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Lenovo IdeaPad Z370 Notebooks

Das Lenovo IdeaPad Z370 ist ein ultraportables Subnotebook. Im Vergleich zum großen Bruder IdeaPad Z570 wurde neben der Bildschirmdiagonale auch der Prozessor verkleinert. Überzeugen kann das kompakte Notebook durch gute Mobilitätswerte.  Weiterlesen

Lenovo IdeaPad Z370 NotebooksHohe Mobilität
Mit einer Ladung des eingesetzten 6-Zellen-Lithium-Ionen-Akkus bleibt das Lenovo IdeaPad Z370 unterwegs bis zu fünf Stunden betriebsbereit, ohne mit einem Netzstecker verbunden zu werden. Verschwindet das Subnotebook auf Reisen in der Notebooktasche, wird die um vertretbare zwei Kilo beschwert. Das Gehäuse misst an der höchsten Stelle 33 mm, trägt also im Reisegepäck nicht übermäßig auf.

Gute Leistung
Angetrieben wird das Lenovo IdeaPad Z370 von einem Intel Core i3 2310M-Prozessor, der aus zwei Rechenkernen einen Takt von je 2,1 GHz schöpft. Die CPU stammt aus der aktuellen „Sandy Bridge“-Generation von Intel, kann zwar nicht auch den Turbo Boost-Modus zugreifen, der den Zentraleinheiten der i5- und i7-Serie vorbehalten ist, dafür aber die Anzahl der Prozessorkerne per HyperThreading virtuell verdoppeln, um bis zu vier Aufgaben gleichzeitig abzuarbeiten. 4.096 MB Arbeitsspeicher stehen im Lieferzustand zur Verfügung. Nachträglich lässt sich der Speicher maximal verdoppeln. Für die Speicherung von Daten stehen eine 500-GB-Festplatte oder ein Multiformat-DVD-Brenner mit Double-Layer-Unterstützung verfügbar.

Kompaktes Display
Das Display des Lenovo IdeaPad Z370 bietet eine 13,3 Zoll große Diagonale und kann mit einer maximalen Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten betrieben werden. Über eine eigene Grafikkarte verfügt das Subnotebook nicht. Stattdessen greift der mobile Rechner für die Pixelplatzierung auf eine Intel HD Graphics 3000 zurück, die als Grafikchip Bestandteil aller mobilen „Sandy Bridge“-Prozessoren ist. Ein integrierter Videodecoder ermöglicht dabei die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von Filmen, ohne dass der Prozessor belastet wird. Im Gamesbereich eignet sich die Lösung aber bestenfalls für Gelegenheitsspieler. Um das Bildschirmsignal nach außen weiterzuleiten, steht analog eine VGA-Schnittstelle zur Verfügung. Digital lässt sich das Bild via HDMI-Schnittstelle auf Geräte, wie Flachbild-Fernseher oder Beamer übertragen.

Bildmaterial: Copyright © Lenovo