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  3. Test MSI FX600-i5447W7P - Flache Muschel mit Schlangenhaut-Optik

Erster Eindruck vom MSI FX600-i5447W7P

Aus einem bunten Karton, nicht einmal halb so dick wie ein Pilotenkoffer, kommt uns der schlanke Laptop MSI FX600 entgegen. Die Verpackung hat einen praktischen Plastik-Henkel und ist so schön gemacht, dass man sie fast als Notebooktasche verwenden könnte. Das schwarze Gehäuse des Laptops, in der Form einer sehr flachen Muschel, wirkt schlank und schnittig, weil ein silbriger Streifen in Metalloptik die beiden Muschelhälften raffiniert unterbricht und den Laptop noch dünner wirken lässt, als er wirklich ist. Bei einer Breite von 38,7cm und einer Tiefe von 25cm wirkt somit auch die Höhe des Laptops mit 3,5 bis 3,8 cm nicht wirklich dick. Besonders hinten sind die Füße so hoch, dass zumindest auf einer sehr flachen Unterlage genug Luft unter dem Laptop zirkulieren kann. Die hinteren Füße sehen zwar etwas alt backen aus, sind aber an heißen Sommertagen sehr nützlich gegen Überhitzung. Mit eingesetztem Akku wiegt der flotte Große passable 2,5 Kilogramm. Packt man das 530 Gramm schwere Netzteil drauf, dann liegen über drei Kilogramm im Reisetäschchen. Für einen Laptop dieser Leistungsklasse geht das voll in Ordnung.

Technische Daten und Ausstattung

Der MSI FX600 hat einen aktuellen, mobilen Dual-Core-Prozessor der Marke Intel Core i5 450M @ 2,40GHz unter der Haube. Der Zwei-Kern-Prozessor kann auch schon zwei Threads pro Kern verarbeiten. Als Arbeitsspeicher sind in dem Testgerät mit der Schlangenhautoptik sehr vernünftige 4GB DDR3-RAM installiert. Diese setzen sich aus zwei Speicherbänken der Bauart Asint SSZ3128M8-EDJ1D 2GB DDR3 zusammen. Der etwas spiegelnde 15,6-Zoll-LCD-HD-Glossy-Breitbildschirm hat eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten. Das findet man zurzeit sehr oft bei vielen mittel-preisigen Multimedia Laptops. Über den HDMI Port kann man noch größere, externe Bildschirme anschließen. Testweise haben wir parallel zum Laptop-Display noch einen externen Full-HD-Monitor der Marke Samsung SyncMaster T260HD über ein HDMI-Kabel mit 1920x1200 Bildpunkten nativ angesteuert. Das schafft der moderne Laptop klaglos. Das verbaute 15,6-Zoll-Display des MSI FX600 wird von einer stromsparenden Grafikkarte der Marke Intel HD Graphics angetrieben. Sie ist fest in die Systemplatine verbaut und unterstützt DirectX10. Bei anspruchsvolleren Grafikapplikationen wie etwa 3D-Grafik oder Gaming schaltet sich eine schnellere, gesonderte Grafikkarte der Marke NVIDIA GeForce GT 325M zu. In der NVIDIA Systemsteuerung kann der User genau festlegen, welche seiner installierten Programme mit dem Strom sparenden Intel Grafik Prozessor und welche mit dem Hochleistungs-Prozessor von NVIDIA bedient werden sollen. Wer das nicht selber machen will, kann sich auch auf die Automatik von NVIDIA verlassen, die ständig von NVIDIA über das Internet aktualisiert wird, und genau weiß, welches Programm die schnelle Grafik gut gebrauchen kann, und welches Programm auch mit der langsameren Intel Grafik bestens klar kommt. Als Festplatte nutzt der Laptop aus Taiwan eine 2,5-Zoll-WDC WD5000BEVT-22A0RT0 von Western Digital mit stattlichen 500GB. Sie hängt am SATA-300-Bus und dreht sich mit 5400rpm. Als DVD- und CD-Brenner hat der Laptop aus dem fernen Osten ein Optiarc DVD RW AD-7560S SATA-150-Laufwerk rechts außen eingebaut. Wer auf Blu-ray derzeit noch verzichten kann, dürfte damit gut klar kommen.

