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  3. Test Dell Vostro 3500 - Der Büroprofi mit dem Multi-Touchpad

Erster Eindruck vom Dell Vostro 3500

Das klassische Äußere des Dell Vostro 3500 mit silber-grauem Deckel – von Dell „Aberdeen Silver“ genannt – und schwarzer Oberkante reißt den Design-Freak sicherlich nicht vom Hocker. Gegen Aufpreis von 30 Euro kann er aber dasGehäuse in „Lucern Red“ oder „Brisbane Bronze“ erhalten. Das Gehäuse macht einen robusten Eindruck, da es aus Aluminium- und wenigen Kunststoffteilen besteht. Einen Druckknopf zum Lösen des Deckelverschlusses sucht man vergebens, denn es hat keinen. Der Deckel bleibt aber nach dem Zuklappen geschlossen.
Dennoch sollte man zum Schutz von Bildschirm und Tastatur nicht nur auf eine Transporttasche setzen, sondern auch die Schaumstoff-Folie der Originalverpackung weiterhin dazwischen legen. So bleibt das Display besser vor Kratzern durch Schmutzpartikel geschützt. Mit den Winkelscharnieren kann das Vostro 3500 nur bis etwa 130 Grad geöffnet werden. Ein Nachwippen nach dem Öffnen ist kaum zu spüren. Das DVD-Laufwerk mit achtfacher Lese- undSchreibgeschwindigkeit lässt sich leicht öffnen, gibt aber beim Schließen etwas nach. Die Abmessungen von 275 Millimetern Breite, 250 Millimetern Tiefe und einer Höhe von 22,9 Millimetern vorne bis 31,9 Millimeter hinten sind Standard.
Sein Gewicht von 2,40 Kilogramm inklusive Akku liegt das Business-Notebookleicht auf dem Schreibtisch oder lässt sich auch unterwegs nutzen. Im geöffneten Zustand fällt die modern gehaltene Tastatur mit breiten, flachen Tasten, die jeweils an ihren Kanten leicht abgeschrägt sind. Durch die engen Zwischenräume kann deutlich weniger Staub eindringen als bei Standardtastaturen. Allerdings fehlt für ein Business-Notebook ganz klar der Nummernblock.
Auf dem Touchpad selbst wird mit drei aufgedruckten Grafiken die gewöhnungsbedürftige Multitouch-Gestensteuerung mit zwei Fingern erklärt.Der subjektiv empfunden gleichmäßig ausgeleuchtete LED-Bildschirm ist für den lang arbeitenden „Schreibtischtäter“ wohltuend entspiegelt, so dass keine Lichtreflexionen die Sicht blenden.
Die Stereo-Lautsprecher sind auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Sie sind nur bei genauem Hinsehen als schmale Schlitze links und rechts über der Tastatur zu finden. Dass das Vostro 3500 nicht nur als reiner Bürorechner daherkommt, zeigen auch die Funktionstasten auf einer schwarz glänzend abgesetzten Leiste, oben rechts, neben der Powertaste. Mit ihnen kann man Filme oder Musik stoppen, neu starten, auf Titel vor- und zurückspringen sowie den Sound lauter, leiser oder ausschalten. Das in unserem Testgerät eingesetzte Betriebssystem Windows 7 Home Premium 32-Bit-Version fährt schnell hoch und der Rechner ist innerhalbweniger Sekunden einsatzbereit.

