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Smartwatch Kaufberatung - Welche Uhr ist die richtige für mich? Und sind sie sinnvoll?

Sie sind auf der Suche nach der besten Smartwatch? Von der Apple Watch, über die Motorola Moto 360 bis hin zur ASUS ZenWatch. In unserer Smartwatch Kaufberatungen haben wir die wichtigsten Fakten zusammengetragen. Mit einfachen Worten erklären wir Ihnen, welche Smartwatch Sie kaufen sollten und wie sich die einzelnen Modelle voneinander unterscheiden.

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Einleitung: Mehr als ein zweites Display?

Smartwatches im Bild sind Motorola Moto 360, ASUS ZenWatch und LG G Watch RBildquelle: notebookinfo.de | rk
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Smartwatches: Die Smartphone Außenposten am Handgelenk. Vor allem für Fitness-Fans gehören die Uhren zum Alltag.

Derzeitige Smartwatches der großen Hersteller fungieren bislang in erster Linie als elegantes Zweit-Display, das oft den Griff zum Smartphone ersparen kann. Einige Modelle schicken sich an, ihren Funktionsumfang über die Darstellung von Nachrichtenschnipseln hinaus auszuweiten. Dank der Anbringung am Handgelenk sind Smartwatches mittlerweile auch in der Lage den Puls zu messen und die zurückgelegten Schritte zu zählen. Die Funktion als Fitnesstracker steht in der Hersteller-PR zu den Geräten meist ganz oben. Die gesammelten Daten können dann durch entsprechende Apps ausgewertet werden. Neben Google Fit als Teil von Android Wear gibt es auch Software von Runtastic, ASUS oder Nike.

Der Smartwatch-Markt ist also weiterhin in Aufbruchstimmung: Samsung bringt in Kürze eine Smartwatch, die dank eigener SIM-Karte und WLAN auch ohne gekoppeltes Smartphone prima funktionieren soll. Die Kollegen von LG bieten mit der G Watch R derweil eine runde Uhr, die die Mankos der Konkurrenz beseitigen soll und deren Mode-Charakter hervorgehoben wird. Als schick wird auch die ASUS Zenwatch gesehen. Und dann steht auch noch die Apple Watch in den Startlöchern.

Wir stellen die aktuellen und kommenden Smartwatches der Hersteller Apple, ASUS, Motorola, Samsung, LG und Pebble vor und beleuchten die Vor- und Nachteile der computergestützten Zeitmesser.

Apple Watch: Wieder eine Revolution oder mittlerweile zweite Reihe?



Als Apple seine Apple Watch ankündigte, haben nicht Wenige auf die Smartwatch gehofft, die die Probleme mit der Bedienbarkeit und der Laufzeit ad acta legen wird. Ganz ist das offenbar nicht gelungen, aber die Uhr ist auch noch nicht auf dem Markt. Auch die Apple Watch leidet laut Gerüchten unter einer kurzen Akkulaufzeit und muss laut Insider-Kreisen täglich ans Netz. Gerüchte besagen, dass intensive Nutzung sogar nur 3 Stunden möglich ist. Ein rundes Display, was viele Nutzer präferieren aber auch Probleme mit sich bringt, weist die Apple Uhr nicht auf. Dafür hat der Konzern aus Cupertino eine innovative Lösung zum Navigieren durch die Menüs gefunden: Mit der seitlich angebrachten Krone steuert man durch die App-Auswahl und kann die Ansicht vergrößern oder verkleinern. Ein Druck auf das Drehrad bringt den Nutzer wieder zum Homescreen. Dieser Bedienansatz scheint gut zu funktionieren und so bekommt auch die Technik am Handgelenk den benutzerfreundlichen Charakter der mobilen Apple Produkte.

