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  3. Test Packard Bell EasyNote TX86 - Ein Allrounder für jeden?

Erster Eindruck vom Packard Bell EasyNote TX86

Beim Packard Bell EasyNote TX86 handelt es sich um einen echten Hingucker. Auffällig ist die an ein Kielflosse erinnernde Linienführung, bei der die Vorderkante nach unten abgerundet und Hinterkante leicht nach oben gebogen ist. Ins Auge springt auch die Aluminium-Magnesium-Legierung an Deckel und Oberseite und das bei Start und Berührung eisblau leuchtendende Touchpad. Die Linienführung gibt dem 2,8 Zentimeter flachen Allround-Notebook einen gewissen Schwung. Die ebenfalls silberfarbene Tastatur setzt so im Innenbereich die schwarz-silberne Farbgebung des gesamten Gehäuses fort.

Das schwarz umrandete 15,6-Zoll-Hochglanz-Display spiegelt besonders in ausgeschaltetem Zustand Raum und Anwender wieder.

Das relativ dünne Gehäuse wirkt stabil – auch über und unter dem Multi-DVD-Laufwerk. Obwohl die Scharniere recht stramm wirken, erreicht dieses Allround-Notebook einen Öffnungswinkel von bis zu 185 Grad.

Packard Bell ist seit seiner Akquirierung 2008 der Haustuner von Acer. Die Notebooks basieren auf bekannten Acer-Mobilrechnern, unterscheiden sich allerdings durch eine aufgewertete Optik und teilweise bessere Software-Zugaben. Mit dem Easynote TX hat sich Packard Bell hier den 15-Zöller Acer Aspire Timeline X vorgenommen.

Technische Daten und Ausstattung

Das Herz des EasyNote TX86 ist ein recht schneller Intel-Core-Prozessor-i5-540M mit 2,53 Gigahertz Takt. Der vier Gigabyte fassende DDR3-Arbeitsspeicher trägt mit zur schnellen Leistung bei. Der Zweikernprozessor verfügt über Turbo Boost und Hyper Threading. Durch Turbo Boost erledigt er Einzelaufgaben mit einer Taktfrequenz bis zu 3,06 Gigahertz. Beim Hyper Threading werden zwei virtuelle Kerne simuliert, so dass der Prozessor bis zu vier Aufgaben gleichzeitig berechnen kann. So laufen alle Programme schnell und ohne Verzögerungen oder Störungen. Das Betriebssystem Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Version startet in acht Sekunden.

Die Grafikkarte Nvidia Geforce GT 330M unterstützt Optimus-Technologie und besitzt ausreichend Rechenkraft für aktuelle Spiele, obwohl diese Grafikkarte zur Mittelklasse gehört und nicht das aktuelle DirectX-11 beherrscht. Die Optimus-Technologie schaltet nach Bedarf automatisch zwischen der zum Prozessor gehörenden Intel-HD-Grafik und der Grafikkarte um. Ist beispielsweise die Textverarbeitung aktiv, ruht die Nvidia-Grafikkarte, bis sie wieder gebraucht wird.

Das Testgerät stellte trotz mehrfacher Versuche und der korrekten Eingabe des WPA2-Schlüssel keine WLAN-Verbindung zum DSL-Router her. Laut LED-Anzeige neben der Funktionstaste war WLAN aktiviert. Es ließ sich abschließend nicht klären, ob es sich hier um einen Einzelfehler handelt.

Anschlüsse

Positiv fallen die vier USB-2.0-Schnittstellen an beiden Seiten des EasyNote TX86 auf. Jeweils analoge oder digitale Fernseher, Monitore oder Beamer kann der Nutzer an den VGA- oder HDMI-Port anschließen. Auch das mittlerweile übliche Kensington-Lock zur Sicherung des Notebooks mit dem so betitelten Drahtschloss fehlt nicht. Durch den Kartenleser im Frontbereich gelangen Daten einer Speicherkarte schnell auf die Festplatte. Die internen Stereo-Lautsprecher sind bassarm und neigen zu kräftigen Höhen.Mehr Freude macht Musikhören über einen Kopfhörer.

Die Schnittstellen reichen weit nach vorne. So stört beispielsweise ein Mauskabel, da es dort verlaufen muss, wo die Hände liegen. Die USB-Schnittstellen sind zu dicht beieinander; breite USB-Speichersticks lassen sich nicht parallel einsetzen. eSATA-, ExpressCard-, DVI- und Firewire-Anschlüsse fehlen dem Das EasyNote TX86.

