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Gaming Notebooks: Die besten in unserer Kaufberatung

Wir finden für Sie das beste Gaming Notebook, das perfekte Preis-Leistungs-Verhältnis für Ihr Budget und das richtige Notebook für Ihre Anforderungen. Unsere Kaufberatung präsentiert die Modelle mit dem sattesten Display, den schnellsten Grafikkarten für den Desktop-Ersatz, der besten Verarbeitung oder auch die leichtesten mobilen Gamer.

Gaming Notebooks: Die besten Gamer im VergleichNotebookinfo.de

Unsere aktuellen Top Gaming Notebooks

  1. MSI GT72-2QE32SR311BW inkl. Dragon Super Pack2.399,00 EUR*

    Wer auch in Sachen Speicher in die Vollen gehen möchte, bekommt mit 32 GB RAM und einem 4-fach RAID 0 aus 256 GB SSDs im MSI GT72 nicht nur satte Kapazität sondern auch ultimative Performance. Im Dragon Super Pack finden sich noch ein Headset, ein Rucksack, ein Mauspad sowie eine Maus.

Was mobiles Gaming kostet: In welcher Preisklasse liegt mein Budget?

Selbst grafikprotzige Spiele wie GTA V, Call of Duty: Advanced Warfare, Battlefield Hardline, Assassin's Creed Unity oder The Witcher 3: Wild Hunt kann man auf einem Notebook spielen. Man muss nur auf gewisse Hardware achten. Beim Kauf eines Gaming-Notebooks von Herstellern wie Acer, Alienware, ASUS, Gigabyte, HP, Lenovo, MSI oder Schenker sind nur drei einfache Fragen zu klären:

Wir suchen auf dieser Seite für jeden Preis- und Anwendungsbereich das attraktivste Gesamtpaket. Wir machen die sogenannten Sweet Spots ausfindig: Die Ausstattungsvarianten, die am meisten Power für ihr Geld bieten. Wer noch unsicher ist, welche Art Gaming-Notebook das richtige ist, für den umschreiben wir noch einmal die Einsatzgebiete von 17-Zollern und kleineren Ausführungen. Wer bei unseren Produktempfehlungen nicht gleich fündig wird, kann sich auch gern in unserem Notebook-Konfigurator, welchen wir an dieser Stelle des öfteren verlinken, umschauen.

Was will ich ausgeben?
Zwischen 500 und 600 Euro finden sich schon Modelle, auf denen man das eine oder andere anspruchslose Spiel installieren kann, ohne in einer absehbaren Stotterpartie zu landen. Für viele Games werden von Notebooks dieser Preisklasse allerdings gerade so die Mindestanforderungen erfüllt. Für garantierte Spielbarkeit in niedrigen bis mittleren Detailstufen (Grafikkarten: AMD Radeon R9, Nvidia Geforce GTX) muss man schon 650 bis 800 Euro ausgeben, alles darüber sind dann tatsächliche Gaming-Notebooks oder sogar High-End Notebooks.

Zwei Tipps: Nennt man schon eine Windows Lizenz sein Eigen, spart man bis zu 100 Euro, wenn man gezielt nach Gaming Notebooks ohne Betriebssystem Ausschau hält. Zum Windows 10 Start wird man von Windows 7 und Windows 8.1 auch kostenlos upgraden können. Mit Built-to-Order Herstellern kann man noch einen Schritt weitergehen und sich ein Wunsch-Notebook konfigurieren. Durch die Wahl der Komponenten hat man volle Kostenkontrolle und bestimmt die Stärken und Schwächen seines Gamers nach den eigenen Bedürfnissen.

Die Leistungsklassen: Welche Hardware für welche Spielertypen

In Bezug auf die Spieletauglichkeit eines Notebooks ist keine Komponente so wichtig wie die Grafikkarte. Für Notebooks gibt es separate (diskrete) Grafikchips und in den Prozessor integrierte. Letztere befriedigen nur Gelegenheitsspieler, die sich an pixeliger, ab und an ruckelnder oder nicht simpler Grafik nicht stören. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Powerpoint - Büroarbeiten erledigen schon die Einstiegs-Notebooks ohne große Probleme aber um die neuesten Games in flüssigen Bildraten aufs Display zu bringen, braucht man einen leistungsfähigen Grafikchip. Beherrscht wird das obere Marktsegment vom Chiphersteller Nvidia, in dessen Portfolio die Geforce GTX Grafikfamilie die performanteren Grafikkarten beinhaltet. In der Mittelklasse sind auch Grafikchips von AMD zu finden, das Produktportfolio wird demnächst auch aktualisiert. Im High-End Bereich machen sich die diskreten Grafikkarten von AMD noch rar.

Casual Gaming - Gelegenheitsspieler
Soll das Notebook nur ab und an mal zum Spielen eingesetzt werden und die Optik der Games spielt eine eher untergeordnete Rollen, dann reicht schon eine Mittelklasse-Grafikkarte wie eine Nvidia Geforce GT 840M oder eine AMD Radeon R9 M265X. Hier darf man je nach Titel niedrige bis mittlere Detailstufen anwählen und in Auflösungen zwischen 1.280 x 720 Pixel bis 1.920 x 1.080 Pixel spielen.

Performanceklasse - Hohe Detailstufen
Gamer, die sichergehen wollen, dass alle Spiele auf dem Notebook laufen, sollten mindestens zu Modellen mit einer Nvidia Geforce GTX 850M / 950M oder AMD Radeon R9 M290X Grafikkarte greifen. Stärkere Modelle wie die Geforce GTX 960M und 965M sitzen in Notebooks zwischen 850 und 1.600 Euro. Am oberen Ende der Preisklasse bieten Hersteller eine umfangreiche sonstige Ausstattung in Form hochauflösender Displays, schnellen Quadcore Prozessoren und SSDs.

High End - Da haben auch Desktops oft das Nachsehen
Mit einer Nvidia Geforce GTX 970M oder GTX 980M steckt man sprichwörtlich die meisten Desktops in die Tasche. Allerhöchste Detailstufen in der FullHD-Auflösung werden nur von absoluten Hardwarefressern unter den Spielen nicht zugelassen. Mit 1.400 Euro steigt man ein in diese Liga, nach oben hin ist alles offen. Das "Leistung um jeden Preis"-Modell Nvidia Geforce GTX 980M ist die derzeit schnellste mobile Grafikkarte. Das 256 Bit Speicherinterface und 4 bis 8 GB Videospeicher erlauben in einigen Spielen, sofern das Notebook anschlussmäßig mitmacht, auch Triple-Monitor-Setups (5.760 x 1.080 Pixel) oder 4K-Auflösungen. Die Nvidia Geforce GTX 970M rechnet zwar bis zu 30 Prozent langsamer, bietet aber ein wesentlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der Prozessor: Lieber von Intel
In den genannten Preisklassen dominieren Prozessoren von Intel. Sie sind zwar teurer als Chips von AMD, bieten aber hinsichtlich der reinen Rechenleistung sehr viel mehr Performance pro Takt. Bei manchen Gaming-Notebooks findet man Stromsparprozessoren mit einem sehr geringen Verbrauch von nur 15 bis 17 Watt. Paart das Notebook diese CPUs nicht mit zu starken Grafikkarten, liefert auch die Intel Core i5 U-Serie (15 Watt) schon genügend Geschwindigkeit. Die Komponenten liegen hier in einem Abhängigkeitsverhältnis und in der Regel bestimmt die Grafikkarte, wie schnell Spiele laufen. Nur bei sehr wenigen Spielen und Kombinationen aus schwachem Prozessor mit sehr starker Grafik kann es sein, dass der Prozessor als "Zulieferer" zu langsam ist. Mit einem Quadcore-Prozessor nebst 8 GB Arbeitsspeicher ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

17-Zoll, Mobile Desktops: Ersatz für Konsole und PC

Ein 17-Zoll Gamer ist etwas für Pendler, die ihr High Performance Notebook gern mal woanders aufstellen. Er wandert mit von der Kaserne zum Heimaturlaub oder vielleicht zum Austauschjahr ins Ausland. Er wechselt zwischen Arbeitsplatz, Studienort oder Montage und Zuhause. Es gibt viele Gründe, für diese mobilere Variante als Desktop-Ersatz, egal ob für Gaming, Entertainment oder Arbeit. Der überwiegende Teil der 17-Zoll Gamer trägt ein optisches Laufwerk und kann damit DVDs abspielen und brennen, in einigen Fällen auch Blu-rays. Die Displayauflösung sollte mindestens 1.600 x 900 Pixel betragen. Diese Bildschirme werden meist mit entsprechend weniger leistungsfähiger Hardware gepaart. Die Mindestanforderungen an die Komponenten klären wir in diesem Abschnitt. Ab 600 Euro Kaufpreis bekommt man in der Regel 1.920 x 1.080 Pixel, für höher auflösende Displays gibt es bei 17-Zollern noch keinen Markt.

15-Zoll und kleiner, jeden Tag dabei: Zocken im Hörsaal und Videorendering im Park

Wer nicht ohne sein Gaming-Notebook aus dem Haus geht, braucht es noch etwas mobiler. Im 15-Zoll Bereich liegt das Gewicht von Gaming Notebooks schon unter 2,5 Kilogramm, selbst die portabelsten 17-Zoller wiegen mehr und passen nicht mehr in einen üblichen Rucksack. Hinsichtlich der Performance gibt es keine großen Unterschiede, auch in einem 15-Zoll Notebook kann man die leistungsfähigsten Prozessoren und Grafikchips unterbringen. Für den Einsatz zuhause empfiehlt sich mitunter ein separates, größeres Display. Viele 15-Zoller sparen sich zudem ein optisches Laufwerk, auch hier muss man bei Bedarf dazukaufen.

Built-to-order: Das individuelle System

Die meisten Hersteller im Bereich der Gaming-Notebooks bieten verschiedene Ausstattungsvarianten ihrer Modelle an. Im Falle von Acer, ASUS oder Lenovo sind es meist sehr viele, bei HP ist ihre Anzahl eher überschaubar. Alienware geht einen anderen Weg und bietet eine geringe Anzahl Varianten mit einem Grundgerüst aus Prozessor und Grafikkarte. Die Speicherausstattung und Zubehör über eine Basisausstattung hinaus sind frei vom Kunden wählbar. Die größtmögliche Individualität erhält man bei built-to-order Herstellern wie Schenker Notebooks. Für die XMG Gaming Geräte kann nahezu jede Komponente einzeln bestimmt werden. So lassen sich auch ungewöhnliche Zusammenstellungen der Hardware mit klarerem Fokus vergleichsweise günstig erwerben.

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