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  3. Test HP EliteBook 8540p (WD921EA) - Die Elite im Büro

Erster Eindruck vom HP EliteBook 8540p (WD921EA)

Ein solides Metallgehäuse kommt aus dem Karton, wenn man das HP EliteBook 8540p auspackt. Das gebürstete Aluminium-Design mit dem silbernen HP-Logo sieht edel aus. Die Ecken sind leicht abgerundet und die Scharniere durch eine leicht veränderte Oberfläche hervorgehoben.

Innen geht es metallisch weiter: Die Handballenauflage ist ebenso aus dem gebürsteten Aluminium, wie die Leiste oberhalb der Tastatur. Die Tastatur besteht aus schwarzem Kunststoff. Schaltet man das Notebook ein, fällt gleich die, vor allem für ein Business-Notebook ungewöhnlich verspielte Farbgebung der beleuchteten Schaltflächen auf: Normalerweise leuchten sie in Mintgrün, ist die jeweilige Funktion ausgeschaltet, ändert sich die Farbe nach Orange. Die WLAN-Anzeige dazwischen leuchtet in Blau. Da die Lämpchen aber sehr klein sind, ist die ungewöhnliche Farbgebung zumindest nicht aufdringlich.

Das recht massive Gehäuse ist stabil und gibt an keiner Stelle nach. Der Monitordeckel ist ebenfalls sehr robust und lässt Druck von hinten nicht auf den eigentlichen Bildschirm durch. Dafür ist das EliteBook 8540p auch nicht ganz leicht: 2,95 Kilo sind ein ordentliches Gewicht für einen 15,4 Zöller, dafür gibt es auch einiges an Ausstattung. Ungewöhnlich am Design ist auch der Verschlussmechanismus, bei dem zwei massive Zapfen in der Handballenauflage einrasten und so dafür sorgen, dass das Notebook sicher verschlossen ist.

Insgesamt ist das Design des HP EliteBook zurückhaltend mit einigen Designspielereien, die man mögen muss. Solide und für den rauen Geschäftsalltag gerüstet ist das Notebook aber auf jeden Fall.

Technische Daten und Ausstattung

Einen Intel Core i7 Prozessor mit vier Kernen verbaut HP in unserem Testgerät, das die Spitzenversion darstellt. Der Prozessor sollte stark genug für alle aktuellen Anwendungen sein und auch anspruchsvolle Tätigkeiten schnell ausführen können.

Außerdem gibt es eine NVidia Business-Grafikkarte, deren Treiber speziell auf 3D-Anwendungen abgestimmt sind, die im beruflichen Umfeld oft eingesetzt werden: Beispielsweise werden Programme zur Erstellung von 3D-Modelle für Architekten oder Autobauer besonders unterstützt.
Dadurch eignet sich der Laptop gut, um mit ihm zu arbeiten, Spiele werden aber durch die speziellen Treiber etwas ausgebremst.

4 GB aktueller DDR3-Arbeitsspeicher sind in dem Gerät verbaut, allerdings können davon nur knapp 3 GB benutzt werden, da HP nur eine 32 Bit-Version von Windows 7 installiert. Auf die Festplatte passen 320 GB, eine 500 GB-Platte wäre hier wünschenswert gewesen, immerhin dreht die Harddisk aber mit flotten 7200 Umdrehungen.

Der DVD-Brenner mit Lightscribe-Unterstützung zur Beschriftung von DVDs sitzt in einem Wechselschacht, so dass auch eine weitere Festplatte oder ein zusätzlicher Akku eingesetzt werden kann. Eine 2-Megapixel-Webcam, sowie eine LED-Leuchte zur Tastaturbeleuchtung sitzen oberhalb des Bildschirms.

Ein Fingerabdrucksensor prüft, ob der Benutzer wirklich der ist, für den er sich ausgibt, die Festplatte ist stoßgeschützt und die Tastatur leitet verschüttete Flüssigkeiten nach unten ab, ohne dass das System großen Schaden nimmt.

Anschlüsse

Wie es sich für ein richtiges Business-Gerät gehört, strotzt das HP EliteBook an allen vier Seite nur so vor Anschlüssen. An der Vorderseite sitzt der Kartenleser, der sowohl SD-, als auch Multimediakarten, Memory Stick und xD-Pixturecards lesen kann. An der Rückseite findet sich der recht breite VGA-Anschluss. Sogar an der Unterseite befindet sich ein Anschluss, nämlich ein Docking-Port, über den man das Notebook mit einer Docking-Station verbinden kann, die noch mehr Anschlüsse bietet.

