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Intel HD Graphics (Haswell)

Der Intel HD Graphics (Haswell) ist der langsamste Grafikchip der neuen Haswell-Prozessorgeneration und wird vor allem in den Einsteiger-Chips Celeron und Pentium wiederzufinden sein. Der Intel HD Graphics (Haswell) bietet dabei die mit Abstand niedrigste Rechenleistung aller Haswell-Grafikchips und ist für wesentlich mehr als die Anzeige des Desktops nicht geeignet. Zwar unterstützt auch dieser Chip DirectX 11.1, allerdings mangelt es an der Leistungsfähigkeit, entsprechende Effekte auch flüssig anzuzeigen.

Ohne eigenen Speicher ausgestattet ist der Intel HD Graphics (Haswell) auf den Arbeitsspeicher angewiesen. Allerdings teilt sich der Grafikchip mit den Prozessorkernen den L3-Cache. Abgesehen von etlichen Features, die der Intel HD Graphics (Haswell) nicht unterstützt, beispielsweise Intel Wireless Display Technology, muss er auch mit lediglich sechs Ausführungseinheiten auskommen, was weniger als einem Drittel der Ausstattung der Mittelklasse-Grafikchips von Intel (HD Graphics 4200/4400/4600) entspricht. Erschienen ist der Chip im Juni 2013.
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Technische Daten
ModellIntel HD Graphics (Haswell)
DirectX-Version11.1
Dedizierter SpeicherNein
SpeichertypDDR3-1600
Speicheranbindung64 Bit
Stream-Prozessoren6
Fertigungsprozess22 nm

2 Notebooks mit Intel HD Graphics (Haswell)

2 Notebooks mit Intel HD Graphics (Haswell)