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Leistungsverbesserung: Motorola behebt Fehler der Motorola Moto 360, aber nicht die Display-Probleme.Bildquelle: Motorola
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Leistungsverbesserung: Motorola behebt Fehler der Moto 360, aber nicht die Display-Probleme.

In den USA ist die SmartWatch mit Android Wear als Betriebssystem bereits seit einigen Tagen verfügbar, während der Rest der Welt wie auch Deutschland sich noch bis zur zweiten Oktober-Woche gedulden müssen. Direkt nach dem ersten Einschalten könnte kurze Zeit darauf schon das erste Update angezeigt werden, denn in den USA passiert derzeit genau das. Mit dem Update auf die Version KGW42R will Motorola etliche Fehler der Moto 360 beheben, wozu unter anderem vereinzelte Probleme bei der Bluetooth-Verbindung gehören.

Neben den Fehlerkorrekturen des OTA-Updates zeigt die Motorola Moto 360 künftig eine Benachrichtigung an, sobald der Akku vollständig aufgeladen ist. Zusätzlich soll sich auch die Performance der Android Wear SmartWatch verbessern.

Zuletzt machte die Moto 360 vor allem mit Problemen des Displays auf sich aufmerksam. Dabei brannte sich die Darstellung der Auflade-Animation regelrecht in das Display ein, wie man es von früheren Röhren-Monitoren oder älteren Plasma-Bildschirmen nach längerem Gebrauch her kennt.

Auch der mit drei Jahren längst veraltete OMAP3630 Prozessor von Texas Instruments sorgte für negative Schlagzeilen über die smarte Uhr. Das der Akku zudem mit 300 mAh kleiner als bei anderen Android-Wear-Uhren ausfällt ist ebenso ein Punkt an der SmartWatch, der von Fans stark kritisiert wird. Immerhin hält die Moto 360 mit dieser Kombination aus Energie-hungrigen Prozessor und kleinem Akku gerade mal 13 Stunden mit einer Akkuladung durch, die sich mit einem kleinen Trick auf immerhin 20 Stunden erweitern lassen.

Quelle: Motorola

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