1. Startseite
  2. Notebook Tests
  3. Test Dell Vostro V130 - Ein robuster Office-Assistent?

Erster Eindruck vom Dell Vostro V130

Das Design des Dell Vostro V130 ist Understatement pur: außen silber, innen schwarz. Das Gehäuse besteht außen aus einer dünnen Aluminium-Magnesium-Legierung. Konkret sind Deckel, Tastatureinfassung und abnehmbare Bodenplatte aus dieser Metallverbindung. Das Gehäuse hat eine griffige Struktur. Das 13,3-Zoll-Display ist entspiegelt, so dass keine Lichtreflexe die Arbeit stören.
Etwa um einen Zentimeter von der Rückseite vorgerückt sind die Zinkscharniere, die den Displaydeckel stabil in Position halten. Durch diese Bauweise lässt sich der Deckel bis maximal 150 Grad öffnen. So ist auf der Rückseite genügend Platz, um dort die meisten Anschlüsse unterzubringen. Das erweist sich besonders beim täglichen Gebrauch des Subnotebooks als praktisch.
Im Gelenk gibt es Gummipuffer, die den Anschlag beim Öffnen des Deckels dämpfen. Im Displayrahmen halten zwei Magnete den Deckel fest verschlossen. Transportverriegelungen sind schon länger out. Kopfüber gehalten öffnet sich der Deckel trotzdem. Das Subnotebook sollte deshalb mit der Schutzfolie aus dem Originalkarton zwischen Display und Tastatur in einer Tasche liegen. Für Robustheit und Stabilität sorgt ebenfalls der nicht herausnehmbare Lithium-Ionen-Akku.
Trotz hochwertigem Metallgehäuse wiegt das Dell Vostro V130 nur 1,59 Kilogramm. Ein optisches Laufwerk gibt es nicht. Dies trägt zur niedrigen Bauhöhe von 1,67 Zentimetern vorne bis 1,97 Zentimetern hinten bei. Sonstige Abmessungen sind: Breite 33 Zentimeter und Tiefe 23 Zentimeter.
Der mattschwarze Innenbereich hebt sich vom silbernen Äußeren ab. Nur das silberne Herstellerlogo unter dem Display und die schwarze Umrandung des Touchpads glänzen. Die Handballenauflage, der Deckel sowie die Tastatur geben auch bei Druck nicht nach.
Auf den ersten Blick macht das Dell Vostro V130 einen robusten und hochwertigen Eindruck.

Technische Daten und Ausstattung

Üblicherweise verfügen Subnotebooks über eine gute Hardwareausstattung. Beim Dell Vostro V130 trifft das auf den Prozessor (auch Central Processing Unit, CPU, genannt) zu. An Bord ist der Zweikernprozessor Intel Core i5-470UM mit 1,33 Gigahertz Takt pro Kern. Er kommtwegen seines günstigen Energieverbrauchs bevorzugt in kompakten Subnotebooks zum Einsatz. Wie bei allen modernen Intel-Prozessoren ist ein Grafikchip eingebaut. Er verfügt über Turbo-Boost und Hyper-Threading. Turbo-Boost erhöht automatisch stufenweise den Takt auf bis zu 1,87 Gigahertz, wenn bei bestimmten Programmen ein Prozessorkern besonders viel leisten muss. In der Büropraxis ist Hyper-Threading relevanter. Diese Technologie simuliert zwei virtuelle Kerne, um gesamt vier Rechenprozesse (Threads) auszuführen. Trotz eingebautem Grafikchip verbraucht der Intel-Core-Prozessor nur 18 Watt Energie.
Im Prozessor integriert sind die Intel-HD-Grafik und der DDR3-Speicherkontroller. Diese Grafiklösung kann keine Grafikkarte ersetzen, wie man sie in anderen Subnotebooks findet. Sie kann HD-Videos darstellen und muss bei aktuellen Spielen passen.
Das Testgerät hat bereits den maximalen Arbeitsspeicher (RAM) von vier Gigabyte, der auf einem einzigen Sockel sitzt. Standard sind bei Dell in dieser Geräteklasse nur zwei Gigabyte. Im schmalen Chassis sitzt eine 2,5-Zoll-Festplatte (Hard Disc Drive, HDD) mit 500 Gigabyte Speicherkapazität. Es gibt im Dell-Store auch die Option einer robusteren und schnelleren Solid State Disk (SSD), die allerdings nur 128 Gigabyte Speichervolumen hat. Diese ist mit dem Speicher eines USB-Sticks vergleichbar. So entfällt die aufwendige HDD-Mechanik mit Schreib- und Leseköpfen.

