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Test Acer Aspire R7-371T-55DJ - Arbeit, Freizeit, Entertainment - alles mit drin in der 13,3 Zoll Acer R13 Serie

Die Acer Aspire R13 Convertible Notebooks sollen dem überraschenden R7-Konzept mit „Ezel Aero“-Scharnier einen mobileren Aspekt verleihen. In einem leichteren 13,3 Zoll Formfaktor mit ansprechendem Kunststoffgehäuse, schneller Intel Haswell-Hardware, langer Akkulaufzeit und einem Acer Active Pen finden produktive Nutzer gute Argumente für das ergonomische Arbeitsgerät.

Einleitung: Günstiger und leichter aber genauso ausgefallen

Das Acer Aspire R7-371T-55DJBildquelle: notebookinfo.de | rk
Fotogalerie (15)
Acer Aspire R13 Serie: Die Modellcodes beginnen mit R7

Acer geht oft eigene, forsche Wege wenn es um innovative Designs für Notebooks geht. Dafür steht die Acer Aspire R7 Modellreihe, die nun durch die 13-Zoll Modelle Aspire R13 ergänzt wurde. Bei der Namensgebung hätte Acer ein wenig klarer wählen können, die Modelle heißen nicht etwa Aspire R13 wie die Serie, sondern bleiben beim Kürzel für die mutige Modellreihe „R7“. So mutig präsentiert sich das Acer Aspire R13 Convertible, auch wenn wir das mittig aufgehangene, drehbare Display beim Dell XPS 12 schon einmal ausprobieren konnten. Acers Umsetzung dieses Konzeptes ist optisch gewöhnungsbedürftig aber sehr einladend durch seine Ergonomie. Die 2-in-1s und Convertibles liefern sich in letzter Zeit scheinbar einen harten Kampf um die meistmöglichen Betriebsmodi, um die flexiblen Einsatzmöglichkeiten zu betonen. Im Grunde kommt es jedoch auf die Funktionalität in wenigen Situationen an.

Wir Redakteure schreiben naturgemäß sehr viel, müssen Bilder bearbeiten und uns auch mal durch ellenlange Testberichte oder Threads in Foren kämpfen. Für letzteres empfinden wir die Möglichkeit, den Bildschirm näher heranzuholen und per Touch zu scrollen als sehr angenehm, Schreibarbeiten und Photoshop verlangen jedoch auch nach herkömmlichen Eingabegeräten.

Das Logo auf dem Displaydeckel ist beleuchtetDas Displayscharnier reicht nur bis zur Mittelachse...Auf dem Displaydeckel befindet sich Gorilla Glass 3 der Firma CorningBildquelle: notebookinfo.de | rk
Ezel Aero Hinge: Displayscharnier reicht bis zur mittigen Längsachse

So ziemlich allen Notebook-Interessenten, für die Spiele kein wesentlicher Zeitvertreib sind, empfehlen wir eigentlich ein solches Gerät: 13,3 Zoll, Intel-Ultrabook Hardware, unauffälliger Betrieb. Damit meinen wir, keine auffallend kurzen Akkulaufzeiten, kein störend dunkles Display, keine zögerliche Performance… alles was sich im Alltag negativ bemerkbar machen könnte. Mit dem Acer Aspire R13-R7-371T-5DJJ haben wir auf den ersten Blick einen solchen Kandidaten. Dafür sprechen das helle FullHD-IPS-Touchdisplay, der flotte Intel Core i5-4210U Prozessor sowie die SSD und vor allem auch der Einstiegspreis von 1000 Euro für die Variante mit 256 GB SSD-Speicher. Schauen wir mal, wie sich das Gerät in der Praxis schlägt.