Bei der Apple Watch ist die Spracheingabefunktion Siri mit von der Partie, die sich mittlerweile bewährt hat und von einigen Apple Nutzern in Verbindung mit iPhones oder iPads bereits in den Alltag eingebunden wird. Als Sensoren stehen ein Herzfrequenz- und Beschleunigungssensor zur Verfügung, auch GPS ist mit an Bord. Apple setzt auf einen induktiven Ladevorgang was gegenüber Ladeschalen einen Tick mehr Komfort bietet. Dank NFC ist die Uhr bereits für den Bezahldienst Apple Pay gerüstet. Ansonsten hält sich das Unternehmen mit den technischen Daten bedeckt: Als Betriebssystem kommt wohl ein modifiziertes iOS zum Einsatz. Die Uhr soll 512 MB RAM und 4 GB Speicher bieten, was dem aktuellen „Standard“ entspricht.

Apple verkauft seine Computeruhr in den Größen 38 Millimeter und 42 Millimetern und bietet darüber hinaus noch Edelstahl-Aluminium- und Goldlegierungen in je zwei Ausführungen an. Die Auswahl an Armbändern reicht vom klassischem Gliederarmband bis hin zum Loop-Armband aus Leder. Die Apple Watch wird in den Varianten Standard, Sport und Edition erhältlich sein. Uhren der Sport Kollektion sind beispielsweise durch gehärtetes Ion-X Glas geschützt. Verkaufsstart ist im April 2015, der Preis fängt bei 349 US-Dollar an. Wermutstropfen: Die Apple Watch funktioniert nur mit iPhones ab dem iPhone 5.

Samsung Gear: Mehr Akkulaufzeit mit Tizen



Der Mischkonzern Samsung bedient den Wearable Markt schon länger. Natürlich haben auch die Südkoreaner eigene Smartwatches in petto, sogar reichlich. Derzeit listet das Unternehmen fünf Modelle auf seiner Website.

Das aktuellste Modell stellt im Augenblick die Gear S dar. Dank 3G/UMTS Modul kann man mit ihr telefonieren, SMS versenden und ins Internet gelangen, ohne mit einem Telefon verbunden zu sein. Generell eigenständig lässt aber auch sie sich nicht nutzen, sie kann eher auf Jogging Touren oder Party Ausflügen auch mal ohne Smartphone-Partner auskommen. Von der Hardware her ähneln sich alle Samsung Uhren. Die Gear S birgt einen 1,0 GHz Dual-Core Prozessor, 512 MB RAM, 4GB Speicher und einen 300 mAh Akku für zwei Tage Laufzeit. Das gebogene 2 Zoll Super AMOLED Display der Gear S ist vergleichsweise groß und löst mit 360 x 480 Pixel auch hoch auf. Auf ihr läuft wie bei fast allen Samsung Smartwatches das Tizen Betriebssystem, sie unterstützt offiziell WLAN 802.11 b/g/n und verfügt über eine Onscreen-QWERTZ Tastatur. Aktuell verlangt Samsung 300 Euro aufwärts.

Die nächste Samsung Smartwatch ist die Gear Live, die mit einem 1,63 Zoll großen Super AMOLED Bildschirm (320 x 320 Pixel) aufwarten kann. Die 68 Gramm schwere Uhr ist dank Staub- und Wasserunempfindlichkeit (zertifiziert nach IP67-Norm) auch outdoor-tauglich. Zur Ausstattung gehören ein Snapdragon 400 mit 1,2 Gigahertz, 512 MB RAM und 4 GB Speicher sowie Features wie ein Kompass, Beschleunigungsmesser und ein Herzfrequenzsensor. Als einzige aktuelle Smartwatch von Samsung setzt die Gear Live auf Android Wear. Der Preis liegt bei etwa 200 Euro.

