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NVIDIA GeForce 800M

Die NVIDIA GeForce 800M Serie wurde von NVIDIA offiziell im 1. Quartal 2014 vorgestellt. Sie soll die GeForce 700M-Serie ablösen. Freilich fährt auch bei dieser Generation NVIDIA mit seiner (auch von AMD geteilten) Angewohnheit fort, dass teilweise Grafikkarten mit alter Architektur gerebranded, also umbenannt und als "neue" Grafikkarten verkauft werden. Tatsächlich führt NVIDIA mit der NVIDIA GeForce 800M Baureihe jedoch sukzessive die neue Maxwell-Architektur ein, dem designierten Nachfolger der Kepler-Architektur. Zudem richtet sich NVIDIA mit Battery Boost gezielt an Anwender, die unterwegs auch zocken möchten. Der Trick der neuen Technologie liegt darin, die Framerate nach oben hin zu beschränken, so dass CPU, GPU und Speicher nicht mehr voll ausgelastet werden. Das funktioniert freilich nur bei Spielen, die die Hardware-Spezifikationen nicht ohnehin schon ausreizen, in der Praxis sind damit aber deutliche längere Akkulaufzeiten möglich.

Eine weitere Neuerung ist die Integration von DirectX 11.2 in die Grafikchips. Gefertigt werden die Karten dagegen zunächst nach wie vor im 28-Nanometer-Verfahren. Außerdem übernimmt NVIDIA bereits bewährte Technologien wie PhysX, CUDA, und Optimus. Allen Grafikkarten steht zudem eine Art Turbo-Modus zur Verfügung, der noch etwas mehr Leistung aus der Grafikkarte rauskitzelt, indem der Takt erhöht wird.
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2 Notebooks mit NVIDIA GeForce 800M

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