Nach dem Motto „For Work and for Play“ hat Razer Profile für Spiele wie Battlefield 3, Skyrim, Counter-Strike, League of Legends und weitere sowie verschiedene Apps im Angebot. Das LCD Display kann einen bestimmten Bildschirmbereich spiegeln, Karten oder andere Informationen anzeigen. Auf die 10 Funktionstasten lassen sich Apps für Facebook, Browser, Youtube, Emails, Screenshot und vieles mehr legen. Mittels einem seitlichen Wisch mit drei Fingern gelangt man in eine Zweitbelegung für die 10 Tasten – insgesamt lassen sich so 20 Funktionstasten nutzen. Auf Knopfdruck projiziert die Numpad App einen separaten Ziffernblock auf das Display, es gibt aber neben den Social Media Presets und Apps auch aufwendigere Belegungen für Adobe Photoshop oder Premiere Pro. Die genannten Apps werden dabei direkt im 4,05 Zoll großen Touchpanel ausgeführt, auf dem kleinen Fenster ist die Facebook App beispielsweise aber eher unhandlich, selbiges gilt für Youtube.

Technische Daten

Display:17.3"Auflösung:1920 x 1080
Prozessor:Intel Core i7 4700HQ / 2.4 GHzGrafikkarte:NVIDIA GeForce GTX 765M
Festplatte256 GB SSDRAM:8 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Microsoft Windows 8 64-Bit-Edition
Akkulaufzeit:4 Std.Gewicht:2.98 kg
B x H x T:42.7 cm x 2.24 cm x 27.7 cmFarbe:schwarz

Leistung: Portabel und trotzdem flott

Razer spricht von kompromissloser Leistung im Razer Blade Pro, angesichts der Abmessungen, speziell der Bauhöhe ist das Gespann aus Intel Core i7-4700HQ Quadcore Prozessor und Nvidia Geforce GTX 765M Gaming Grafikkarte auch wirklich beeindruckend. Obwohl das Razer Blade Pro „nur“ 8 GB Arbeitsspeicher mitbringt (MSI GS70 verbaut 16 GB), laufen auch professionelle Anwendungen wir Bildbearbeitung und Videoschnitt sehr flüssig. Bei Tomb Raider reicht es für höchste Details in der FullHD Auflösung. Der sehr anspruchsvolle Shooter Metro Last Light fordert für die FullHD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel die Reduzierung auf die normale Detailstufe für Qualität und Tessellation sowie die Deaktivierung von SSAA und Nvidia PhysX. Generell sind alle modernen Games spielbar, oft sogar in hohen bis sehr hohen Einstellungen. Mehr Leistung lässt sich in ein solch portables Gerät auch nicht reinpressen.

Die SSD mit 256 GB Kapazität sorgt mit Datenraten von 526 MB/s (Lesen) und 255 MB/s (Schreiben) für schnelle Systemstarts und Kopiervorgänge. Ein Austausch ist nur unter Schwierigkeiten und Garantieverlust möglich.

Im Akkubetrieb kann nicht die volle Leistung abgerufen werden, für knapp 160 Watt ist ein Notebook Akku einfach nicht ausgelegt und würde zu schnell überhitzen. Immerhin fährt der Intel Core i7-4700HQ nicht die niedrigste Leistungsstufe sondern immer noch mit 1,5 GHz anstelle der 800 MHz. Die Nvidia Geforce GTX 765M Grafikkarte drosselt zu stark für sinnvolle Gaming Sessions ohne Steckdose.

Display: FullHD und Full Kontrast

Pflichtgemäß verbaut Razer ein 17,3 Zoll FullHD (1.920 x 1.080 Pixel) Display mit matter Beschichtung. Diese ermöglicht trotz eher durchschnittlicher Helligkeit von 234 Candela pro Quadratmeter eine gute Lesbarkeit auch im Freien. Wichtiger ist, bei dem TN-Panel auf korrekte Blickwinkel zu achten. Zwei Leute finden bequem vor dem Screen Platz, bei einer Viererkette erleben die äußeren Betrachter schon geringe Farbverfälschungen. Im 17,3 Zoll Bereich wird sehr oft auf TN-Panels zurückgegriffen, die Blickwinkelstabilität ist geringer als bei IPS-Displays aber das Razer Blade Pro besitzt trotzdem einen sehr hochwertigen Bildschirm. Vom Filmabend sollten die Blickwinkel nicht abschrecken, das Razer Blade Pro Display glänzt mit einem hervorragenden, maximalen Kontrastverhältnis von 1550:1 dank sehr tiefen Schwarzwerten.