Die Atheros-Funkkarte AR5B97 unterstützt WLAN im schnellen Draft-N-Standard. Ein integriertes Bluetooth-Modul fehlt. Bluetooth ist intern an USB angebunden und funkt nach dem aktuellen Standard 3.0. Mit dem Atheros-Gigabit-Ethernet-Controller AR8131 PCI-E lässt sich eine kabelgebundene Internetverbindung (LAN) herstellen.

Die zentral über dem Display installierte Webcam bietet 640 x 480 Pixeln Auflösung und liefert gut beleuchtete Bilder. Diese wirken farblich etwas blass. Letztlich genügt die Zahl der Anschlüsse für den Privatanwender.

Software und Zubehör

Besonderes Highlight ist die Vollversion Adobe Photoshop Elements 8.0. Mit dieser Bildbearbeitung kann auch der Laie gut umgehen. Mittels Lehrvideos, die der Anwender kostenfrei über das Internet abrufen kann, sind die wichtigsten Funktionen schnell erlernt.

Für die Nutzung der aktuellen Norton Internet Security ist zwingend die namentliche Registrierung mit E-Mail-Adresse erforderlich, weil es sonst keine kostenfreien Virenschutz-Updates gibt. Wie lange der kostenfreie Nutzungszeitraum ist, war wegen der fehlenden Internet-Verbindung nicht zu ermitteln. Da es Schwankungen zwischen 60 Tagen und einem ganzen Jahr gibt, bleibt das Norton-Schutzprogramm bei der Bewertung unberücksichtigt. Genau wie klassische Acer-Notebooks gibt es auch hier ein Packard Bell-Spieleportal vom Anbieter Wild Tangent mit einfachen Flash-Games, Wimmelbild-Spielen und 3-Gewinnt-Wettkämpfen. Einige davon sind gratis, für andere fällt nach persönlicher Registrierung ein geringes Entgelt an.

Mit Klick auf „Social Network“ öffnet sich ein einfaches Login-Programmfenster, mit dem man sich in Facebook, YouTube oder Flickr einloggen kann. Alternativ lässt es sich mit einer Funktionstaste mit Smileyfigur-Icon über dem Nummernblock aufrufen.

Die minimale Microsoft-Office-2007-Testversion ist 60 Tage gültig. Sie beinhaltet Word, Excel, PowerPoint und OneNote sowie das Programmpaket Works 9. Als Brennprogramm für das DVD-Multilaufwerk ist Nero 9 vorinstalliert. Ein eigenes Recovery-Management-Programm hilft bei der Erstellung der Wiederherstellungs-DVDs. Leider liegt keine zusätzliche Treiber-CD oder Recovery-DVD bei, was mittlerweile zum Negativ-Standard bei fast allen Herstellern gehört.

Display

Das 15,6-Zoll-Hochglanz-Display reflektiert alles im Raum einschließlich des Nutzers. Für einen Außeneinsatz taugt das EasyNote TX86 daher gar nicht. Das Panel hat eine WXGA-Auflösung mit 1.366 x 768 Bildpunkten und überzeugt mit recht guten Helligkeitswerten. Fans von Multitasking, dem gleichzeitigen Öffnen mehrerer Programmfenster, bietet es nur wenig Platz. Bereits Netbooks mit 11,6-Zoll-Displays verfügen wie das Testgerät über HD-Ready-Auflösung. Andere 15-Zöller bieten bereits Full- HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln.

Das Hochglanzdisplay schönt den geringen Kontrast von 143:1 etwas auf. Es entsteht so ein frischer Farbeindruck. Dies genügt auch, um Fotos, Filme oder Games zu genießen.

Bei der Messung der Bildschirmhelligkeit ergab es durchschnittliche Ergebnisse. Die Werte wichen in allen neun Bereichen kaum voneinander ab. Im Mittel war es 217 Candela pro Quadratmeter (cd/m²). Diese Maßeinheit entspricht der Helligkeit eines Kerzenlichts auf einem Quadratmeter.

Positionswechsel von über 40 Grad zur Seite aus der optimalen Sitzhaltung bestraft das Hochglanzdisplay schnell. Das Bild verblasst und die Farben kehren sich um (invertieren). Vertikal verfälschen sich die Farben bereits bei einer Abweichung ab zehn Grad. Für die Praxis bedeutet das: Wollen mehrere Personen an diesem Bildschirm einen Film ansehen, sind Sichtprobleme durch diese Schwächen und Reflektionen vorprogrammiert.

