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Kaufberatung: Razer Blade Notebooks im Überblick

Die Razer Blade Laptops sollen nicht nur Gamer ansprechen, sondern mobile Enthusiasten. Wir beraten beim Kauf und zeigen welches Modell zu euch passt. Das Portfolio des US-amerikanischen Hersteller ist mit drei Blade Notebooks vergleichsweise übersichtlich und in den Einsatzgebieten klar definiert. Mit einem Startpreis von 1.099 Euro siedeln sich alle Produkte im Premium-Bereich an. Dabei sollen aber nicht nur die verbauten Komponenten, sondern auch die Optik und Haptik überzeugen.

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Razer Blade Stealth

Das 12,5 Zoll Notebook mit Metall-Gehäuse gilt in erster Linie als reinrassiges Ultrabook. Mit einem Gewicht von 1,29 kg und einer 13 Millimeter Bauhöhe gehört es zu den leichtesten und kompaktesten Modellen im Razer Blade Portfolio. Technisch überzeugt es mit einem flotten Intel Core i7-7500U ULV-Prozessor, bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und einer bis zu 1 TB großen PCIe M.2 SSD. Die Multi-Touch Displays setzen auf IGZO-Technik und sind wahlweise mit einer QHD (2.560 x 1.440 Pixel) oder 4K UHD Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) erhältlich. Zu den weiteren Ausstattungs-Highlights zählen ein Killer-Modul mit WLAN-ac sowie Bluetooth 4.1, normalgroße USB 3.0 Anschlüsse und ein zukunftstauglicher USB-C 3.1 Port mit Thunderbolt 3 Unterstützung. Natürlich sind auch Klassiker wie HDMI 2.0a, Audio-Schnittstellen und eine 2,0 Megapixel Webcam vorhanden. Die beleuchtete Tastatur profitiert zudem von der hauseigenen Chroma-Funktion und die Akkulaufzeit liegt dank 53,6 Wh Batterie bei bis zu 10 Stunden.Kaufberatung: Razer Blade Notebooks im Überblick (Bild 1 von 10)Kaufberatung: Razer Blade Notebooks im Überblick (Bild 2 von 10)Bildquelle: Razer
Für wen geeignet? Das Razer Blade Stealth eignet sich vor allem für den Betrieb unterwegs. Es ist schnell verstaut und im Handgepäck gut zu transportieren. Die Leistung ist auch ohne dedizierte Grafikkarte für den Umgang mit Office- und Multimedia-Programmen vollkommen ausreichend. Zudem bietet es die längste Akkulaufzeit unter den Blade Notebooks, kann mit Hilfe eines optionalen Akku-Packs auch abseits der Steckdose aufgeladen werden und bietet Support für den so genannten Razer Core.

Razer Blade

Im Mittelpunkt zwischen maximaler Mobilität und Leistung steht dieser 14 Zoll Laptop, der beide Bereiche optimal abdecken möchte. Die technischen Daten sprechen für ihn. Unter der Haube des Razer Blade arbeitet ein aktueller Intel Core i7-7700HQ Quad-Core Prozessor neben 16 GB DDR4 RAM, schnellen Solid State Drives und der Nvidia GeForce GTX 1060 Grafikkarte. Trotz der hohen Leistungsfähigkeit ermöglicht die 70 Wh Batterie eine Akkulaufzeit von circa 7 Stunden. Ähnlich dem kleinen Stealth-Bruder zeigt sich auch das Blade mit USB 3.0, USB-C 3.1 (Thunderbolt 3), WLAN-ac, Bluetooth 4.1 und Co. Beim Bildschirm habt ihr die Wahl zwischen einer matten Full-HD-Variante mit 1.920 x 1.080 Pixel Auflösung und einem 4K UHD Touchscreen mit 3.840 x 2.160 Pixel. Die Technik wird dabei verpackt in einem Aluminium-Gehäuse mit 1,86 kg (FHD) oder 1,95 kg (UHD) Gewicht und einer 17,9 Millimeter Bauhöhe.Kaufberatung: Razer Blade Notebooks im Überblick (Bild 3 von 10)Kaufberatung: Razer Blade Notebooks im Überblick (Bild 4 von 10)Bildquelle: Razer
Für wen geeignet? Mit dem Razer Blade steht euch eine gute Kombination aus Performance und Mobilität zur Verfügung. Vorrangig spricht das 14 Zoll Notebook Gamer an, die auch unterwegs ihre Spiele in hoher Qualität und ohne FPS-Einbrüche genießen wollen. Dafür sorgt vor allem die verbaute GTX 1060 Grafik. Durch den vollwertigen Intel Vierkern-Prozessor macht das Modell aber auch den Weg frei für komplexe Multimedia-Aufgaben wie die professionelle Bild- und Videobearbeitung.