Emissionen: Warm aber dafür laufruhig

Die Lüfterdrehzahl schmiegt sich an die Belastung an: Reduziert man die Last, so drosselt auch die Kühlung sofort. Im Leerlauf ist die Kühllösung auf niedrigster Stufe mit 31 dB (A) kaum wahrnehmbar. Der Stromverbrauch in diesem Szenario beträgt satte 24 Watt, obwohl das LCD und die Funktionstasten auch ausgeschaltet werden können. Bei mäßiger Belastung durch unsere Benchmarks liegt der Verbrauch bei 78 Watt und die Lüfterlautstärke schwankt zwischen 37 und 40 dB (A). Im Surfbetrieb über WLAN (37 Watt) dürfen die Lüfter auf niedrigster Stufe verharren. Unter Volllast, welche bis zu 157 Watt fordert, drehen die beiden Lüfter auf bis 51 dB (A) hoch. Die gemessene Geräuschkulisse entspricht derjenigen von alternativen 17-Zoll Gaming-Notebooks. Unter niedriger Last bleibt das Razer Blade Pro sogar etwas laufruhiger.

Zwei Lüfter versuchen sich an der Abwärme von bis zu 160 Watt, das Metallchassis bleibt immer handwarmBildquelle: notebookinfo | rk
Immer Handwarm: Trotz der Doppel-Lüfter-Kühlung wird das Razer Blade Pro recht warm

Durch die flache Bauart, hitzige Komponenten und das thermisch sehr gut leitende Leichtmetallgehäuse wird selbiges unter Last auch sehr warm. Wir ermitteln sehr hohe Durchschnittstemperaturen von fast 38 Grad Celsius. Das liegt daran, dass das Razer Blade Pro auch im Leerlauf durch den relativ hohen Mindestverbrauch immer handwarm ist. Unter Volllast erreicht der wärmste Punkt 50 Grad Celsius, das ist ok angesichts der 160 Watt Abwärme. Auch wenn das geringe Gewicht zu einem Betrieb auf dem Schoß einlädt, raten wir daher zum Schreibtisch.

In der Praxis: Switchblade vs. Tastenkürzel

Das Razer Blade Pro bringt eine Lernkurve mit. Das Switchblade UI will eingerichtet und probiert werden, nach relativ kurzer Zeit spart man beim Videoschnitt in Premiere Pro tatsächlich Zeit. Für Facebook und Youtube nutzen wir dann doch lieber den großen Bildschirm. Die Gelegenheiten, bei denen man neben den genannten Social Network Apps noch andere Anwendungen Konzentration und Aufmerksamkeit zukommen lässt, sind relativ selten. Das Multitouchpad ist leider nicht ganz spieletauglich. Einmal liegt das an der etwas zäheren Oberfläche aber viel mehr noch an der generellen Nicht-Eignung von Click-, Touch- oder Trackpads für Games. Damit sind die Waffentasten auf den 10 Tactile Keys (Funktionstasten) deplatziert, weil wieder der Weg von der Maus oder vom WASD-Tastenfeld zurückgelegt werden muss. MMO Spieler können sich diese Umwege mitunter noch weniger leisten. Den wirklichen Mehrwert der Funktionstasten über dem Display sehen wir also mehr in „Work“-Umgebungen als in „Play“-Szenarien. Photoshop Ebenen- oder Farbkontrolle, Wiedergabetasten für den Videoschnitt, der schnelle Aufruf von selbstprogrammierten Makros – das sind zusätzliche Erleichterungen. Mitunter kann das Switchblade UI Anfängern den Einstieg erleichtern, Profis aber merken schnell, dass sie mit den gewohnten Tastenkürzeln doch noch einen Ticken schneller sind und die Social Media Apps noch zu unhandlich gestaltet sind.

Die Switchblade UI bietet neben Apps für Facebook und Youtube auch Unterstützung bei produktiven Aufgaben wie PhotoshopBildquelle: notebookinfo | rk
Switchblade UI: Photoshop Ebenen oder Farben über die Sondertasten kontrollieren

Gaming macht Spaß auf dem Razer Blade Pro. Das liegt an der sehr guten Performance und der tollen Bildqualität. Eine externe Maus sollte man jedoch genauso bereithalten, wie ein separates Headset oder gar ein Lautsprechersystem. Wir haben leider kein Vergleichssystem des New Razer Blade in der Redaktion, den Klang aber etwas voller in Erinnerung. Vielleicht trügt der Schein und unsere Ansprüche sind gestiegen. Für kurze Youtube-Sessions reichen die Lautsprecher. Wer Wert auf guten Ton legt, muss bei fast allen Notebooks auf externe Lösungen zurückgreifen.

