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  3. Test Fujitsu Lifebook S760 - Leichtes Arbeitstier für Unterwegs

Erster Eindruck vom Fujitsu Lifebook S760

Der kleine Fujitsu Lifebook S760 wirkt hübsch und handlich, sieht auf den ersten Blick aber genauso unspektakulär aus wie sein großer Business-Bruder Fujitsu Lifebook E780. Seine matt-schwarze Aussenhaut lässt keine Chrom oder Aluminium Teile hervor blitzen. Gewöhnt man sich jedoch erst mal an sein angenehm geringes Gewicht, dann will man bald keinen schweren Laptop mehr mit sich herum schleppen.

Technische Daten und Ausstattung

Der handliche Fujitsu Lifebook S760 hat ein mattes Anti-Glare Display mit einer Diagonale von 13,3 Zoll alias 33,8 cm und einer Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten im breiten 16:9 Format.Mit seinen Maßen von 314 x 222 x 30,5 mm Breite x Tiefe x Höhe passt er fast in jede Aktentasche. Er wiegt circa 1,6 Kilogramm.

Nun zum Innenleben: Der Fujitsu Lifebook S760 hat eine schnelle CPU Intel(R) Core(TM) i7 M620 @ 2.67GHz. Das ist ein mobiler Intel Dual Core Prozessor mit zwei Prozessor-Kernen.Der Prozessor sitzt auf einem Intel Centrino kompatiblen Mainboard der Marke Fujitsu FJNB20A mit einem System BIOS von Fujitsu alias Phoenix Technologies. Der Front Side Bus ist mit 133MHz getaktet.Der Hauptspeicher hat 4GB DDR3 SO-DIMMs. Er besteht aus einem einzigen Speichermodul der Marke Samsung M471B5273BH1-CF8 4GB DDR3 SO-DIMM PC3-8500S DDR3-1066.Als Grafiksystem dient ein Intel(R) Graphics Media Accelerator HD mit 64MB DDR3 2x533MHz. Das Analyse-Programm SiSoft Sandra gibt den Rat: Onboard-Grafik mit shared memory beeinträchtigt stark die Leistung. Verwenden Sie eine APG (PCI)-Grafikkarte. In der Tat ist diese Grafik nicht so stark wie beim größeren Laptop-Bruder Fujitsu Lifebook E780. Dafür braucht die Intel Onboard-Grafik aber auch weniger Strom und erzeugt weniger Hitze.
SiSoft Sandra meldet zwei Festplatten: Eine FUJITSU MJA2160BH G2 mit 160GB, SATA300, 2.5-Zoll, 5400rpm und 8MB Cache sowie eine FUJITSU MHV2120AH mit 120GB, USB/ATA100, 2.5-Zoll, 5400rpm und 8MB Cache. Die zweite Festplatte wurde in unserem Testgerät vom Windows Explorer aber nicht angezeigt.Der sehr sensible Schocksensor zum Schutz der Festplatte vor Stößen hat sich im Test bereits bei geringsten Erschütterungen des Arbeitstisches am unteren Bildrand des Laptops gemeldet.

Schließlich steckt im Modulschacht ein auswechselbares optisches Laufwerk der Marke Sony Optiarc DVD RW AD-7930H SATA150 mit 2MB Cache für DVD+-RW und CD-RW.

Anschlüsse

Der kleine Fujitsu Lifebook S760 hat an der Vorderseite einen Schlitz für Speicherkarten im SD-Card Format, rechts daneben Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon mit den gebräuchlichen 3,5 Millimeter Klinkensteckern.An der rechten Seite sitzt vorne ganz oben ein Express-Card Steckplatz.Rechts mittig befindet sich ein Modulschacht mit einem eingeschobenen optischen Laufwerk. Bei unserem Testgerät Fujitsu Lifebook S760 steckte ein DVD/CD Rewriteable Drive der Firma Sony Optiarc in diesem Modulschacht.Schiebt man hier anstelle des DVD-Laufwerks einen zweiten Akku ein, so verlängert sich die Betriebsdauer unterwegs.Führt man hier einen Leerschub ein, so wird das zu transportierende Gewicht des Laptops geringer.Rechts neben dem Modulschacht ist laut Handbuch ein Modemanschluss vorgesehen, bei unserem Testgerät Fujitsu Lifebook S760 ist dieser Anschluss aber zugeklebt. Der Grund wird sein: Dank LAN, WLAN und 3G Mobilfunk werden die meisten Geschäftsreisenden den betagten Modemanschluss heute wohl kaum noch irgendwo vermissen.Rechts hinten finden wir zwei USB 2.0 Anschlüsse, einer davon hat auch eine Aufladefunktion. Angetrieben werden sie von zwei Fujitsu P55/PM55/3400 USB2 Enhanced Host Controllern. Sie unterstützen die Geschwindigkeiten: Niedrig (1.5 Mbps) Voll (12 Mbps) und Hoch (480 Mbps).

