1. Startseite
  2. Notebooks
  3. Hersteller
  4. Schenker

Schenker XMG Notebook

Der Traum eines jeden Gamers, das Schenker XMG Notebook selbst zusammenstellen. So erfüllt der Leipziger Hersteller fast alle Spieler-Wünsche. Die Laptop Modelle stehen vom günstigen Einsteiger-Produkt, über solide Gaming-Notebooks, bis hin zu ultimativen Rechenmaschinen zur Verfügung. Vorrangig werden hierbei Prozessoren von Intel und GeForce GTX Grafikkarten von Nvidia eingesetzt. Neben der bekannten XMG Marke vertreibt Schenker zudem Ultrabooks, Office-Laptops und Multimedia-Geräte unter den Namen Slim, Media, Flex und DTR. Vor allem aber dürften leistungsfordernde Zocker mit einem Schenker Notebook glücklich werden.

Top 10 Schenker Notebooks von 134

Top 10 Schenker Notebooks von 134

Produktvielfalt

Während die Notebooks für den Massenmarkt, etwa fürs Büro oder das Wohnzimmer, aber auch die Grafik-Workstations von Schenker unter dem eigenen Firmennamen vertrieben werden, hat Schenker mit XMG eine eigene Gaming-Marke im Angebot, die noch mal in verschiedene Serien unterteilt ist. Eine enge Kooperation mit Intel und NVIDIA führt dazu, dass man eben vor allem Komponenten dieser beiden Hersteller in den Schenker-Notebooks findet. Das gilt auch für die Gaming-Marke XMG. Einen Überblick über die wichtigsten Serien gibt es hier.

Schenker S-Serie

"S" steht bei Schenker für Slim. Entsprechend handelt es sich bei der Schenker S-Serie um schlanke Ultrabooks, die jedoch auch hohen Ansprüchen an die Leistungsfähigkeit genügen soll. Darum sind die Modelle der S-Serie auch leistungsstärker als die meisten anderen Ultrabooks. Erhältlich mit Displaydiagonalen von 13, 14 und 15 Zoll, werden die gefragtesten Größen abgedeckt. Kleinere Notebooks gibt es hingegen nicht. Die Gehäuse wiegen um die zwei Kilogramm und sind damit relativ schwer, als Material kommt Kunststoff zum Einsatz. Der Akku ist zudem gesteckt und kann entsprechend leicht ausgebaut werden. Die Gehäuse können von der Unterseite aus leicht aufgeschraubt werden und sind entsprechend wartungsfreundlich. Als Hardware-Basis fungiert ein Intel-Prozessor mit reduzierter Energieaufnahme und zwei Kernen. Dabei können Nutzer zwischen verschiedenen Prozessormodellen wählen, unter anderem aus der Core-i5- und der Core-i7-Serie. Um die Grafik kümmert sich ein Intel-Grafikchip. Das Prozessorgespann sorgt für ein ordentliches Arbeitstempo bei verschiedenen Anwendungen wie der Wiedergabe von Medien und dem Surfen im Internet. Die reduzierte Taktfrequenz und die zwei fehlenden Kerne schränken die Performance bei sehr leistungshungrigen Anwendungen jedoch ein. Für 3D-Spiele bietet der Grafikchip auch zu wenig Leistung. Per Konfigurator lassen sich bei der S-Serie außerdem mehr Arbeitsspeicher, eine größere oder zusätzliche SSD, sowie auf Wunsch ein Mobilfunkmodem hinzufügen. Der Akku verspricht eine ordentliche Akkulaufzeit, die problemlos für einen ganzen Arbeitstag ausreicht.

Schenker B-Serie

Mit der B-Serie – B wie Business – will Schenker vor allem Geschäftsleute und Firmen ansprechen, die nach flexibel konfigurierbaren, aber dennoch leistungsfähigen Notebooks suchen. Die B-Serie steht als 15- und als 17-Zoll-Version zur Verfügung. Die Displays lösen in Full-HD auf und bieten damit eine ausgezeichnete Anzeigequalität und Übersichtlichkeit. Hochwertige IPS-Panels sorgen für eine akkurate Farbwiedergabe sowie einen großen möglichen Betrachtungswinkel. Die Hardware-Basis wird von Intel gestellt. Käufer haben die Wahl zwischen einem Dual-Core-Prozessor mit einer relativ hohen Taktfrequenz, der für alltägliche Anwendungen problemlos ausreicht, oder aber einem Quad-Core-Prozessor aus der Core-i7-Reihe, der auch für ressourcenhungrigere Aufgaben ausreichend schnell ist. So ausgestattete Notebooks lassen sich auch als Server nutzen, wenn man zusätzlichen Arbeitsspeicher verbauen lässt. Die flotten SSD-Datenträger können durch weitere SSDs ergänzt werden, und wie auch bei der Slim-Serie steht Käufern der B-Serie die Möglichkeit zu, ein Mobilfunkmodem einbauen zu lassen. Beim Kauf habt ihr zudem die Wahl zwischen verschiedenen Windows-Versionen, oder aber ihr verzichtet auf den Kauf eines Betriebssystems und spart das Geld einfach ein.

