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  3. Test Acer Aspire Ethos 8950G-26316G1.5TWNss - Schickes Gaming-Notebook mit Traumausstattung

Erster Eindruck vom Acer Aspire Ethos 8950G-26316G1.5TWNss

Im ersten Moment nach dem Auspacken überwältigt die ungeheure Größe des Notebooks. Das Acer Aspire 8950G ist relativ schwer und sehr breit. Der Gehäusedeckel besteht aus silbernem Aluminium. Die Kälte bei Berührung fühlt sich angenehm an. Auch der Rahmen um die Tastatur besteht aus diesem Material. Lediglich die Handballenablage, das Touchpad und der Rahmen um den Bildschirm sind aus Kunststoff. Die Handballenablage ist matt undnur wenig empfindlich für Fingerabdrücke, während dies für das schwarz lackierte und glänzende Touchpad nicht gilt. Das Acer Aspire 8950G besitzt an der Vorderkante vier Status-LEDs. An den LEDs für das WLAN-Modul und den Backup-Manager befinden sich Knöpfe, die den Drahtlosfunk aktivieren und deaktivieren, beziehungsweise die Backup-Software starten. Sehr gut: Das Display lässt sich fast auf ein Grad genau feststellen und sitzt bombenfest. Rechts im Bildschirmgelenk steckt sitzt der An-Schalter, links zwei Sondertasten.Einer der Knöpfe lässt sich kinderleicht zum Start einer festgelegten Anwendung einrichten, der andere startet einen Multimedia-Manager. An der Vorderseite, direkt unterhalb des Touchpads, befindet sich ein Rädchen für die Lautstärke.

Technische Daten und Ausstattung

Das Acer Aspire 8950G besitzt gleich vier Herzen in Form eines Vierkernprozessors Intel Core i7-2630QM. Der Standardtakt beträgt 2,0 Gigahertz (GHz). Der Prozessor kann diesen dynamisch auf bis zu 2,9 GHz erhöhen. Dies ist der TurboBoost-Technik zu verdanken, die in jedem Core-i7-Prozessor steckt. Für die Bildausgabe ist eine Grafikkarte vom Typ AMD Radeon HD 6850 zuständig, die über zwei Gigabyte (GB) Grafikspeicher verfügt, dynamisch aber bis zu fünf GB nutzen kann. Dazu bedient sich die Grafikkarte beim mit 16 GB mehr als üppigen Arbeitsspeicher, der eine hohe Zukunftssicherheit gewährleistet. Eine 1,5 Terabyte (TB, entspricht 1.500 GB) große Festplatte ergänztdas umfangreiche Ausstattungspaket durch, die auch für die größten Musik- und Filmsammlungen ausreichen sollte. Mit einem Blu-ray-Brenner kann das Acer Aspire 8950G den DVD-Nachfolger nicht nur abspielen, sondern auch große Datenmengen auf Blu-ray-Rohlinge bannen. Der 18,4 Zoll große Bildschirm zeigt 1.920 x 1.080 Bildpunkte an und ist somit FullHD-zertifiziert. Ein 8-Zellen-Akku soll das Gerät unterwegs mit Strom versorgen. Zur Ausstattung gehört auch eine mit 1,3 Megapixel aufgelöste Webcam und ein „5.1 Cinematic Surround“-Lautsprechersystem mit eingebautem Subwoofer, der zwar klein ist, sich aber deutlich sichtbar an der Unterseite des Notebooks befindet. Ein Fingerabdrucklesegerät schützt das Notebook vor unerlaubtem Zugriff.

Anschlüsse

Das Acer Aspire 8950G bietet eine hervorragende Anschlussvielfalt. So gibt es neben vier herkömmlichen USB-2.0-Ports auch einen der deutlich schnelleren USB-3.0-Anschlüsse. Ein USB-Steckplatz ist in den eSATA-Anschluss integriert. Die Einbindung in ein Netzwerk erfolgt wahlweise über kabelgebundenes LAN mit einer Geschwindigkeit von bis zu einem Gigabit in der Sekunde (GBit/s) oder kabellos via WLAN. Letzteres erreicht Übertragungsraten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde (MBit/s), abhängig vom verwendeten Router und der Entfernung. Drahtlose Kurzstreckenübertragung findet mittels Bluetooth 3.0 statt. Externe Bildschirme und Projektoren lassen sich sowohl über VGA als auch HDMI betreiben. Ein Kartenlesegerät speichert die Urlaubsfotos auf dem Notebook und kommt mit sechs Formaten zurecht. Im Gegensatz zu den meisten anderen Notebooks besitzt das Acer Aspire 8950G drei Klinkenanschlüsse. Das bedeutet, dass sich neben Headset und Mikrofon auch ein komplettes 5.1-Boxensystem nutzen lässt. Das klappte im Test problemlos, lediglich das Aktivieren des Bass-Managements im Realtek-Treiber ist notwendig, damit der Subwoofer auch Bässe produziert. Firewire rundet die Anschlussvielfalt ab.