Hinten hat der Laptop einen VGA Ausgang zum Anschluss von analogen Bildschirmen und Projektoren. Rechts daneben ein Kensington Lock. An diesem Schlitz kann der Laptop mit einem Drahtseil angebunden werden, als Schutz gegen Diebstahl.Auf der linken Seite sitzt ganz hinten die Buchse für das Netzteil.Rechts daneben kommt im Betrieb heiße Luft aus den Lüfter-Schlitzen. Daneben sitzt eine HDMI Buchse. Hier kann man moderne, digitale Monitore und HD-Fernsehgeräte anschließen. Einer der Vorteile von HDMI: Bild und Ton werden über ein und dasselbe Kabel übertragen.Es folgt eine LAN Buchse für 10, 100 und 1000 Megabit, also ein Gigabit Kabelanschluss. Der wird angetrieben von einem Netzwerkadapter der Marke Intel(R) 82577LM Gigabit Network Connection.Neben dem LAN-Port kommt eine dritte USB Buchse für den Standard USB 2.0 bis zu 480 Megabit.Links vorne sitzt der Hardware-Schiebeschalter für die im Fujitsu Lifebook S760 verbauten Funkkomponenten.

An der Unterseite des kleinen Fujitsu Lifebook S760 findet sich ein Anschluss für einen Port Replikator. Von unten kann man auch den Akku des Laptops entnehmen und findet im Akkufach dann einen SIM-Karten Steckplatz. Dort muss man eine SIM Karte eines Providers einschieben, wenn man über Mobilfunk surfen möchte. Löst man die Schrauben an den entsprechenden Service Fächern, so kann man an der Unterseite des Laptops auch die Festplatte und den Hauptspeicher austauschen oder erweitern. An der Unterseite des schlanken Lifebook S760 ist eine kleine Teilfläche unterhalb des Lüfterausganges mit einem Filzstoff überklebt. Er soll die Hände und Schenkel des Users wohl vor dem direkten Kontakt mit der oftmals warmen Stelle schützen.

Beim Blick auf das Display sieht man am oberen Rand des Laptopdeckels mittig eine Webcam. Die Auflösung beträgt 1,3 Megapixel.Rechts und links oben sind im Display-Deckel des Fujitsu Lifebook S760 zwei winzige Löcher. Vermutlich sitzen dort die im Datenblatt genannten zwei Mikrofone, das ist im Handbuch aber, wie so vieles, nicht genau beschrieben.

WLAN 11n

Der kleine Fujitsu Lifebook S760 wird von einem Wireless Modul der Marke Atheros AR9287 Wireless Network Adapter (802.11n (HT), AES-CCMP, 130Mbps) angetrieben.Während ein großer Fujitsu Lifebook E780 im Test die Funksignale aus einer aktuellen AVM-Box 7390 auf 2,4 und auf 5 GHz erkannte, bemerkte der kleine Fujitsu Lifebook S760 die Signale nur auf 2,4 Ghz. Das heißt, der Große hat ein Dual-Band-WLAN drin, der kleine Fujitsu Lifebook S760 hat nur ein Single-Band- WLAN.Der verbaute Atheros WLAN Chip aus dem kalifornischen Santa Clara wurde am 5. Oktober 2009 erstmal vorgestellt. Es handelt sich um eine Single-Chip PCIe Lösung für Netbooks und mittelstarke Notebooks. Die MIMO Chips aus Kalifornien unterstützen Linkraten von bis zu 300 Megabit in beide Richtungen, also beim Senden und beim Empfangen. Das WLAN Modul ist selbstverständlich schnell genug für das HD-Video streaming. Beim kleinen Fujitsu Lifebook S760 sitzt der WLAN Schiebe-Schalter links aussen. Vorsicht: wenn das WLAN einmal nicht funktioniert, bitte prüfen, ob man aus Versehen den WLAN Schalter verschoben hat.