Technische Daten und Ausstattung

Die Konfiguration des von uns getesteten Dell Vostro 3500 kann sich durchaus sehen lassen. Das Rechenzentrum bildet der Prozessor Intel i3 350M mit 2,26 GHz Taktung. Die 3 GB Arbeitsspeicher lassen sich– gegen Aufpreis versteht sich – verdoppeln sind aber für Büroanwendungen, einfach Grafikbearbeitung, normale Filme von DVD völligausreichend. Ebenso genügt die Intel Graphics Media Accelerator HD Grafikkarte. Wer tiefer in die Tasche greifen will, kann auch die bessere Nvidia GeForce 310M mit 512 MB bekommen. Optional ist ebenso ein Fingerabdruckleser ab Werk erhältlich. Die Festplatte unseres Testgeräts fasst 320 GB. Gegen Aufpreis wird eine mit 500 GB installiert. Der eingebaute DVD-Brenner hat eine laut Hersteller achtfache Schreib- und Lesegeschwindigkeit, so dass sich auch DVD+ oderDVD-RWs recht schnell brennen lassen. Der 6-Zellen-Akku hält im Durchschnitt knappe vier Stunden. Also sollte man tunlichst das schmale, 0,42 Kilogramm schwere Netzgerät mitnehmen.

Anschlüsse

Aufgrund seiner Bauweise mit den Winkelscharnieren sind an der Rückseite des Vostro 3500 keine Schnittstellen zu finden. An der Vorderseite sind Kopfhörer- und Mikrofon-Eingang sowie der WLAN-Schalter installiert.
Eine praxisorientierte Auswahl an Schnittstellen lässt fast keine Wünsche offen. Neben einem analogen VGA-Ausgang lassen sich externe Fernsehgeräte oder Monitore digital über die HDMI-Schnittstelle anschließen. Ob Drucker oder Maus – mit den vier USB-2.0-Schnittstellen kann der Nutzer eine Menge an Peripheriegeräten nutzen. Eine davon ist als USB-eSATA für den Anschluss von externen Festplatten mit schnellem Zugriff nutzbar. Überraschenderweise fehlt der für Business-Notebooks eigentlich übliche Dockingport. Es wird im Dell-Shop allerdings für rund 50 Euro der Kensingten SD100 USB Port Replicator angeboten, der neben fünf USB-Anschlüssen, einen Ethernet- und Audio-Anschlüsse bietet. Weitere Funktionen lassen sich über eineExpressCard-34 nachrüsten.
Da rechts das DVD-Laufwerk eingebaut ist, kann es also je nach Belegung links durch störende Kabel zu Einschränkungen im Arbeitsbereich kommen. Die LAN-Verbindung lässt sich über das Realtek RTL8168D/8111D Family PCI-E GBE NIC (10/100/1000MBit) aufbauen. über Funk kann man sich Zugang zum WLAN mit aktuellem Standard 802.11n über die Dell Wireless 1520 Wireless-N Half Mini Card verschaffen. optional ist auch eine Dell Wireless HSPA 2.0 Minikarte erhältlich. Wie (fast) immer bei Dell findetman denzugehörigen SIM-Kartenslot im Akkufach.
Über dem Bildschirm ist zentral die 2 Megapixel Webcam samt zwei Mikrofonen eingelassen. Bei der Nutzung sollte das Zimmer gut beleuchtet sein. Ihr Aktivmodus wird direkt neben ihr mit einem grell weißen LED-Licht angezeigt. Die Farben werden nur sehr schwach dargestellt. Für Videokonferenzenreicht sie aber völlig aus. Mit der eingebauten Dell Wireless 365 Karte können per Bluetooth Daten mit Smartphones und anderenmobilen Kleingeräten ausgetauscht werden.
Besonders bei Fotografen beliebt ist auch der 8-in-1-Kartenleser, mit dem man die Fotos auf den Speicherkarten (z.B. SD-Karte) seiner Digitalkamera schnell auf die Festplatte übertragen oder auch direkt in das installierte Bildbearbeitungsprogramm einlesen kann. Der Diebstahlschutz mit dem Kensington Security Slot fehlt natürlich auch nicht. Bei der Konfiguration der Hardware-Komponenten im Dell-Store kann man sich zusätzlich einen Fingerabdruckleser einbauen lassen.