Anschlüsse

Endlich hat das Kabelchaos auf dem Schreibtisch ein Ende! Aufgrund der durchdachten Bauart liegen die meisten Anschlüsse an der Rückseite. Das ist im Arbeitsbetrieb praktisch, weil seitliche Kabel nicht stören. Die stromsparenden und effizienteren USB-3.0-Schnittstellen sind zwar wünschenswert, aber der Vorgängerstandard 2.0 reicht für die gebräuchlichen Peripheriegeräte wie Maus oder externe Festplatte aus. Insgesamt gibt es zwei USB-2.0-Anschlüsse und einen eSATA/USB-2.0-Kombi-Anschluss. Neben den HDMI- und VGA-Schnittstellen, die zum Anschluss eines digitalen oder analogen Monitors, Beamers oder Fernsehers dienen, ist auch ein Ethernet-Anschluss eingebaut. Damit lässt sich eine kabelgebundene Netzwerkverbindung (LAN) betreiben. Auch die Lüftungsschlitze sind an der Rückfront. Konkret befindet sich die Luftaustrittsöffnung in der Mitte und die Ansaugöffnung links außen.
An der rechten Seite steht lediglich der Kartenleser für die Formate SD, MMC, MS, MS Pro und xD zur Verfügung. Die Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon befinden sich an der Vorderseite.
Ein ExpressCard-Schacht entfällt hier, weil das Dell Vostro V130 in der Testgerätkonfiguration für eine schnelle HSPA-Internetverbindung über einen SIM-Kartenschacht verfügt. HSPA ist der aktuell schnellste Mobilfunkstandard nach UMTS. Um das zu nutzen, ist ein zusätzlicher Vertrag mit dem Mobilfunkbetreiber samt zugehöriger SIM-Karte notwendig. Der Schacht lässt sich nur mit einem Draht öffnen, der die Stärke einer Büroklammer haben sollte. Übrigens hat das Entfernen der SIM-Karte während des HSPA-Betriebs ihren Defekt zur Folge. Vorteil dieser Mobilfunklösung ist, dass man mobil im Internet surfen kann, auch wenn kein WLAN verfügbar ist.
Für den Internetzugang sowie die weitere Vernetzung etwa mit dem Smartphone hat das Dell Vostro V130 folgende Funktionen an Bord: UMTS-Modem, WLAN (802.11 b/g/n), Gigabit-Ethernet sowie Bluetooth Version 3.0.

Software und Zubehör

Die Softwareausstattung ist ziemlich mager. Für Sicherheit sorgt der Trend Micro Client-Server Security Agent. Allerdings gibt es nur 60 Tage nach Registrierung kostenfreie Virenschutz-Updates. Mit Microsoft Office 2010 Starter bekommt der Anwender ein abgespecktes Word und Excel an die Hand.
Sofern ein externes Laufwerk vorhanden ist, lässt sich mit dem Dell Backup und Recovery Manager komfortabel eine Windows-Recovery-DVD brennen. Möglich ist auch die Einrichtung einer entsprechenden Festplatten-Partition zur Wiederherstellung des Betriebssystems Windows 7 Home Premium 64-Bit. Das Backup sollte man lieber auf einem externen Datenträger erstellen.
Ein kleines Bildbearbeitungsprogramm hätte nicht geschadet. Hier kann die im Windows Live-Paket enthaltene Fotogalerie auch nicht helfen.

Display

Erfreulicherweise ist das Display mit 13,3 Zoll Bilddiagonale entspiegelt, so dass der Außeneinsatz auch bei Sonneneinstrahlung kein Problem ist. Das HD-Ready-Display im 16:9-Format hat eine WXGA-Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Wie bei den meisten Flachrechnern fürs Büro hat es einen schwachen Kontrast von 201:1. Die Farben wirken blass und das Schwarz milchig.
Die LED-Hintergrundbeleuchtung bringt es auf maximal 215 Candela pro Quadratmeter (cd/m2) mitten am oberen Bildschirmrand. Ein Candela entspricht der Leuchtkraft einer Kerze. Am Schwächsten leuchtet es mit 199 cd/m2 in der unteren rechten Ecke. Die einzelnen Werte liegen nicht weit auseinander.
Auf niedrigem Niveau liegt auch die Blickwinkelstabilität. Schon bei etwa 45 Grad treten horizontal Farbverfälschungen auf. Die Schrift ist noch bis rund 80 Grad lesbar. Vertikal kommt es schon bei zehn Grad nach unten zu Abdunklungen und nach oben zu Überblendungen.

