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  3. Sony: Günstige Ultrabooks und Intel Ivy Bridge in der VAIO T-Serie

In einer Pressemitteilung stellt Sony seine neuen Ultrabooks der VAIO T11 und VAIO T13 Serie vor. „Schmal, leicht und außerordentlich robust“ – diesen Eindruck sollen die Geräte im 11,6- und 13,3-Zoll Format nach Sonys Vorstellungen beim Endkunden hinterlassen. Ähnlich wie HP setzt der japanische Elektronikkonzern auf vollwertige Anschlüsse.

Unter anderem USB 3.0, HDMI, VGA und Gigabit-Ethernet. Kabellos wird über WLAN 802.11n und Bluetooth 4.0 kommuniziert.

Die günstigen Modelle Sony VAIO SVT-1111M1ES (11,6-Zoll, 699 Euro) und Sony VAIO SVT-1311M1ES (13,3-Zoll, 799 Euro) sind mit einem Intel Core i3-2367M (1,4 GHz) und einer 320 GB beziehungsweise 500 GB Festplatte ausgestattet. Eine 128 GB SSD wird aktuell nur in der 899 Euro teuren 13,3-Zoll Variante Sony VAIO SVT-1311W1ES angeboten, die laut Datenblatt einen nicht näher betitelten Intel Core i5 Prozessor beherbergt.

Die angegebene Intel HD Graphics 4000 Grafikeinheit weist jedoch auf einen Dual-Core Prozessor der Intel Ivy Bridge Generation hin, was die Gerüchte um den Launch weiterer Zweikern-CPUs Anfang Juni verdichtet. Wer auf ein Nicht-SSD-Gerät setzt, soll von einer Hybridfestplatte mit SSD-Cache profitieren. Über die Größe dieses Zwischenspeichers und dessen eventuell flexible Nutzbarkeit gab Sony keine Auskünfte.

Das Magnesium-Gehäuse mit Aluminium-Applikationen erinnert stark an die bereits erhältliche Sony VAIO Z-Serie, welche mit 16,65 Millimetern in der Höhe sogar um 1,15 Millimeter dünner ist als die heute vorgestellten Ultrabooks. Über die Akkulaufzeit spricht Sony nicht. Ein uns vorliegendes Vorserienmodell konnte jedoch über 9 Stunden mit einer Akkuladung haushalten. Als Sicherheits-Feature bietet Sony einen 90 Tage Intel Anti-Theft Service, der mit Fernsperrungen und Verschlüsselungen bei Verlust oder Diebstahl in Anspruch genommen werden kann.

Quelle: Sony

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