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Huawei MediaPad T3 Tablet

Das Huawei MediaPad T3 Tablet bringt die MediaPad-Serie des chinesischen Herstellers auf den neuesten Stand. Mit Hilfe solider Technik und vernünftiger Verarbeitungsqualität zu einem günstigen Preis sollen die Geräte diverse Konkurrenten in den Schatten stellen. Dabei achtet Huawei besonders darauf, eine preiswerte Alternative zu bieten. Aufgrund des robusten Gehäuses eignen sich die Tablets nicht nur für den heimischen Betrieb, sondern können auch unterwegs als treue Begleiter zur Seite stehen. Geschäftsleute, die ein kompaktes Präsentationsgerät suchen, sowie Familien die ein mobiles Multimediagerät wünschen, sind mit den Huawei MediaPad T3 Tablets gleichermaßen gut bedient.

Serien im Überblick

Innerhalb der Serie der Huawei MediaPad Tablets gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Geräten. Je nach Modell richten sich diese an den Einsteiger, die Mittelklasse oder die Oberklasse. Das Huawei MediaPad M3 Tablet gilt dabei als eines der beliebtesten Geräte und richtet sich in erster Linie an die Mittelklasse. Aufgrund der unterschiedlichen Ausführungen sprechen die Geräte verschiedene Nutzergruppen an. Gleiches gilt für die Vorgänger-Generation Huawei MediaPad M2.

Eine der jüngsten Ergänzungen in dieser Modellreihe ist das Huawei MediaPad T3 Tablet. Dieses Gerät zeichnet sich durch ein solides Gehäuse aus Aluminium aus und macht folglich optisch einen sehr soliden Eindruck. Dieser wird vor allem durch das einfache Design und die konventionelle Kantenführung bewerkstelligt. Zusätzlich dazu ist die Rückseite mit einer hochwertigen Veredelung versehen, wodurch sie zum einen eine angenehme Haptik sowie ansprechende Optik aufweisen können.

Je nach Modell und Ausführung misst die Bildschirmdiagonale zwischen 8 und 9,6 Zoll. Abhängig davon sind natürlich die Abmessungen und folglich ebenfalls die Einsatzszenarien. Während die kleineren Modelle eher im mobilen Alltag Einsatz finden, werden die größeren Tablets als Multimedia-Geräte eingesetzt.

Spezifikationen der Mittelklasse

Das Innere des Huawei MediaPad T3 Tablet ist nicht sonderlich überraschend. Passend zum äußeren Erscheinungsbild finden typische Mittelklasse-Komponenten im Inneren. Ein Snapdragon 425 aus dem Hause Qualcomm fungiert als zentrale Recheneinheit und wird dabei von einem 2 oder 3 GB großen Arbeitsspeicher unterstützt. Jene Hardware ist für den reibungslosen Betrieb von Android vollkommen ausreichend. Darüber hinaus bieten die Komponenten genügend Leistung für alltägliche Aufgaben, wie beispielsweise Facebook oder zum Surfen im Internet. Der interne Speicher misst eine Kapazität von 16 oder 32 GB. Dieser lässt sich bei Bedarf über eine microSD-Karte erweitern.

Der Kamera-Linse an der Rückseite liegt ein 5 MP-Sensor zugrunde, der zudem über einen Autofokus verfügt. Darüber hinaus gibt es noch eine Front-Kamera, die mit 2 MP auflöst und zudem einen fixen Fokus besitzt. Sämtliche Inhalte werden entweder auf einem Bildschirm mit einer Diagonale von 8 Zoll oder 9,6 Zoll angezeigt. Dabei löst das Display in HD mit 1280 x 800 Pixel auf. Ein Blaulichtfilter soll zudem die Augen schonen.

Entlang dem Gehäuse gibt es nur zwei Anschlussmöglichkeiten. Einmal einen microUSB-Port, der primär zum Aufladen des Akkus mit einer Kapazität von 4800 mAh verwendet wird. Zum anderen ist noch ein Klinkenanschluss untergebracht. Das LTE-Modell der Huawei MediaPad T3 Tablets verfügt zudem noch über einen SIM-Slot.

Mit Android 7.0 Nougat und EMUI

Ab Werk sind sämtliche Tablets aus dem Hause Huawei mit Android ausgestattet. Das gilt auch für das Huawei MediaPad T3 Tablet. Jenes kommt mit Android 7.0 Nougat daher. Darüber ist die hauseigene Oberfläche des chinesischen Herstellers EMUI gestülpt. Jenes Interface verändert nicht nur die Optik des Betriebssystems, sondern bringt noch einige Zusatzfunktionen mit.

Im Hinblick auf diverse Android Updates werden die Tablets von Huawei nur bedingt versorgt. Sollten neue Iterationen auf den Geräten Einzug halten, dann kommen diese meist nur mit einer starken Verzögerung – verständlich, schließlich braucht die Optimierung und Implementierung neuer Funktionen eine gewisse Zeit. Dafür wurden die Aktualisierungen intensiv getestet; woraus eine hohe Zuverlässigkeit resultiert.