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Business Notebook

Egal ob der stressige Alltag im Büro oder die harten Anforderungen im Außendienst, ein Business Notebook ist der beste Begleiter wenn es um geschäftliche und professionelle Anwendungen geht. Lange Akkulaufzeiten, matte Displays, eine solide Gehäuse-Stabilität, Sicherheits-Features und Schnittstellenausstattung stehen im Mittelpunkt dieser Kategorie. Doch worauf kommt es beim Kauf eines solche Geschäfts-Laptops an? Weiterlesen

328 Business Notebooks im Vergleich

328 Business Notebooks im Vergleich

Der Bildschirm macht die Musik - matt und blickwinkelstabil soll es sein.


Obwohl Touchscreens voll im Trend bei Privatkunden liegen, wird im geschäftlichen Umfeld ein matter Bildschirm mit hoher Leuchtkraft und optimaler Blickwinkelstabilität bevorzugt. Die berührungsempfindlichen Displays aus dem Segment der Ultrabooks oder Tablets kommen mit einer spiegelnden Oberfläche daher, was gerade im Außeneinsatz zu Problemen führen kann. Die Umgebung spiegelt sich im Bildschirm oder die Sonneneinstrahlung lässt den Display-Inhalt unkenntlich werden. Genau dem wirkt ein matter Screen in Business Notebooks entgegen. Gepaart mit einem hohen Kontrast und einer hohen Auflösung haben Sie sowohl im hell beleuchteten Büro, als auch auf der Baustelle keine Komplikationen zu befürchten.

Mit Hilfe der IPS-Technik ist es zudem möglich, die Blickwinkel-Stabilität zu verbessern, sodass der Bildschirm auch aus verschiedenen Betrachtungswinkeln abgelesen werden kann. Vor allem bei mobilen Präsentationen ist das von großem Vorteil. Wer sein Display nur für sich benutzen will, der kann mit einer Blickwinkel reduzierenden Displayfolie arbeiten. Vor allem bei langen Bahnfahrten oder im Flugzeug ist es wohl sinnvoll, sensible Informationen durch eine solche Technik nicht an dritte weiterzugeben. Hersteller wie HP und Lenovo geben in den Datenblättern entsprechender Notebooks Hinweise auf die verwendete Display-Technik und verfügbare Sicherheitsmerkmale, sodass Sie sich vor dem Kauf ausführlich erkundigen können.

Klassische Prozessoren, aber mehr Sicherheit.


Wenn wir uns die verbauten Prozessoren und Grafikkarten ansehen, erkennen wir Parallelen zu den Notebooks für Privatkunden. Auch bei einem Business-Notebook haben Intel und AMD das Sagen. Bekannte Serien wie die der Core i5 und Core i7 Chips werden auch hier verbaut. In günstigen Business-Laptops setzen die Hersteller darüber hinaus auf AMD Prozessoren der A-Serie. Mit Blick auf die Grafikchips kommen die meisten Business-Notebooks mit den integrierten Grafikeinheiten von Intel und AMD aus. Eher selten trifft man eine leistungsstarke GPU an. Ausnahmen bilden hier die so genannten Workstations, die einen Desktop in mobiler Form ersetzen. Diese sind so leistungsstark, dass auch anspruchsvolle 3D-Berechnungen oder die Nutzung von CAD-Programmen möglich sind.

Neben der reinen Leistung stehen vor allem die Sicherheits-Features im Vordergrund. In erster Linie sind diese durch einen Fingerabdruck- oder Gesichtsscanner erkennbar, der das Betriebssystem vor dem Zugriff Fremder sichert. Teurere Business-Notebooks setzen zusätzlich auf einen Smartcard-Reader zum Auslesen von firmeninternen Sicherheitskarten. Mit der oft anzutreffenden Anti-Theft-Technik lässt sich ein verloren gegangenes oder gestohlenes Business Notebook nachträglich orten und aus der Ferne sperren. Unterstützend wirkt auch ein sogenanntes Trusted Platform Module (TPM) und die Verschlüsselung von Datenträgern und BIOS.