Software und Zubehör

Auf unserem Testgerät war Windows 7 Home Edition 32-Bit vorinstalliert. Mann kann auch Windows 7 Professional in 32-Bit oder 64-Bit-Version erhalten. Für ein Downgrade auf Windows XP Professional verlangt Dell 10 Euro. In der 32-Bit-Version sind 3 GB Arbeitsspeicher völlig ausreichend. Ab 4 GB sollte man die 64-Bit-Version bestellen. Ein vollständige Reinstallations-DVD des Betriebssystems lag unserem Test-Notebook ebenso bei, wie die Treiber-CD (Dell Vostro Software und Dell Reinstalling Dell Webcam Central Software) sowie das Brennprogramm Roxio Creator DE 10.3. Für Filmoptimierungen und optimale DVD-Wiedergabe Cyberlink PowerDVD DX 8.3 for Windows 7.
Überrascht hat uns, dass das eher für den Privatnutzer geeignete Microsoft Works 9-Paket mit im Lieferumfang war. Da das Vostro 3500 doch als Business-Notebook deklariert wurde, hätten wir zumindest ein zeitlich begrenztes Office-Paket erwartet. Da muss vor dem Hintergrund der Klassifizierung notwendigerweise Abzüge in der Note geben.

Display

Der 15,6 Zoll Bildschirm verfügt über die heute übliche LED-Hintergrundbeleuchtung, was langlebiger und energieeffizienter ist. Wie schon erwähnt ist das Display erfreulicherweise entspiegelt, so dass keine Lichtreflexionen bei der Arbeit stören. Mit einer Auflösung von 1366 mal 768 Pixel zählt es zu den HD-Displays und verfügt über ein bei der Filmansicht nützliches 16:9 Format. Subjektiv ist es gleichmäßig ausgeleuchtet. Im Labor haben wir eine Durchschnittshelligkeit von 204 cd/m² gemessen. Die maximale Helligkeit liegt mit 226 cd/m² imlinken oberen Eckbereich. Die niedrigste Helligkeitsstufe haben wir im rechten, mittleren Bereich mit 189 cd/m² gemessen, was nach unserer Notenskala ein volles Befriedigend ergibt. Die Farben werden – außer bei der schon
erwähnten Webcam-Darstellung – gut wiedergegeben. Auch von der Seite betrachtet haben die Farben auf dem Bildschirm keine Grauschleier. Von oben nach unten nimmt man ebenfalls keine Qualitätsunterschiede war.

Eingabegeräte

Die Tastatur hat breite, flache Tasten mit minimalen Zwischenräumen. Dadurch können sich dort weniger Staub und Schmutzpartikel einlagern.Sie ist auch spritzwassergeschützt. Die Tasten haben jeweils leicht abgeschrägte Kanten. Durch ihre Breite wird ein Abrutschen sowohl für Anhänger des Zwei-Finger-Suchsystems als auch für geübte Zehn-Finger-Tipper verhindert.
Die Tasten sind leichtgängig und sprechen sehr schnell an. Allerdings ist das Tippgeräusch deutlich hörbar. Für ein Businessgerät fehlt allerdings der separate Nummernblock, so dass man umständlich die obere Zahlentasten-Reihe nutzen muss. Gerade bei Kalkulationen, Statistiken oder Tabellen ist das lästig und hält auf.
Optional gibt es die Tastatur ebenso wie die oberen Funktionstasten (standardmäßig) mit Hintergrundbeleuchtung. Für Anfänger ist das Touchpad mit Gestensteuerung gewöhnungsbedürftig, weil die meisten zum Zoomen oder Verlagern eines Programmfensters doch eher aus Gewohnheit mit gedrückter linker Maustaste arbeiten, was nach wie vor möglich ist. Mit einiger Übung ist allerdings die Zwei-Finger-Steuerung über das Touchpad auf Dauer einfacher. Insgesamt reagiert das Touchpad schnell und direkt auf jeden Fingertipp. Wem auch das zu umständlich ist, kann leicht an eine der vier USB-2.0-Schnittstellen eine Maus anschließen, die auch sofort erkannt wird.

Temperatur

Effizientes Kühlen ist bei hochwertigen Hardware-Komponenten wichtig. Gerade auch im mobilen Einsatz will man sich ja nicht gerade die Beine verbrennen, auf denen das Notebook gelagert wird. Das Dell Vostro 3500 überschreitet nicht mal die 35 Grad-Marke und kann somit auch mobil genutzt werden. Unsere Messwerte liegen zwischen 21,0 und 34,8 Grad.

