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  3. Sub-Notebook mit 8,6 Zoll-Display von InkMedia für 300 Dollar

lternativ dazu lässt sich auch ein Monitor anschließen, der von der internen Grafikkarte dann mit 1024 x 768 Bildpunkten angesteuert wird. Das Display kann außerdem abgenommen und somit auch als Screen-Reader eingesetzt werden. Das Notebook soll in erster Linie in Entwicklungsländern sowie als Bildungsrechner eingesetzt werden.

Mit 512 Megabyte fällt der Arbeitsspeicher jedoch mager aus; als Betriebssystem wird zwar eine abgespeckte Linux-Variante genutzt, doch das Arbeiten mit Open Office und mehreren gleichzeitig geöffneten Dokumenten dürfte damit zur Geduldsprobe mutieren. 2 Gigabyte Flash-Speicher stehen für Anwendungen und Dateien zur Verfügung.

Einen ungewöhnlichen Weg geht der Ink MC in puncto Sicherheit: Daten werden ausschließlich auf einem USB-Stick bzw. einer Flash-Karte gespeichert. Dadurch soll das Gerät dauerhaft vor Virenbefall geschützt sein. Um den internen Speicher zu erweitern, stehen zwei Einschübe für SD-Speicherkarten zur Verfügung. Außerdem sind 4 USB 2.0-Schnittstellen vorhanden. Die Akku-Laufzeit gibt der Hersteller mit 5-8 Stunden an – ein recht optimistisch klingender Wert, der sich in der Praxis erst noch beweisen muss.

Einen genauen Veröffentlichungstermin teilte InkMedia bislang nicht mit. Der Markteinführungs-Preis soll jedoch um die 300 US-Dollar betragen.

Quelle: Ink Media

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