Gehäuse: Putztuch bereithalten

Rechts sitzen ein USB 2.0 Port und der SD-CardreaderBildquelle: notebookinfo.de | rk
Handlich: Für ein Convertible angenehm dünn und leicht

Etwas ungewohnt kommt die Basiseinheit des Acer Aspire R7-371T-55DJ in einem Kunststoffklein. Die schwarze Unterseite wurde mattiert, der dunkelgraue Innenraum und die Tastatur zeigen metallischen Glitzer. Das Display und die Rückseite des Displaydeckels sind ausgestattet mit Corning Gorilla Glass 3. Nur das Scharnier, welches wohl aus einer Design-Verrücktheit heraus nur bis zu Aufhängungsachse in die Displaymitte reicht, sowie der äußere Displayrahmen bestehen aus Stabilitätsgründen aus Metall. Der Anblick der „Ezel Aero“ getauften Aufhängung ist etwas herausfordernd, die Funktionalität aber toll. Einen positiven Eindruck hinterlässt die Gehäusequalität: Geringe Spaltmaße, hohe Verwindungssteifigkeit dort wo es nötig ist und haptisch ansprechende Materialen rechtfertigen den Einstiegspreis von 1.000 Euro. Sowohl auf dem Display, dem Displaydeckel als auch auf der Unterseite der Basis sind Fingerabdrücke besonders sichtbar. Packen Sie also lieber ein Putztuch mit ins Notebooksleeve.

Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist das Design des 13,3-Zollers sehr benutzerfreundlich. Zu den Kritikpunkten zählen die schlecht einsehbaren Status-LED sowie eine fehlende Gummierung an der Front der Basis. Das Display besitzt Standfüße für den Zeltmodus, warum nicht auch die Basis? Aufgrund der spitzen Ecken an dieser Stelle und der geringen Gehäusehöhe (Displayscharnier/Rahmen reicht nicht bis zur Front) lässt sich das Aspire R13 im Tablet-Modus ganz schwer greifen ohne dass es unangenehm in die Handinnenflächen sticht. Mit 1,5 Kilogramm ist es auch zu schwer für das seitliche Halten mit einer Hand, sofern man kein Bodybuilder ist. Zwei haben wir nun schon angesprochen, Acer verspricht insgesamt folgende 6 Betriebsmodi:

Insgesamt 6 Betriebsmodi verspricht Acer für die R13 SerieBildquelle: notebookinfo.de | rk
Flexibler Einsatz: Jede Menge Möglichkeiten

Notebook-Modus mit großer Tastatur für höchste Produktivität.

Ezel-Modus mit vorgezogenem Display zum Lesen und Surfen.

Stand-Modus zur Erstellung von Präsentationen oder Tabellen, zur Eingabe von Notizen oder fürkünstlerische und filigrane Arbeiten mit dem Touchscreen.

Tablet-Modus zur Nutzung als Tablet für das Surfen im Internet, die Wiedergabe von Videos und Spielspaß. Dabei passt das Display perfekt auf das Gehäuse.

Zelt-Modus zur Verwendung bei eingeschränktem Platz, wie beispielsweise in Flugzeugen.

Display-Modus zur Betrachtung von Videos und Fotos oder für spannende Spiele mit anderen.“

Tatsächlich beschränken wir uns innerhalb kurzer Zeit auf die Modi „Ezel“ und „Zelt“. Letzterer spart einfach Platz auf dem Frühstückstisch, wenn wir durch Meldungen scrollen und der Ezel-Modus erweist sich als der produktivste, da man den Bildschirm so näher an der Tastatur platzieren und diese Elemente sehr gut verbinden kann. Wer will, kann die Bildschirmtastatur für diese Nutzung auch dauerhaft deaktivieren: Windows+R drücken, services.msc starten und in den Eigenschaften des Dienstes für Bildschirmtastatur und Schreibbereich den Starttyp auf deaktiviert setzen. Das geht jedoch nur gut, wenn man auf den Tablet-Modus verzichtet, im Zeltmodus nur die per Touch erreichbaren Favoriten ansurft und sich ansonsten Zugang für die Hardwaretastatur erhält. Toucht man sich in die Eingabefenster im Browser und fängt an, auf der Hardwaretastatur zu schreiben, so verschwindet das digitale Pendant jedoch von alleine.
Wir wussten zu Anfang nicht so recht wohin mit dem Acer Active Pen getauften Stift im Lieferumfang. Es findet sich leider keine Halterung für diesen am Aspire R13 so dass man sehr gut auf den „losen“ Stift aufpassen muss. Ein Blick ins Notebook-Sleeve zeigte uns dann die passende Unterbringung. Für Textmarkierungen und sonstige feine Eingaben wie Zeichnungen ergänzt der Stylus das vorhandene Angebot sehr gut.