Eingabegeräte

Über der Tastatur gibt es eine schwarze Leiste mit übersichtlichen Funktionstasten. Links startet der Nutzer bei laufendem System mit der „P“-Taste zuvor festgelegte Programme. Die Taste daneben startet das WLAN. Rechts sind die hintergrundbeleuchteten Funktionstasten für das Abspielen, Stoppen, Vor- und Zurückspulen einer CD im Multi-Laufwerk.

Die Tastatur hat breite, flache Tasten mit engen Zwischenräumen. Der Druckpunkt ist deutlich und die Tastenfederung fällt hart aus. Der knappe Hub lässt ein befriedigendes Schreibgefühl bei Vieltippern aufkommen. Unter dem Nummernblock gibt die Tastatur spürbar nach. Hier wird der Anschlag schwammig. Die Pfeil- bzw. Richtungstasten sind etwas kleiner als die übrigen Tasten, da sie nicht in die Handballenauflage hereinrücken sollen. Dies ist aber unproblematisch, weil selbst Zehnfingerschreiber zu ihrer Benutzung die übliche Handhaltung über den Buchstabentasten verändern und diese in der Regel mit dem Zeigefinger betätigen.

Das Multitouchpad stammt von Alps. Es leuchtet beim Start von Windows und bei der Betätigung der zwei Maustasten blau. Das Pad erinnert an das Trackpad von Apple, in das die Maustasten integriert sind und die sich nur durch weiße Linien optisch von der Eingabefläche abheben. Der anfängliche Spaßfaktor dieses Glimmereffekts ist schnell vergessen, weil der hier genutzte milchige Kunststoff ziemlich rutschig ist. Leider besitzt dieses Touchpad nur eine vertikale Scrollbar, in der Waagerechten ist das Rollen nicht möglich. Die Gestensteuerung mit zwei Fingern – etwa für das Zoomen von Bildern – funktioniert tadellos.

Temperatur

Für ein Allround-Notebook heizt das EasyNote TX86 ganz schön auf. Die höchste Temperatur war 48,4 Grad im zentralen Mittelfeld der Unterseite. Das ist trotz guter Hardwareausstattung deutlich über dem Limit. Wer seinen Holzschreibtisch schonen möchte, sollte sich einen Notebookständer oder eine Kühlungsunterlage mit zusätzlichen Ventilatoren im Elektronikhandel kaufen.

Betriebsgeräusche

Trotz dieser Wärmeentwicklung bleibt der Lüfter erfreulich leise. Bei der Softwareinstallation von CD oder DVD oder dem Einlesen sonstiger Daten von den Silberscheiben kühlt er mit 41 Dezibel (dB/A). Das entspricht einem Weckerticken oder einem ruhigen Gespräch.

In der normalen Praxis erzeugt der Lüfter lediglich 33 dB (A), was mit dem menschlichen Flüstern vergleichbar ist.

Dennoch ist eine bessere Kühlung wünschenswert. Allerdings gab es trotz hoher Temperaturen keine großen Leistungseinbußen.

Leistung

Das EasyNote TX86 wird aufgrund seiner guten Hardwareausstattung dem Anspruch eines Allround-Notebooks gerecht. Mit dem Intel-Core-i5-540M-Prozessor und der Nvidia-Geforce-GT-330M-Grafikkarte mit rund einem Gigabyte DDR3-Speicher meistert es alle Multimedia-Anwendungen schnell. Die 640-Gigabyte-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen pro Minute hat einen guten Datendurchsatz. Auch der vier Gigabyte große DDR3-Arbeitsspeicher sorgt für eine gute Leistung.

Die Benchmarks des Prozessors i5-540M zeigen eine Leistung an, die nur knapp unter der des i7-620M liegt. Beim Cinebench R10 (32 Bit) erreicht er 3.218 (Single Core) und 7.200 (Multi Core) Punkte. Beim Cinebench R10 (64 Bit) sieht es noch besser aus: mit 3.991 (Single Core) und 8.575 (Multi Core) Punkten. Das ist deutlich schneller als der kleinere Prozessorbruder i5-520M und nur etwas langsamer als ein i7-620M.

Das bedeutet, dass der Prozessor komplexe Render- und Konvertierungsanwendungen problemlos löst. Grafisch nicht anspruchsvolle Aufgaben wie Internetsurfen, Social-Networking oder Office-Programme erledigt das Allround-Notebook im Stromsparmodus.
Das gesamte Arbeitstempo des EasyNote TX86 ist hoch. Das zeigt auch der gute PCMark Vantage-Wert von 6.482 Punkten, der die Systemleistung von Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte und Grafik in einem Ergebnis angibt. Mit diesem Ergebnis stellt sich dieses Allround-Notebook durchaus auf eine Stufe mit einigen Gaming-Notebooks. Das System ist leistungsstark.

