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  3. Sony: Zwei Grafikkarten für mehr Akkulaufzeit

Bei Office-Anwendungen soll der interne Intel-Chip zum Einsatz kommen, der sparsam im Verbrauch ist. Soll hingegen gespielt werden oder werden Multimedia-Fähigkeiten von der Grafiklösung verlangt, kann zum leistungsstärkeren Nvidia-Chip Geforce 9300 M GS gewechselt werden. Dazu soll kein Neustart erforderlich sein, stattdessen kann einfach und bequem über einen Schalter der erwünschte Grafikchip ausgewählt werden.

Auch die restliche Ausstattung deutet klar daraufhin, dass Sony mit seinem neuen Vaio-Notebook in erster Linie professionelle Anwender ansprechen will, die viel Leistung benötigen: Der P9500-Prozessor von Intel ist mit 2,53 Gigahertz getaktet. Ihm stehen 3 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung, während als Datenspeicher eine 320 Gigabyte große Festplatte dient. Das 13 Zoll große Display stellt eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten dar.

Das Gewicht soll bei lediglich 1,75 Kilogramm liegen. Über die Akkulaufzeit hat Sony bislang keine näheren Infos verlauten lassen, sodass bislang allenfalls gemutmaßt werden kann, um wie viel sich die Laufzeit durch die Hybrid-Grafik verlängert.

Sony will das Vaio-Notebook noch diesen Sommer mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 2249 US-Dollar auf den Markt bringen. Für Deutschland sind die Modelle VGN-Z11MN/B, VGN-Z11VN/B und VGN-Z11WN/B angekündigt, die eine ähnliche Ausstattung besitzen (genauere Details sind noch nicht bekannt) und zu Preisen zwischen 1799 und 2499 Euro im Handel erhältlich sein werden.

Quelle: CNET

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