Schenker M-Serie

Mit der M-Serie spricht Schenker vor allem Multimediafreunde an. Die leistungsstarken 15- oder 17-Zoll-Notebooks besitzen hochauflösende Displays mit IPS-Panel und einer entsprechend genauen Farbwiedergabe. Zum echten Multimedia-Vergnügen gehört natürlich leistungsstarke Hardware, und die Performance soll durch Intel-Prozessoren aus der Core-i-Reihe sichergestellt werden. Dabei habt ihr die Wahl zwischen einem Dual-Core-Modell für einfachere Alltagsaufgaben, oder einem leistungsfähigeren Quad-Core-Prozessor, der besonders anspruchsvolle Multimedia-User zufriedenstellen sollte. Auch in Punkto Grafik gibt man sich nicht mit den integrierten Grafiklösungen von Intel zufrieden. Die Notebooks der M-Serie besitzen dedizierte Grafikkarten von NVIDIA, die meist der Mittelklasse entstammen und zumindest für Gelegenheitsspieler genügend Performance bieten. Ambitionierte Spieler greifen ohnehin lieber zu den XMG-Notebooks von Schenker, und die GeForce-Grafikkarten bedienen sich immerhin nicht zu großzügig am Akku, so dass auch mit der M-Serie ordentliche Laufzeiten drin sind. Ein optisches Laufwerk ist bei einer Multimedia-Serie natürlich Pflicht, außerdem lassen sich bis zu zwei Festplatten einbauen. WLAN und Bluetooth ist bei allen M-notebooks an Bord, LTE und 3G ist in Form eines Mobilfunkmodems nur bei der 15-Zoll-Version einbaubar.

XMG

War XMG auf dem Notebookmarkt noch vor einigen Jahren eher durch wenige, aber gut konfigurierbare Modelle vertreten, bietet die Gaming-Marke von Schenker inzwischen das breiteste Portfolio an Gaming-Notebooks von allen Herstellern. So hat XMG schon im 13-Zoll-Bereich Gaming-taugliche Notebooks im Angebot, die mit Quad-Core-Prozessoren und dedizierten Grafikkarten der GeForce-Serie ausgestattet sind. Wer bereit ist, richtig tief in die Tasche zu greifen, bekommt bei den größeren Notebooks die leistungsstärkste Notebook-Hardware, die es von NVIDIA und Intel zu haben gibt. Doch wem selbst das nicht reicht, für den hat XMG die U-Serie im Angebot. Notebooks aus dieser Serie bieten nicht nur bis zu zwei Highend-Grafikkarten im SLI-Verbund, sondern darüber hinaus kommen Desktop-Prozessoren zum Einsatz, die wesentlich leistungsfähiger sind, als ihre Notebook-Geschwister, aber auch mehr als doppelt so viel Strom verbrauchen. Für die U-Serie, aber auch für die XMG-Serie allgemein also gilt: Unter Last braucht ihr keine Laufzeit von mehr als zwei Stunden, teilweise sogar mehr als eine Stunde, erwarten.

Alle XMG-Notebooks sind zudem besonders flexibel konfigurierbar. Meist stehen nicht nur verschiedene Prozessormodelle, sogar verschiedene Grafikchips zur Auswahl, von der Wahl der Datenträgerart- und Größe und des Arbeitsspeichers einmal abgesehen. Zwar gibt es auch relativ schlanke XMG-Notebooks, doch besonders die Hochleistungs-Boliden sind verpackt in ausladenden und schweren Gehäusen, die jedoch, wie bei Schenker üblich, leicht zu öffnen und zu warten sind. Beim Material knausert Schenker nicht: Die meisten XMG-Notebooks besitzen schicke und wertige Metallgehäuse. Bei den Displays ist Full-HD Minimum, auf Wunsch werden auch 4K-Displays verbaut. Bei allen Notebooks verwendet Schenker IPS-Panels mit einem großen Betrachtungswinkel und hohem Kontrast. Zahlreiche Schnittstellen ermöglichen den Anschluss von Peripherie sowie externer Displays und sorgen dafür, dass ihr auf der LAN-Party auch ohne Desktop-PC nie alt ausseht.

Firmengeschichte

Schenker Technologies wurde im Jahr 2002 von Robert Schenker in Leipzig gegründet. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt mittlerweile 60 Mitarbeiter und fertigt seine Notebooks selbst an Standorten in Leipzig und Augsburg. Durch den Direktvertrieb von Schenker wird die ausgezeichnete Konfigurierbarkeit der Notebooks ermöglicht, die das Unternehmen von der Konkurrenz abhebt.

Dank des Zusammenschlusses mit seinem ehemaligen Lieferanten als Schenker Notebooks GmbH wurde es Schenker ermöglicht, die benötigten Komponenten direkt in Asien einzukaufen und eine weit bessere Marktposition zu gewinnen. Inzwischen ist Schenker besonders auf dem deutschen Markt sehr präsent und genießt einen ausgezeichneten Ruf, auch wenn das Unternehmen in Punkto Verkaufszahlen nicht mit Giganten wie Acer oder Lenovo mithalten kann.