Die Gear 2 hingegen verwendet das von Intel, der Linux Foundation und Samsung entwickelte Betriebssystem Tizen und verfügt über die gleiche Ausstattung wie die Gear Live, bietet aber noch eine 2 Megapixel Kamera mit Auto-Fokus. Die Akkulaufzeit gibt Samsung zwischen zwei und drei Tagen an, bei geringer Nutzung sollen sogar bis zu 6 Tage möglich sein. Preis derzeit 250 Euro. Mit 200 Euro günstiger und etwas leichter (55 Gramm) ist die Gear 2 Neo, die aber auch auf eine Kamera und eine Metallgehäuse verzichtet. Beide Gear-2-Modelle verfügen über eine Auflösung von 320 x 320 Pixel, einen 1 GHz Dual Core Prozessor, 512 MB RAM sowie 4 GB Speicher. Der Akku liefert in beiden Fällen 300 mAh.

Den günstigsten Einstieg in die Gear-Welt stellt die Gear Fit für etwa 120 Euro dar. Diese Smartwatch verzichtet auf das klassische Uhren-Design und erinnert optisch mit seinem 1,84 Zoll großen Curved AMOLED-Display eher an ein futuristisches Armband. Das Gewicht liegt bei gerade einmal 27 Gramm, der Akku fasst 210 mAh. Die Gear Fit richtet sich vor allem an Sportler (IP67), die in erster Linie ihre Trainingszeiten und Laufrouten im Blick behalten wollen und dabei auf sonstige Smartwatch-Spielereien verzichten können.

Moto 360: Die erste Runde



Als erste Smartwatch bot die Moto 360 ein rundes Display, LG hat aber mittlerweile nachgezogen. Das IPS-LC-Display fällt 1,56 Zoll groß aus und liefert 320 x 290 Pixel. Insgesamt misst die Uhr mit Gehäuse 46 Millimeter im Durchmesser. Für Perfektionisten sicherlich störend: Am unteren Rand des Display befindet sich konstruktionsbedingt ein etwa 4 Millimeter breiter schwarzer Steifen, der offenbar die LCD-Ansteuerung beherbergt. Ob die Ingenieure dieses Problem bei den zu erwartenden Nachfolgemodellen lösen können, bleibt abzuwarten. Mit 49 Gramm ist die Motorola Moto 360 für eine Smartwatch dieser Größe relativ leicht. Der Nutzer hat ab Werk die Wahl zwischen sieben verschiedenen Zifferblättern. Das Armband besteht aus Leder und ist abnehmbar.

Der Akku von Motorolas Smartwatch fasst 320 mAh und hält nur rund 14 Stunden durch, was dem veralteten Chipsatz zu „verdanken“ sein dürfte. Im Inneren werkelt ein nicht mehr zeitgemäßer, vier Jahre alter OMAP 3 Prozessor von Texas Instruments mit 1 Gigahertz. Die Mitbewerber setzen hingegen auf aktuelle Modelle, wie den auch bei Smartphones verwendeten Qualcomm Snapdragon 400. Die Moto 360 verwendet Android Wear als Betriebssystem, kommt aber aufgrund ihrer runden Bauform des öfteren mit der Darstellung von Inhalten ins Gehege.

Statt auf Ladelösungen via USB, setzen die Amerikaner auf die Ladung per Induktion, was umständliche Fummelei erspart. Für Bastler und Hobby-Entwickler hat dies allerdings den Nachteil, dass eine Verbindung zum Rechner nur über Bluetooth erfolgen kann, was mitunter zum Geduldsspiel avanciert. Die Moto 360 ist sowohl mit einer silberfarbenen Einfassung als auch mit einem schwarzen Rand für je 250 Euro erhältlich.

LG G Watch R: Runde zwei



Auch LG mischt mit im Smartwatch-Markt und hat mit der G Watch R ebenfalls eine Computeruhr mit rundem Bildschirm im Angebot. Das 1,3 Zoll messende OLED-Display löst mit 320 x 320 Pixel auf. Im Innern werkelt auch hier ein Snapdragon 400 mit 1,2 Gigahertz von Qualcomm, 512 MB RAM und 4 GB Speicher. Als OS dient Android Wear. Der Akku fällt mit 410 mAh im Vergleich zu den Mitbewerbern deutlich großzügiger aus. Das Problem mit dem fehlenden Display-Stück der Moto 360 hat die G Watch R übrigens nicht, dafür beherrscht sie aber auch kein Wireless Charging.