Bluetooth 2.1

Beim kleinen Fujitsu Lifebook S760 ist ein kleines schwarzes Bluetooth Schildchen links unter der Tastatur angebracht. Der Windowsleistungsindex erkannte auch tatsächlich ein BT Device. Der BT Adapter im kleinen Fujitsu Lifebook S760 wird von einem Microsoft Treiber mit Datum 21.06.2006 angetrieben.

Surfen über Mobilfunk

Sehr praktisch für mobile Business Traveller ist das von außen unsichtbare 3G-Funkmodul für das schnelle Surfen über Mobilfunknetze. Dazu hat der kleine Fujitsu Lifebook S760 ein Sierra Wireless GOBI 2000 HS-USB Mobile Broadband Device 9001 ab Werk fest verbaut. Will man das 3G-Modul nutzen, so installiert man die mitgelieferte 3G-Software und setzt eine SIM-Karte eines Mobilfunk-Anbieters in den dafür passenden Schlitz im Akkufach. Die kanadische Firma Sierra Wireless unterstützt Fujitsu bei der Integration, beim Testing und bei der Zertifizierung der 3 G-Funkmodule für die unterschiedlichsten Modelle und Länder dieser Welt. Eigentlich stammt das 3G Funkmodul namens GOBI von der südkalifornischen Firma Qualcomm aus dem sonnigen San Diego. Das GOBI Funkmodul versteht sich mit unterschiedlichsten 2G und 3G Mobilfunknetzen in Amerika, Europa und Asien. Also fast rund um den Globus. Das hat Vorteile für den Hersteller und für den Anwender. So kann der Hersteller sämtliche Laptops für den gesamten Weltmarkt mit ein und demselben Funkmodul ausstatten, das vereinfacht seine Lagerhaltung und verbessert die Kostensituation. Der Vorteil für den User: Er kann mit ein und demselben Laptop durch die ganze Welt reisen und hat eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sein Laptop in fast allen Mobilfunknetzen dieser Welt funktioniert. Im Detail unterstützt das GOBI Funkmodul laut Qualcomm-Datenblatt den in Amerika üblichen EV-DO Funkstandard auf 800MHz und 1900MHz. Zudem versteht es HSDPA mit 7,2 Megabit sowie HSUPA bis 5,76 Megabit pro Sekunde. Daneben kann das GOBI Funkmodul auch auf langsamere Mobilfunkgeschwindigkeiten wie GSM, GPRS und EDGE zurückschalten. Zudem hat das GOBI Funkmodul auch schon GPS und AGPS für die Satellitenortung eingebaut: Es bleibt jedem Laptop Hersteller selbst überlassen, ob und in welchem Umfang er diese Funktionen freischaltet.

Software und Zubehör

Das Betriebssystem Windows 7 Professionell 64-Bit Version war auf dem kleinen Fujitsu Lifebook S760 ab Werk vorinstalliert. Zusätzlich liegt es auf einer Recovery DVD. Eine weitere DVD enthält das Multimedia Programm Nero 9 Essentials. Auf einer dritten DVD liegen alle Treiber, Handbucher und Utilities, die man in ihrer jeweils tagesaktuellsten Version allerdings auch bei Fujitsu auf der Website herunterladen kann. Auf dem Laptop selbst fanden wir eine 60 Tage Testversion des Programms Microsoft Office 2007. Weiterhin eine Webcam Software CyberLink YouCam 3.0 mit lustigen Effekten.

Display

Der schlanke Fujitsu Lifebook S760 hat einen matten Anti-Glare Bildschirm mit 13,3 Zoll und 1366 x 768 Bildpunkten. Da wirken Fotos und Filme zwar nicht ganz so brilliant und farbkräftig wie auf glänzenden Glossy-Bildschirmen. Sie spiegeln aber auch weniger und man kann deshalb über einen längeren Zeitraum ergonomischer damit arbeiten. Für Business Zwecke werden grundsätzlich matte Bildschirme empfohlen.

