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  3. Vorstellung der HP Chromebox- Verkauf in Kürze vorab nur in den USA

Die Chromebox gibt es erst einmal nur in den USA.Bildquelle: HP
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Vorerst nur in den USA: Die Chromebox von HP.

Allzu viel ist zur Technik der HP Chromebox nicht bekannt. Lediglich ein Intel Core i7 der Haswell-Familie wurde genannt. Über den verbauten Arbeitsspeicher bzw. den internen Flash-Speicher und weiteren Details schweigt sich HP noch aus. Mit einem DisplayPort, HDMI und viermal USB 3.0 zeigt sich der kleine Kasten zumindest Anschlussfreudig und auf der Höhe der Zeit. Käufer haben zudem die Wahl zwischen den drei Farben Schwarz, Weiß und Türkis. Einziger Nachteil könnte die bis dato bekannte US-Exklusivität sein, wenn HP im Frühling mit der Auslieferung der Chromebox beginnt.

Ob und wann die HP Chromebox nach Deutschland kommt, hat das Unternehmen nicht verraten. Da sich HP nicht nur auf den geschäftlichen Einsatz mit seiner Chromebox beschränken will, ist ein Europa-Start nicht auszuschließen. Mit der Unterstützung von Chromebox für Meetings könnte das HP-Produkt zudem eine reizvolle Alternative zu teuren Videokonferenz-Räumen sein. Google wirbt nicht umsonst damit, dass sich mit Chromebox for Meetings bis zu 15 Teilnehmer bzw. 15 Räume zu einer Videokonferenz schalten lassen, was mit vergleichbaren Business-Lösungen ein Vielfaches der Google-Lösung kosten würde. Unter vorgehaltener Hand redet man im Hause Hewlett Packard von einem Preis unter 200 US Dollar für die in Kürze zu erwartende HP Chromebox.

Quelle: Engadget

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