und der Acer Active PenAcer verbaut eine blendfreie Hintergrundbeleuchtung für die Chiclet-TastaturBildquelle: notebookinfo.de | rk
Eingabemethoden: Komfortabel dank Acer Active Pen und blendfreier Chiclet-Tastatur

Die hintergrundbeleuchtete Chiclet-Tastatur federt etwas zu stark nach, das ist aber mehr ein optischer als ein haptischer Makel. Druckpunkt und Hub sind in Ordnung, so dass komfortable Schreibarbeiten ermöglicht werden. Da Acer wohl ein EL-Sheet (Electroluminous) verbaut und nicht auf LED setzt, strahlt die Hintergrundbeleuchtung nicht allzu hell. Für Arbeiten im Dunklen reicht das aber vollkommen. Ein wenig obsolet ist das Multitouchpad bei den Möglichkeiten, auch per Stift und Touchscreen zu agieren, schon. Es bietet zumindest gute Gleiteigenschaften und erlaubt Klicks auf der gesamten Fläche.

Ausstattung: Umfangreiche Dreingaben

Mit dem Acer Aspire R7-371T-55DJ bekommen Käufer nicht nur ein technisch solides Produkt vorgesetzt sondern im Lieferumfang befinden sich ebenso der erwähnte Acer Active Pen (inklusive AAAA-Batterie) und auch ein Notebook-Sleeve für den 13,3-Zoller. Beides sind keine Alibi-Dreingaben (die mehr schlecht als recht ihre Funktion erfüllen) und das ist durchaus nicht zu verachten angesichts des Preispunktes.
Bei den Schnittstellen siedelt sich das Convertible dank drei USB Ports (2x USB 3.0), einem vollwertigen HDMI Ausgang und WLAN-ac auch eher in der Oberklasse an. Bluetooth 4.0, eine 1,3 Megapixel Webkamera, der SD-Kartenleser und die Headsetbuchse gehören dahingehend zum Standardrepertoire. Kabelgebundenes Ethernet-LAN wird leider nicht geboten.

Im Lieferumfang findet sich ein NotebooksleeveDie M.2 SSD von Kingston kann für einen RAID0 Verbund nachgerüstet werdenBildquelle: notebookinfo.de | rk
Notebook-Sleeve und SSD: Was will man mehr

Mit 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD-Speicher finden wir die angesprochene solide technische Basis auch für aufwendigere Aufgaben und größere Datenmengen. Mit sequentiellen Datenraten von 530 MB/s (Lesen) und 345 MB/s (Schreiben) liefert die Kingston SSD (RBU-SNS8100S3256GD) keinen Anlass für Verzögerungen.

Technische Daten

Display:13.3" IPS TouchAuflösung:1920 x 1080
Prozessor:Intel Core i5 4210U / 1.7 GHzGrafikkarte:Intel HD Graphics 4400
Festplatte256 GB SSDRAM:8 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Microsoft Windows 8.1 (64 Bit)
Akkulaufzeit:7.5 Std.Gewicht:1.5 kg
B x H x T:34.4 cm x 1.8 cm x 23.1 cmFarbe:schwarz

Leistung: Knackige Systemperformance

Ein Intel Core i5-4210U Dualcore Prozessor der Haswell Generation und 8 GB Arbeitsspeicher lassen bei der Performance des Acer Aspire R7-371T-55DJ nichts anbrennen. Das R7 ist in erster Linie ein Notebook und hebt sich hinsichtlich der Leistung ab von Convertibles und Tablets mit sparsameren Chipsätzen. Office, Emails, Surfen – das geht mit den sparsameren Geräten mitunter noch sehr flott, sofern nicht zu viele Tabs parallel geöffnet werden. Lädt man sich jedoch 14-15 hochauflösende Fotos in Photoshop, wirft die Videokonvertierung an oder macht einfach nur ein paar Sachen parallel, werden die Unterschiede offenbar. In niedriger Auflösung und Detailstufe darf mit dem Acer R13 auch mal gespielt werden.