Software und Zubehör

Weniger umfangreich als die Hardwareausstattung fällt die Softwareausstattung aus. Ein Office-Paket fehlt. Eine Software-Suite von McAfee soll die Systemsicherheit garantieren. Ein kleines Dienstprogramm richtet innerhalb weniger Sekunden das Fingerabdrucklesegerät zur Systemanmeldung ein. Um das Programm zu starten, reicht es, den Leser zu berühren. Anschließend bittet das Programm, dreimal über das Sicherheitswerkzeug zu fahren und gibt sofort Rückmeldung, ob die Bewegung zu schnell war. Der Acer Backup-Manager legt Sicherungen der Festplatte an. Ebenfalls von Acer ist das Programm CrystalEye Webcam, das Fotos und Videos von der eingebauten Kamera aufzeichnet. Letztere enttäuscht trotz der hohen Auflösung. Schon bei VGA-Auflösung ruckelt das Bild stark, bei den maximalen 1,3 Megapixeln noch mehr. Außerdem hat die Kamera enorme Schwierigkeiten mit der automatischen Belichtungsanpassung. So kann es passieren, dass das Gesicht vollständig weiß erscheint, obwohl man sich direkt vor der Linse befindet. Ein kleines Steuerprogramm von Dolby dient der Einstellung eines von drei verschiedenen Profilen für Musik, Film oder Spiel. Vom Klang unterscheiden sich „Film“ und „Spiel“ kaum, lediglich die Einstellung für „Musik“ klingt hörbar anders.

Display

Hier offenbart sich eine der Schwächen des Acer Aspire 8950G. Denn die durchschnittliche Leuchtkraft des Bildschirms beträgt lediglich 156 Candela pro Quadratmeter (cd/m²). Um von einer guten Helligkeit sprechen zu können, sollte der Wert um mindestens 100 cd/m² höher liegen. Da tröstet auch die relativ gleichmäßige Ausleuchtung wenig. Durch Verwendung einer glänzenden Beschichtung ist das Display im Freien auch bei Bewölkung praktisch nicht. Der seitliche Betrachtungswinkel ist groß, schaut man jedoch von oben auf den Bildschirm, verfälschen die Farben sehr schnell. Die Reaktionszeit ist allenfalls durchschnittlich. So zeigen sich beim Ziehen von Fenstern teils deutliche Schatten um die Buchstaben.

Eingabegeräte

Eingaben nimmt das Acer Aspire 8950G über eine Chiclet-Tastatur mit sehr großen Tasten entgegen. Die Rahmung der einzelnen Tasten verhindert erfolgreich Tippfehler. Durch die große Breite des Notebooks bleibt genug Platz für einen Ziffernblock, der Eingaben in Excel und Co. deutlich erleichtert. Der Druckpunkt der Tasten ist klar definiert und nicht zu hart. Das Tastenfeld gibt auf Druck leicht nach. Systemeinstellungen wie Helligkeit nimmt man wie gewohnt mit der Kombination FN plus entsprechender Taste vor.

Das deutlich links von der Mitte platzierte Touchpad zeigt Stärken und Schwächen. Zu den Stärken gehört zweifelsohne die Möglichkeit, das Touchpad mit Druck auf den runden Knopf zwischen den beiden Tasten in eine Art Multimedia-Panel zu verwandeln.Nach einem Druck darauf leuchten Tastensymbole auf mittels derer sich Titel starten, stoppen sowie vor und zurückspulen lassen.
Gelungen ist die Multitouch-Funktionalität. Sie ermöglicht beispielsweise einfacheres Scrollen mit zwei Fingern. Weniger schön ist die Oberfläche aus Klavierlack, die zum einen die Bedienung erschwert und zum anderen zu unansehnlichen Fingerabdrücken auf der Oberfläche führt. Der Druckpunkt der beiden Maustasten wird nach außen hin weicher. Die Tastengröße ist in Ordnung, dennoch ist die Verwendung einer externen Maus vorteilhaft.