Anschlüsse

Der Laptop hat zwar nicht übermäßig viele, mit HDMI und eSATA aber ausgesprochen moderne Anschlüsse. Damit hält sich der Stromverbrauch in Grenzen, denn was der Laptop erst gar nicht hat, dass kann auch keinen Strom verbraten.

An der Vorderseite hat unser MSI Laptop rechts von der Mitte einen integrierten Kartenleser. Der kann laut Handbuch verschiedene Speicherkarten unterstützen, z. B. MMC (Multi-Media Card), XD (eXtreme Digital), SD (Secure Digital), SDHC (SD High Capacity), MS (Memory Stick) oder MS Pro (Memory Stick Pro), was wir aber nicht komplett getestet haben. Laut Handbuch kann sich die Liste von unterstützten Speicherkarten jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Etwas links von der Mitte sitzt, genau vor dem Touchpad, eine ganze Galerie an hellblauen Status LED Lämpchen. Sie signalisieren beispielsweise Schlafmodus. Num Lock. Caps Lock. Akku Zustand. WLAN alias WiFi Zustand. Bluetooth-Zustand. Sowie den Zustand der Festplatte und des optischen Laufwerkes. Last, but not least sitzen links und rechts vorne zwei Lautsprecherschlitze.

An der rechten Außenseite finden wir zunächst das optische Laufwerk alias DVD Brenner der Marke Optiarc DVD RW AD-7560S. Es folgt ein praktischer eSATA-USB-Kombi-Anschluss. Über ein geschirmtes Kabel kann man hier eine externe Serial ATA-Festplatte anschließen. Alternativ kann man diese Buchse auch als USB Port nutzen, etwa um eine USB-Maus an der rechten Seite des Laptops anzuschließen. Am 15-poligen D-Sub-VGA-Port kann man einen externen Monitor oder ein anderes VGA-kompatibles Gerät wie etwa einen Projektor anschließen und so für eine größere Bilddarstellung als auf dem doch recht begrenzten Laptopdisplay sorgen. Ganz hinten sitzt eine RJ45-8-Pin-Ethernet-LAN-Buchse. Sie wird von einem 1-Gigabit-Adapter der Marke Realtek PCIe GBE Family Controller angetrieben. Damit kann man den Laptop per Kabel in ein sehr schnelles lokales Netzwerk einbinden.

An der Rückseite des Laptops sitzt im Wesentlichen ein langer, schlanker Akku. Rechts und links neben diesem Akku sitzen die Scharniere für den Laptopdeckel. Für weitere Anschlüsse war hier offenbar kein Platz. Der freie Rücken hat den Vorteil, dass man den Laptop in etwas kleineren Räumen, etwa im Kinderzimmer, auf dem Tisch ganz nach hinten bis direkt an die Wand schieben kann, ohne dass wichtige Kabel dem entgegen stehen würden.

An der linken Seite hat der MSI zunächst einen Schlitz für ein Kensington-Schloss. Es folgt eine runde Buchse für den Stromanschluss. Nach ein paar Lüfterschlitzen kommt ein HDMI Anschluss, an den ein externer Monitor, ein Projektor oder auch ein moderner Flachfernseher über nur ein einziges Kabel mit Bild und Multikanalton angeschlossen werden können. An den beiden folgenden USB 2.0-Ports kann man USB-Peripheriegeräte wie etwa Maus, Tastatur, Modem, externe Laufwerke, Drucker und mehr anschließen. Ganz vorne sitzen zwei HiFi Stereo Audioanschlüsse. Der Kopfhörer / SPDIF-Out-Anschluss ist für Lautsprecher oder Kopfhörer gedacht. Am Mikrofon/Line-In-Anschluss wird in der Regel ein externes Mikrofon angeschlossen.

