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Windows 10 Creators Update: Microsoft korrigiert vor Start ein paar Fehler (Bild 1 von 1)Bildquelle: Microsoft
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Windows 10: Microsoft hat die nächste OS-Hauptversion, das Creators Update, fertiggestellt und wird ab dem 5. April die Installation via Update Assistant ermöglichen.

Microsoft wird ab morgen die finale Fassung (Build-Nummer 15063) des Windows 10 Creators Updates mit Hilfe eines Tools namens „Update Assistant“ ganz offiziell zum Download für jeden ungeduldigen PC-Nutzer anbieten. Die automatische Verteilung der neuen Hauptversion über Windows Updateläuft dann am 11. April an. Kurz vor dem Startschuss gibt es noch einmal kumulative Updates für Build 15063, wie Windows Insider im Release Preview, Slow und Fast Ring jeweils bestätigen können.

Die neuesten kumulativen Updates für Windows 10 Build 15063 wurden von Microsoft nicht großartig angekündigt. Was sie bewirken kann allerdings direkt im Betriebssystem selbst dank der App Feedback Hub nachgeschlagen werden. Erwartungsgemäß handelt es sich um letzte Fehlerkorrekturen.

Die Bugfixes für das Creators Update, die Microsoft im Moment noch testen lässt, sind einerseits in Build 15063.13 für Insider im Release Preview beziehungsweise Slow Ring und anderseits in Build 15063.14 für Insider im Fast Ring zusammengefasst. Beide kumulativen Updates enthalten den vorliegenden Angaben nach die Lösung für ein Problem mit älteren Druckertreibern sowie mit einigen Geräten wie dem Surface Pro 3, wo der Treiber “Audio Device Graph Isolation" in eine Endlosschleife geraten und dadurch maximale CPU-Last verursachen konnte. Speziell Build 15063.14 korrigiert darüber hinaus einen Fehler, der bewirken konnte, dass ein Prozess, der eigentlich nicht unterbrochen werden darf, nach dem Aufwachen des PCs aus dem Standby dennoch unterbrochen wurde.

Die beiden kumulativen Updates können von allen Windows Insidern in den jeweiligen Ringen auf gewohnte Weise über Windows Update heruntergeladen werden. Es ist davon auszugehen, dass diese Aktualisierungen im Laufe der Woche auch allen Nutzern, die sich das Creators Update via Update Assistenten manuell auf ihren Rechner aufspielen, angeboten werden.

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