Die LG G Watch R bringt mit 46,4 x 53,6 x 9,7 mm (mit Bezel-Ring 11,1mm) 62 Gramm auf die Waage und hat die IP67-Zertifizierung bestanden. Man darf also auch mal duschen, ohne vorher die Uhr abzunehmen. Zur Ausstattung gehören ein Gyroskop, ein Beschleunigungssensor, ein Kompass, Barometer und Pulsmesser. Der Preis liegt derzeit bei 269 Euro.

Pebble: Die erste, schlaue Uhr



Die Firma Pebble ist der wahrscheinlich bekanntes Smartwatch-Pionier. Dank der Crowfunding-Plattform Kickstarter wurde das Projekt 2012 Wirklichkeit und nun befindet sich die Pebble Steel in der zweiten Generation. Im Vergleich zur Konkurrenz verfolgen die Smartwatches von Pebble eine andere Philosophie. Statt auf farbenfrohe, aber energiehungrige Displays zu setzen, verwendet der Hersteller ein 1,26 Zoll großes E-Ink-Display mit 144 × 168 Pixeln ohne Touchfunktion. Bedient wird die Pebble Steel ausschließlich über die seitlichen Knöpfe. Als Prozessor dient ein Cortex-M3 mit 80 MHz.

Die E-Ink-Technik beschert dem Nutzer auch bei hellem (Sonnen)-Licht eine gute Lesbarkeit. Zudem freut sich der Akku und erreicht 5 bis 7 Tage Laufzeit, von der die Apple Watch und Samsungs Gear-Serie nur träumen kann. Das Betriebssystem Pebble OS ist eine Eigenentwicklung. Dem zufolge versteht sich die Uhr auch nur mit Pebble Apps, von denen es allerdings reichlich gibt. Die Pebble Steel kann mit iOS- und Android-Geräten gekoppelt werden. Die Uhr mit Metallgehäuse ist laut Herstellerangaben bis zu 5 Meter wasserdicht und kostet rund 250 Euro.

ASUS ZenWatch: Die elegante Smartwatch



Das taiwanesische Unternehmen ASUS präsentierte mit der ZenWatch einen eleganten und stilvollen Vertreter der Android Wear Uhren für knapp 230 Euro. Das gebogene 1,63 Zoll AMOLED Touch-Display löst mit 320 x 320 Pixel auf, wird von einer Metallfassung umrahmt und hinter Corning Gorilla Glass 3 geschützt. Das einfach austauschbare 22 Millimeter Armband ist aus Leder gefertigt und verdeutlicht noch einmal die hochwertige Materialwahl.

Unter der Haube arbeitet ein Snapdragon 400 Quad-Core mit 512 MB RAM. Der interne Speicher beträgt 4 GB. ASUS liefert mit dem Zenwatch Manager eine Alternative für die Android Wear App und bietet zudem noch eigene Fitness, Wellness und Remote Controll Apps. Herz-, Schritt- und Kalorienzähler betonen die Fitnessfunktionen auch hardwareseitig. Die 75 Gramm leichte Uhr ist nur spritzwassergeschützt, eine längere Dusche könnte schon gefährlich werden.

Sony Smartwatch 3: Sechs Farben und eigenes GPS



Wie alle Android Wear Uhren beherrscht auch die Sony Smartwatch 3 die Google Now Benachrichtigungen bezüglich Wetter, Karten, Reisen, der Suche und die Sprachbefehle für Anrufe sowie Emails. Das 230 Euro Gerät ist mit 45 Gramm sehr leicht und kann dank integriertem GPS auch autarker genutzt werden. Geht man damit Joggen, so werden nicht nur die Schritte gezählt, sondern man erhält auch eine Aufzeichnung der Strecke. Mit NFC verbaut Sony ein weiteres Funkmodul, Bluetooth Speaker und Headsets können so unkompliziert gekoppelt werden. Die Uhr ist wasserdicht und trägt mit dem 420 mAh Akku ein ordentliches Energiebündel mit sich.