Das Display wirkt schon auf den ersten Blick recht hell und klar und auch die Messwerte bestätigen eine recht gute und gleichmäßig verteilte Helligkeit. Für mobile Büroarbeiten ist das Display sicher gut geeignet. Die Einblickwinkel sind auch okay.

Eingabegeräte

Die Tastatur des kleinen Fujitsu Lifebook S760 hat keinen Zehner-Block. Sie nimmt aber fast die gesamte Breite des Laptops ein. Somit war genug Platz um die Enter Taste wesentlich größer zu gestalten als beim größeren Bruder Fujitsu Lifebook E780. Wir fanden die Tastatur des S760 gut, auch unsere Schnelltipper kamen damit auf Anhieb klar. Unter der Tastatur des Fujitsu Lifebook S760 sitzt ein Touchpad mit zwei Touchpad Tasten, die in unserem Test auch alle sehr gut ansprachen.

Unter dem Touchpad-Feld sitzt mittig auch ein Fingerabdruck Sensor. Mit der entsprechenden Software kann man den eigenen Fingerabdruck speichern und das Gerät anschließend beispielsweise nur noch nach Erkennen des gewünschten Fingerabdruckes starten lassen.

ScrollPad alias ScrollWheel

Im Gegensatz zum großen Bruder Fujitsu Lifebook E780 hat der kleine Fujitsu Lifebook S760 keinen Touchstick in der Tastatur mittig. Aber man findet dafür rechts neben dem Touchpad ein rundes Scrollpad, das in der Praxis sehr gut funktionierte: Beispielsweise kann man mit kreisenden Fingerbewegungen sehr schnell und recht präzise durch ein Dokument scrollen. Es erinnert stark an die Bedienung eines Apple iPods, die ja von einigen Zeitgenossen als angenehm und unkompliziert empfunden wird. Wir fanden es toll. Andere Tester dürfen es gerne anders sehen.

Auf Seite 33 des Handbuchs wird das Scrollpad auch als Scroll-Wheel bezeichnet. Demnach ist es „eine innovative, komfortable Bedienfläche. Mit dem ScrollWheel können Sie mit einer einzigen Fingerbewegung im aktiven Fenster (z. B. auf einer Webseite) nach oben oder unten scrollen oder in einem Dokument vorwärts und rückwärts blättern. Es ermöglicht Ihnen somit ein angenehmes Anzeigen und Lesen von Webseiten, Dokumenten und Fensterinhalten“. Sagt das Handbuch. Zitat Ende.

Temperatur

Das Fujitsu Lifebook S760 erreicht trotz seines sehr starken Prozessors und trotz eines kleinen Gehäuses an keiner Stelle mehr als 35 Grad. Das finden wir gerade noch okay.

Betriebsgeräusche

Im Lüfter-Leerlauf ist der kleine Fujitsu Lifebook S760 mit 33 dB(A) kaum zu hören. Auch das durchschnittliche Betriebsgeräusch von 39 dB(A) fanden wir von der Tonlage her nicht wirklich störend. Wird der Laptop jedoch stark gefordert, dann faucht der Lüfter mit 47 db(A) deutlich hörbar. Auch das verbaute DVD-Laufwerk war bei der Filmwiedergabe mit 43 und beim Datenzugriff mit 46 db(A) deutlich präsent. In Flughäfen, Bahnhöfen und Hotelhallen sicher kein Problem, aber bei spannenden Filmen im Wohnzimmer an leisen Filmstellen vielleicht doch etwas störend.

