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  3. Test ASUS Eee PC T101MT - Das Kleine mit dem Touchscreen

Erster Eindruck vom ASUS Eee PC T101MT

Weißer, hochglänzender Kunststoff, Metallzierleiste, chromfarbenes Scharnier und abgerundete Ecken. Von außen sieht der EeePC T101MT richtig schick aus. Auch im geöffneten Zustand ist das Netbook sehr präsentabel, sogar der breite Monitorrand ist ansprechend, nämlich schwarz und spiegelnd gestaltet.

Auch die Verarbeitung stellt uns zufrieden: Vor allem die sauber miteinander verbundenen Gehäuseteile und der stabile Monitor gefallen uns. Der Bildschirm lässt sich nämlich kaum verwinden und hält auch Druck von hinten ganz gut stand: Erst sehr starker Druck wird auf dem Monitor als Bildstörung sichtbar. Dafür ist der Bildschirm allerdings auch recht dick ausgefallen. Mit 3,1 Zentimeter in der Gesamthöhe ist der EeePC T101MT aber noch im Rahmen, ebenso mit einem Gewicht von 1,3 Kilogramm.

Nicht so gut gefällt uns allerdings das Monitorscharnier, das es erlaubt, den Bildschirm nach vorne und hinten zu neigen, oder ihn zu drehen und mit der Rückseite auf die Tastatur zu legen. So kann man den EeePC T101MT auch als Tablet-PC, also nur mit Touchscreenbedienung verwenden.

Soweit ist die Funktionsweise des Scharniers sehr in Ordnung, allerdings bietet es zu wenig Widerstand. Wer den Bildschirm als Touchscreen verwendet und nicht allzufest aufdrückt, sollte damit zwar leben können, in vielen Situationen hätte man sich aber ein strafferes Scharnier gewünscht. Zudem kann es, wenn man den Bildschirm zu weit zurücklehnt zu Problemen kommen: Dann wird nämlich plötzlich eine Feder aktiv und lässt den Bildschirm schon mal auf den Tisch knallen.

Insgesamt sind Design, Materialwahl und Verarbeitung auf einem hohen Niveau, ebenso wie das im Hinblick auf die Touchscreen-Features akzeptable Gewicht und die Abmessungen. Lediglich das Monitorscharnier könnte etwas mehr Widerstand bieten.

Technische Daten und Ausstattung

Hier unterscheidet sich der EeePC T101MT auf den ersten Blick kaum von anderen Netbooks: Der Atom N450-Prozessor ist ein alter Bekannter im Netbooksegment. Schaut man genauer hin, entdeckt man jedoch, dass Asus 2 GB Speicher verbaut und zudem eine für 10,1 Zoll-Geräte recht üppige 320 GB-Festplatte.

Der großzügige Arbeitsspeicher ist wohl nötig, um die Touchfunktionen ordnungsgemäß laufen zu lassen, die im Vergleich zu vielen anderen Netbooks doppelt so große Festplatte ist eine nette Zugabe.

Anschlüsse

Die linke, rechte und hintere Seite verwendet Asus, um Ports unterzubringen, die Vorderseite bleibt von Anschlüssen frei.

Links finden sich von vorne nach hinten: Ein 3-in-1-Kartenleser, der Multimedia- und SD-Karten,sowie Memory-Sticks und Memory Sticks Pro lesen kann. Es folgen ein Kopfhörer- und ein Mikrofonanschluss und dahinter das kleine Lüftungsgitter.

Rechts ist lediglich im hinteren Bereich ein USB 2.0-Anschluss verbaut, ansonsten befinden sich dort keine Anschlüsse.

Die Mehrzahl der Ports konzentriert sich an der Rückseite. Hier finden sich von links nach rechts: Zwei USB 2.0-Anschlüsse, die LAN-Buchse, der VGA-Anschluss, Stromanschluss und der Anschluss für ein Notebookschloss.

Als drahtlose Schnittstelle bringt der EeePC T101MT WLAN mit, allerdings noch nicht nach dem neuesten Standard 802.11n, der stabilere und noch schneller Drahtlosverbindungen ermöglichen würde. Für aktuelle DSL-Verdindungen reichen auch die alten Standards aber locker aus. Zudem ist Bluetooth nach dem aktuellen Standard 2.1 integriert.

Die Anschlussausstattung ist Standard für ein Netbook, die Ballung der Anschlüsse an der Rückseite ist einerseits vorteilhaft, weil störende Kabel auf dem Schreibtisch vermindert werden, andererseits sind die Anschlüsse etwas schwerer zugänglich, als an den Seiten. Wer nicht ständig sein LAN-Kabel aus- und einsteckt oder den Monitor per VGA an- und wieder abschließt, für den überwiegen jedoch die Vorteile, zumal es einen USB 2.0-Anschluss an der rechten Seite gibt.

