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Schenker Notebooks DOCK Notebooks

Modulare Erweiterung per Docking-Station: Die Idee ist nicht neu, doch mit der Schenker Notebooks DOCK Modellreihe belebt der deutsche Hersteller die Docking-Station zu neuem Leben und bringt damit nicht nur mehr Speicherplatz, sondern auch eine Anschlussvielfalt, die heutzutage bei Notebooks kaum noch zu finden ist.
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Schenker Notebooks DOCK NotebooksMehr Anschlüsse dank Docking-Station
Unter der Modellreihe Schenker Notebooks DOCK bietet der gleichnamige Hersteller Notebooks mit Docking-Station-Unterstützung an, durch die sich das Notebook um zahlreiche Anschlüsse und sogar um Speicherplatz erweitern lässt, was insbesondere bei abwechselnd portabel und stationär eingesetzten Notebooks ein großer Gewinn ist. Bislang gibt es erst wenige Notebooks, die die Docking-Station unterstützen, wie das Schenker DOCK 15 Notebook für den Business-Einsatz. Das Gerät bietet einen guten Bildschirm mit hoher Auflösung und lässt sich großzügig konfigurieren; so sind Prozessorkonfigurationen von Einsteiger bis Quad-Core möglich, auch der Arbeitsspeicher lässt sich weitgehend frei vorgeben.

Mehr Speicherplatz am Schreibtisch
Die Docking-Station selbst, die der Schenker Notebooks DOCK Modellreihe ihren Namen spendiert hat, kommt mit eigenem Netzteil daher, so dass sie unabhängig von der Stromversorgung des Notebooks ist und den Akku nicht unnötig belastet. In die Docking-Station lässt sich eine Festplatte im 2,5-Zoll-Formfaktor einbauen, die zur Speichererweiterung des Notebooks genutzt werden kann. Darüber hinaus bieten insgesamt sieben USB-Anschlüsse, davon vier Ports mit USB-3.0-Unterstützung, zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten für externe Peripherie. Eine Buchse für Mikrofon und Kopfhörer steht ebenso zur Verfügung wie ein digitaler S/PDIF-Anschluss. Für den Betrieb externer Bildschirme steht neben einem VGA-Anschluss auch ein DVI-Ausgang zur Verfügung, der an Notebooks sonst eher selten zu finden ist, aber eine gute Bildqualität bietet. Mit einem Gewicht von 0,85 Kilogramm ohne Netzteil ist die Station allerdings nicht gerade federleicht.

SSD oder HDD?
Erweitern lässt sich die Docking-Station übrigens um bis zu 1 Terabyte. Wer statt einer herkömmlichen Magnetfestplatte lieber einen schnellen SSD-Speicher verbauen möchte, kann dies ebenfalls tun, allerdings unterstützt das Dock nur SATA-II, wodurch die schnellsten erhältlichen SSDs ausgebremst werden. Das Dock schlägt mit einem Preis von 129 Euro zu Buche, im Lieferumfang mit dem Notebook inbegriffen ist es nämlich nicht. Für die Schenker Docking Notebooks stehen selber natürlich auch SSDs, SSHDs und HDDs wahlweise auch in Kombination zur Verfügung.

Bildmaterial: Copyright © Schenker