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Subnotebook

Während Subnotebooks früher als kompakte Workstations beschrieben wurden, finden sich heute deutlich mehr Notebook-Arten in dieser Kategorie ein. Zum Beispiel Ultrabooks ohne Touch-Display, schlanke Multimedia-Maschinen und leichte Business-Modelle. Sie gilt als Auffangbecken für alle die Modelle, die extrem kompakt sind, ohne auf Leistung verzichten zu müssen. Weiterlesen

483 Subnotebooks

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Unterschied zu Ultrabooks, Netbooks und anderen Modellen


Gut und gerne wird alles Schlanke und Leichte viel zu schnell als Ultrabook bezeichnet, obwohl es nicht die von Intel geforderten Kriterien erfüllt. Und genau hier springen die Subnotebooks ein. Ein Apple MacBook Air und MacBook Pro zum Beispiel will absichtlich nicht den Intel Ultrabook Titel tragen und ist somit eines der beliebtesten Subnotebooks am Markt. Ähnlich ergeht es den HP Folio Workstations für Business-Anwender, die mit matten Bildschirmen und guter Mobilität ebenfalls in dieser Kategorie einkehren.

Unterm Strich sammelt sich in hier all das, was sich nicht Ultrabook nennen darf oder will und zu kompakt für seine jeweilige Klasse (Multimedia, Business, Allround etc.) ist. Durch diese große Ansammlung an Gerätearten gibt es natürlich auch eine entsprechend große Preisspanne. Die günstigsten Subnotebooks gibt es in dem Fall schon ab 250 Euro, während der Preis aber auch auf knapp 3.000 Euro angehoben werden kann. Doch worauf muss ich achten?

Kompakte Notebooks, verschiedene Leistungsklassen, eine Kategorie


Wer sich auf den Alltag im Internet, das Tippen von Texten und Mails konzentriert, der kann sich auf Subnotebooks mit integrierter Grafikeinheit und Intel Core Prozessor konzentrieren. Beim häufigen Außeneinsatz sollten Sie zudem auf einen matten Bildschirm und eine Akkulaufzeit von über 8 Stunden achten. Gut zu wissen: Vor allem ein so genanntes Solid State Drive (SSD) beschleunigt das Subnotebook allgemein besser als ein stärkerer Prozessor oder mehr Arbeitsspeicher. Wenn Sie sich allerdings auch der Foto- und Filmbearbeitung widmen möchten, dann empfehlen wir eine zusätzliche, diskrete Grafikkarte zu konfigurieren. Diese bieten jedoch meist nur 10 Prozent der aktuell verfügbaren Subnotebooks an, da sich eine extrem hohe Leistung und ein kompaktes Gehäuse in den meisten Fällen nur sehr schwer kombinieren lassen.

Ein integriertes DVD-Laufwerk oder einen Brenner gibt es in den meisten Fällen nicht. Geschuldet ist das der Bauhöhe der schlanken Subnotebooks. Anschlüsse wie USB 3.0, HDMI und Ethernet-LAN sind in den meisten Fällen aber in ausreichender Anzahl vorhanden. Auch das unterscheidet die meisten Subnotebooks von den beliebten Ultrabooks. Beim Betriebssystem haben Sie die Wahl. Oftmals wird das aktuelle Microsoft Windows 8.1 direkt vorinstalliert. Ebenso oft trifft man aber auch auf Konfigurationen ganz ohne Betriebssystem oder einer Linux-Variante. Praktisch ist letzteres vor allem dann, wenn Sie bereits eine Windows CD besitzen und beim Subnotebook-Kauf etwas sparen wollen.

Auf jeden Fall lohnt sich der Blick in die Subnotebook Kategorie für alle diejenigen, die auf der Suche nach einem matten Bildschirm sind und gleichzeitig ein sehr mobiles Gerät suchen. Egal ob Privatnutzer oder Geschäftsmann.