Test ASUS Zenbook UX301LA-DE022H - Die nächste Generation Ultrabook

Zur IFA 2013 für Deutschland angekündigt und schon in unserem Testlabor. Das ASUS Zenbook UX301 soll all das verbinden, was Intel mit einem Premium-Ultrabook bieten will. Ein schneller Intel Core i7 Prozessor der aktuellen Haswell-Generation, eine lange Akkulaufzeit, schnelle SSDs und natürlich ein Touch-Display. ASUS setzt mit einem RAID-0-Verbund und der Verkleidung aus Gorilla Glass 3 noch eins oben drauf. Doch ganz perfekt ist das 13,3 Zoll Ultrabook damit nicht. Warum? Das erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht.

Einleitung: Die Zenbook-Reihe folgt dem Trend

ASUS Zenbook UX301LA-DE022H (Bild 1 von 19)Bildquelle: notebookinfo.de | st
Fotogalerie (19)
Alles neu im September: Die ASUS Zenbook-Serie bekommt einen neuen Anstrich und wird leistungsstärker.

Mit den Notebooks und Ultrabooks der Zenbook und Zenbook Prime Serie konnte sich ASUS auch hierzulande einen Namen machen. Schlanke und vor allem hochwertige Aluminium-Gehäuse trafen den Geschmack der Deutschen. Auch wir waren begeistert und betitelten ASUS damals als erfolgreichsten Gegenspieler zu den Apple Macbook Air und Pro Modellen, die bis dato ebenfalls ein sehr gutes Paket an den Start bringen konnten. Mit der Zenbook UX301 Serie, die früher Infinity hieß, will man nun an die alten Erfolge anknüpfen und segelt ganz unter der Flagge von Intel und seinen Auflagen. Um sich Ultrabook nennen und die 4. Intel Core Generation (Haswell) tragen zu dürfen, müssen nicht nur Bauhöhe, Größe und Gewicht stimmen. Auch die SSD und ein Touch-Bildschirm sind Pflicht. Das klingt nach Trend, man könnte es sich aber auch mit alteingesessenen Zenbook-Liebhabern verscherzen.

Gehäuse: Stylisch und hochwertig

Die Materialzusammensetzung des ASUS UX301LA-DE022H weiß zu gefallen. Der Deckel ist mit dem neuen Gorilla Glass 3 stabilisiert und setzt auf ein Design aus konzentrischen Kreisen. Vor allem Lichtspiegelungen sehen an dieser Stelle fantastisch aus. Allerdings fängt dieses hochglänzende Material auch schnell Fingerabdrücke, Staub und Schmutz ein. Das Putztuch wird also zum ständigen Begleiter. Anders geht es auf der Unterseite zu. Hier setzt ASUS auf eloxiertes Aluminium, welches die metallisch-kühle Haptik allerdings nicht so gut rüberbringen kann, wie noch die ältere Zenbook UX-Generation. Im Tastatur-Bereich des Innenraums finden wir ebenfalls Aluminium, allerdings überzogen mit einer so genannten Soft-Touch-Beschichtung. Subjektiv ist dieses Material mit samtweichem Gummi zu vergleichen. Das sorgt für eine sehr wertige Haptik und vor allem für eine nahezu fingerabdruckfreie Arbeitsumgebung. In Hinblick auf die Anschlussseiten des ASUS UX301 sieht man einen zusätzlichen Metallrahmen, der um die komplette Basis-Einheit des Ultrabooks führt. Im Bereich des Deckels ist dieser sogar noch schön geschliffen und sorgt für einen stylischen Kontrast.

ASUS Zenbook UX301LA-DE022H (Bild 2 von 19)ASUS Zenbook UX301LA-DE022H (Bild 3 von 19)ASUS Zenbook UX301LA-DE022H (Bild 12 von 19)Bildquelle: notebookinfo.de | st
Style und Verarbeitung: Optisch ist das Zenbook ein Leckerbissen, hat allerdings Schwachstellen.