Links und rechts sitzt das Gros der Anschlüsse, rechts im hinteren Bereich, links im vorderen Bereich des Gehäuses. Links von vorne nach hinten finden sich im Detail: Zunächst ein breiter Express-Card-Slot, darunter ein Kopfhörerausgang und Mikrofoneingang. Es folgen ein Firewireanschluss, ein USB-Anschluss, ein eSATA-Port zum Anschluss von externen Festplatten und ein Displayport, über den ein Monitor angeschlossen werden kann. Es folgt das Lüftungsgitter und ganz hinten übereinander nochmals zwei USB 2.0-Ports.

Rechts findet sich vorne der Wechselschacht, in dem standardmäßig das DVD-Laufwerk sitzt und darüber ein Slot für Smartcards. Dahinter liegen zwei USB 3.0-Ports, der LAN-Anschluss, ein Modem-Port und dahinter der Anschluss für ein Notebookschloss.

Im Inneren des EliteBook 8540p funken WLAN und Bluetooth nach aktuellem Standard, sowie ein UMTS-Modul für mobiles Internet inklusive GPS-Unterstützung zur Standortbestimmung und Navigation.

HP liefert wirklich eine Vielzahl an Anschlüssen, die fast allen Nutzern genügen sollte. Fast kann man angesichts von fünf USB-Anschlüssen und zwei verschiedenen Monitor-Ports auf eine Docking-Station verzichten. Schön auch, dass HP bereits den neuen und schnelleren Standard USB 3.0 unterstützt, obwohl dafür ein eigener Chip verbaut werden muss. Viele Geräte dafür sind allerdings noch nicht auf dem Markt.

Software und Zubehör

Schön, dass HP DVDs für alle Softwareprogramme beilegt, so kann man im Schadensfall das System leicht wieder installieren. Dem EliteBook 8540p liegen zwei Betriebssysteme bei: Windows 7 Professional und Windowx XP Professional, beides 32 Bit-Betriebssysteme. Hier geht HP wohl auf Nummer sicher und will vermeiden, dass Software, die für viele Betriebe ja eigens entwickelt wird, eventuell auf einem 64 Bit-System Probleme macht. Allerdings schränkt das 32 Bit-System die Arbeitsspeichernutzung auf circa 3 GB ein.

Neben der auf beinahe allen Windows-Notebooks installierten Testversion von Office 2007 installiert HP auch einige spannende Vollversionen, beispielsweise WinZip 12, mit dem man Dateien komprimieren und wieder entpacken kann. PDF Complete SE ist eine sinnvolle Sache, wenn man oft PDF-Dateien erstellt und Sky Room ermöglicht Videokonferenzen in HD mittels der eingebauten 2 Megapixel Webcam.

Ein weiteres interessantes Feature ist der HP Business Card Reader, der das lästige Übertragen von Visitenkartendaten ins Adressbuch übernimmt: Man klemmt dazu die Visitenkarte in eine spezielle Vorrichtung an der Vorderkante, aktiviert die Software und schließt den Deckel soweit, dass die eingebaute Webcam die Visitenkarte sehen kann. Die Daten werden dann automatisch in ein Formular eingegeben und lassen sich in Outlook exportieren. Bei exotischen Schriften funktioniert das aber nur bedingt, in jedem Fall sollte man die Daten vor der Übernahme nochmals prüfen.

Display

Das mit 1600 mal 900 Pixeln recht hochauflösende Display wird mit matter Beschichtung geliefert, so dass es auch unter heller Beleuchtung kein Spiegelbild des Nutzers zurückwirft.

Die Helligkeit des Bildschirms ist ordentlich und recht gleichmäßig: Maximal messen wir 250 cd/m² im unteren, mittleren Bereich, die Helligkeit sinkt nie unter 212 cd/m², dieser Minimalwert wird in der oberen rechten Ecke erreicht. Durch die gleichmäßige Ausleuchtung sind auch große Farbflächen gleichmäßig und ohne Grauschleier. Bei sehr heller Sonneneinstrahlung im Freien dürfte die Helligkeit des Bildschirms aber dennoch nicht ausreichen um alle Inhalte auf dem Bildschirm noch klar zu erkennen.

Auch die Blickwinkel sind gut gelungen, selbst aus sehr spitzen Winkeln von der Seite sieht man noch ein recht orginalgetreues Bild.

Eingabegeräte

Die Tastatur ist klassisch ausgeführt, allerdings deutet sie durch die abgesenkten Ränder der Tasten ein Chiclet-Design an. Dadurch liegen die Tasten auch weit genug auseinander, dass man sie zuverlässig trifft. Fast alle Tasten sind groß genug ausgeführt, lediglich die Pfeiltasten sind etwas zu klein.

