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Spring Creators Update: Name für nächste Window 10 Version bekannt (Bild 1 von 1)Bildquelle: Microsoft
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Timeline: Eines der größten neuen Features, das Microsoft demnächst mit dem vermeintlichen Spring Creators Updates an Nutzer weltweit ausliefern will, protokolliert geräteübergreifend Aktivitäten.

Microsoft wird für das in Kürze erwartete große Windows 10 Update offenbar zum dritten Mal in Folge die Bezeichnung „Creators Update“ nutzen. Obwohl der Softwareriese die nächste Windows 10 Hauptversion - Codename Redstone 4 - seit Monaten von Windows Insidern testen lässt und die Veröffentlichung der finalen Fassung für April 2018 eingeplant hat, gibt es seltsamerweise noch keinen offiziellen Namen dafür. In der jüngsten Insider Preview Version im sogenannten Skip Ahead Ring, über den Tester bereits eine frühe Fassung des übernächste Windows 10 Updates - Codename Redstone 5 - ausprobieren können, wurden jüngst allerdings eindeutige Hinweise auf die Bezeichnung „Windows 10 Spring Creators Update“ entdeckt.

Microsoft hatte sich für die Bezeichnung Creators Update für eine neue Windows 10 Hauptversion zum ersten Mal im Frühjahr 2017 entschieden und diese als „Windows 10 Creators Update“ veröffentlicht. Im vergangen Herbst folgte darauf die nächste größere Aktualisierung mit dem Titel „Windows 10 Fall Creators Update“. In Anbetracht dieses Namenschemas erscheint nun „Windows 10 Spring Creators Update“ vollkommen vorhersehbar, doch es ist das erste Mal, dass in einer Testversion von Microsofts OS die Bezeichnung auch tatsächlich aufgespürt werden konnte. Angaben von The Verge zu dem Thema deuten an, ein Grund dafür könnte sein, dass Microsoft das kommende Update ursprünglich anders nennen wollte. Eventuell wird also Redstone 5 im Herbst 2018 eine wirklich neue Bezeichnung tragen.

Das vermeintliche Windows 10 Spring Creators Update wird aller Voraussicht nach ab Anfang April 2018 in finaler Form für alle Nutzer weltweit ausgerollt werden. Zu den großen beziehungsweise wichtigen Neuerungen des nächsten OS-Feature-Updates von Microsoft zählen native Unterstützung für HDR-Displays und -Inhalte, diverse kosmetische Anpassungen von Oberflächenelementen und mitgelieferter Apps nach Microsofts aktueller Fluent Design-Sprache sowie Timeline. Hinter letzterer Bezeichnung verbirgt sich ein brandneuer Task-Viewer des Betriebssystems, über den Anwender nicht nur zwischen den zuletzt aufgerufenen Anwendungen hin und her schalten können, sondern ganz spezifisch auch zwischen zuletzt verwendeten Dokumenten und anderen Dateien wie Videos oder Fotos sowie Webseiten oder News-Artikeln etc. Timeline bezieht dabei allerdings nicht nur die lokal auf einem Windows 10 PC protokollierten Aktivitäten mit ein, sondern auch alle die von anderen Geräten (weitere Windows 10 PCs und Tablets, Android- und iOS-Smartphones mit installierten Microsoft-Apps), auf denen der Anwender mit demselben Microsoft-Konto angemeldet ist.

Quelle: The Verge

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