Kurze Bootzeiten und flotte Programmstarts beschert uns die Kingston SSD. Es findet sich sogar ein zweiter M.2 Steckplatz, die Kingston RBU (Retail Business Unit) SSD ist allerdings für Handelspartner gedacht und wird vermutlich etwas schwerer zu bekommen sein.

Display: Hell und kontrastreich

Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 350 Candela pro Quadratmeter und einem maximalen Kontrastverhältnis von 942:1 siedelt sich das Display des Acer Aspire R7-371T-55DJ in diesen Aspekten über dem Durchschnitt an. DieFullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel ist vollkommen ausreichend für die 13,3 Zoll Bilddiagonale. Das Corning Gorilla Glass 3 mindert Reflexionen sehr deutlich, gepaart mit der hohen Helligkeit des Panels bleibt man in Innenräumen verschont von anstrengenden Spiegelungen. Entsprechend der Beweglichkeit des Displays fallen die Blickwinkel durch die IPS-Technologie sehr weit aus. Man kann also auch mal in ungünstigerem Winkel auf den Bildschirm schauen, ohne große Helligkeitsverluste und Farbverfälschungen zu erleiden. Alles in allem verbaut Acer hier ein Top-Display.

Beim Sound zeigt sich das Aspire R13 nicht ganz überambitioniert aber solide. Man darf von mobilen 13,3 Zoll Notebooks oder Convertibles nicht zu viel erwarten, der Klang der Lautsprecher besitzt schon etwas Mitten und Bass so dass sich ein vergleichsweise rundes Bild ergibt. Wir haben da schon schlechtere Ultrabooks zu hören bekommen.

Emissionen: Ausdauernd aber hitzig

Der kleine Lüfter ist unter Volllast etwas überfordertBildquelle: notebookinfo.de | rk
Überforderte Kühlung: In unserem Volllast-Test wird das Gehäuse sehr warm

Rund 8,5 Stunden hält der 3220 mAh Akku (48Wh) des Acer Aspire R7-371T-55DJ im Durchschnitt, das liegt über den von Acer versprochenen 7 Stunden. Ohne Last, im Flugzeugmodus und bei niedrigster Helligkeit erreichen wir mehr als 15 Stunden Laufzeit. Das liegt auch mit am niedrigen Leerlaufverbrauch von gerade einmal 5 Watt. Surft man im Netz bleibt der Verbrauch mit 16 Watt gleichfalls auf einem niedrigen Level, maximal zieht das Gesamtsystem bis zu 32 Watt. Die Lüfterlautstärke erreicht maximal 42 dB (A), die meiste Zeit bleibt das Aspire R13 angenehm laufruhig und ist mit 30 dB (A) nahezu lautlos. Wer sich anstrengt und mit dem Ohr über die Tastatur geht, hört ein leichtes Spulenfiepen bei voller Hintergrundbeleuchtung. Ein ganz minimales Surren - nichts, was irgendwie stören könnte.

Bei voller Last registrieren wir eine deutliche Erwärmung des hinteren Basisbereichs. Bis zu 48°C messen wir mittig auf der Oberseite, sogar bis zu 56°C auf der Unterseite im Bereich des Chipsatzes. Da die Handballenauflage kühl bleibt und ein Volllastszenario im Alltag so gut wie nie vorkommt, können wir diese Hotspots noch verschmerzen, mit dem Acer R13 auf dem Schoß sollten Sie von Videorenderings jedoch absehen.

In der Praxis: In erster Linie ein gutes Notebook

Das Ezel Hinge erlaubt 180 Grad Drehungen des eingefassten PanelsDie Verarbeitung ist sehr hochwertigDer Tent-ModusBildquelle: notebookinfo.de | rk
Gelungenes Konzept: Das Aspire R13 macht in allen Lagen eine gute Figur

