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Razer Laptop

Mit den Razer Blade Notebooks zeigt sich der Hersteller in Deutschland mit waschechten Gaming-Laptops. Unter dem Motto „Von Spielern, für Spieler“ sind die leistungsstarken Modelle nach langer Wartezeit endlich verfügbar. Dabei unterteilt Razer sein Portfolio in drei Kategorien: Blade, Stealth und Pro. Je nach gewünschter Leistung, Größe und Geldinvestition stehen Ihnen also verschiedene Notebooks zur Auswahl. Eines haben alle Produkte gemeinsam: Die mögliche Leistung in Spielen. Egal ob mit internen oder in Verbindung mit externen Komponenten. Zudem setzt Razer auf die Möglichkeit die Display-Auflösung, Oberfläche und SSD Größe selbst zu wählen.

Top 10 Razer Notebooks von 18

Top 10 Razer Notebooks von 18

Razer Blade Stealth

Das 12,5 Zoll Ultrabook stellt den Einstieg in die Razer System-Welt dar. Ab 1.099 Euro könnt ihr das Razer Blade Stealth euer Eigen nennen. Mit einem Gewicht von 1,29 kg und einer Bauhöhe von 13,1 Millimeter gehört das Notebook zudem zu den dünnsten und leichtesten Modellen des Herstellers. Unter der Haube werkelt aktuell ein Intel Core i7-7500U Prozessor mit Kaby Lake Technik und einer Zweikern-Taktrate von bis zu 3,5 GHz. Für grafische Belange steht die im Chip integrierte Intel HD Graphics 620 bereit. Je nach Konfiguration stehen 8 GB oder 16 GB Arbeitsspeicher zur Auswahl. Ebenso sind PCIe SSD Größen zwischen 128 GB und 1 TB möglich. Über zwei Optionen verfügt auch das 12,5 Zoll Display, das mit seinem IGZO Touch-Panel je nach Version des Razer Blade Stealth mit einer QHD Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel oder mit 4K UHD und 3.840 x 2.160 Pixel bestückt ist.

Microsoft Windows 10 in der 64-Bit Version wird auf allen Notebooks ab Werk vorinstalliert. Gefunkt wird über WLAN-ac und Bluetooth 4.1, beides gesteuert von einem integrierten Killer WiFi Modul. Zu den Anschlüssen gehören zwei normalgroße Typ-A USB 3.0 Anschlüsse, HDMI 2.0a und ein USB-C Port mit Thunderbolt 3 Technik. Über Letzteren wird das Razer Blade Stealth nicht nur aufgeladen, sondern kann auch mit der optionalen Razer Core Docking-Station kommunizieren. In dieser sitzt eine selbst bestimmte Nvidia oder AMD Desktop-Grafikkarte, die aus dem kompakten Ultrabook einen stationären Gaming-PC macht.

Razer Blade

Eine gute Mischung aus Mobilität und Leistung erreicht ihr mit dem 14 Zoll großen Razer Blade. Neben einem vollwertigen Quad-Core Prozessor in Form des Intel Core i7-6700HQ (2,6 bis 3,5 GHz) trefft ihr hier auch auf die aktuelle Nvidia GeForce GTX 1060 Grafikkarte mit 6 GB Videospeicher und neuer Pascal Architektur. Bereits in der Standard-Konfiguration kommen 16 GB DDR4 Arbeitsspeicher zum Einsatz, die mit einer bis zu 1 TB großen PCIe M.2 SSD kombiniert werden können. Ähnlich wie das kompakte Blade Stealth freut sich auch das Razer Blade über drei klassische USB 3.0 Anschlüsse, einen USB-C Port mit Thunderbolt 3 und HDMI 2.0. Bekanntlich sind WLAN-ac und Bluetooth 4.1 hier ebenso mit einem Killer 1535 Modul eingebaut.

In Hinsicht auf das 14 Zoll Display habt ihr die Wahl zwischen einem matten IPS-Bildschirm mit einer FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel oder einem glänzenden IGZO Panel mit einer QHD+ Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixel und Touch-Funktion. Bei einer Bauhöhe von 17,9 Millimeter bringt das ebenfalls aus Aluminium gefertigte Razer Blade knapp 1,9 kg auf die Waage. Für eine ausreichende Stromversorgung sorgen zudem ein 165 Watt Netzteil und ein 70 Wh Akku. Mit Hilfe der Nvidia Optimus Technik könnt ihr zudem zwischen der dedizierten Nvidia GPU und der im Prozessor integrierten Intel HD Graphics umschalten, um im Office-Betrieb Strom zu sparen. Preislich werden für das Blade mindestens 1.999 Euro fällig.

Razer Blade Pro

Im Bereich der Gaming-Notebooks stellt das Razer Blade Pro ein Highlight der Szene dar. Der 17,3 Zoller setzt auf ein IGZO Multi-Touch Display mit einer 4K UHD Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel samt integrierter Nvidia G-Sync Technologie. Ebenso gut ist das Modell mit einer Nvidia GeForce GTX 1080 und ihren 8 GB GDDR5 Videospeicher aufgestellt. In jedem Blade Pro stecken 32 GB DDR4 Arbeitsspeicher und ihr könnt zwischen 512 GB bis 2 TB großen SSDs im RAID 0 Verbund wählen. Der Intel Core i7-6700HQ Prozessor arbeitet hier wie üblich mit bis zu 3,5 GHz auf vier Rechenkernen. Das 250 Watt Netzteil und ein 99 Wh Akku sorgen dabei für ausreichend Strom und Akkulaufzeit.

Mit seinen kleinen Brüdern Blade und Blade Stealth teilt sich das Blade Pro das Razer Chroma Feature der Tastatur. Technisch aber hat Razer hier neuartige Switches verbaut, die erstmals ein flaches, mechanisches Keyboard in einem Notebook ermöglichen. Parallel dazu wandert das Touchpad von der unteren Mitte der Handballenauflage an die rechte Seite des Notebooks, um einen eventuellen Gaming-Betrieb mit Touchpad-Steuerung zu verbessern.

Auch das restliche Datenblatt strotzt vor High-End-Komponenten. So ist das Razer Blade Pro mit einem Killer DoubleShot Pro Modul ausgestattet, bestehend aus WLAN-ac, Bluetooth 4.1 und Gigabit-Ethernet (LAN). Mit an Bord sind weiterhin drei USB 3.0 Anschlüsse, ein USB-C Port mit Thunderbolt 3 Support, HDMI 2.0 und ein SD-Kartenleser. Mit einer Bauhöhe von 22,5 Millimeter ist der Kraftprotz noch vergleichsweise schlank, bei einem Gewicht von 3,54 kg aber schon weniger mobil. Verständlich bei der vorhandenen Leistung, die einen Desktop ersetzen könnte. Auch Preislich ist Razer mit mindestens 4.199 Euro hier auf dem High-End PC Niveau angekommen.