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  3. NVIDIA Shield Tablet LTE jetzt vorbestellen: Auslieferung ab dem 30. September

Noch mobiler: Das Shield Tablet mit LTE von NVIDIA ist ab sofort vorbestellbar.Bildquelle: notebookinfo.de | st
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Noch mobiler: Das Shield Tablet mit LTE von NVIDIA ist ab sofort vorbestellbar.

Mit dem Tegra K1 meldet sich NVIDIA nach längerer Zeit eindrucksvoll zurück und hat einen der besten mobilen SoC's (System-on-a-Chip) im Angebot. Dieser ist im NVIDIA Shield Tablet verbaut und sorgt mit Hilfe von 192 Shader der Kepler-Architektur für richtig hohe Leistung. Ab sofort kann das Modell mit LTE-Modem im Online-Shop von NVIDIA für 399 US-Dollar vorbestellt werden. Die Auslieferung der ersten Geräte ist für Ende des Monats geplant, genauer gesagt ab dem 30. September.

Was für europäische LTE-Nutzer von Interesse sein dürfte: Das LTE-Modem des NVIDIA Shield Tablet unterstützt die in Europa genutzten LTE-Bänder 1, 3, 7 und 20. Das bedeutet das alle in Deutschland genutzten LTE-Frequenzen von 800 MHz, 1.800 MHz und 2.600 MHz unterstützt werden. Das ist dahingehend wichtig, da das OnePlus One das unter anderem von o2 Germany in Großstädten genutzte LTE-Band 20 nicht unterstützt.

Abgesehen von dem verbauen LTE-Modem unterscheidet sich das NVIDIA Shield Tablet in der LTE-Version nicht vom WLAN-Modell. Das heißt das ein FullHD-Display mit einer Diagonale von 8 Zoll und einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel verbaut ist. Auch wenn das Display keinen Digitizer besitzt, kann das Tablet mit einem beiliegendem Stylus bedient werden. Für eine sehr gute Erkennung sorgt unter anderem der verbaute NVIDIA Tegra K1 mit vier Kernen zu jeweils bis zu 2,2 GHz.

An Arbeitsspeicher stehen 2 GB zur Verfügung. Der interne Flash-Speicher ist mit 32 GB allerdings doppelt so groß wie beim WLAN-Modell. Auch dieser lässt sich mit einer MicroSD-Speicherkarte bei Bedarf erweitern. Als Betriebssystem kommt ein aktuelles Android 4.4 KitKat zum Einsatz, welches NVIDIA nahezu unberührt lässt. Einzig einige Apps wie Spiele und die TegraZone installiert das Unternehmen von Haus aus bereits vor.

Quelle: NVIDIA Blog

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