Razer Blade Pro

Als Aushängeschild und Flaggschiff geht dieses 17 Zoll Gaming-Notebook ins Rennen. Leistung satt gibt es dank Intel Core i7 Quad-Core Chip, 32 GB DDR4 Arbeitsspeicher und der Nvidia GeForce GTX 1080 Grafikkarte. Die SSDs gehen beim Razer Blade Pro direkt in den RAID 0 Verbund mit Kapazitäten zwischen 512 GB und 2 TB. Hinzu kommt ein serienmäßiges 4K UHD Display mit 3.840 x 2.160 Pixel Auflösung, Multi-Touch Funktion und Nvidia G-Sync Technik. Neben WLAN-ac und Bluetooth 4.1 steht an diesem Modell zudem ein Gigabit-Ethernet (LAN) Anschluss zur Verfügung. Wie zu erwarten ist, kommen aber auch die vom Blade und Blade Stealth bekannten USB 3.0, USB-C 3.1 (Thunderbolt 3) und HDMI 2.0a Schnittstellen nebst SDXC-Kartenleser unter. Der Aufbau des 3,54 kg schweren und 22,5 Millimeter hohen Aluminium-Gehäuses wurde im Vergleich zu anderen Laptops deutlich verändert. Das Touchpad ersetzt ein numerisches Ziffernfeld am rechten Tastatur-Rand, während das Razer Chroma Keyboard erstmals am Markt mit flachen, mechanischen Tasten aufwartet. Die Akkulaufzeit liegt trotz großer 99 Wh Batterie jedoch lediglich zwischen 3-5 Stunden.Kaufberatung: Razer Blade Notebooks im Überblick (Bild 5 von 10)Kaufberatung: Razer Blade Notebooks im Überblick (Bild 6 von 10)Bildquelle: Razer
Für wen geeignet? Das Razer Blade Pro spricht ganz klar den gut betuchten Gamer an, der keine Kompromisse eingehen will. Sein Notebook soll ebenso stark wie ein moderner Desktop PC sein, wofür er auch gerne tief in den Geldbeutel greift. High-End Gaming, Multimedia- und Office-Szenarien bewältigt der 17,3-Zoller problemlos. Nicht umsonst beschreibt Razer sein Vorzeigemodell als „Desktop in deinem Notebook“. Allerdings wartet die Fan-Gemeinde beim Pro-Laptop derzeit noch auf ein passendes Intel Kaby Lake Prozessor-Update, das beim 14 Zoll Blade bereits durchgeführt wurde.

Razer Core

Das externe Grafikkarten-Dock von Razer bietet Platz für moderne Desktop-Grafikkarten, zum Beispiel einer Nvidia GeForce GTX 1080 oder AMD Radeon RX 480. Akzeptiert werden einzelne Karten mit PCI-Express x16 Anbindung bei voller Bautiefe und bis zu doppelter Breite. Eine Leistungsaufnahme von 375 Watt sollte dabei nicht überschritten werden. Der Razer Core wird via Thunderbolt 3 (USB-C) mit den Razer Blade Notebooks verbunden und beschleunigt sowohl das interne Display, als auch externe Monitore. Zudem werden euch durch den Anschluss vier weitere USB 3.0 Ports, Gigabit-Ethernet und USB-C 3.1 angeboten. Via Razer Synapse Software kann zudem die Chroma-Beleuchtung des Core gesteuert werden. Ein nützliches Zubehör für alle diejenigen, die zum Beispiel das Razer Blade Stealth Ultrabook am heimischen Schreibtisch auch als Gaming-Laptop verwenden möchten. Zum Preis von 599 Euro zuzüglich der Anschaffungskosten für die optionale Grafikkarte allerdings kein Leichtgewicht für das Portemonnaie.Kaufberatung: Razer Blade Notebooks im Überblick (Bild 7 von 10)Kaufberatung: Razer Blade Notebooks im Überblick (Bild 8 von 10)Bildquelle: Razer

Zusätzliches Gaming-Equipment

Razer ist vor allem bekannt für sein hochwertiges Zubehör, das vorrangig für Spieler optimiert wurde. Zu den bekannten Größen im Peripherie-Bereich zählen unter anderem die Mäuse Razer Mamba, Deathadder, Diamondback und Naga. Für den mobilen Gebrauch bietet der Hersteller zudem die Razer Orochi an. Wer sein Blade Notebook zusätzlich mit einer externen Tastatur bedienen möchte, kann zum Beispiel auf die beliebte Blackwidow Familie oder die neue Razer Ornata zurückgreifen. Im Audio-Bereich setzt Razer auf die bei Gamern beliebten Headsets der Kraken und Mano’war Reihe, die sowohl in kabellosen als auch kabelgebundenen Varianten erhältlich sind. Zudem zeigen sich im deutschen Razer Store verschiedene Arten von Mauspads, Zubehör für Broadcaster, Notebook-Rucksäcke und Schutzhüllen sowie Kleidung und Merchandising.Kaufberatung: Razer Blade Notebooks im Überblick (Bild 9 von 10)Kaufberatung: Razer Blade Notebooks im Überblick (Bild 10 von 10)Bildquelle: Razer