Nun zu den unsichtbaren Funk-Anschlüssen: Einen Hardware-Schalter für WLAN haben wir nicht gefunden. WLAN wird mit einem Druck auf Fn+F8 eingeschaltet. Damit springt das im Bauch des Laptops versteckte 11n-WLAN-Modul namens Intel WiFi Link 1000 BGN im Format einer Half-Mini Card an. In unserem Kurztest hat sich der MSI Laptop mit den Funkzellen eines AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7390 Routers am VDSL 50.000 und eines Cisco Linksys WRT610N WLAN-Routers am hausinternen NAS-Speicher-Netzwerk verbunden. Allerdings hat der Laptop die Funkzellen der beiden Dual-Band-Router nur auf 2,4 GHz erkannt, nicht aber jene im 5GHz-Band. Somit steckte in unserem Testgerät noch kein Dual-Band-Adapter, sondern nur ein Single-Band-WLAN-Modul. Nichts anderes war zu erwarten, denn der Zusatz BGN im Namen des Intel Adapters signalisiert ja bereits, dass nur das übervölkerte BG-Band auf 2,4 GHz, nicht aber das immer noch weitest gehend freie A-Band auf 5 GHz adressiert werden kann. Ein Bluetoothmodul war in unserem Testgerät nicht zu finden, soll aber laut Handbuch optional zu haben sein. 3G-Module haben wir im Bauch des Testgerätes und im Geräte-Manager ebenfalls nirgends gefunden. Dafür sind aber nützliche USB-Buchsen am Laptop, über die man solche fehlenden Schnittstellen bei Bedarf extern mit einem 3G Stick nachrüsten könnte. Bei reinen Consumer-Laptops findet man integrierte 3G Module noch selten, bei Business Laptops gehören sie schon fast zur Grundausstattung.

Software und Zubehör

Auf unserem Testgerät war das Betriebssystem Microsoft Windows 7 Home Premium in der 64Bit-Version vorinstalliert. Eine gesonderte Sicherungs-DVD mit dem Betriebssystem lag nicht bei, die muss der Laptopkäufer sich neuerdings ja immer häufiger selber brennen, falls er auf Nummer sicher gehen will. Wenigstens legt MSI dem Laptop aber eine echte DVD mit Treibern, Handbuch und Utilities bei. Außerdem haben wir das Microsoft Office Starter Kit mit den Einzel-Programmen Excel Starter, Word Starter und Microsoft Office Picture Manager auf dem Laptop gefunden. Die im Deckel verbaute Webcam wird von einer Applikation namens ArcSoft WebCam Companion3 gesteuert. Sie bietet jede Menge lustige Gadgets und Effekte, wie die meisten anderen aktuellen Multimedia Laptops auch. Als Viren-Wächter war eine Lizenz von Norton Internet Security mit einer begrenzten Laufzeit vorinstalliert. Danach muss man zahlen, oder verzichten, oder einen anderen, kostenlosen Virenjäger installieren.

Display

Unser Labor attestiert dem getesteten 15,6-Zoll-Display eine durchschnittliche Leuchtdichte von 201 Candela pro Quadratmeter. Zudem spiegelt das Glossy-Display je nach Lichteinfall. Die Auflösung darf sich mit 1366 x 768 Bildpunkten zwar schon HD-Plus-fähig nennen, aber echtes FULL-HD ist das ja nicht, denn dazu müsste der Allround-Laptop ja native 1920x1080 Pixel auf dem Display zeigen. Jedoch hat der Laptop Video-Schnittstellen wie VGA und vor allen Dingen auch schon HDMI für den Anschluss externer Monitore.

Eingabegeräte

Die Tastatur des MSI ist mit 103 Tasten recht voll bestückt und dank der komfortablen Breite von knapp 35cm auch recht bequem in der Bedienung. Leider ist die Entertaste, die man ja häufig braucht, etwas klein geraten. Buchhalter, Steuerberater und weitere Zahlen-Menschen werden sich zudem über den gesonderten Zehner-Block freuen. Unsere native Zehn-Finger-Schnell-Chatterin kam mit dieser Tastatur genau so spontan klar wie der unverbesserliche Zwei-Finger-Adler-Such-System-Schreiber. Die große Tastatur eignet sich für Privat, Schule, Beruf, Office, Uni und fürs High-Speed-Chatten fast gleichermaßen. Auch die Handballen-Auflage in Schlangenhaut-Optik wurde von den groben Männerpranken und von den schmalen Damenhänden der zwei Autoren gleichermaßen als brauchbar empfunden.

