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Intel HD Graphics 2000

Der Intel HD Graphics 2000 ist ein Grafikchip, der Bestandteil der aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren von Intel im Desktop-Segment ist. Im Notebook-Bereich wird ausschließlich der schnellere HD-Graphics-3000-Chip verwendet. Der Grafikchip punktet mit niedrigem Stromverbrauch, bietet aber nur eine bescheidene Grafikleistung. Der Intel HD Graphics 2000 unterstützt DirectX 10.1 und OpenGL 3.0. Zusätzlich ist er im Gegensatz zu vielen früheren Intel-Grafikchips mit einem eigenen Video-Decoder ausgestattet. Bei der Filmwiedergabe übernimmt der Grafikchip die Rechenarbeit, während Ressourcen des Prozessors geschont werden. Für Spiele ist der Intel HD Graphics 2000 praktisch ungeeignet. Bestenfalls ältere Spiele mit niedrigen Anforderungen an die Hardware können, teilweise bei Reduktion der Details, flüssig dargestellt werden.

Der Intel HD Graphics 2000 arbeitet regulär mit 650 MHz. Im Gegensatz zum älteren Intel GMA HD ist er aber enger an den Prozessor angebunden, so dass er von der TurboBoost-Technik mitprofitiert und seine Geschwindigkeit auf bis zu 1.250 MHz steigern kann. Wie bei integrierten Grafiklösungen üblich, besitzt auch der Intel HD Graphics 2000 keinen eigenen Grafikspeicher, sondern reserviert einen Teil des Arbeitsspeichers. Auf diesem Weg stehen dem Chip bis zu 1.720 MB zur Verfügung. Die Speicherbandbreite beträgt 21,3 GB/s. Erschienen ist der Intel HD Graphics 2000 zusammen mit den Sandy-Bridge-Prozessoren Anfang 2011.
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Technische Daten
ModellHD Graphics 2000
DirectX-Version10.1
Chip-Takt650-850; Turbo bis 1100
Dedizierter SpeicherNein

8 Notebooks mit Intel HD Graphics 2000

8 Notebooks mit Intel HD Graphics 2000