Fazit: Der Vergleich und die Smartwatch im Alltag

Der Vorteil für Nutzer der Samsung Gear Live, LG Watch R und Motorola Moto 360 liegt in erster Linie in der Kompatibilität mit allen Android-Smartphones (ab Version 4.3). Smartwatch-Interessenten, die eine Runde Uhr bevorzugen, können zur G Watch R greifen. Die Uhr von LG hat ein etwas kleineres, aber höher auflösendes Display und einen stärkeren Akku als die Moto 360 sowie einen deutlich leistungsfähigeren Chipsatz. Der Aufpreis und das Fehlen von Wireless Charging können diese Vorteile kaum aufwiegen. Technisch fast gleichwertig mit der Watch G R, aber eben ohne rundes Display, ist die Gear Live eine günstigere Alternative zum LG Modell.

Wer auf das Google-freie Betriebssystem Tizen setzen will, ist bei den Gear 2 Modellen gut aufgehoben. Die Auswahl an Apps ist nicht merklich kleiner als das Wearable-Angebot des Internetriesen. Hochinteressant und mit 400 Euro leider auch entsprechend teuer, verspricht die Gear S von Samsung zu werden, die dank eigener SIM-Karte und WLAN auch ohne Smartphone auskommt. Da Samsung bei der Gear S, der Gear 2 und der Gear 2 Neo auf Tizen setzt, sind nur Smartphones und Tablets der Galaxy-Klasse kompatibel.

Die Pebble Steel dürfte viele User aufgrund des farblosen Display erst mal abschrecken. Die App Auswahl ist aufgrund der treuen Anhängerschaft mit mehr als 5.000 Anwendungen aber ungeschlagen. Die Pebble Steel dürfte allein aufgrund der Akkulaufzeit die vielleicht praktischste Smartwatch sein, wirkt angesichts des fehlenden Touchscreens und des E-Ink-Bildschirms aber ziemlich bieder und eignet sich am Besten für Smartwatch-Pragmatiker.

Die Apple Watch erscheint erst April 2015, ein genauer Termin ist noch nicht bekannt. Für iPhone-Nutzer stellt sich die Frage „Lohnt sich das Warten?“ aber nicht. Im Augenblick haben Anhänger des Apfels zur Apple Watch - außer der Pebble - sowieso keine echte Alternative. Die Apple Watch ist dank intuitiver Steuerung, Siri und natürlich dank Apples Marktmacht auf einem sehr guten Weg ein Erfolg zu werden.

Im Alltag: Das große ABER

Wir haben einen Überblick für Kaufinteressenten gegeben, bisher kann aber keines der Konzepte einer Smartwatch überzeugen. Die intelligente Uhr bedeutet einen weiteren Akku, um den man sich kümmern muss. Keine effektive Zeitersparnis sobald in der Kommunikation auch reagiert werden muss. Eine grundlegende Verkomplizierung eigentlich einfacher Aufgaben am Smartphone. Dass man Anrufe ablehnt oder Emails als gelesen markiert, reicht einfach nicht als Rechtfertigung für den Kaufpreis und den sonstigen Aufwand, der mit einer Smartwatch anfällt. Zum nächsten Lied springen? Das geht auch mit einem Doppelklick am Headset. Anrufe per Spracheingabe starten funktioniert nicht immer, die Schrittzähler in den Uhren sind weniger präzise als die in reinen Fitnessarmbändern und ganz ehrlich: Bei den meisten traditionellen "Watch-Faces" brauchen wir länger, um die Uhrzeit zu erfahren als beim Blick aufs Telefon.

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