Das TouchPad des MSI ist schön rau und erinnert uns an lauter winzige Fakir-Zähnchen. Mit 7,5x4,5 cm ist es relativ klein geraten. Bei den grundlegenden Mausbewegungen reagiert das Touchpad recht gut. Doch wie sieht es bei den fortgeschrittenen Funktionen der Gestensteuerung aus? Etwa automatischer vertikaler Bildlauf rauf und runter? Automatischer horizontaler Bildlauf nach rechts und links? Blättern nach vorwärts und rückwärts mit einem Fingerwisch? Vergrößern von Fotos mittels Finger spreizen? Verkleinern durch Finger zusammen führen? Drehen von Fotos und anderen Objekten in 90 Grad Schritten mit einer Drehbewegung durch zwei Finger auf dem TouchPad? Im Prinzip ist das alles kein Problem! Es erfordert aber einen ungewöhnlich starken Druck. Daran müssen sich die Finger erst gewöhnen.

Im oberen Displayrand sitzt eine Web-Kamera namens BisonCam NB Pro. Sie taugt etwa für Videoaufnahmen, Videokonferenzen und Online-Chats. Sie erspart das Aufstecken einer externen Webcam. Rechts neben der Webcam sitzt ein rotes Lämpchen, das stetig leuchtet, sobald die Kamera aktiv geschaltet ist. So hat man eine optische Kontrolle, ob man im Internet gerade auf Sendung ist. Beim Starten des Programmes namens ArcSoft WebCam Companion3 wird das rote Webcam-Lämpchen per Software eingeschaltet. Es ist auch bei Tageslicht kaum zu übersehen. Das für Tonaufnahmen und Laptop-Telefonate benötigte interne Mikrofon sitzt links neben der Kamera, ebenfalls im oberen Laptopdeckel.

Temperatur

Die Erwärmung des Laptops war im Betrieb schon nach kurzer Betriebsdauer durchaus spürbar.

Betriebsgeräusche

Die Laptop-Lüftung des MSI surrte im Leerlauf mit 31 Dezibel, im Praxis-Durchschnitt mit 36 und bei Volllast mit 40 Dezibel. Bei der Filmwiedergabe rödelte das DVD-Laufwerk mit 37 und bei Datenzugriff mit 43 Dezibel. Auch bei leichten Office-Arbeiten und beim normalen WLAN-Surfen ist der Laptop somit durchaus hörbar. Es gibt auch weniger laute Laptop Modelle.

Leistung

Der mobile Dual-Core-Prozessor der Marke Intel Core i5 450M @ 2,40GHz bekommt von Windows 7 recht propere 6,8 Leistungs-Punkte. Dem Arbeitsspeicher spendiert Windows 7 recht gute 5,9 Leistungspunkte. So passen der Prozessor und der Arbeitsspeicher einigermaßen gut zusammen. Die stromsparende Grafikkarte der Marke Intel HD Graphics schafft laut Windows-7-Leistungs-Index 4,7 Leistungs-Punkte. Die deutlich schnellere, gesonderte Grafikkarte der Marke NVIDIA GeForce GT 325M kommt auf einen Leistungsindex von 6,1 Punkten. Der 500 GB Festplatte attestiert das Festplattentestprogramm HD Tune eine mittlere Transferrate von ca. 49 MB/sec. Windows 7 gibt ihr 5,5 Leistungs-Punkte. Kurz gesagt: Die Platte bietet viel Platz und eine brauchbare Leistung. Insgesamt passen diese Komponenten alle relativ gut zusammen. Am schwächsten ist die verbaute Intel Grafikkarte, am stärksten ist der verbaute Intel Doppelkern Prozessor.