Software und Zubehör

Einen rechts im Monitor verstaubaren Stift für den Touchscreen legt Asus dem EeePC T101MT bei. Der ist allerdings kein echter Touchpen mit zusätzlicher Technik, sondern lediglich ein Kunststoffgriffel, den man anstatt der Finger verwenden kann. Ansonsten findet sich kein Zubehör, wie beispielsweise eine Schutzhülle, in der Schachtel. Dafür gibt es immerhin ein deutsches Handbuch und eine Recovery-DVD für das installierte Betriebssystem.

Das heißt Windows 7 Home Premium 32 Bit und ist damit ebenfalls eine Liga höher angesiedelt, als das sonst Netbooks oft beigefügte Windows 7 Starter. Wem Windows nicht schnell genug startet, der kann bei ausgeschaltetem Laptop per Tastendruck auch Asus' Express Gate aufrufen, das die wichtigsten Funktionen wie Webbrowser und Medienplayer bereitstellt.

Microsoft Works und eine Testversion von Microsoft Office sind aber ebenfalls an Bord. Dazu gibt es noch ein Paket mit Internetspielen, die allerdings nur für eine gewisse Zeit kostenlos spielbar sind. Neben CyberLink YouCam, mit dem man die Webcam nutzen kann und dem bereits vorinstallierten Microsoft Touch Pack gibt es auch eine Beigabe, die seit Kurzem allen EeePCs beiliegt: Der Zugriff auf Asus Vibe. Dieses Portal bietet neben einer Auswahl an downloadbaren Spielen auch Internetradio und Musiktitel zum gratis anhören an, lässt sich komfortabel bedienen und sieht gut aus.

Bei der sonstigen Softwareausstattung konzentriert sich Asus hauptsächlich auf Anwendungen für die Bedienung mittels Berührung: Asus' Touch Gate ist auch über die Schnellstarttaste unterhalb des Bildschirms erreichbar und ermöglicht den schnellen Zugriff auf Anwendungen, speziell optimiert für den Touchscreen. Docking Touch erfüllt im Endeffekt die selbe Aufgabe, ist aber ständig am oberen Rand des Desktops präsent.

Display

Schön, dass Asus sich bei einem hochmobilen Gerät, wie dem EeePC T101MT für einen matten Bildschirm entschlossen hat. Darauf wirken Farben zwar nicht ganz so brillant, wie auf einem spiegelnden Display, dafür ist der Einsatz unter hellem Licht mit wesentlich weniger störenden Spiegelungen verbunden. Die matte Oberfläche hat zudem den Vorteil, dass Fingerabdrücke, die durch die Touch-Bedienung entstehen, nicht so leicht sichtbar sind.

1024 mal 600 Pixel kann das Display maximal darstellen und bietet damit eine recht übliche Auflösung bei 10,1 Zoll-Netbooks. Die maximale Displayhelligkeit ist zu gering, die Blickwinkel, innerhalb derer das Bild ohne Farbverschiebungen dargestellt wird, sind zudem recht eng.

Insgesamt bietet das Display eine übliche Auflösung und ordentliche Farbdarstellung allerdings bei höchstens passabler Helligkeit. Leider ist der Bildschirm nämlich bei der geringsten Sonneneinstrahlung selbst bei maximaler Helligkeit unlesbar. Und das trotz matter Beschichtung.

Zudem ist durch die spezielle Oberfläche des Touchscreens ein leichtes Raster im Bild zu erkennen. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, stört es den Bildeindruck zwar kaum, macht das Bild aber insgesamt etwas dunkler und lässt es nicht so klar erscheinen, wie auf anderen Bildschirmen.

Eingabegeräte

Eine Chiclet-Tastatur mit großen Abständen zwischen den einzelnen Tasten verbaut Asus in seinem EeePC T101MT. Das ist gut so, denn auf diese Weise trifft man auch die nur einen Zentimeter breiten Pfeiltasten oder die kleinen Umschalttasten doch recht zuverlässig.

Die Buchstabenkeys sind mit 1,4 Zentimeter fast ebenso breit, wie auf einer normalen Tastatur und vermitteln ein ordentliches Schreibgefühl mit guter Rückmeldung über den Tastendruck, wenn auch der Anschlag etwas hart ist. In der Mitte ist das Tastenfeld zudem nicht ganz stabil und biegt sich leicht durch.

Sondertasten verbaut Asus an der Innenseite keine, wohl weil sie bei umgelegten Monitor nicht mehr erreichbar wären. Am Monitor selbst ist neben dem Ein- und Ausschalter ein einziger Sonderknopf angebracht, der den Bildschirm drehen kann, das Schnellstartsystem Express Gate startet oder Asus TouchGate aktiviert, mit dem man schnell Zugriff auf andere Anwednungen erhält.

