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Microsoft Surface Pro 4 Tablet

Die Microsoft Surface Pro 4 Tablets gehen als konsequente Weiterentwicklung des Surface Pro 3 an den Start. Dabei hat sich der Hersteller diverses Feedback der Vorgänger-Generationen zu Herzen genommen und Schwachstellen ausgebessert. Daraus resultiert ein noch hochwertigeres Gehäuse, mit noch kompakteren Maßen. Besonders für Nutzer, die unterwegs ein leistungsstarkes Gerät benötigen, sind die Windows 10 Tablets entwickelt worden. Die praktische Snap-On-Tastatur verwandelt das Microsoft Surface Pro 4 Tablet bei Bedarf im Nu zu einem praktischen Notebook mit ordentlicher Rechenleistung. Dazu kommt ein Eingabestift, mit dem das Arbeiten zum Vergnügen werden kann.

Universelle Größe und hochwertige Materialien

Anstatt das Gerät in mehreren unterschiedlichen Größen anzubieten, hat sich der Hersteller dazu entschieden, die Microsoft Surface Pro 4 Tablets mit einem 12,3 Zoll großen Bildschirm auszustatten und ausschließlich diese Größe zu verwenden. Das Gleiche gilt für die Farbauswahl, denn hier gibt es lediglich die Farbkombination Schwarz-Grau. Der Rahmen rund um das Display ist in Schwarz gehalten, während das restliche Gehäuse des Tablets in einem edlen Grauton erstrahlt. Apropos Gehäuse: Die äußere Hülle besteht aus Aluminium und ist mit einem hochwertigen Finish versehen. Das gewährleistet nicht nur eine erstklassige Haptik sowie Optik, sondern zudem eine besondere Robustheit.

Die Tablets zeichnet allerdings noch viel mehr aus. Da wäre zum Beispiel noch das Zubehör, das je nach Modell und Ausstattungsvariante entweder beim Kaufpreis inkludiert ist oder separat erworben werden kann. Neben der ultradünnen Tastatur, die Microsoft Type Cover 3 nennt, gibt es den Eingabestift Namens Surface Pen.

Potente Leistungsträger im Inneren

Das Herzstück der Microsoft Surface Pro 4 Tablets stellen diverse Prozessoren aus dem Hause Intel dar. Je nach Modell gibt es einen Core M oder Core i-Chip. Leistungstechnisch sind beide Serien relativ weit voneinander entfernt und unterscheiden sich bereits bei der Architektur. Während die Chips der Core i-Serie auf 64-Bit-Architektur basieren, liegt den m-CPUs eine 32-Bit-Architektur zu Grunde. Daraus resultiert zwar ein geringerer Stromverbrauch, auf der anderen Seite steht allerdings deutlich weniger Leistung. Zur Auswahl stehen Core m3-Chips sowie Intel Core i5 und Core i7 Prozessoren der sechsten Generation (Skylake).

An der Seite der zentralen Recheneinheit arbeitet ein Arbeitsspeicher, dessen Kapazität ebenfalls von der Modellvariante abhängig ist. In der Regel gilt, je leistungsstärker der Prozessor, desto mehr RAM steht zur Verfügung. Damit die gespeicherten Daten und Programme möglichst schnell in den Arbeitsspeicher wandern, gibt es als Festspeicher eine schnelle SSD. Deren Kapazität hängt ebenfalls von der Ausstattungsvariante des Microsoft Surface Pro 4 Tablets ab. Für grafikintensive Anwendungen sind die Geräte nur bedingt einsetzbar. Je nach Modell gibt es eine Intel HD oder Intel Iris Grafiklösung. Spiele oder aufwändige 3D-Programme sind nur bedingt lauffähig.

Beachtenswert sind die Anschlussmöglichkeiten: USB 3.0 Schnittstellen, ein microSD Kartenleser, Mini-DisplayPort und eine Kopfhörerbuchse machen die Tablets zu echten, vielseitig einsetzbaren Alleskönnern. Videotelefonate sind dank 8 MP Frontkamera ein echtes Vergnügen. Das Gegenüber wird auf dem 12,3 Zoll großen Display mit einer maximalen Auflösung von 2736 x 1824 Pixel angezeigt. Die 8 MP Kamera an der Rückseite ermöglicht zudem das gelegentliche Knipsen von Schnappschüssen.

Windows 10 und Zusatzhardware

Selbstverständlich kommt bei den Geräten Windows 10 als Betriebssystem zum Einsatz. Je nach verwendeter CPU gibt es die 32- oder 64-Bit-Variante. Da sowohl die Tablets als auch das Betriebssystem aus dem gleichen Haus stammen, besitzt die Software einige interessante Zusatzfunktionen. Jene werden vor allem durch das separat erhältliche Zubehör ausgereizt. Beispielsweise können mit dem Surface Pen die Microsoft Surface Pro 4 Tablets im Nu in einen Zeichenblock verwandelt werden. Dank der fortschrittlichen Technologie kann der Stylus zwischen 1024 unterschiedlichen Druckempfindlichkeitsstufen unterscheiden. Am anderen Ende des Stifts befindet sich ein Radierer, mit dem die digitalen Striche ausradiert werden können. Wie auf einem echten Blatt Papier.

Darüber hinaus gibt es den Windows Ink-Arbeitsbereich, der nicht nur für Zeichnungen geeignet ist, sondern darin lassen sich auch handschriftliche Notizen festhalten. Von jenen kann einfach ein Screenshot angefertigt und mit anderen geteilt werden - Teamarbeit war noch nie so einfach. Vor allem dank Microsoft Office, Office 365 oder Microsoft OneDrive können Teams schnell und effizient diverse Daten miteinander austauschen.