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AMD Radeon HD 8200

Bei Modellen dieser Serie handelt es sich nicht um dedizierte Grafikkarten mit eigenem Speicher und eigener Kühlung, sondern um Grafikchips, die sich mit einer Prozessoreinheit einen Chip teilen und Bestandteil einer sogenannten APU (accelerated processing unit) sind. Die Grafikchips kommen in den „Temash“- und einigen „Kabini“-APUs zum Einsatz und bieten mit ihren 128 Stream-Prozessoren und der vollwertigen DirectX-11-Unterstützung eine recht solide Grafikleistung, mit der sie oftmals weit vor der Leistung von Intels Grafikchips liegen. Die einzelnen Modelle der Serie, angefangen vom AMD Radeon HD 8210 bis zum HD 8280 Chip unterscheiden sich überwiegend nur im Chiptakt voneinander. Lediglich der AMD Radeon HD 8250 Grafikchip bietet einen Turbomodus, wodurch der Chip seinen Takt bei Bedarf um bis zu 33% erhöhen kann. Wie bei Grafikchips üblich, bietet auch diese Baureihe keinen eigenen Speicher, die Modelle reservieren sich stattdessen einen Teil des Hauptspeichers. Dabei sind sie an die Speicherunterstützung der APU gebunden, so unterstützt beispielsweise der AMD A6-1450 nur DDR3-1066 Speicher, während die anderen Modelle, die Grafikchips dieser Serie nutzen, Speicher mit bis zu 1333 MHz unterstützen.

26 Notebooks mit AMD Radeon HD 8200

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