Wer das Gerät selbst weiter aufmotzen will, wird durch einen Austausch der rotierenden Festplatte gegen eine in der Regel auch immer noch sehr teure SSD-Festplatte wohl den stärksten Effekt erzielen. Damit laden Daten und Programme spürbar schneller. Auch beim WLAN Modul könnte man für ein paar Dutzend Euro ein wesentlich besseres Modell mit dem Funkstandard ABGN im Internet finden. Offenbar erlischt aber die Garantie, wenn man die Bodenplatte entfernt. Insofern wollen wir Sie an dieser Stelle nicht zum Öffnen des Laptops ermutigen.

Akku und Energieverbrauch

Das Netzteil, Made in China, speist den Laptop und lädt den Akku mit maximal 4,74 Ampere und 19 Volt. Es toleriert Stromquellen von 100 bis 240 Volt und Wechselstrom-Frequenzen von 50 bis 60 Hertz. Das reicht auch Business-Travellern und Weltenbummlern jenseits von Europa. Mit 530 Gramm gehört es jedoch nicht gerade zu den leichtesten Exemplaren. Der Lithium-Ionen Akku der Marke Getac BP-16G1, Made in China, versorgt den Laptop unterwegs laut Aufdruck mit 49 Wattstunden bei 11,1 Volt und 4,4 Ampere. Er kann ausgesprochen leicht aus dem Laptop-Boden entnommen werden und bringt dann 290 Gramm auf unsere Briefwaage. Das darf man loben, denn bei einigen anderen Laptops haben wir uns auch schon einen Satz Fingernägel am entsetzlich fummeligen Akku-Verschluss verstümmelt. Und was bringt der mittelstarke Akku nun? Unser Labor attestiert dem Testgerät unter Volllast eine Laufzeit von einer Stunde und null Minuten. Im gemischten Praxisbetrieb sind es zwei Stunden und 39 Minuten. Im besten Falle sogar drei Stunden und 48 Minuten. Der Stromverbrauch liegt im Praxisdurchschnitt bei ca. 48 Watt. Für einen nicht ganz kleinen Laptop sind diese Werte okay. Die integrierte Grafik Karte von Intel hilft ebenfalls beim Stromsparen.

Praxis

HD-Video-Trailer aus dem Internet zog der MSI FX600 sowohl im Hochleistungsmodus mit Netzstromversorgung als auch im Energiesparmodus im Akku-Betrieb ruckelfrei über WLAN-11n aus dem Internet. Dabei kam ein durchaus guter Klang aus den insgesamt vier Lautsprechern heraus.

Zusammenfassung

Der mobile Intel Core i5 450M @ 2,40GHz Prozessor, die stromsparende Intel HD Grafikkarte, die gesonderte NVIDIA-Grafik-GPU sowie die 500-GB-Festplatte machen den MSI FX600 zu einem vielseitig einsetzbaren Laptop. Die Tastatur mit abgesetztem Zehnerblock ist für Laptop-Verhältnisse recht gut, das TouchPad beherrscht alle zeitgemäßen Funktionen, erfordert aber bei der Gestensteuerung etwas zu viel Druck, das Sound-System mit insgesamt vier Lautsprechern klingt gut. Das Display kann man lassen, die Akku-Laufzeit ist okay. Dieser Laptop ist sowas von Normal, dass wir weder in Euphorie ausbrechen, noch wirklich davon abraten können. Gerade bei den mittelpreisigen Massenlaptops fällt es den Herstellern eben schwer, sich stark voneinander abzugrenzen.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,9 (Gut)
  2. Ausstattung1,9 (Gut)
  3. Display3,1 (Befriedigend)
  4. Eingabegeräte1,9 (Gut)
  5. Temperatur4,1 (Ausreichend)
  6. Betriebsgeräusche3,5 (Befriedigend)
  7. Anschlüsse2,0 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch2,0 (Gut)
  9. Software und Zubehör2,3 (Gut)
  10. Leistung2,1 (Gut)
  11. Praxis2,0 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark066082 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage5495 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read7421 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write7425 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz105.0 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read50.4 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen17039 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)3573 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)7947 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)2041 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)2953 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)6912 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)2124 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung251 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 0 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal3 Std. 48 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis2 Std. 39 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

48 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,048 kWh x 24,00 Cent = 25,23 EUR