Bei der Bewertung der Verarbeitung spalten sich die Meinungen in der Redaktion. Die Basis-Einheit ist wie erwartet sehr robust und verwindungssteif. Hier lässt sich das ASUS Zenbook UX301 also bedenkenlos auch mal grob anpacken. Beim Aufklappen des Ultrabooks schiebt sich allerdings die untere Kante des Displays unter die Basis-Einheit und bockt das Gerät somit auf. Der nun entstehende Freibereich zwischen Unterseite und Tischplatte sorgt dafür, dass wir das Zenbook UX301 an vielen Stellen eindrücken und zum Nachfedern bringen können. Das plane Aufliegen der Unterseite bei älteren UX-Modelle von ASUS hat uns deutlich besser gefallen, auch wenn durch die neue Art Scharnier eine ergonomischere Handhaltung beim Schreiben ermöglicht wird. Ebenso treffen wir auf Probleme mit dem Schließmechanismus, der scheinbar nur vom Scharnier alleine ermöglicht wird und keine Magneten zum Einsatz kommen. Somit kommt es bei unserem Testmodell dazu, dass im eigentlich geschlossenen Zustand eine Spalte von 1-2 cm entsteht, wenn das Notebook ohne Tasche getragen wird. Dabei ist zu erwähnen, dass unser Modell bereits durch mehrere Hände ging und die IFA 2013 in Berlin überstehen musste. An dieser Stelle werden wir uns zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal ein komplett frisches Gerät genauer ansehen. Im Großen und Ganzen bleibt das Gehäuse des ASUS Zenbook UX301 aber wertig und gut verarbeitet.

Ausstattung: Das Rundum-sorglos-Paket

In Hinsicht auf die Kommunikations- und Anschlussmöglichkeiten des ASUS Zenbook UX301 werden wir für unseren Geschmack sehr gut bedient. An der linken und rechten Seite des Ultrabooks platzieren sich zwei USB 3.0 Buchsen, eine Micro-HDMI-Schnittstelle und ein Mini-DisplayPort. Zusätzlich liefert ASUS passende Adapter für VGA und Ethernet (LAN) mit. Gefunkt wird über den schnellen WLAN-ac Standard, Intel Wireless Display (WiDi) und Bluetooth 4.0. Allerdings empfängt der integrierte Kartenleser nur SD-Medien und auf einen NFC-Chip verzichtet ASUS komplett.

ASUS Zenbook UX301LA-DE022H (Bild 4 von 19)ASUS Zenbook UX301LA-DE022H (Bild 5 von 19)Bildquelle: notebookinfo.de | st
Technologie: Das Ultrabook bietet alle aktuellen Anschlüsse samt kabelloser WiDi-Verbindung mit dem Fernseher.

Dafür treffen wir auf eine der besten, beleuchteten Chiclet-Tastaturen am Markt. Die Oberfläche der einzelnen Tasten ist samt mattiert und erzeugt somit einen sehr guten Grip. Der kurze Hub und das klare Feedback sorgen zusätzlich für ein sehr angenehmes Tippen, auch über Stunden hinweg. Perfekt also für Schnell- und Vielschreiber. Ebenso positiv fällt das Multitouch-Trackpad auf, dessen teflonartige Beschichtung eine fast reibungslose Steuerung erlaubt. Wer den Touch-Bildschirm nicht nutzen möchte, der kann alle bekannten Mehrfingergesten unter Windows 8 auch hier ausführen.

In Sachen Bloatware – also an sich unnütze, vorinstallierte Programme – hält sich ASUS gekonnt zurück. Auf unserem System war lediglich die McAfee Anti-Virus Software und ein paar Windows-Spiele neben dem Betriebssystem vorinstalliert. Alle ASUS eigenen Apps dienen der Systemkonfiguration, zum Beispiel Treiber-Updates, Energieoptionen und Display-Einstellungen.

