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Wiko Fever Smartphones

Das Mittelklasse-Smartphone Wiko Feverbietet für einen Preis von nur knapp über 200 Euro eine hervorragende Ausstattung, die sich problemlos auch mit deutlich teureren Smartphones messen lassen kann. Dabei kann das Wiko Feverauch mit einem aktuellen Android-Betriebssystem punkten.  Weiterlesen

Wiko Fever SmartphonesSchlankes Gehäuse
Gewissermaßen als „Premium“-Smartphone von Wiko entwickelt, gibt es das Wiko Feverin feschen Farbkombinationen wie weiß-gold oder schwarz-gold. Mit seinem 5,2 Zoll Display ist es größer als viele andere Smartphones, das Gewicht von 143 Gramm ist jedoch relativ niedrig für die Größe. Das Plastikgehäuse ist mit einer Tiefe von 8,3 Millimetern sehr schlank und liegt entsprechend gut in der Hand. Der Akku ist im Gegensatz zu den meisten Smartphones des Herstellers fest verbaut, bietet mit 2.900 mAh allerdings auch eine solide Kapazität. Der Bildschirm löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf und erfüllt damit den Full HD Standard. Geschützt wird der Bildschirm von einer Schicht Gorilla Glass 3, das besonders kratz- und bruchfest ist.

Wiko Fever Smartphones64-Bit-Achtkern-Prozessor
Der Prozessor, der im Wiko Fever eingesetzt wird, besitzt insgesamt acht Kerne des 64-Bit-fähigen ARM Cortex-A53 mit einer Taktfrequenz von jeweils 1,3 GHz. Zusammen mit dem mit 3 GB mehr als üppigen Arbeitsspeicher erreicht das Wiko Fever eine sehr gute Alltagsperformance bei allen relevanten Anwendungen. Hänger und Aussetzer sind eher die Ausnahme. Allerdings liegt die Leistung pro Takt beim Cortex-A53 auf einem deutlich niedrigeren Niveau als bei Konkurrenten wie dem Krait 400 oder dem Cortex-A15.

Wiko Fever SmartphonesOrdentliche Ausstattung
Mit einem Speicherplatz von 16 Gigabyte und der Möglichkeit zur Speichererweiterung um weitere 64 GB ist das Wiko Fevergut gerüstet, auch für größere Musik- und Fotosammlungen, die unterwegs dabei sein sollen. Die Navigation ist lediglich nach GPS-Standard möglich, GLONASS wird nicht unterstützt. Im Internet ist man dank LTE blitzschnell unterwegs, auch die Kommunikation nach 3G-Standard und WLAN ist möglich. Wie die meisten Smartphones von Wiko besitzt auch das Wiko Feverzwei SIM-Kartenslots und ermöglicht damit die Nutzung mehrerer Netze gleichzeitig. Die rückwärtige Kamera löst mit 13 Megapixeln auf und macht Videos in Full HD. Die vordere Kamera bietet immerhin 5 Megapixel. Als Betriebssystem kommt Google Android 5.1 zum Einsatz.

Bildmaterial: Copyright © Wiko