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Intel Iris Graphics

Intel Iris Graphics Intel Iris Graphics bezeichnet eine Reihe von Grafikprozessoren von Intel, die erstmals mit der Haswell-Architektur eingeführt wurden. Verglichen mit vorangegangenen Generationen bieten die Intel Iris GraphicsGrafikchips deutlich mehr Leistung und sind im Stande, auch aktuelle Titel bei mittleren Details häufig flüssig wiederzugeben. Dieses Novum verleitete Intel vermutlich dazu, sich eine neue Bezeichnung auszudenken. Die Intel Iris Graphics Grafikchips sind allerdings nur in wenigen Prozessoren zu finden. Der Grafikprozessor unterstützt DirectX 11.1 und OpenGL 4.0, kann also alle aktuellen Grafikeffekte darstellen und ist sogar in der Lage, dies häufig flüssig zu tun. Im Falle der Iris Pro Graphics bietet der Grafikchip sogar eigenen Speicher, und ist nicht auf den Arbeitsspeicher angewiesen, was die Geschwindigkeit nochmals deutlich erhöht.

Die Intel Iris Graphics Grafikchips unterstützen das Shader-Modell 5.0 und haben eine Speicherbandbreite von 25,6 GB/s. Im Gegensatz zu den einfacheren Grafikchips der Haswell-Architektur bieten sie mit 40 Ausführungseinheiten die doppelte Menge, was zu einer entsprechenden Leistungssteigerung führt. Der Chiptakt ist variabel und kann vom Grafikchip selbst bei Bedarf erhöht werden, um zusätzliche Leistung zur Verfügung zu stellen. Erstmals vorgestellt wurde die Serie im Juni 2013.
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