Technische Daten

Display:13.3" IPS TouchAuflösung:2560 x 1440
Prozessor:Intel Core i7 4558U / 2.8 GHzGrafikkarte:Intel Iris Graphics 5100
1. Festplatte:
2. Festplatte:
128 GB SSD
128 GB SSD
RAM:8 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Microsoft Windows 8 64-Bit-Edition
Akkulaufzeit:7 Std.Gewicht:1.38 kg
B x H x T:32.5 cm x 1.55 cm x 22.6 cmFarbe:blau

Leistung: Viel Performance aber klassisches Szenario

Unter der Haube des ASUS Zenbook UX301 arbeitet ein neuer Intel Core i7-4558U aus der 4. Prozessor-Generation (Haswell) des Chipherstellers. Der Dual-Core Prozessor verbraucht mit einer TDP von 28 Watt deutlich mehr als seine Ultrabook-Kollegen, die meist eine TDP von 15 Watt aufweisen. Dafür liegt die Taktrate auch bei 2,8 bis 3,2 GHz und die integrierte Intel Iris Graphics 5100 kann ebenfalls mehr Grafikleistung bieten. Hinzu kommen 8 GB Arbeitsspeicher und ein Speicherkapazität von 256 GB. Dafür wurden zwei 128 GB SSDs im RAID 0 verbunden. Die Lese- und Schreibwerte dieses Gespanns liegen so bei über 600 MB/s, was das System merklich beschleunigt. Programme starten schneller, Speichervorgänge sind kürzer und auch das Hoch- und Herunterfahren bzw. das Aufwachen aus dem Stand-By des ASUS Zenbook UX301LA-DE022H dauert nur wenige Sekunden.

ASUS Zenbook UX301LA-DE022H (Bild 18 von 19)ASUS Zenbook UX301LA-DE022H (Bild 19 von 19)Bildquelle: notebookinfo.de | st
Im Bild: Der Benchmark 3DMark Fire Strike und die Systemeigenschaften des Zenbooks.

Wer nun direkt ans Spielen denkt, der liegt falsch. Das beschränkt sich nämlich auf ältere Titel. Oder aber man nimmt drastische Qualitäts- und Auflösungsabstriche in Kauf. Wer mit seinem Ultrabook wirklich Zocken möchte, der sollte sich in der aktuellen Acer Aspire V5 Serie umsehen. Hier paart man den stromsparenden Prozessor mit einer dedizierten Nvidia Geforce GT 750M Grafikkarte. Alternativ könnte man auch auf die Einführung des ASUS Zenbook UX302 warten, das bei einem leicht höheren Gewicht die Option auf eine Geforce GT 730M gewährt.

Dafür schlägt sich der hier verwendete Prozessor allerdings beim Schneiden und Rendern von Musik und Filmen nicht schlecht. Doch hätte man auf einen 15 Watt Prozessor gesetzt, könnte man die Akkulaufzeit deutlich verlängern. Denn auch die stromsparenderen Prozessoren sind selbst im Intel Core i3 und Core i5 Bereich bestens für den Internet- und Dokumenten-Alltag geeignet. Und das sehen wir trotz hohem Preis und leistungsfähiger Technik auch als Hauptaufgabengebiet des ASUS Zenbook UX301.