Temperatur

Im 2D-Betrieb halten sich die Temperaturen des Notebooks auf einem niedrigen Niveau. Das mag zum Teil daran liegen, dass der Lüfter manchmal auch ohne Last ohne erkennbare Ursache anläuft. Bei fehlender Last liegen die Temperaturen für Prozessor und Festplatte bei 37 respektive 28 Grad Celsius. Bei hoher Systemauslastung steigen die Werte auf 71 bzw. 32 Grad an.

Betriebsgeräusche

Laut ist nicht gleich laut. Das merkt man besonders beim Acer Aspire 8950G. Ein Wert von 39,1 Dezibel (db(A)) im Praxisbetrieb klingt für ein Gaming-Notebook zwar niedrig, allerdings handelt es sich nicht um ein angenehmes Rauschen, sondern um ein störendes, hochfrequent heulendes Lüftergeräusch. Die minimale Lautstärke beträgt 34,8 dB(A). Die bekommt man aber nur selten zu hören, denn der Lüfter dreht bereits beim Bildschirmschoner oder völlig ohne erkennbare Ursache auf. Unter Last erzeugt das Notebook einen mit 44,1 dB(A) sowohl lauten als auch störenden Geräuschpegel, gegen den fast nur Kopfhörer helfen. Auch das Blu-ray-Laufwerk ist keinesfalls ein Leisetreter. Beim Einlesen von Daten ergibt sich ein Geräuschpegel von über 50 dB(A). Beim Filmschauen sind es 40,2 dB(A). Obwohl der Lüfter bei der Wiedergabe eines Films also nominell leiser ist als das Laufwerk, ist er dennoch störender, besonders bei leisen Passagen.

Leistung

Der niedrige Stromverbrauch und die hohe Akkulaufzeit sind überraschend. Geht das auf Kosten der Leistung? Mitnichten! DasAcer Aspire 8950G spielt in der Benchmark-Liga ganz oben mit. So erreicht der große Arbeitsspeicher Lese- und Schreibraten von fast 15 Gigabyte in der Sekunde. Die Latenz ist mit 61 Nanosekunden (ns) niedrig, allerdings nicht ungeschlagen. Die Festplatte liest Daten bei zufälligen Lesezugriffen mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 73,8 Megabyte in der Sekunde (MB/s) aus.

Beim Cinebench-Test muss der Prozessor beweisen, was in ihm steckt. Das Programm misst die Zeit, die ein Prozessor unter Verwendung erst eines und dann aller Kerne benötigt, um ein vordefiniertes Bild zu berechnen. Je niedriger die benötigte Zeit, desto mehr Punkte gibt es. Unter Verwendung eines Kernes errechnet das Programm im 64-Bit-Betrieb eine Punktzahl von 4.574. Nutzt das Programm alle Kerne plus HyperThreading, steigt der Wert beinahe um den Faktor 4 auf 17.070. Eine praxisnähere Anwendung zur Bestimmung der Prozessorleistung stellt die Konvertierung eines Videos dar. Ein 20-minütiges Testvideo kann das Notebook innerhalb von drei Minuten in ein anderes Format umwandeln: Klasse!

Die Grafikkarte kann nicht ganz an die Leistung des restlichen Systems anknüpfen. Denn schon im Desktop-Bereich gehört die AMD Radeon HD 6850 bestenfalls zur gehobenen Mittelklasse. Die im Notebook verwendete mobile Version ist noch weiter abgespeckt. Erkennbar ist dies unter anderem an der im Vergleich zur PC-Version um 63 Prozent niedrigere Pixelfüllrate. So ist der Wert von 10.088 Punkten im 3DMark 2006 zwar durchaus gut, aber eben nicht ausgezeichnet. Ähnlich sieht es beim neueren 3DMark Vantage aus. Hier erreicht das Acer Aspire 8950G einen Wert von 6.123. Dennoch ist das Notebook spieletauglich: Moderne Titel wie Call Of Duty: Black Ops, Need For Speed: Hot Pursuit und Grand Theft Auto 4 laufen auch bei hohen Details flüssig. Doch noch anspruchsvollere Titel wie Mafia 2 und das kommende Crysis 2 könnten bei der nativen FullHD-Auflösung und hohen Details zu ruckeln. Auf qualitätssteigernde Effekte wie anisotropische Filterung und AntiAliasing muss man gelegentlich verzichten, um die Bildrate nicht zu stark absinken zu lassen. In Bezug auf die Spieleleistung ist die Zukunftssicherheit bedenklich, besonders auch in Hinblick auf die fehlende Möglichkeit, die Grafikkarte später auszutauschen.

