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Acer Predator Triton 700 Laptop

Das Acer Predator Triton 700 Notebook verkörpert all das, was sich ein Gamer von einem Gaming-Notebook wünscht. Sowohl eine herausragende Leistung als auch eine auffallende Optik lassen den Laptop in einem äußerst berauschendem Licht erstrahlen Das Gehäuse wird aus Kunststoff gefertigt und verfügt über relativ kompakte Abmessungen. Diese sind dem Bildschirm zu verdanken, der sich über eine Diagonale von 15,6 Zoll erstreckt. Dadurch lassen sich die Acer Predator Triton 700 Laptops ganz bequem auf LAN-Partys oder andere Events mitnehmen.

Dünnes Gehäuse mit auffälligem Design

Die Oberklasse der Notebooks ist sehr hart umkämpft. Um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen hat der Hersteller aus Taiwan diverse Neuentwicklungen veranlasst und diese in den Acer Predator Triton 700 Notebooks verbaut. Ganz besonders stolz ist das Unternehmen auf den AeroBlade 3D-Lüfter. Dieser ermöglicht eine besonders flache Bauweise, bietet gleichzeitig allerdings noch den Vorteil einer enorm hohen Kühlleistung. Acer ist sich darauf sogar so stolz, dass sie bei den Notebooks ein Sichtfenster eingebaut haben, welches einen Blick auf den Lüfter im Gehäuse ermöglicht. Jenes Glas hat zudem eine Doppelfunktion, denn sie dient zusätzlich noch als Touchscreen.

Das Gehäuse macht im Allgemeinen einen sehr soliden Eindruck. Als Material kommt Aluminium zum Einsatz, wodurch das Ganze von Haus aus bereits besonders Hochwertig ist. Darüber hinaus ermöglicht der Werkstoff ein stabiles Äußeres, bei vergleichsweise geringem Gewicht. Die Optik ist für ein Gaming-Notebook typisch: Kantige Formen und große Lufteinlässe assoziieren die Leistungsfähigkeit bereits aus der Ferne. Ansonsten wird allerdings auf auffällige farbliche Akzente oder ähnliches verzichtet.

Acer Predator Triton 700 Laptop: Technische Daten im Überblick

Selbstverständlich braucht ein Gaming-Notebook natürlich ein anständiges Innenleben mit massiver Rechenleistung. Dafür sorgt der taiwanische Hersteller in erster Linie mit einem Intel Core i7 der siebten Generation (Kaby Lake). Jener Prozessor bietet für aktuelle Spiele oder leistungsintensive Anwendungen genügend Rechenpower. Unterstützt wird die CPU von einem DDR4-Arbeitsspeicher dessen Kapazität von der jeweiligen Ausstattung abhängig ist. Damit die gespeicherten Daten schnell von der Festplatte in den Arbeitsspeicher wandern und somit lange Wartezeiten vermieden werden, kommt ein Festspeicher auf SSD-Basis zum Einsatz. Die Kapazität variiert von Modell zu Modell. Darüber hinaus sind einige Varianten mit einer zweiten Festplatte ausgestattet.

Ein anständiges Gaming-Notebook wie der Acer Predator Triton 700 Laptop braucht natürlich noch eine entsprechende Grafikkarte. Damit aktuelle Spiele auf der höchsten Detailstufe einwandfrei laufen, kommt eine Nvidia GeForce GTX 1080 zum Einsatz. Die Inhalte werden anschließend auf dem Bildschirm mit einer Diagonale von 15,6 Zoll und einer Auflösung von FullHD (1920 x 1080 Pixel) angezeigt. Entlang des Gehäuses finden sich noch eine Vielzahl an Anschlussmöglichkeiten. Neben mehreren USB 3.0- sowie USB C/Thunderbolt 3-Ports gibt es noch einen HDMI-Anschluss beziehungsweise DisplayPort. Ein RJ-45-Port fungiert als Schnittstelle zum Internet, sollte das WLAN ac-Modul keine Verbindung aufbauen können. Vervollständigt werden die Anschlüsse mit einem Klinkenanschluss sowie einem Kartenlesegerät.

Windows 10: Ideal für Spiele

Selbstverständlich sind die Acer Predator Triton 700 Notebooks ab Werk mit Windows 10 ausgestattet, schließlich werden sämtliche Spiele für das Betriebssystem von Microsoft entwickelt. Eine riesige Auswahl an Spielen kann man sich mit dem Download von Steam sichern. Über die Plattform von Valve können sämtliche Titel direkt erworben und heruntergeladen werden. Um Zugriff auf FIFA oder Need for Speed zu erlangen, ist der Origin Download unerlässlich.

Natürlich eignet sich die jüngste Iteration von Windows auch zum produktiven Arbeiten. Vor allem Microsoft Office beziehungsweise Office 365 bieten zahlreiche Vorteile. Da die Dienste aus dem gleichen Haus stammen sind sie miteinander eng verwoben, woraus eine intuitive Benutzung resultiert. Beispielsweise lassen sich Dateien schnell mit anderen Personen teilen, sodass eine einfache Zusammenarbeit ermöglicht wird. Dieses Teilen wird in Verbindung mit Microsoft OneDrive bewerkstelligt. Über den Dienst können bei Bedarf sogar die Einstellungen von Windows 10 synchronisiert werden. Sollte das System zurückgesetzt werden müssen, wird so eine Neukonfiguration ausgeschlossen.