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Apple Laptop

Die Apple MacBooks gehören zu den beliebtesten Notebook Modellen am Markt. Vor allem die schlanken MacBook Air Laptops und die leistungsstarken MacBook Pro Produkte führen den US-amerikanischen Hersteller zum Erfolg. Preislich deutlich höher angesiedelt als die Notebooks anderer Marken, will Apple durch einen hohen Grad an Perfektion überzeugen. Dazu zählt nicht nur eine starke Performance, sondern auch eine gute Abstimmung zwischen dem macOS Betriebssystem und den verbauten Komponenten. Alles verpackt in einem hochwertigen Aluminium-Gehäuse. Die Modell-Auswahl ist übersichtlich gehalten und weist Ihnen den Weg zum günstigsten Online-Shop.

Top 10 Apple Notebooks von 51

Top 10 Apple Notebooks von 51

Übersicht der Apple MacBook Modelle

Im Gegensatz zu anderen Herstellern hat Apple seit jeher nur eine kleine Auswahl an verschiedenen Notebooks im Programm. Diese eignen sich für unterschiedliche Nutzungsszenarien und bieten jeweils eigene Vor- und Nachteile. In diesem Abschnitt erfahrt Ihr alles Wichtige über die verschiedenen MacBook-Baureihen und welches für Euch das richtige ist.

Mit dem klassischen MacBook hatte Apple lange Zeit ein „Standard“-MacBook im Angebot, das jedoch im Jahre 2011 zunächst eingestellt wurde. Im März 2015 erlebte das Apple MacBook dann sein Revival: Eine generalüberholte und mit Fokus auf das mobile Arbeiten ausgerichtete Notebook-Serie, die dem MacBook Air in Sachen Mobilität und Akkulaufzeit den Rang ablaufen will. Typisch für aktuelle Apple MacBook Notebooks sind hochauflösende Retina-Bildschirme im 12-Zoll-Format sowie Intel-Prozessoren aus der Core-m-Baureihe. Diese besonders sparsamen Prozessoren ermöglichen in Kombination mit der sparsamen SSD-Festplatte eine lange Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden. Durch die hohe Auflösung und die gute Helligkeit des Displays ist auch das Arbeiten im Park oder in der Bahn kein Problem. Mit einem Gewicht von unter einem Kilogramm sind die Apple MacBooks sehr leicht, die Tastatur ist allerdings nicht abnehmbar. Für Spiele eignet sich das MacBook hingegen kaum: Der Grafikchip sowie der Intel Core M Prozessor sind dafür zu langsam. Auch in Sachen Anschlussvielfalt gibt sich das MacBook eher spartanisch. Lediglich einen USB-C 3.1 Anschluss gibt es, der gleichermaßen der Stromversorgung bei angeschlossenem Netzteil als auch der Erweiterung des Notebooks dient.

Das Apple MacBook Air ist schon in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich: Als 11,6- oder 13,3-Zoll-Version. Auffällig ist die im Vergleich zum MacBook deutlich geringere Auflösung des Displays, die gemessen am Preis eher mau ausfällt. Die Leistungsfähigkeit ist dank Intel-Core-i-Prozessoren jedoch deutlich höher als jene des 12 Zoll MacBooks. Damit reicht die Performance des MacBook Air bereits für anspruchsvollere Aufgaben aus. Dennoch liegt der Fokus auch hier auf mobilem Arbeiten im Office und Internet-Bereich. Auch für Bildbearbeitungs-Software bietet das Apple MacBook Air genügend Leistung. Für Spiele ist das Notebook hingegen nur eingeschränkt zu empfehlen, da dem Intel-Grafikchip für anspruchsvolle Games in hohen Detailstufen die Leistungsreserven fehlen. Standardmäßig gehört eine SSD zum MacBook Air, zudem bietet es deutlich mehr Anschlüsse als das spartanisch ausgestattete MacBook. Neben zwei normalgroßen USB 3.0 Anschlüssen gibt es eine Thunderbolt-2-Schnittstelle sowie einen MagSafe-2-Anschluss, der zum Laden des Notebooks benutzt wird. Unterwegs macht das Apple MacBook Air dank seiner langen Akkulaufzeit eine besonders gute Figur.