Leistung

Im Gegensatz zu den 5,5 Windows Leistungs Index Punkten des großen Laptops Fujitsu Lifebook E780 erreicht der kleine Fujitsu Lifebook S760 nur 3,9 Leistungspunkte. Der Grund: Die energiesparende Grafikkarte Intel(R) Graphics Media Accelerator HD bremst das System auf 3,9 Punkte herunter. Zum Vergleich: die Grafikkarte des großen Fujitsu Lifebook E780 erreicht 6,5 Leistungspunkte. Beide Laptops haben eine gleich schnelle CPU Intel(R) Core(TM) i7 M620 @ 2.67GHz verbaut, die satte 6,8 Leistungspunkte schafft. Hätte man dem kleinen Fujitsu Lifebook S760 also eine schnellere Grafikkarte spendiert, dann hätte er auch einen höheren Gesamtleistungsindex erreicht, er würde damit aber auch mehr Strom verbrauchen und der Akku würde unterwegs schneller leergesaugt. Flapsig gesagt erweist sich die Intel-Grafik als Spaßbremse.Der Durchschnitt der 5 Einzelwerte bringt den großen Fujitsu Lifebook E780 auf 6,24 Leistungspunkte. Beim kleinen Fujitsu Lifebook S760 bringt der Durchschnitt der 5 Einzelwerte 5,48 Leistungspunkte. Ein ebenfalls respektables Ergebnis für einen solchen Winzling.

Akku und Energieverbrauch

Der getestete Fujitsu Lifebook S760 kam mit einem wechselbaren 6-Zellen-Lithium-Akku. Der spendiert bis zu 5800mAh alias 83 Wattstunden. Damit läuft der Laptop unter Vollast 2 Stunden und 34 Minuten. Als maximale Laufzeit erreichte der kleine Fujitsu 5 Stunden 46 Minuten. In der alltäglichen Praxis ist der Akku nach 3 Stunden und 58 Minuten leer und der Laptop zieht da 41 Watt aus dem Energiespeicher.

Der Akku lässt sich übrigens nur sehr schwergängig nach mühseligem Gefummel entnehmen. Das nervt sicher auch diejenigen User, die den 3G-Mobilfunk in ständig wechselnden Ländern dieses Planeten nutzen und deshalb öfter mal die hinter dem Akku sitzende SIM-Karte wechseln wollen. Dass man Akkus auch leichtgängig entnehmen kann, beweist der große Bruder Fujitsu Lifebook E780.

Praxis

HD-Videos aus dem Internet spielt unser Fujitsu Lifebook S760 dank der starken Komponenten flüssig ab, natürlich auch im Akku Betrieb. Der Ton ist zwar nicht wuchtig, was man bei diesem Winzling auch nicht erwartet. Aber er klingt klar und deutlich, was im seriösen Business Alltag wichtig und richtig ist. Die Aussenhaut des Laptops ist matt, man sieht darauf Fettflecken von Fingern weniger deutlich als auf den meisten hochglänzenden Laptops.

Zusammenfassung

Klein aber oho! So fanden wir den handlichen Fujitsu Lifebook S760 mit seinem bärenstarken Intel Core i7 Prozessor zwar nicht auf den ersten, aber auf den zweiten Blick: Gigabit-LAN. Bluetooth 2.1. Single-Band-WLAN 11bgn auf 2,4 GHz. 2G- und 3G-Mobilfunk für alle wichtigen GSM-GPRS-EDGE-UMTS-HSDPA-HSUPA- und EV-DO-Netze dieses Planeten. Wechselschacht für Laufwerke. Reichlich Security und Schnittstellen, Fingerprintsensor, HDMI-Port, satte Prozessor und brauchbare Grafikleistung, professionelle Docking Anschlüsse. Wer ein sehr mobiles Subnotebook für häufige Business Reisen und gelegentliche Office Einsätze sucht, der sollte sich den Fujitsu Lifebook S760 einmal näher anschauen.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,8 (Gut)
  2. Ausstattung1,8 (Gut)
  3. Display1,6 (Gut)
  4. Eingabegeräte1,8 (Gut)
  5. Temperatur1,9 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche1,9 (Gut)
  7. Anschlüsse1,6 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch1,9 (Gut)
  9. Software und Zubehör1,8 (Gut)
  10. Leistung1,8 (Gut)
  11. Praxis1,5 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark061631 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage6417 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read7168 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write7527 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz100 nsMin. 27.6 ns
Everest CPU Queen17678 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)4361 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)8331 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)1847 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)3523 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)7035 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)1830 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung310 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast2 Std. 34 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal5 Std. 46 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis3 Std. 58 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

41 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,041 kWh x 24,00 Cent = 21,55 EUR