Betriebsgeräusche

Wie berichtet wird das Innenleben des Business-Notebooks für kleinere Betriebe von Dell gut gekühlt. Allerdings sorgt ein Kühler auch auf Dauer für eine Geräuschkulisse, die bei konzentriertem Arbeiten störend wirkt. In der Praxis bringt er es im Durchschnitt auf 37 Dezibel. Bei Maximallast – grafikintensive Anwendungen zum Beispiel – dreht er auf 46 Dezibel auf. Am Lautesten wird er bei der Filmwiedergabe von DVD mit 51 Dezibel. Hier kann man sich entweder mit Kopfhörern behelfen oder man dreht die Lautstärke der Minilautsprecher auf. Letzteres trägt nicht wirklich zum Filmgenuss bei.

Leistung

Machenwir uns nichts vor! Das Dell Vostro 3500 ist als Büro-Rechner konstruiert und funktioniert als solcher gut. Bei der Beurteilung der Anwendungsleistung ist es daher auch kein Wunder, dass beim PCMarkVantage Benchmarktest auf einen Score von 4998 Punkten kommt. Beim CineBench R10 Single (32-Bit) Rendering können wir 2484 Punkte verbuchen, im Multi-Rendering 5820 Punkte. Damit kann die Core i3 350M CPU durchaus mit schneller getakteten Core 2 Duo CPUs Schritt halten. Das zeigen auch die 14449 Punkte beim Everest CPU Queen-Test, wo nur 3653 Punkte bis zum Maximalwert fehlen.Alles in allem ist das Dell Vostro 3500-Notebook ein ordentlicher Rechner, der Büroanwendungen, einfache Grafikbearbeitung bis hin zur Filmwiedergabe von DVD recht gut meistert.

Akku und Energieverbrauch

Bei der üblichen Ausstattung baut Dell seinem Office-Allrounder einen 6-Zellen-Akku ein. Dieser läuft maximal nur 5 Stunden und 33 Minuten. Ein Standard von 6 Stunden ist heute eigentlich üblich. In der Praxis kam der Büro-Rechner allerdings im Durchschnitt nur auf 3 Stunden und 51Minuten. Das heißt, dass er nicht gerade optimal für den mobilen Einsatz geeignet ist. Optional kann man sich natürlich einen deutlich länger haltenden 9-Zellen-Akku bestellen. Unter Volllast – also bei Nutzung von Programmen, die die eingebauten Hardware-Komponenten zu hohen Leistungen fordern – bringt der Dell-Klapprechner es auf gerade mal 1 Stunde und 30 Minuten. Grund ist ein hoher Stromverbrauch von 51 Watt. Das ist eindeutig zu viel. Tröstlich ist allerdings, dass der Akku sich innerhalb von zwei bis drei Stunden wieder auflädt. Im Ergebnis heißt das, dass man niemals den Netzstromadapter vergessen sollte. Leider machen die schlechten Energiewerte den bislang recht guten Gesamteindruck wieder wett.

Praxis

Der Dell Vostro 3500 ist ein Büro-Rechner, dessen leichtgängige und direkte Tastatur besonders Vielschreiber erfreuen wird. Das modern anmutende Design der breiten und flachen Tasten lassen eine Nähe zur Chiclet-Tastatur empfinden. Durch die kleinen Zwischenräume sammeln sich weniger Schmutzpartikel an. Das Display ist subjektiv empfunden gleichmäßig beleuchtet und auch die Farbwiedergabe ist echt. Dass sich das Business-Notebook wegen der Winkelscharniere nur bis zu etwa 130 Grad öffnen lässt, mag einen zwar wundern, stört einen aber nicht wirklich.
Durch die Entspiegelung gibt es im Grunde keine störenden Lichtreflexionen. Die Funktionstasten sprechen ebenso direkt an wie das Touchpad und auch die Gestensteuerung lässt sich mit ein wenig Übung erlernen. Die ausreichende Schnittstellenzahl weist es samt LAN- und WLAN- sowie optionaler HSPA-SIM-Karte als Netzwerkprofi aus, wie es sich für ein Profigerät gehört. Es verbindet sich recht schnellmit Hotspots oder dem WLAN-DSL-Router und es ist nach wenigen Sekunden nach Start einsatzbereit. Das eher schwarz gehaltene Dell Vostro-Desktop-Theme lässt sich schnell und unkompliziert gegen ein farbenfrohes von Windows ändern.
Bei der DVD-Filmwiedergabe ist der Kühler ziemlich laut, so dass auf Dauer hier nur Kopfhörer helfen. Da es aber für den Büroeinsatz konstruiert ist, ist das zu verschmerzen.