Zwar kann man von keiner Apple-Notebook-Serie behaupten, sie sei günstig, doch die Apple MacBook Pro Baureihe reißt die tiefsten Löcher ins Portemonnaie. Kein Wunder, denn die Apple MacBook Pro Notebooks sind am besten ausgestattet und auch leistungsintensiven Aufgaben wie Videoumwandlungen und komplexe Bildbearbeitung gewachsen. Wie auch das MacBook Air steht das Apple MacBook Pro in zwei grundsätzlichen Ausführungen zur Verfügung: Als 15,4-Zoll-Version mit leistungsstarkem Quad-Core-Prozessor oder als kompaktere 13,3-Zoll-Version mit flotten und sparsameren Dual-Core-Prozessoren von Intel. Während sich die technischen Daten zwischen dem kleinen MacBook Pro und dem großen MacBook Air kaum unterscheiden, ist die Auflösung beim MacBook Pro wesentlich höher. Dies gilt auch für die 15,4-Zoll-Version, die sich in Kombination mit der leistungsstarken Hardware perfekt für digitale Fotobearbeitung und Videoschnitt eignet. Exklusiv beim 15-Zoll-MacBook Pro gibt es auch die Möglichkeit, die interne Intel-Grafik um eine dedizierte AMD Radeon Grafikkarte zu erweitern. Mit einer dedizierten Grafikkarte verbessert sich die Leistungsfähigkeit insbesondere bei Spielen und GPGPU-Anwendungen, während die Akkulaufzeit leicht sinkt. Aufgrund der extrem hohen Kapazität der von Apple verwendeten Akkus kommen MacBook Pro Notebooks dennoch auf sehr lange Akkulaufzeiten von bis zu zehn Stunden.

Im Oktober 2016 wurden die Apple MacBook Pro Modelle neu aufgelegt. Schlanker, leichter und mit einer digitalen Touch Bar samt Touch ID Fingerabdrucksensor versehen, welche die Funktionstasten ersetzt. Parallel dazu erhalten die AMD Radeon Pro 450, 455 und 460 Grafikkarten den Zuschlag als GPU im 15 Zoll Notebook zu fungieren. Je nach Konfiguration setzt das kleine 13 Zoll Modell nur auf die Intel Iris Graphics 540 und 550. Beide Formfaktoren sind jedoch mit aktuellen Intel Core i5 und Core i7 Prozessor ausgestattet. Dual Core Chips für das 13 Zoll und Quad Core CPUs für das 15 Zoll Apple MacBook Pro (Late 2016). Schnelle SSDs sind nun auch mit bis zu 2 TB Kapazität konfigurierbar. Der Arbeitsspeicher trifft bei 16 GB seine Obergrenze. Im Vergleich zu den Vorgängern aus dem Jahr 2015 verfügen die neuen MacBook Pro Notebooks zudem lediglich über USB 3.1 Typ-C Anschlüsse mit Thunderbolt 3 Funktion. Wer auf klassische Schnittstellen angewiesen ist, muss mit Adaptern oder Docking-Lösungen nachhelfen. Wer die neue Touch Bar nicht ins Herz schließen kann oder möchte, erhält von Apple die Wahl ein 13 Zoll MacBook Pro zu kaufen, welches im neuen Layout auch auf die bekannten F-Tasten setzt.

