1. Startseite
  2. Notebooks
  3. Hersteller
  4. HP
  5. HP ProBook
  6. HP ProBook 470 G3

HP ProBook 470 G3 Laptop

Der kalifornische Hersteller Hewlett-Packard bringt mit den HP ProBook 470 G3 Notebooks einen neuen Mobilcomputer auf den Markt, der im Büro-Alltag zum Einsatz kommen soll. Dies wird durch das große Display von 17,3 Zoll sowie durch die verwendeten Materialien assoziiert. Anstatt sich auf ein Kunststoff-Gehäuse zu verlassen, verwendet das Unternehmen Aluminium für die äußere Hülle. Darüber hinaus sind im Inneren durchaus potente Komponenten verbaut, die je nach Konfiguration für unterschiedliche Einsatzzwecke ausgelegt sind. Die HP ProBook 470 G3 Laptops sind für jene Nutzer geeignet, die ein robustes Gehäuse wünschen und hinsichtlich der Leistung Abstriche in Kauf nehmen können.

Unaufgeregtes Design

„Gebaut für Mobilität.“ Mit diesen Worten bewirbt der Hersteller die HP ProBook 470 G3 Notebooks auf der hauseigenen Webseite. Diese Angabe ist nur bedingt berechtigt, denn die Laptops verfügen zwar über ein robustes Aluminium-Gehäuse, allerdings fallen die Abmessungen etwas klobig aus. Dafür verfügt das Gehäuse sogar über eine Zertifizierung des Standards MIL-STD 810G. Dieses Zertifikat besagt, dass die Geräte bei alltäglichem Gebrauch außerhalb der Büro-Räume ohne größere Bedenken eingesetzt werden können. Beispielsweise stecken die Laptop-Gehäuse leichte Stöße oder Wasserspritzer ohne Schaden weg.

Darüber hinaus setzt der Hersteller auf ein konventionelles Design und verzichtet gänzlich auf aufregende Besonderheiten. Folglich gibt es eine klare Kantenführung entlang des Gehäuses während die Materialoberfläche sehr unaufgeregt in Erscheinung tritt. Auf diverse Muster wird verzichtet, stattdessen gibt es eine Beschichtung, welche die Aluminium-Hülle besser zur Geltung bringt.

Für den Transport sind die HP ProBook 470 G3 Laptops nur bedingt geeignet, da die Geräte aufgrund des Bildschirms mit einer Diagonale von 17,3 Zoll sehr breit sind. Eine Displaydiagonale von 15,6 Zoll würde die Mitnahme der Notebooks deutlich vereinfachen. Jedoch eignet sich die große Anzeigefläche perfekt zum produktiven Arbeiten.

HP ProBook 470 G3 Laptop: Spezifikationen im Überblick

Im Hinblick auf die technische Ausstattung gibt es eine große Auswahl. Die Modelle reichen von Einsteiger-Komponenten bis hin zur Oberklasse. Der Prozessor entstammt der Produktfamilie der Intel Core i-Serie der sechsten Generation (Skylake). Das Modell der CPU ist von der jeweiligen Ausführung abhängig. Zur Auswahl stehen ein Intel Core i3, Core i5 und Core i7. Je nach Modell variiert die Kapazität des DDR4-Arbeitsspeichers. Sie reicht von 4 GB bis 16 GB. Ein ähnliches Bild zeichnet die Grafikkarte. Während manche Modelle mit einem Intel HD-Grafikchip auskommen müssen, gibt es bei anderen Varianten der HP ProBook 470 G3 Notebooks eine dedizierte AMD Radeon R7-Grafikkarte.

Beim internen Speicher bietet der Hersteller erneut alle gängigen Varianten. Zur Auswahl steht eine herkömmliche HDD, deren Kapazität zwischen 500 GB und 2 TB liegt. Alternativ gibt es noch eine Hybrid-Festplatte. Diese verfügt über eine herkömmliche Festplatte, deren Kapazität 500 GB misst, sowie über einen 8 GB großen SSD-Cache. Zu guter Letzt steht noch eine SSD-Festplatte mit einer Kapazität zwischen 128 GB und 256 GB zur Auswahl.

Die Anschlussmöglichkeiten sind relativ zahlreich. Zwei USB 3.0- sowie zwei USB 2.0-Ports erlauben die Verbindung von externen Ein- und Ausgabegeräten, während über einen VGA- oder HDMI-Anschluss ein externer Monitor angesteuert werden kann. Dazu kommen noch ein Kopfhöreranschluss, ein RJ-45-Port sowie ein Kartenleser. Je nach Modell gibt es sogar einen Fingerabdruckscanner. Der Bildschirm mit einer Diagonale von 17,3 Zoll löst je nach Modell in HD+ (1600 x 900 Pixel) oder FullHD (1920 x 1080 Pixel) auf.

Windows 10 mit Downgrade-Option

Ab Werk sind die HP ProBook 470 G3 Laptops mit Windows 10 ausgestattet. Abhängig von der Ausstattung kommt entweder Windows 10 Home oder Windows 10 Pro zum Einsatz. Bei letzterer gibt es sogar die Option ein Downgrade auf Windows 7 Professional durchzuführen. Vor allem Unternehmen die noch auf eine Infrastruktur auf Basis von Windows 7 setzen, profitieren von dieser Möglichkeit besonders. Teilweise gibt es auch Modelle gänzlich ohne Betriebssystem. Sollten Sie bereits im Besitz einer gültigen Windows-Lizenz sein, können Sie damit ein wenig Geld sparen.

Dass Hewlett-Packard die Notebooks ab Werk mit einem Betriebssystem von Microsoft ausstattet ist vollkommen nachvollziehbar, da sie primär in einem geschäftlichen Umfeld zum Einsatz kommen und dort vorwiegend auf Windows gesetzt wird. Darüber hinaus spielen die Betriebssysteme vor allem mit Microsoft Office zusammen, wodurch sie für eine intuitive Arbeitsumgebung sorgen.