Das Schreibgefühl ist gut, die Tasten haben einen etwas zu energischen Widerstand, ansonsten lässt es sich zuverlässig und angenehm schreiben, vor allem auch, weil die Tastatur einfach bombenfest im Gehäuse sitzt.

Das Touchpad befindet sich stark nach links versetzt im Gehäuse und ist damit für Rechtshänder etwas komfortabler als für Linkshänder. Der Mauszeiger lässt sich mit dem farblich und durch Absenkung abgesetzten Touchpad gut steuern, rechts ist ein Scrollbereich eingezeichnet, der ebenfalls gut funktioniert. Die drei Tasten unterhalb der berührungsempfindlichen Fläche ersetzen sogar die mittlere Maustaste, so dass man wirklich einen vollwertigen Mausersatz vorfindet.

Wem das Touchpad nicht zusagt, der kann mittels eines, sonst vor allem von Lenovo-Geräten bekannten Track-Points ebenfalls den Mauszeiger steuern. Ein Track-Point ist ein Stift, der zwischen den Buchstabentasten "G,H,B und N" heraussteht, auf den man den Finger legen kann und dann mittels leichter Bewegungen den Mauszeiger bewegt. Das funktioniert gut und unterhalb der Leertaste befinden sich drei gesonderte Maustasten für den Track-Point.

Temperatur

39,4 Grad messen wir als maximale Erwärmung an der Unterseite. Dazu muss man sein EliteBook aber schon ganz schön stressen. Im Normalbetrieb liegen die Temperaturen wesentlich darunter und insgesamt sehr kühl, so dass man das Notebook, wenn man nicht gerade aufwändige Berechnungen durchführt, auch auf dem Schoß betreiben kann.

Betriebsgeräusche

Bis auf 47,4 dB(A) dreht der Lüfter hoch, wenn man das Gerät unter Volllast setzt. Das ist dann doch schon ein sehr lautes Betriebsgeräusch. In der Praxis werden das aber wohl nur Ingenieure erreichen, die aufwändige 3D-Anwendungen laufen lassen.

Wenn man sein Gerät weniger beansprucht kann man das Betriebsgeräusch auf bis zu 33,5 dB(A) herunterdrosseln. Das ist zwar immer noch leicht hörbar, aber bei weitem nicht mehr so störend, wie das maximale Betriebsgeräusch.

Auch in unserem Praxischeck, bei dem mehrere wenig aufwändige Anwendungen gleichzeitig liefen erhöhte sich das Betriebsgeräusch kaum: 34,9 dB(A) sind ebenfalls hörbar aber noch in Ordnung.

Das DVD-Laufwerk hingegen kann ganz schön laut werden, vor allem, wenn man gerade eine DVD eingelegt hat und das Laufwerk Daten ausliest: 44,5 dB(A) messen wir hier, auf immerhin noch 39,7 dB(A) drosselt das Laufwerk, wenn man einen Film von DVD schaut. Für unseren Geschmack etwas zu laut.

Leistung

Sehr, sehr ordentliche Leistungwerte liefert der in unserem Testsystem verbaute Prozessor. Kein Wunder bei vier Rechenkernen, die bis zu 8 Aufgaben gleichzeitig berechnen können. 5933 Punkte im PCMark Vantage sind ein Oberklassewert, einige Gamingnotebooks haben hier zwar mehr erreicht, das liegt aber wohl eher an der stärkeren Grafikkarte.

Im Cinebench erreicht unser System ebenfalls gute Werte, auch hier übernimmt es nicht die Führung, liegt mit 7575 Punkten im Mehrkernbetrieb aber ebenfalls gut im oberen Drittel. Ein 64 Bit-System hätte hier sicherlich noch einen kleinen Leistungsschwung gegeben. Bei der Videokonvertierung schließlich ist unser System ganz klar vorne mit dabei, 4:50 Minuten sind ein exzellenter Wert.

Sogar beim 3DMark06 schlägt sich das System ganz wacker, immerhin 7090 Punkte, damit sollten also trotz der nicht optimierten Treiber auch aktuelle Spiele spielbar sein. Der RAM wird wohl ebenfalls durch die 32 Bit-Architektur des Betriebssystems etwas ausgebremst und auch die Festplatte liefert beim Datendurchsatz einen soliden, aber keinen Bestwert.

Insgesamt ist die Leistung für aktuelle Businessanwendungen mehr als ausreichend. Wer aufwändige 3D-Berechnungen durchführt, der sollte sich aber überlegen, ob er nicht zu einer mobilen Workstation mit noch mehr Power greift.