Der Grafikkarten-Benchmark 3DMark06 ergibt 6.398 Punkte. Damit taugt die Nvidia Geforce GT 330M zusammen mit dem Intel-Core-i5-540M für aktuelle Spiele mit mittleren bis hohen Details. Wegen des Displays kann der Anwender diese nur in mittleren Auflösungen spielen.

Akku und Energieverbrauch

Heutzutage ist auch bei einem Allround-Notebook eine Akkulaufzeit von sechs Stunden üblich. Das Testgerät brachte es nur auf vier Stunden. Da sollte Packard Bell nachbessern.

Ein Stromverbrauch von 59 Watt ist sicherlich der effizient arbeitenden Hardware geschuldet. Es gibt aber durchaus Notebooks, die weniger Strom benötigen.

Praxis

Bis auf das Hochglanzdisplay und der heißen Stellen an der Unterseite gibt es kaum etwas zu beanstanden. Die Tasten sind breit und flach. Ein Verfehlen ist kaum möglich. In der Textverarbeitung sind die getippten Buchstaben sehr schnell auf dem Bildschirm zu lesen. Das leichte Nachgeben der Nummernblocktasten behindert kaum.

Beim Touchpad funktioniert die Gestensteuerung gut. Bei einer zu flüchtigen Fingerbewegung rutscht man. Das blaue Leuchten des Touchpads erhöht anfangs den Spaßfaktor. Doch der Nutzer gewöhnt sich schnell daran.

Die „Social-Network“-Taste ist für Anhänger des Facebook-, Flickr- oder YouTube-Austauschs sicherlich praktisch. Die „P“-Funktionstaste ist verzichtbar, weil man in der Regel über den An/Aus-Schalter das Betriebssystem Windows 7 Home Premium (64-Bit) startet. Auch Spiele laufen rasch und lassen sich ebenso genießen wie DVD-Filme.

Zusammenfassung

Packard Bell ist mit dem EasyNote TX86 ein überzeugendes Allround-Notebook gelungen. Das schicke Design und der Leuchteffekt des Touchpads machen Spaß. Die Hardwareausstattung mit dem Intel-Core-i5-540M mit 2,53 Gigahertz Takt, einer 640-Gigabyte-Festplatte, der Nvidia Geforce GT 330M sowie dem vier Gigabyte großen DDR3 Arbeitsspeicher ist für Multimediaanwendungen gut geeignet.

Das spiegelnde Display mit 15,6 Zoll Bilddiagonale hat allerdings nur eine HD-Ready-Auflösung. Nur wer hier nicht mehrere Programmfenster gleichzeitig öffnet, wird die Übersicht nicht verlieren. Wegen des Displays und der hohen Temperaturen an der Unterseite ist das EasyNote TX86 nichts für den Außeneinsatz, obwohl es sich mit seiner Kielflossen-Gehäuseform gut tragen lässt. Der Privatanwender dürfte sich über die breite Softwareauswahl freuen. Die fehlenden eSATA- und Firewire-Schnittstellen sowie der ExpressCard-Einschub sind bei vier USB-2.0-Ports zu verschmerzen.

Das EasyNote TX86 ist ein guter Allrounder, der alle Aufgaben gut und schnell erfüllt. Sicherlich wird auch die ursprünglich überteuerte Preisempfehlung des Herstellers noch auf ein faires Niveau im Handel sinken.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,0 (Gut)
  2. Ausstattung2,0 (Gut)
  3. Display3,2 (Befriedigend)
  4. Eingabegeräte2,7 (Befriedigend)
  5. Temperatur3,5 (Befriedigend)
  6. Betriebsgeräusche2,3 (Gut)
  7. Anschlüsse2,4 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch2,8 (Befriedigend)
  9. Software und Zubehör2,2 (Gut)
  10. Leistung2,0 (Gut)
  11. Praxis2,2 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark066398 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage6482 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read7561 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write7534 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz101.2 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read68.1 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen14560 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)3991 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)8575 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)2124 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)3218 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)7200 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)2104 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung293 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 45 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal7 Std. 53 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis4 Std. 0 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

59 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,059 kWh x 24,00 Cent = 31,01 EUR