Eingabegeräte

Die Standardtastatur hat breite und flache Tasten, ist leichtgängig und spricht direkt an. Die Tasten haben Normalgröße und einen klaren Druckpunkt. Sie gibt an keiner Stelle nach. Eine Chiclet-Tastatur ist aktueller Standard und vereinfacht durch größere Tastenabstände, blind zu tippen.
Die Multitouch-Fähigkeit lässt sich beim Touchpad erst über das Treiberprogramm aktivieren. Normalerweise ersetzt ein doppelter Fingertipp darauf das Betätigen der linken Maustaste. Das funktioniert hier nicht. Verschieben des Cursors, Zoomen von Bildern und ähnliches erkennt es auf Anhieb. Die beiden Maustasten haben einen weichen Anschlag und reagieren direkt.
Unerwartet hoch löst die Webcam mit 1.600 x 1.200 Pixeln, kurz: zwei Megapixeln, auf. Um kräftiges Bildrauschen zu vermeiden, ist helle Beleuchtung oder Tageslicht nötig. Die Farben wirken blass. Das eingebaute Mikrofon, neben der Webcam, enttäuscht. Für Videochats ist ein Headset ratsam. Die Lautsprecher sind so schwach, dass die Stimme des Gegenübers kaum verständlich ist.

Temperatur

Das Dell Vostro V130 erwärmt sich auf maximal 34,7 Grad. Die niedrigste Temperatur ist 26,5 Grad. Die Werte liegen noch im Durchschnittsbereich. Das Subnotebook lässt sich problemlos auf dem Schoß nutzen.

Betriebsgeräusche

Der Geräuschpegel des Lüfters ist trotz unterschiedlicher Ein- und Auslassschlitze relativ hoch. Bei Volllast ist das Dell Vostro V130 mit 39,1 Dezibel (dB(A)) so laut wie ein Radio auf Zimmerlautstärke. Bei aktiven Büroprogrammen entspricht der Pegel mit 36,2 dB(A) etwa einem Weckerticken. Läuft keine Anwendung, schallt es mit 34,7 dB(A).

Leistung

Für Büroprogramme ist das Dell Vostro V130 optimal geeignet. Der moderne Zweikernprozessor Intel Core i5-470UM legt auch bei starkem Gebrauch nur eines Prozessorkerns noch eine relativ gute Leistung hin, wie der Cinebench-R10 Single-Test (64 Bit) mit 2.393 Punkten belegt. Das Multicore-Testergebnis ist durch Hyper-Threading deutlich besser. Das Notebook absolviert den Cinebench-R10-Multi-Test (64-Bit) mit 4.458 Punkten.
Arbeitsspeicher, Festplatte mit 7.200 Umdrehungen pro Minute sowie Prozessor und integrierter Grafikchip arbeiten gut zusammen. Das beweist das gute PC-Mark-Vantage-Ergebnis von 4.245 Punkten. Wäre eine gute Grafikkarte an Bord, würde das Dell-Subnotebook nicht zehn Minuten zur Videokonvertierung benötigen. Hier sollte Dell aufrüsten. Da liefert zum Beispiel das 12-Zoll-Netbook Eee PC 1215N von Asus bessere Werte. Das Dell Vostro V130 kann bei der 3D-Leistung nur mit einfachen Multimedia-Inhalten umgehen, wie der schlechte 3DMark06-Wert von 1.149 belegt. HD-Clips von YouTube stellt es problemlos dar.
Nach dem Windows-Leistungsindex schafft der Prozessor 5,5 Berechnungen pro Sekunde und der Arbeitsspeicher 5,5 Speichervorgänge pro Sekunde. Das Booten des Systems dauert rund 20 Sekunden. Normale Allround-Notebooks unterbieten hier mit acht Sekunden. Aus dem Stand-By erwacht das Dell-Subnotebook nach fünf Sekunden.