Akku und Energieverbrauch

Bei der Hardwareausstattung ist es verblüffend, dass das Notebook selbst unter Volllast noch eine Stunde durchhält. In der Praxis sind es sogar knapp über drei Stunden – bemerkenswert! Ohne sämtliche optionalen Komponenten, kommt das Notebook gar bis zu sechs Stunden ohne Netzstrom aus. Das sind Werte, die völlig ungewohnt für ein Gaming-Notebook sind. Doch der Blick auf den Strommesser bestätigt: Der Verbrauch liegt mit 65 Watt in der Praxis relativ niedrig.

Praxis

Eingaben gehen beim Acer Aspire 8950Gschnell von der Hand und die hohe Auflösung ermöglicht einen übersichtlichen, aufgeräumten Desktop, sowie mehrere Dokumente nebeneinander. Das 16:9-Format ist optimal zum Filmschauen. Bei der Wiedergabe von FullHD-Videos bleibt die Prozessorauslastung sehr niedrig. Auch wenn im Hintergrund komplexe Anwendungen laufen, bleibt die Wiedergabe flüssig. Dem Betrieb unterwegs macht weniger die Akkulaufzeit, als vielmehr die niedrige Helligkeit einen Strich durch die Rechnung. Das Acer Aspire 8950G ist eindeutig als stationärer Rechner konzipiert. Zu einer LAN-Party geht’s trotzdem schneller.

Die Lautsprecher klingen sehr gut. Der Subwoofer ist zwar eher auf dem Papier denn in der Praxis relevant, doch geben die Lautsprecher Höhen, Mitten und auch Tiefen differenziert und klar wieder. Aber: Auch die besten Notebooklautsprecher ziehen im Vergleich zu externen Lösungen meist den Kürzeren. Doch allein die Möglichkeit, ein 5.1-System anzuschließen zu können, ist ein großer Vorteil.

Zusammenfassung

Angesichts der fantastischen Ausstattung und des gut verarbeiteten Metallgehäuses erscheint die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers von 1.799 Euro schon als moderat. Das Acer Aspire 8950G ist mit seinen technischen Daten ein Notebook der Superlative. Neben der sehr guten Leistung gibt es ein modernes und funktionales Design. Besonders das Multimedia-Touchpad macht richtig was her. Auch die schicken und klangstarken Lautsprecher leisten ihren Beitrag, um das Acer Aspire 8950G aus der Masse hervorzuheben. Trotzdem ist nicht alles perfekt: Neben dem nervenden Lüfter ist es vor allem das Display, das eine bessere Bewertung verhindert. Insgesamt handelt es sich beim Acer Aspire 8950G jedoch um ein empfehlenswertes Notebook, bei dem vor allem ambitionierte Spieler zugreifen können. Zwar schielt Acer mit seinem Modell auch auf Multimedia-Enthusiasten, doch ist das Notebook für diese Käufergruppe überdimensioniert.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,3 (Sehr gut)
  2. Ausstattung1,2 (Sehr gut)
  3. Display4,0 (Ausreichend)
  4. Eingabegeräte1,5 (Sehr gut)
  5. Temperatur1,8 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche4,0 (Ausreichend)
  7. Anschlüsse1,3 (Sehr gut)
  8. Akku und Energieverbrauch3,5 (Befriedigend)
  9. Software und Zubehör2,6 (Befriedigend)
  10. Leistung1,3 (Sehr gut)
  11. Praxis1,3 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark0610088 Pkt.Max. 28871 Pkt.
3DMarkVantage6123 Pkt.Max. 47497 Pkt.
PCMarkVantage7454 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read14908 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write14580 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz61.3 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read73.8 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen32054 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)4574 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)17070 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)7393 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)3680 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)13825 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)7093 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung185 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 0 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal6 Std. 10 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis3 Std. 5 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

65 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,065 kWh x 24,00 Cent = 34,16 EUR

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