Bei der Akkulaufzeit steht das Razer Blade Pro recht gut da, im Leerlauf kommen wir auf maximal 6 Stunden und 42 Minuten. Unter größtmöglicher Last ohne Netzkabel erreicht das Gerät knapp eine Stunde, 3,5 Stunden sollten in der Regel locker möglich sein. Damit verbessert sich das Razer Blade Pro gegenüber dem Vorgänger New Razer Blade um etwa eine halbe Stunde.

Fazit: Hoher Style- aber auch Kostenfaktor

Auch der Razer Blade Pro kann im Test überzeugen, nur ist er nicht mehr allein auf weiter Flur wie seine Vorgänger. Sehr gute Gehäusequalität und –Verarbeitung, das matte FullHD Display und eine satte Performance im handlichen Formfaktor markieren immer noch die Stärken. Erst in zweiter Reihe können wir die innovative Switchblade Oberfläche nennen - hier und allgemein fehlt es uns etwas an Entwicklung. Einen SD-Kartenleser brauchen nicht nur wir als Redakteure sondern auch Fotografen, Grafiker, Layouter und viele andere der potentiellen, bohemischen Zielgruppe. So schränkt sich Razer selbst ein wenig ein. Zugute halten muss man Razer, dass der 17-Zoller mit einer leichten Hardware-Auffrischung immer noch ganz vorn mitspielt und damit das nun fast 2 Jahre alte Konzept honoriert. Die „fehlende“ Entwicklung am Razer Blade Pro hat das Unternehmen in das EDGE Gaming Tablet und die interessantere 14-Zoll Razer Blade Variante gesteckt. Letzteres ist dünner als ein MacBook Air und wird von uns noch viel sehnsüchtiger in Deutschland erwartet.
Ein weiteres Problem ist eben diese Verfügbarkeit. Die umgerechnet 1.840 Euro könnte man gegenüber der Konkurrenz aus dem Hause MSI (1.700 Euro) durchaus noch rechtfertigen. Mit den Importkosten (MyUS, Shipito) und dem Verzicht auf schnellen und unkomplizierten Support hierzulande verliert das Gesamtpaket allerdings an Attraktivität. Für Razer Fans haben wir den starken 17-Zoller trotzdem getestet. Wer etwas mehr Investitionen und Aufwand nicht scheut, darf gern zugreifen.

Andere Notebooks von Razer - Jetzt anzeigen

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 1,0 (Sehr gut)
  2. Display 2,0 (Gut)
  3. Eingabegeräte 1,5 (Sehr gut)
  4. Temperatur 3,0 (Befriedigend)
  5. Lautsprecher 2,5 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche 2,0 (Gut)
  7. Anschlüsse 3,0 (Befriedigend)
  8. Akku und Energieverbrauch 2,0 (Gut)
  9. Software und Zubehör 1,5 (Sehr gut)
  10. Leistung 1,5 (Sehr gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
3DMark06 20196 Pkt. Max. 27244 Pkt.
3DMark11 4199 Pkt. Max. 12363 Pkt.
3DMarkVantage 17332 Pkt. Max. 47497 Pkt.
3DMark Ice Storm 79444 Pkt. Max. 106283 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme 73354 Pkt. Max. 90026 Pkt.
3DMark Cloud Gate 12645 Pkt. Max. 16298 Pkt.
3DMark Fire Strike 2389 Pkt. Max. 4135 Pkt.
3DMark Fire Strike Extreme 1151 Pkt. Max. 1981 Pkt.
PCMark7 6145 Pkt. Max. 6666 Pkt.
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read) 526 MB/s Max. 733 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write) 255 MB/s Max. 710 MB/s
Cinebench R10 64 Bit (Single) 6429 Pkt. Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi) 24643 Pkt. Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL) 6838 Pkt. Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single) 4832 Pkt. Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi) 18743 Pkt. Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL) 6807 Pkt. Max. 9005 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit 59.55 fps Max. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit 6.64 Pkt. Max. 7.49 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 64 Bit 1.51 Pkt. Max. 138 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 32 Bit 60.01 fps Max. 74.4 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 32 Bit 6.03 Pkt. Max. 6.95 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 32 Bit 1.37 Pkt. Max. 1.56 Pkt.
Unigine Valley Basic 33.2 fps Max. 96.2 fps
Unigine Valley Basic Score 1387 Pkt. Max. 4027 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD 14.5 fps Max. 64.5 fps
Unigine Valley Extreme HD 608 Pkt. Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 0 Std. 55 Min. Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal 6 Std. 42 Min. Max. 23 Std. 40 Min.
Praxis 3 Std. 49 Min. Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

78 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,078 kWh x 24,00 Cent = 41,00 EUR

Kommentare (1)
Mit dem Absenden erklären Sie Ihr Einverständnis mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung.