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Günstige Medion Einsteiger-Notebooks: Die Kaufberatung für den kleinen Geldbeutel

Notebooks müssen nicht immer teuer sein. Das beweist Medion mit seinen Einsteiger-Modellen, die bereits ab 329 Euro zu haben sind. Damit lassen sich die essentiellen Aufgaben des Tages problemlos erledigen. Doch was für ein Notebook sollten Sie kaufen, wenn Sie nur im Internet surfen wollen, Texte schreiben und ein paar Filme und Videos sehen möchten? Wir helfen Ihnen mit unserer Kaufberatung weiter.

Günstige Medion Einsteiger-Notebooks: Die Kaufberatung für den kleinen GeldbeutelNotebookinfo.de

Worauf kommt es an?: Über Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte

Gut und günstig. Die Medion Akoya E-Serie Einsteiger-Notebooks ab 350 Euro.Bildquelle: Medion
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Gut und günstig: Die Medion Akoya E-Serie gibt es bereits für unter 400 Euro zu kaufen. Einsteiger-Notebooks die billig, aber nicht schlecht sind.

Ein günstiges Einsteiger-Notebook zu kaufen ist einfacher als gedacht. Dennoch sollten Sie ein paar Eigenschaften vorher für sich entscheiden, damit die Anschaffung kein Schuss in den Ofen wird. Erst einmal müssen Sie sich im Klaren darüber sein, dass diese Geräteklasse nicht zum Spielen oder für die professionelle Bearbeitung von Bilder und Videos geeignet ist. Das höchste der Gefühle ist es, ein HD-Film abzuspielen. Beim Internet-Surfen, Mailen, Tabellen bearbeiten oder Briefe schreiben wird nicht viel Leistung gebraucht, weshalb Einsteiger-Notebooks hier ihre Glanzdisziplin ausspielen.

Wichtig in diesem Bereich ist vor allem der Arbeitsspeicher (RAM), der mindestens 4 GB betragen sollte. Somit wird sichergestellt, dass auch mehrere Fenster oder Browser-Tabs parallel geöffnet sein können, ohne das die Leistung des Notebooks in den Keller sinkt. Das alles geschieht im Zusammenspiel mit dem Prozessor, der selbst bei einem Einsteiger-Notebook mindestens 1,5 GHz - besser noch 2,0 GHz - bieten sollte. Dabei ist es an sich egal, ob es sich um einen Intel Core i3, Pentium oder Celeron handelt. Freuen können Sie sich über den Entschluss, dass Medion selbst bei seinen günstigen Notebooks nahezu immer auf eine 500 GB Festplatte setzt, oftmals sogar auf 1.000 GB (1 TB). Somit brauchen Sie sich keine Sorgen machen, dass ihre Film- und Musikbibliothek eventuell nicht auf die Festplatte passen sollte.

Info am Rande: Wir beleuchten an dieser Stelle lediglich die Einsteiger-Notebooks von Medion ohne Touch-Display, da ein solches in dieser Kategorie nur wenig Sinn macht und den Preis nach oben schraubt.

Unsere Einsteiger-Favoriten: Notebooks der Medion Akoya E-Serie

Wer im Medion Portfolio ein Einsteiger-Notebook sucht, der sollte nach dem Buchstaben „E“ im Produktnamen Ausschau halten. Das es sich dabei um einen Bezug zum Wort „Einsteiger“ handelt ist nicht bestätigt, wir vermuten es allerdings. In der Nomenklatur entscheidet sich direkt die Größe des Notebooks. Sprechen wir von einem Medion Akoya E7xxx, handelt es sich um ein 17,3 Zoll Gerät. Lesen Sie Medion Akoya E6xxx, wird ein 15,6 Zoll Bildschirm verbaut. Und genau diese Frage sollten Sie vor dem Kauf beantworten können: Wie groß soll es sein? Die 15,6 Zoll Notebooks sind kompakter, leichter und somit mobiler. Wenn Sie sich für ein 17,3 Zoll Modell entscheiden, wird es wohl eher ihren heimischen Standrechner (Desktop PC) ersetzen und nur selten transportiert. Dafür bieten die größeren Notebooks natürlich mehr Display-Fläche an, womit Texte größer dargestellt werden können und der HD-Film noch etwas besser aussieht.