Zusammenfassung

Das Dell Vostro 3500 ist für den Schreibtisch gut geeignet. Es meistert alle normalen Büroanwendungen mühelos. Farben gibt es echt und klar wieder. Die Webcam-Darstellung erfordertleider eine recht gute Zimmerbeleuchtung und die Farbwiedergabe ist ziemlich schwach bis blass. Für Videokonferenzen oder -chats reicht sie aber vollkommen aus. Ebenso die eingebauten Mikrofone. Im Praxistest hat sich die Tastatur als leichtgängig und schnell bewährt. Der Text wurde direkt beim Eintippen auf dem Bildschirm dargestellt. Auch das Touchpad reagiert sehr schnell und spricht direkt an.
Die Gestensteuerung funktioniert ebenso rasch und erfordert vom Nichtkenner nur etwas Übung.
Gute Temperaturwerte von unter 35 Grad im Maximum ließen das Dell Vostro 3500 eigentlich für den mobilen Einsatz als geeignet erscheinen. Leider ist der Akku etwas schwach auf der Brust und hält im Durchschnitt mal gerade 3 Stunden und 51 Minuten durch. Schon muss das Netzteil angeschlossen werden.
Es ist zudem bedauerlich, dass es keinen Transportverschluss gibt. Zusammengeklappt bleibt zwar der Deckel geschlossen, aber durch die Ritze können immer noch Schmutzpartikel zwischen Tastatur und Bildschirm kommen und so hässliche Kratzer hinterlassen. Es ist hier empfehlenswert, die Schaumstoff-Folie aus dem Originalkarton weiterhin dazwischen zu schieben. Von der Schnittstellen her ist es für eine enge Peripheriegeräte – allein schon durch die vier USB-2.0-Schnittstellen – geeignet. Es erweist sich mit rascher WLAN- und LAN-Verbindung als Kommunikationsprofi. Leider ist das Dell Vostro 3500 für einen längeren mobilen Einsatz nicht geeignet.
Der hohe Stromverbrauch von 51 Watt, andere Business-Notebooks kommen gerade mal auf 30, schmälert leider zu schnell die Akkulaufzeit. Ein DVD-Film lässt sich beim Maximalgeräusch des Lüfters von 51 Dezibel wohl nur mit Kopfhörer genießen. Alles in allem macht es auf dem Schreibtisch eine gute Figur und das robuste Aluminium-Gehäuse schützt seine inneren Werte gut.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,0 (Gut)
  2. Ausstattung2,3 (Gut)
  3. Display3,0 (Befriedigend)
  4. Eingabegeräte2,0 (Gut)
  5. Temperatur3,0 (Befriedigend)
  6. Betriebsgeräusche3,2 (Befriedigend)
  7. Anschlüsse2,2 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch4,3 (Ausreichend)
  9. Software und Zubehör2,3 (Gut)
  10. Leistung2,5 (Gut)
  11. Praxis2,5 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark061306 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage4998 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read7169 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write7258 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz104.4 nsMin. 27.6 ns
Everest CPU Queen14449 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)2484 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)5820 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)1428 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung372 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 30 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal5 Std. 33 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis3 Std. 51 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

53 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,053 kWh x 24,00 Cent = 27,86 EUR