Die technische Ausstattung

Bereits seit Jahren verwendet Apple in seinen Notebooks ausschließlich Prozessoren von Intel, während auf dem Tablet- und Smartphone-Markt auch Chips aus eigener Entwicklung eingesetzt werden. Mobilität ist Apple ein Anliegen, daher werden zumeist sparsame Prozessoren verwendet, die nur wenig Wärme entwickeln und mit einer geringen Leistungsaufnahme auskommen. Bei den Top-Modellen kommen teilweise auch Quad-Core-Prozessoren zum Einsatz, die jedoch erheblich mehr Strom benötigen, im Gegenzug aber wesentlich besser für Multitasking und ressourcenintensive Aufgaben geeignet sind.

Berühmt ist Apple zudem für seine schicken Unibody-Gehäuse aus Aluminium, die jedem MacBook ein elegantes und edel wirkendes Design verleihen. Bekannt für seine extrem hohe Verarbeitungsqualität, gibt es haptisch und optisch bei MacBooks nur selten was zu meckern. Durch besonders leichte und flache Designs erhöht Apple die Portabilität seiner Notebooks weiter und trägt mit dazu bei, dass das Apple-Logo in jedem Café und jedem Park zu sehen ist.

Bereits früh ist man in Cupertino auf SSD-Festplatten umgestiegen, um die altehrwürdigen Festplatten in den Ruhestand zu schicken. SSD-Laufwerke bieten eine extrem hohe Performance, besonders bei Lesevorgängen und den Zugriffszeiten. Als Nutzer merkt man das an extrem schnellen Programm-Starts und Boot-Vorgängen. Zudem sind SSD-Laufwerke deutlich weniger anfällig für mechanische Schäden als gewöhnliche Festplatten, da sie auf der Flash-Speichertechnik basieren.

In Sachen Software setzt Apple von jeher auf das hauseigene MacOS, das besonders für seine Übersichtlichkeit und Stabilität bekannt ist. Mittlerweile lässt Apple aber auch die Verwendung anderer Betriebssysteme wie Windows zu. In Punkto Anschlüsse ist Apple wohl ziemlich umstritten. Meistens sind MacBook-Notebooks spartanisch ausgestattet, wenn es um die Erweiterungsmöglichkeiten geht und Abhilfe schaffen häufig nur teure Adapter, die Apple teils für über 100 Euro vertreibt. Zumindest das MacBook Air und das MacBook Pro bieten mit USB 3.0 und USB-C 3.1 aber auch gewöhnliche Anschlüsse, die an beinahe jedem zukünftigen Notebook zu finden sind.

Mehr über Apples Historie

Als 1976 Steve Jobs mit zwei Freunden in einer Garage Apple gründete, wusste wohl niemand, wie wichtig dieses Unternehmen in einigen Jahrzehnten einmal sein würde. Obwohl Steve Jobs zwischenzeitlich Apple verließ und das Unternehmen in den Neunzigern beinahe von IBM oder Oracle aufgekauft worden wäre, steht das kalifornische Unternehmen im Moment sehr gut da, was nicht nur, aber zu großen Teilen auf die erfolgreiche MacBook-Baureihe zurückzuführen ist.

Darüber hinaus hat Apple nicht nur den Begriff Personal Digital Assistant geprägt, sondern gleich mehrfach völlig neue Produkttypen entwickelt oder so stark verbessert, dass sie fortan nicht vom Markt wegzudenken waren. Man denke an das erste iPhone aus dem Jahr 2007, oder an das erste iPad, das Tablets erst von digitalen Bilderrahmen in die universell nutzbaren Alleskönner verwandelt hat, die wir heute kennen.

Mittlerweile ist Apple mit 110.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz (2015) von 233,7 Milliarden Dollar einer der wichtigsten Konzerne der Welt. Wie Microsoft beschränkt sich Apple dabei nicht nur auf Software, sondern designt auch Hardware und lässt diese von Vertragspartnern herstellen. In der Vergangenheit kamen dabei immer wieder auch Vorwürfe auf, dass Mitarbeiter in Apples Vertragspartnern schrecklichen Arbeitsbedingung en ausgesetzt sind, bis hin zu massenhaftem Selbstmord der Angestellten beim Vertragsfabrikanten Foxconn in China.