Hinweis in eigener Sache: An der rechten Seite dieser Kaufberatung finden Sie eine Übersicht unserer Favoriten der Medion Akoya E-Serie. Geordnet nach Preis und Leistung. Das dürfte Ihre Entscheidung beim Kauf etwas erleichtern.

Fangen wir beim wichtigsten Punkt des Notebook-Kaufs an - die Mobilität. Die 15,6 Zoll Modelle bringen meist circa 2,5 Kilo auf die Waage und sind zwischen 2,4 und 2,8 Zentimeter hoch. Damit passt ein solches Gerät gerade noch in die Hand- oder Notebooktasche, ohne das Sie eine lahme Schulter bekommen. Im Einsteiger-Segment setzt Medion meist auf 4-Zellen-Akkus, was eine Laufzeit von 4-6 Stunden mit sich bringen dürfte. Einen ganzen Arbeitstag ohne Steckdose überlebt ein Medion Akoya E-Notebook also nicht. Dafür aber eine längere Zugfahrt.

Im Vergleich zu den kompakten Notebooks sind die 17,3 Zoller meist 0,3 bis 1,4 Kilo schwerer. Und mit bis zu 3,8 Zentimeter Bauhöhe merkt man dann doch den Unterschied beim Transport. Wir empfehlen - wenn es denn ein großes Notebook sein soll - das Gerät zu Hause oder im Büro auf dem Schreibtisch zu nutzen und nur für ein paar Gänge auf den Balkon oder die Terrasse auszuführen. Bei der Akkulaufzeit gibt es ebenfalls einen kleinen Dämpfer. Medion setzt hier ebenfalls auf die 4-Zellen-Batterien und durch den Mehrverbrauch des Displays sinkt die Akkulaufzeit circa um eine Stunde. Bei Geräten über 430 Euro wird dann aber wieder auf einen 6-Zellen-Akku gesetzt, was die Laufzeit mit den 15,6 Zoller wieder gleichstellt.

Kommen wir nun zur Leistung und Ausstattung. Trotz dem geringen Preispunkt ist die Medion Akoya E-Klasse mit den neuen Intel Pentium, Intel Celeron und sogar Intel Core i3 Prozessoren ausgerüstet. Letzterer ist unserer Meinung nach zukunftssicherer. Bei voller Festplatte und vielen installierten Programmen sinken die Leistungsreserven bei einem Pentium oder Celeron schneller als bei einem Intel Core Prozessor. Wenn Sie aber nur das Nötigste installieren und das System ab und zu bereinigen, dann klappt es auch mit den leistungsschwächeren Chips. Hauptsache die 4 GB Arbeitsspeicher sind mit an Bord - das kann Medion liefern. Bei den teureren Modellen setzt das Unternehmen sogar auf 8 GB RAM. Mit etwas handwerklichen Geschick können Sie den Arbeitsspeicher auch später auf- bzw. abrüsten. Dabei sollten Sie allerdings beachten: Machen Sie einen Fehler und beschädigen beim Umbau das Innenleben, erlischt die Garantie.

Die stetig fallenden Preise bei Einsteiger-Notebooks und den einzelnen Komponenten haben einen großen Vorteil. Selbst bei einem 350 bis 400 Euro teuren Notebook können Sie auf den schnellen USB 3.0 Standard setzen. Nahezu alle Modelle haben WLAN-n an Bord und auch Bluetooth 4.0 funkt in dieser Preisklasse. Standard ist natürlich der HDMI und VGA Anschluss für die Verbindung mit einem Monitor oder Fernseher. Gleiches gilt für einen Kartenleser und ein vorinstalliertes Windows 8.1 Betriebssystem.

Unterm Strich kann man also beim Kauf eines Medion Akoya Einsteiger-Notebooks kaum etwas falsch machen. Unser gestecktes Minimum an Arbeitsspeicher, Festplatte und Prozessor-Leistung wird bei allen Modellen erfüllt - und genau darauf kommt es an.

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