Das mittig unterhalb der Tastatur angebrachte Touchpad ist durch seine raue Oberfläche, die silberne Farbe und die leichte Absenkung klar von der Umgebung getrennt. An der Funktion des Mausersatzes haben wir nichts auszusetzen: Der Mauszeiger lässt sich schnell und komfortabel über den Bildschirm bewegen und die beiden als Wippe ausgeführten Tasten sprechen zuverlässig an.

Sogar Multi-Touch-Gesten unterstützt das Touchpad. Dabei werden zwei Finger auf das Touchpad gesetzt und durch Gesten wie das Auseinanderziehen der Finger Funktionen aktiviert. So kann man mittels zweier Finger scrollen, zoomen und Dinge drehen.

Temperatur

Da keine sehr starken Komponenten im Asus EeePC T101MT verbaut sind, machen wir uns eigentlich wenig Sorgen, dass sich die Temperaturen zu einem Problem entwickeln könnten. Tatsächlich erwärmt sich die Oberseite in unserem Praxisszenario, also beim Surfen per WLAN im Web nur sehr, sehr leicht. Der absolut gemessene Maximalwert in unserem Stresstest sind 41,7 Grad an der Unterseite.

Betriebsgeräusche

Viel zu hören haben wir von unserem Testgerät eigentlich nie bekommen. Wenn man sich mit dem Ohr dem Lüftungsgitter an der linken Seite nähert, kann man feststellen, dass sich der Lüfter dreht. Ansonsten werden es wohl nur Leute mit einem sehr feinen Gehör merken: 32,0 dB(A) im unbelasteten Zustand und 32,7 dB(A) in der Praxis sind ein sehr geringer Wert.

Auch unter Volllast wird der Lüfter nicht lauter, 32,7 dB(A) bleiben das Maximum. Damit ist der EeePC kaum hörbar, selbst unter Belastung. Das Betriebsgeräusch stufen wir somit als "sehr gut" ein.

Leistung

Viel Power bringt der Atom N450-Prozessor natürlich nicht und auch die Grafikkarte ist kein Leistungsmonster. Aber vielleicht können ja die 2 GB RAM unserem Testsystem ein bisschen auf die Sprünge helfen?

Im Cinebench R10 sieht es eher nicht danach aus: 394 Punkte im Cinebench, wenn nur ein Rechenkern aktiv ist und 822 Punkte, wenn zwei Kerne rechnen sind eher am unteren Rand der Atom CPU-Werte. Immerhin macht sich die Festplatte ganz ordentlich und kann mit 63,5 MB pro Sekunde einen ordentlichen Datendurchsatz gewährleisten.

Die Konvertierung unseres Testvideos dauerte sehr lange 53:55 Minuten und reiht sich damit ebenfalls im hinteren Bereich ein.

Als kleines Gimmick lässt sich der Prozessor von Asus' vielseitigem Netbook auch noch übertakten: Per "Super Performance Mode" steigert sich die Taktrate des Prozessors. Im Cinebench R10 erreichen wir mit eingeschaltetem Performance-Modus immerhin eine Leistungssteigerung um 15 Prozent. Allerdings ist der Abstand zu anderen Atom-Netbooks angesichts des recht niedrigen Ausgangsergebnisses wesentlich geringer. Andererseits wirkt der Super Performance Modus nicht negativ auf den Stromverbrauch oder die Lautstärke aus, man kann ihn also ruhig aktivieren und die paar Prozent mehr Leistung mitnehmen.

Sehr leistungsstark ist unser kleiner Asus EeePC T101MT also nicht, aber auf üblichem Atom-Netbookniveau. Bei den Touchanwendungen konnten wir jedenfalls keine größeren Verzögerungen feststellen und auch beim Internetsurfen hatten wir keine Probleme. Wer allerdings den Energiesparmodus aktiviert, der muss sich schon etwas gedulden.

Akku und Energieverbrauch

Einen sehr flachen, dafür aber breiten Lithium-Polymer-Akku verbaut Asus unter der Vorderseite seines Netbooks. Der Akku liefert allerdings nur recht knappe 35 Wattstunden, für 6 ½ Stunden maximale Akkulaufzeit soll das reichen.

Sogar über 8 Stunden hält der Akku in unserem Test maximal durch. Unter Last hingegen kann sich die Laufzeit auf bis zu 3:45 Stunden verringern. Im Praxistest, also beim WLAN surfen hält unser kleines Netbook etwas länger durch, nämlich 4:07 Stunden.