Ein wenig schwer kommt uns das Acer Aspire R7-371T-55DJ angesichts des 13-Zoll Formfaktors schon vor. Wir sind da aber auch verwöhnt von Ultrabooks mit einem Gewicht um die 1000 Gramm. Aufgrund der guten Akkulaufzeit trägt man auch nur das Sleeve umher und lässt das Netzteil gern mal in der Aktentasche. Als Tablet nutzen wir das Acer R13 aufgrund des Gewichts nicht wirklich ausdauernd. Durch die Urlaubsfotos scrollt man dann doch lieber im Stand- oder Tentmodus. Angenehm ist der vollwertige HDMI-Ausgang an dieser Stelle, da größere externe Displays ohne Adapter angesteuert werden können. In allen vorstellbaren Szenarien schlägt sich das Acer R13 wirklich gut und offenbart keine Schwächen. Außer vielleicht dass die Metallscharniere nur bis zu Displayhälfte reichen, daran wollen wir uns nur schwer gewöhnen. Die Verarbeitung ist jedoch solide und die Haptik rundum sehr angenehm. Ein Putztuch mit sich zu führen gehört bei den Oberflächen jedoch zum Pflichtprogramm.

Fazit: Klare Kaufempfehlung

In unserem Test erleben wir das Acer Aspire R7-371T-55DJ als ausdauernd, hell, performant und auch solide gebaut. So muss ein portables Notebook in dieser Preisklasse aussehen, das Sleeve und der Stylus werten das Gesamtpaket ordentlich auf. Der Touchscreen und die Stifteingabe machen Spaß, auch wenn wir die 6 Betriebsmodi nicht wirklich ausreizen und den Stylus nur selten zücken. Die Handhabung und Performance lassen uns im Acer R13 einen verlässlichen mobilen Begleiter finden.Unter den Betriebsmodi spart das Zelt Platz auf dem Frühstückstisch und im Ezel Modus arbeiten wir die meiste Zeit. Das helle und reflexionsarme Touch-Display ist besonders bedeutend als Schnittstelle zum Nutzer – Hier hat Acer alles richtig gemacht so dass wir auch erhöhte Temperaturen unter Last verzeihen. Da die Akkulaufzeit mit 8 Stunden oder mehr auch keinen Anlass zur Kritik gibt, erreicht das Acer Aspire R7-371T-55DJ eine klare Kaufempfehlung. Der Aufpreis für die 1.600 Euro Ausstattung mit Intel Core i7 Prozessor und WQHD Display will allerdings reiflich überlegt werden, der Sweet Spot mit bestem Preis-Leistungsverhältnis ist hier klar bei der Variante im Test zu verorten.

Ab 981,00 EUR sind Geräte aus der Serie verfügbar - Jetzt anzeigen

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Display1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte1,0 (Sehr gut)
  4. Temperatur3,5 (Befriedigend)
  5. Lautsprecher2,0 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche1,5 (Sehr gut)
  7. Anschlüsse2,0 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch1,5 (Sehr gut)
  9. Software und Zubehör1,5 (Sehr gut)
  10. Leistung2,0 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark066031 Pkt.Max. 28871 Pkt.
3DMark11958 Pkt.Max. 12363 Pkt.
3DMarkVantage4081 Pkt.Max. 47497 Pkt.
3DMark Ice Storm41474 Pkt.Max. 159281 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme28560 Pkt.Max. 196311 Pkt.
3DMark Cloud Gate4388 Pkt.Max. 29123 Pkt.
3DMark Fire Strike606 Pkt.Max. 8449 Pkt.
3DMark Fire Strike Extreme273 Pkt.Max. 4399 Pkt.
PCMark 8 Home2396 Pkt.Max. 4892 Pkt.
PCMark 8 Creativity2590 Pkt.Max. 5775 Pkt.
PCMark 8 Work3335 Pkt.Max. 5034 Pkt.
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read)529.7 MB/sMax. 1850 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write)345.3 MB/sMax. 1510 MB/s
Geekbench 3 (Single)2756 Pkt.Max. 3852 Pkt.
Geekbench 3 (Multi)5278 Pkt.Max. 14159 Pkt.
Unigine Valley Basic10.4 fpsMax. 842 fps
Unigine Valley Basic Score436 Pkt.Max. 4198 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD2.6 fpsMax. 64.5 fps
Unigine Valley Extreme HD110 Pkt.Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 46 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal15 Std. 13 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis8 Std. 29 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

16 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,016 kWh x 24,00 Cent = 8,41 EUR

Kommentare (2)
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