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  3. Teures Zubehör: iWatch könnte womöglich 400 US-Dollar kosten

Laut einem Artikel von Apple-Kenner John Paczkowski und seiner Co-Autorin Dawn Chmielewski, ist derzeit in der Führungsebene von Apple ein Preis von etwa 400 US-Dollar für die iWatch im Gespräch. Wohlgemerkt nur im Gespräch! Noch ist kein Preis festgelegt worden und es könnte sich nach unten aber auch oben noch etwas tun. Allerdings soll es wohl mehrere Modelle der Apple-SmartWatch geben mit verschiedenen Preisen, darunter eine „lower priced version“.

Zuletzt hieß es vermehrt aus Richtung der iWatch, dass der Verkauf erst Monate später, eventuell sogar erst Anfang 2015 erfolgen könnte. Eine Vorstellung am 9. September zusammen mit dem iPhone 6 wäre daher ungewöhnlich früh für ein neues Apple-Produkt. Im Normalfall beginnt der Verkauf bereits wenige Wochen nach einer offiziellen Präsentation, lässt man mal die Sache mit dem Mac Pro (2013) einmal außen vor. Zumal eine frühe Präsentation und ein viel später erfolgender Verkaufsstart für Apple ein zweischneidiges Schwert werden könnte.

Zwar könnte sich Apple auf diesem Wege auf die Fertigstellung der iWatch konzentrieren und nicht mit zahlreichen Leaks vom Gadget selbst beschäftigen. Auf der anderen Seite sind wie schon erwähnt Apple-Fans sehr kurze Wartezeiten gewöhnt und mehrere Monate für ein Gerät, welchem Verkäufe im Millionenbereich vorausgesagt werden, sind womöglich eine alles andere als gute Strategie. Zwar wird Apple in seinem Bereich wohl ungeschlagen bleiben, aber die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht.

Auf der anderen Seite räumt Apple-CEO Tim Cook dem Markt ein sehr hohes Potential ein und Apple will erneut einen jungen Markt überhaupt erst definieren. So wie sie es zuletzt mit dem iPad im Jahre 2010 taten. Unterstützung bekommt der Konzern zudem vom Marktforschungsunternehmen IDC: Man rechnet mit einer Verdreifachung des Wachstums im Vergleich zum Vorjahr.

Quelle: Re/code

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