Akku und Energieverbrauch

Die niedrige Akkulaufzeit enttäuscht auf ganzer Linie. Von einem Subnotebook ist zu erwarten, dass es im Standardbetrieb mindestens sechs Stunden ohne Steckdose auskommt. Das Dell Vostro V130 schafft maximal vier Stunden und 15 Minuten. Laufen Browser- und Büroanwendungen, hält der Akku nur drei Stunden und fünf Minuten durch. Bei Volllast beträgt die Akkulaufzeit eine Stunde und 15 Minuten. Das ist deutlich zu niedrig. Ein Subnotebook sollte auf längere mobile Nutzung ausgelegt sein. Es stellt sich angesichts der niedrigen Energieverbrauchswerte des Prozessors die Frage, was in diesem Dell-Computer für einen relativ hohen Stromverbrauch von 39 Watt sorgt. Die Frage ist schnell beantwortet: Der Akku lässt sich gar nicht entnehmen und das führt zu hohen Werten bei der Messung des Stromverbrauchs.

Praxis

Die Tastatur gibt Grund zur Freude. Der Anschlag ist leicht und sie reagiert direkt. Beim Touchpad ist gewöhnungsbedürftig, dass der doppelte Fingertipp nicht die linke Maustaste ersetzt. Cursorbewegungen und Multitouch-Steuerung reagieren schnell, genauso wie die beiden Maustasten darunter.
Das Gehäuse ist robust. Die Aluminium-Magnesium-Legierung hat außen eine griffige Struktur, so dass das Dell Vostro V130 gut in der Hand liegt. Kopfüber klappt es etwas auf. Für längere Transporte ist Tasche und die Weiterbenutzung der Schutzfolie zwischen Tastatur und Display zu empfehlen, weil sonst Schmutzpartikel zu unschönen Kratzern führen können.
Die engen Zwischenräume zwischen den Tasten sind offen und nicht wie bei einer modernen Chiclet-Tastatur geschlossen. Das kann zur Folge haben, dass Staub und Schmutz zwischen und unter die Tastatur gelangen und Störungen hervorrufen.
Das 13,3-Zoll-Display spiegelt nicht. In freier Natur lässt sich das Subnotebook also verwenden, da auch bei wechselndem Tageslicht keine Reflexionen die Arbeit stören. Störend wirken allerdings Farbverfälschen, die entstehen, wenn man nicht direkt vor dem Display sitzt. Den Netzstromadapter sollte man immer dabei haben, weil der Akku bei Büroanwendungen und Internetbrowser keine vier Stunden durchhält.
Die Softwareausstattung ist recht mager ausgefallen. Ohne zusätzliche Programme dürfte der tägliche Einsatz schwer werden. Ebenfalls schmerzhaft ist der Verzicht auf ein DVD-Laufwerk.

Zusammenfassung

Das einzig Gute beim 13,3-Zoll-Display ist, dass es entspiegelt ist. Die Farben wirken blass. Bei geringen Abweichungen von der Idealposition kommt es zu Verfälschungen und Abdunklungen.
Die Magnete im Displaydeckel halten das Subnotebook kopfüber nicht geschlossen. Die schwache Grafik reicht für normale Büroprogramme und die Darstellung von Internetseiten gerade noch aus. 3D-Inhalte sowie Spiele laufen gar nicht.
Alles in allem zeigt sich, dass nur ein guter Prozessor nicht ausreicht. Für heutige Anwendungsszenarien ist die Nachrüstung einer anständigen Grafikkarte unbedingt notwendig. Das gilt auch für professionellen Einsatz.
Kurzum: Das Dell Vostro V130 ist für einfache Büroarbeiten geeignet. Für mehr reicht es nicht.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Ausstattung2,5 (Gut)
  3. Display3,2 (Befriedigend)
  4. Eingabegeräte2,5 (Gut)
  5. Temperatur3,0 (Befriedigend)
  6. Betriebsgeräusche3,4 (Befriedigend)
  7. Anschlüsse1,7 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch4,2 (Ausreichend)
  9. Software und Zubehör3,5 (Befriedigend)
  10. Leistung2,3 (Gut)
  11. Praxis3,1 (Befriedigend)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark061149 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage4245 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read5323 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write5098 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz127.5 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read81.5 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen9887 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)2393 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)4458 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)1182 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)1872 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)3830 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)1286 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung580 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 15 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal4 Std. 15 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis3 Std. 5 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

39 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,039 kWh x 24,00 Cent = 20,50 EUR

Kommentieren
Mit dem Absenden erklären Sie Ihr Einverständnis mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung.