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Convertible | 2in1

Ein Convertible Notebook 2in1 ist für alle diejenigen die erste Wahl, welche die beiden Welten Notebooks und Tablets miteinander kombinieren möchten. Oftmals spricht man hier auch von so genannten 2-in-1 Notebooks oder Hybrid-Modellen. Neben der klassischen Tastatur steht vor allem ein Touchscreen im Mittelpunkt der Eingabegeräte und die Mobilität steht im Vordergrund. Das heißt wir treffen auf kompakte Notebooks mit einer langen Akkulaufzeit und einem geringem Gewicht. Weiterlesen

333 Convertibles | 2in1 im Vergleich

333 Convertibles | 2in1 im Vergleich

Intel erfindet das Format neu


Wer sich durch die Produkte der Convertible Notebooks navigiert wird feststellen, dass in den meisten Modellen ein Intel Prozessor arbeitet. Das liegt vor allem daran, dass der Prozessor-Hersteller großen Wert auf die Verschmelzung seiner Ultrabooks und den Convertibles legt. Es soll nicht nur noch einfach schlank und ausdauernd, sondern auch für jede Lebenslage geeignet sein. Es ist das passende Gerät für die täglichen E-Mails, das Surfen im Web und das Texten im Microsoft Office. Im oft genutzten Tablet-Modus eignet sich ein Convertible Notebook dann aber auch gleichzeitig für den abendlichen Film auf der Couch, als digitaler Bilderrahmen oder für Präsentationen. Spinnt man das Netz weiter, ist ein solches Produkt also sowohl für Privatkunden, als auch für den geschäftlichen Gebrauch von Vorteil.

Was steckt unter der Haube? Wie sieht die Leistung aus?


Wie bereits erwähnt, versucht sich Intel im Bereich der Convertible-Notebooks so viel Marktanteil wie möglich zu sichern. Doch nur selten greift man zu einem leistungsstarken Intel Core i5 oder gar Core i7 Prozessor. Günstige Convertible-Notebooks sind auf dem Vormarsch und die wiederum setzen auf die Einsteiger-Chips von Intel und in seltenen Fällen auch auf AMD CPUs. Sie werden also oftmals auf die Stichwörter Intel Atom und Intel Core M treffen. Diese sind leistungstechnisch zwar unter den klassischen Notebook-Prozessor angesiedelt, bieten dafür aber eine bessere Energieeffizienz. Daraus resultiert eine längere Akkulaufzeit und teilweise auch einen Aufbau ohne Lüfter. Somit rücken die Notebooks immer mehr an die Tablet-Kategorie heran.

Mehr Leistung erhält man mit Convertible Notebooks wie der Acer Aspire R-Serie, die auch mit performanten Prozessoren ausgestattet werden. Gleiches gilt für die HP x360 Modelle oder die Lenovo Yogas. Doch hier liegen die Preise schnell bei über 1.000 Euro. Eine schnelle SSD oder eMMC Speicher haben aber nahezu alle Convertibles gemeinsam. Diese sorgen für einen schnellen Systemstart vom meist vorinstallierten Microsoft Windows 8.1 und deutlich kürze Ladezeiten bei leistungshungrigen Anwendungen. Für Multimedia-Fans und Gamer ist ein Convertible wohl nicht die beste Wahl, da meist keine diskrete Grafikkarte verbaut ist und nur der im Prozessor integrierte Grafikchip zum Einsatz kommt.

Für wen eignet sich ein Convertible Notebook?


Alle die sich neben einem klassischen Notebook kein Tablet als Zweigerät zulegen wollen, für den ist ein Convertible Laptop die richtige Wahl. Die meisten Modelle lassen sich um 360 Grad umklappen und dann per Finger-Touch bedienen. Ebenso sind Produkte erhältlich, deren Haupt-Komponenten im Display sitzen und man problemlos die Tastatur von eben diesem abtrennen kann. Der Begriff „Detachable“ bezeichnet diese Art der Unterkategorie.