Akku und Energieverbrauch

Die Batterie stellt 68 Wattstunden bereit, damit könnte man also bei einem konstanten Stromverbrauch von 68 Watt theoretisch das Gerät eine Stunde lang betreiben. Der Stromverbrauch in der Praxis ist jedoch wesentlich geringer: Lässt man mehrere recht anspruchslose Programme, wie Textverarbeitung, gleichzeitig laufen, so zieht das Gerät um die 29 Watt aus der Steckdose.

Auf 13 Watt kann man den Verbrauch drosseln, wenn man alle unnötigen Dinge abschaltet und das HP EliteBook 8540p nur zum Lesen eines Textes verwendet. Wird der Akku geladen und das Gerät voll beansprucht, können es bis zu 106 Watt werden.

Dementsprechend sind die Akkulaufzeiten ebenfalls recht unterschiedlich: Wenn man das Gerät voll belastet hält es nur knapp über eine Stunde durch. In der Praxis ist es schon fast dreimal so lang zu gebrauchen und wenn man seinen Energieverbrauch auf ein Minimum einschränkt, kommt man auf 6:13 Stunden.

Besonders die Akkulaufzeit im Normalbetrieb ist damit ganz ordentlich, wer viele 3D-Berechnungen anstellt, der sollte sich allerdings nicht allzu weit von einer Steckdose entfernen.

Praxis

In unserem Praxistest überprüfen wir, ob unser System ein HD-Video von der Festplatte ruckelfrei abspielen kann. Dank der starken Komponenten hat das EliteBook 8540p damit natürlich keine Probleme, auch nicht, als wir in den Energiesparmodus wechseln und den Netzstecker ziehen.

Die Lautsprecher verhalten sich dabei ebenfalls gut: Zwar klingen die unter der Vorderkante verbauten Speaker etwas dumpf, allerdings ist der Klang insgesamt voll und ausgewogen. Unter maximaler Lautstärke übersteuern die kleinen Lautsprecher aber.

Auch die wichtigsten Businessfeatures unterziehen wir einem kurzen Test: Der in der linken Handballenauflage verbaute Fingerabdrucksensor erkennt unseren Fingerabdruck zuverlässig, der Festplattensensor spricht bei Erschütterung an, hält sich aber im Hintergrund und meldet nicht jede Betätigung. Per Software kann er übrigens konfiguriert werden.

Die Tastaturbeleuchtung von oberhalb des Bildschirms funktioniert ebenso gut, wie eine Hintergrundbeleuchtung der Tasten, zusätzlich kann man auch Dokumente im Licht der LEDs erkennen.

Zusammenfassung

HP baut mit dem EliteBook 8540p eine stabile und verlässliche Plattform für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern auch unterwegs viel Leistung zur Verfügung stellen wollen. Die Performance-Werte sind dementsprechend auch erstklassig und das bei geringer Erwärmung und einem akzeptablen Betriebsgeräusch.

Dazu gibt es viele Features, die Unternehmen erwarten: Spritzwassergeschützte Tastatur, GPS, Festplattenschutz, Fingerabdruckleser, aber auch einige clevere Neuerungen, wie den BusinessCard-Reader oder Videokonferenzen in HD.

Wer überlegt sich das EliteBook 8540p für sein privates Büro anzuschaffen, der sollte allerdings bedenken, dass er viele Dinge bezahlt die er wohl nie nutzen wird, wie das zweite Betriebssystem oder die für Profi-Software ausgelegte Grafikkarte.

In jedem Fall bekommt der Nutzer ein wertig verarbeitetes Gerät mit tollem Bildschirm, guten Eingabegeräten und zahlreichen cleveren Features, die den Geschäftsalltag erleichtern und sicherer machen.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,3 (Sehr gut)
  2. Ausstattung1,3 (Sehr gut)
  3. Display1,4 (Sehr gut)
  4. Eingabegeräte1,4 (Sehr gut)
  5. Temperatur1,3 (Sehr gut)
  6. Betriebsgeräusche2,3 (Gut)
  7. Anschlüsse1,2 (Sehr gut)
  8. Akku und Energieverbrauch2,3 (Gut)
  9. Software und Zubehör1,4 (Sehr gut)
  10. Leistung1,8 (Gut)
  11. Praxis1,5 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark067090 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage5933 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read7625 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write6047 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz98.8 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read64.7 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen16371 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)3325 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)7575 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)4064 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung290 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 6 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal6 Std. 13 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis2 Std. 54 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

29 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,029 kWh x 24,00 Cent = 15,24 EUR