Display: WQHD-Auflösung, IPS und Touch

Die Kombination aus Touch-Bildschirm und Windows 8 Betriebssystem passt. Otto Normalverbraucher wird sich schnell an die verfügbaren Mehrfingergesten gewöhnen und diese nutzen. Viel wichtiger ist allerdings die hohe WQHD-Auflösung des ASUS Zenbook UX301. Mit nativ 2.560 x 1.440 Bildpunkten entstehen eine deutlich höhere Pixeldichte und damit der Weg hin zum brillanteren Bild. Von der hier verwendeten IPS-Technik sind wir allerdings etwas enttäuscht. Die Stabilität von Helligkeit und Kontrast gibt sich höchstens bis zu einer Abweichung von 45 Grad. Dann treten erste Farbinvertierungen ein. Das haben wir bei anderen Panels bereits besser gesehen. Unter anderem auch bei den älteren UX-Modellen von ASUS. Bei der Ausleuchtung des Bildschirms messen wir einen Durchschnitt von 350 cd/m². Ein guter Wert, der allerdings im Outdoor-Bereich aufgrund der spiegelnden Displayoberfläche nur bedingt Chancen gegen direkte Sonneneinstrahlung hat. Bei einem gut ausgeleuchteten Büro oder im Wohnzimmer machen die auftretenden Spiegelungen allerdings weniger Probleme. Der Kontrast kann sich mit 840:1 im Mittelfeld platzieren.

ASUS Zenbook UX301LA-DE022H (Bild 14 von 19)ASUS Zenbook UX301LA-DE022H (Bild 15 von 19)Bildquelle: notebookinfo.de | st
Himmel und Hölle: Die WQHD-Auflösung ist klasse. Die Touch-Eingabe allerdings nicht.

Im Gehäuse-Part unseres Testberichts haben wir bereits auf die eher negativ behaftete Verarbeitung des Deckels hingewiesen. Diese lässt sich auch auf die Qualität der Touch-Eingabe nieder. Schon bei normalen Fingerberührungen erkennen wir, dass wir trotz Displayverglasung die darunterliegende Folie des Panels berühren und somit sichtbare Druckstellen hinterlassen. Das sieht zum einen nicht wirklich gut aus, zum anderen könnte es sich auf die Langlebigkeit des Touchscreens auswirken. Ansonsten werden alle Berührungen gewohnt schnell erkannt und wir können mit bis zu 10 Finger parallel auf dem WQHD-Bildschirm arbeiten.

Emissionen: Leises Ultrabook mit langer Akkulaufzeit

Zwar ist der Maximalverbrauch des ASUS Zenbook UX301 aufgrund des Intel Core i7 Prozessors und der Iris Graphics etwas höher als bei günstigen Ultrabooks, trotzdem bleiben die Werte im Bereich der Temperatur und Lautstärke in einem angenehmen Rahmen. Im Schnitt kommen wir auf eine 32 Dezibel (A) und 32 Grad Celsius. Im normalen Office-Betrieb und im Leerlauf ist vom Lüfter nichts zu hören und die Temperaturen gehen unter 30°C. Auch bei der Akkulaufzeit schneidet unser 13,3 Zoll Testmodell gut ab. Maximal können wir 12,5 Stunden erreichen. In einem praktischen Szenario bleiben davon noch knapp 7 Stunden übrig. Damit liegen wir fast 2 Stunden höher als noch ältere Zenbook Prime Touch Ultrabooks. Nur das neue Apple Macbook Air 13-Zoll kann diese Laufzeit anstandslos übertreffen.

In der Praxis: Warten auf den nächsten Versuch

Das ASUS Zenbook UX301LA-DE022H richtet sich sowohl an design- als auch an leistungsorientierte Interessenten. Genau das richtige Produkt also für Vielschreiber, Filmschneider und Internet-Enthusiasten. Viel Zeit hatten wir nicht, um das 13,3 Zoll Premium-Ultrabook in der Praxis auszuprobieren. Vor allem aber hinderten uns die vorliegenden Verarbeitungsmängel daran. Das Gerät hielt sich nicht im geschlossenen Zustand und die Druckstellen auf dem Touch-Display waren uns nicht geheuer. Dafür fanden wir großen Gefallen an dem Material-Mix der Oberfläche. Viel Grip, hochwertiges Metall und Soft-Touch-Elemente. Außerdem ist die Tastatur perfekt dafür geeignet gewesen, unter anderem diesen Testbericht zu verfassen. Für ein finales Alltags-Urteil wollen wir uns allerdings ein neues, frisches Sample zukommen lassen.

