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  3. Toshiba: Neue Modelle der Satellite Pro-, Tecra-, und Portégé-Serie

Im Bereich Satellite Pro werden die Reihen C660 (15“), R850 (15“) und L770 (17“) mit neuer Hardware bestückt. Durchweg setzt Toshiba auf aktuelle Intel-Prozessoren der Sandy Bridge Generation. Darunter auch der Intel Core i5-2430M.

Lediglich die 17-Zoll große L770-Serie setzt auf eine dedizierte Nvidia Geforce GT 525M. Alle anderen Geräte sollen mit der integrierten Intel HD Graphics 3000 vorliebnehmen. Abstriche müssen beim Toshiba Satellite C660 gemacht werden. Dieser 15,6-Zoller wird zwar ab 449 Euro verkauft, kann jedoch kein USB 3.0 oder Gigabit-LAN aufweisen. Für Notebooks der L770- und R850-Reihe müssen mindesten 569 Euro bzw. 699 Euro in die Hand genommen werden.

Die Tecra Sparte erwartet ab sofort ein Zuwachs um zwei Modelle. Sowohl das Tecra R850 (15“) als auch das Tecra R840 (14“) wird mit einer AMD Radeon HD 6450M Grafikkarte ausgestattet. Ein Wechsel auf die in den Prozessoren verankerte Intel HD Graphics 3000 wird in der uns vorliegenden Pressemitteilung nicht angesprochen. Diese Business-Notebooks werden ab 1.199 Euro verkauft, während die Besonderheiten mit einer Docking-Schnittstelle, USB 3.0, Bluetooth 3.0 und einem Express Card Steckplatz ausgeschrieben werden.

Auch der schmale Formfaktor in Form des Toshiba Portégé R830 (13“) wird bedient. Im Inneren werkelt der neue Intel Core i7-2640M Zweikern-Prozessor und die dazugehörige Intel HD Graphics 3000. Im Gegensatz zu den Serien Satellite Pro und Tecra kann das Portégé R830 auch mit einer 256 GB großen SSD ausgestattet werden. Während die Einstiegskonfiguration mit 1.199 Euro zu Buche schlägt, müssen Interessenten für das SSD-Upgrade, den stärkeren Prozessor und mehr Arbeitsspeicher 2.399 Euro investieren.

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