COMPAQ Notebook

Der Computer-Hersteller Compaq wurde im Jahr 2002 von Hewlett Packard übernommen. Bei den im Handel verfügbaren Compaq Notebooks handelt es sich vorrangig um Einsteiger-Notebooks und günstige Allrounder, wie sie beispielsweise in der Compaq Presario-Reihe zu finden sind. Besonders breit fällt das verfügbare Sortiment nicht aus. Alle Compaq Notebooks gemein ist ein sehr günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier erfahren Sie alles über das Angebot von Compaq und welcher Rechner des Herstellers der richtige für Sie ist.

Überschaubare Leistung zum günstigen Preis

Compaq Notebooks haben eine klare Ausrichtung auf eine budgetbewusste Käuferschicht. Vorstellbar wäre die technische Konfiguration der Einsteiger-Notebooks beispielsweise in einer Büro-Umgebung, in der der Anspruch an den mobilen Rechner sich hauptsächlich auf Office-Aufgaben, das Abfragen von E-Mails und Internetsitzungen beschränkt. Als sparsames Studenten-Notebook machen die Compaq-Rechner im Hörsaal ebenfalls eine gute Figur. Auch ein Einsatz als günstiger Zweitrechner für den Urlaub, um die teure Hardware zuhausezu schonen, wäre vorstellbar.

Der Käufer profitiert bei den Compaq Notebooks von einem niedrigen Preis. Die günstigeren Geräte, die unter der Modellbezeichnung HP Compaq geführt werden, sind schon für weniger als 300 Euro zu haben. Wer anspruchsvolle Aufgaben mit seinem PC erledigen möchte, muss aufgrund der technischen Ausstattung der Compaq Notebooks unbedingt zu einem anderen Hersteller oder den teureren mobilen Rechnern des Mutterkonzerns HP greifen. So kommen in den Geräten eher langsame CPUs der Klassen Intel Celeron oder Intel Pentium zum Einsatz. Ausstatten lassen sich die Modelle auch mit AMD E-Serie-Zentraleinheiten. Die Accelerated Processing Units des Chipherstellers vereinen Prozessor und Grafikeinheit. Auch in der Ausführung mit Intel-Chip ist die Grafikeinheit in den Prozessor integriert. Entsprechend steht für die Pixelplatzierung kein dediziertes Video-RAM zur Verfügung, was die Einsatzmöglichkeiten der Compaq Notebooks extrem einschränkt.

Top-Modell mit angezogener Handbremse: Compaq Presario

Auch die vergleichsweise hochpreisigen Modelle unter den Compaq Notebooks, die unter dem Label Compaq Presario angeboten werden, sind aufgrund ihrer technischen Konfiguration nur für sehr einfache Office- und Internetjobs einsetzbar. Für Preis knapp unter 500 Euro kommen hier ein Intel Core i3- und Intel Core i5-Prozessoren zum Einsatz. Die Zentraleinheiten stammen dann aber noch aus der veralteten Ivy Bridge-Generation, die mittlerweile schon von der Haswell- und der Broadwell-Architektur beerbt wurde.

Viele Modelle der HP Compaq bzw. Compaq Presario-Reihe werden mit Microsoft Windows 8 in der 64-Bit-Edition ausgeliefert. Zu beachten ist beim Kauf aber auch, dass nicht wenige Compaq Notebooks, wohl um den niedrigen preispunkt zu erreichen, komplett ohne Betriebssystem angeboten werden.
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