ASUS Zenbook UX301LA-DE022H (Bild 13 von 19)Bildquelle: notebookinfo.de | st
Coming up next: In wenigen Wochen erreicht uns ein neues Modell des Zenbook UX301.

Fazit: Das Zenbook wird erwachsen

Mit dem Zenbook UX301 baut ASUS sein Ultrabook-Portfolio aus und bringt erstmals die leistungsstarke Intel Haswell-Power in Form von Core i7 und Iris Graphics in einem so schmalen Gerät unter. Und trotz Leistung auf engstem Raum schneiden Temperatur, Lautstärke und vor allem die Akkulaufzeit sehr gut ab. Zudem kommt der Trend des hochauflösenden Touch-Bildschirms (WQHD) sehr gut an. Übertreffen kann sich ASUS aber vor allem bei den Eingabegeräten. Die beleuchtete Tastatur und das Multitouch-Trackpad befinden sich qualitativ auf einer Höhe mit denen der Apple Macbook Pro Serie. Abstriche müssen wir bei der Verarbeitung des Deckels hinnehmen. Hier reichen bereits leichte Verwindungen, um die Displayfolie im Inneren zu belasten. Das könnte sich auf die Langlebigkeit auswirken. Unterm Strich treffen wir aber auf ein technisch hochwertiges und vorzeigbares Ultrabook, das zu deutlich mehr zu gebrauchen ist, als zum Surfen im Internet und zum Schreiben von Texten. Allerdings müssen wir bei einem Preis von 1.800 Euro viel zu tief in die Tasche greifen.

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von Amazon.de | Händlerangabe: 31.10.14 05:42

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 2,5 (Gut)
  2. Display 1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte 1,0 (Sehr gut)
  4. Temperatur 2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher 2,0 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche 2,0 (Gut)
  7. Anschlüsse 2,0 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch 1,0 (Sehr gut)
  9. Software und Zubehör 2,0 (Gut)
  10. Leistung 1,0 (Sehr gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
3DMark06 7188 Pkt. Max. 27244 Pkt.
3DMark11 1277 Pkt. Max. 12363 Pkt.
3DMarkVantage 5857 Pkt. Max. 47497 Pkt.
3DMark Ice Storm 34953 Pkt. Max. 159281 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme 31571 Pkt. Max. 106211 Pkt.
3DMark Cloud Gate 5668 Pkt. Max. 29123 Pkt.
3DMark Fire Strike 935 Pkt. Max. 4135 Pkt.
3DMark Fire Strike Extreme 436 Pkt. Max. 1981 Pkt.
PCMark 8 Home 3030 Pkt. Max. 3742 Pkt.
PCMark 8 Creativity 3075 Pkt. Max. 4312 Pkt.
PCMark 8 Work 4157 Pkt. Max. 4966 Pkt.
PassMark Performance Test 7.0 2194 Pkt. Max. 19706 Pkt.
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read) 663 MB/s Max. 733 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write) 543 MB/s Max. 710 MB/s
Cinebench R10 64 Bit (Single) 6145 Pkt. Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi) 12088 Pkt. Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL) 7788 Pkt. Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single) 4802 Pkt. Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi) 10620 Pkt. Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL) 7932 Pkt. Max. 9005 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit 21.25 fps Max. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit 3.48 Pkt. Max. 7.49 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 64 Bit 1.45 Pkt. Max. 138 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 32 Bit 23.38 fps Max. 74.4 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 32 Bit 3.2 Pkt. Max. 6.95 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 32 Bit 1.31 Pkt. Max. 1.56 Pkt.
Unigine Valley Basic 14.6 fps Max. 96.2 fps
Unigine Valley Basic Score 611 Pkt. Max. 4027 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD 3.5 fps Max. 64.5 fps
Unigine Valley Extreme HD 146 Pkt. Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 1 Std. 30 Min. Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal 12 Std. 40 Min. Max. 23 Std. 40 Min.
Praxis 7 Std. 6 Min. Max. 13 Std. 36 Min.
Kommentare (1)
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