Beim Stromverbrauch zeigt sich das Netbook auf dem normalen Niveau der von Intels beliebter Atom-CPU: 8 Watt verbraucht das System mindestens, 38 Watt kann das Netbook aus der Steckdose ziehen, wenn man es unter volle Last setzt und gleichzeitig der Akku geladen wird. Im Praxisbetrieb pendelt sich der Verbrauch bei ca. 15 Watt ein.

Praxis

Bevor wir uns ansehen, wie gut der Touchscreen und damit das Hauptverkaufsargument wirklich funktioniert, wollen wir sehen, ob das Netbook auch mit einem HD-Trailer aus dem Internet zurechtkommt. Der actionreiche Clip wird vom Asus EeePC T101MT überraschend gut wiedergegeben. Das Video ist zwar nicht superflüssig, Ton und Bild bleiben jedoch synchron und auch schnelle Bewegungen sind nachvollziehbar.

Der Ton muss dabei zwar fast völlig ohne Bässe auskommen, aber immerhin sind Stimmen recht klar verständlich und die Höhen nicht so sehr überbetont wie bei anderen Netbooks. Die maximale Lautstärke ist ebenfalls in Ordnung, jedenfalls für ein Netbook. Alles in allem sind die kleinen Lautsprecher gar nicht so schlecht. Musik hören ist zwar kein großes Vergnügen, aber für einen Videoclip reicht es allemal.

Nun aber endlich zum Touchscreen: Als erstes fällt uns auf, dass das System nicht automatisch erkennt, in welcher Lage sich der Bildschirm befindet. Allerdings ist dieses Feature normalerweise auch nur bei teuren Business-Tablet-PCs zu finden. Also müssen wir die Lage per Hand bestimmen. Da für die Bedienung nur ein Knopf vorhanden ist, ist das etwas fummelig.

Die Bedienung per Stylus und auch per Finger schließlich wird zuverlässig erkannt und macht dank der Programme, die Asus installiert hat auch Spaß. Ungünstig ist, dass der Bildschirm so dunkel geraten ist: Sobald das Umgebungslicht etwas heller wird, erkennt man kaum mehr etwas auf dem Monitor. Auch der geringe Widerstand des Scharniers ist auf Dauer nervig, da der Bildschirm oft ungewollt nachgibt.

Multi-Touchfähig ist der Bildschirm übrigens nicht: Die Gesten, die man auf dem Touchpad machen kann, zeigen auf dem Monitor keine Wirkung.

Insgesamt muss man zum recht günstigen Preis des Eee PC T101MT wohl mit einigen Einschränkungen bezüglich des Touchscreens rechnen. Auch durch recht einfache Verbesserungen, wie ein stabileres Scharnier und einen zweiten Bedienknopf hätte sich aber der Komfort schon merklich steigern lassen.

Zusammenfassung

Wer gerne Bildschirme anfasst, um seinen Laptop zu bedienen und gerade nicht so viel Kleingeld in der Tasche hat, der wird beim Preis des EeePC T101MT sicher hellhörig. Nur ein relativ geringer Aufpreis gegenüber anderen Netbooks und dafür einen vollwertigen Touchscreen? Ja! Und zusätzlich solide Verarbeitung, gute Eingabegeräte, viel Arbeitsspeicher und Festplattenplatz sowie eine nette Softwareausstattung.

Nachteile gibt es aber auch und die betreffen ausgerechnet das Herzstück des Bedienkonzepts: Den Monitor. Schwaches Scharnier, zu wenige Bedienelemente und zu dunkel – das alles kann man dem Display vorwerfen.

Wer ohnehin nicht oft mit seinem Eee PC unterwegs sein will, oder vielleicht hauptsächlich nachts draußen weilt und wer zudem den leisen und kühlen Betrieb zu schätzen weiß, der wird mit dem Eee PC sicherlich glücklich werden. Einige clevere Features wie die Übertaktungsfunktion sind ebenfalls ein netter Kaufanreiz. Wer aber einen Tablet-PC für den Freilufteinsatz und mit gutem Monitor sucht, der muss sich leider woanders umsehen.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,2 (Gut)
  2. Ausstattung3,5 (Befriedigend)
  3. Display4,6 (Mangelhaft)
  4. Eingabegeräte1,6 (Gut)
  5. Temperatur1,3 (Sehr gut)
  6. Betriebsgeräusche1,4 (Sehr gut)
  7. Anschlüsse2,4 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch1,5 (Sehr gut)
  9. Software und Zubehör2,4 (Gut)
  10. Leistung3,8 (Ausreichend)
  11. Praxis2,1 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Everest RAM Read3549 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write2969 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz88.2 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read63.5 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen3925 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)394 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)822 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)290 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung3235 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast3 Std. 45 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal8 Std. 0 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis4 Std. 7 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

15 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,015 kWh x 24,00 Cent = 7,88 EUR